Allianz-Arena CSD 2019

München leuchtet gegen Ungarn

München leuchtet, diesmal gegen Ungarn. Der Münchner Stadtrat hat beschlossen, der ungarischen Nationalelf und den Minderjährigen der Welt den Weltoffenen Arsch (WOA) zu zeigen. Die Allianz-Arena soll in LGBTQI-Farben leuchten, um der ungarischen Nationalelf zu signalisieren, dass die homophobe Denkweise ihres Landes nicht akzeptiert wird. Das ungarische Parlament hat gerade ein Gesetz verabschiedet, das LGBTIQ-Indoktrinierung in Schulen verbietet. Der Antrag zur Beschämung der Ungarn wurde von FDP und Bayernpartei eingebracht und von allen anderen Gruppen außer AfD unterstützt.
NEU: Man kann jetzt eine Petition an die UEFA gegen den politischen Missbrauch der Allianz-Arena unterzeichnen.

BR und DLF behaupten fälschlicherweise, alle Fraktionen hätten den Antrag unterstützt. Grundlage des Antrags ist ein Bericht von der ARD-Tagesschau.
Auch DLF übernimmt die BR-Falschmeldung, wonach der Antrag von allen Fraktionen getragen wird. Sportschau berichtet ebenso artig.
Bei DLF-Twitter stoßen die Münchner „Regenbogen-Nazis“ auf eher wenig Applaus. Die Geste des Weltoffenen Arsches (WOA) ist eine Münchner Entwicklung. Man bricht alle Regen des Anstands, um auf eine angeblich demokratiegefäHrdene Schandtat hinzuweisen. Man schreibt dem Gegenüber „Hass“ zu, den man selber pflegt.
Das Ergebnis ist, dass das weltoffene München sich in seinen bunten Werten einmauert und überall hin Brücken abbricht. An Münchens Wesen soll die Welt genesen, und das Münchner Bier wird nach ideologischem Reinheitsgebot ausgeschenkt, wenn auch nicht gebraut. Der Fußball-Gastgeber überzieht die Nationalelf seines Gastes zugunsten Der Mannschaft mit echtem Gesinnungsterror, der das Spiel ungültig machen kann, und dies um gegen ein ungarisches Gesetz zu protestieren, welches die Jugend vor bunter Indoktrinierung schützt, ohne dortigen Homosexuellen echten Kummer zu bereiten. Statt die Vielfältigkeit der Kulturen im Fußball zu vereinen, bringt die Hauptstadt der Bewegung das Kunststück fertig, sie in bunter Einfalt zu entzweien. Es würde nicht wundern, wenn die ungarische Nationalelf am 23. Juni einfach nicht aufläuft und der Fußball-Standort München sich damit disqualifiziert und nachhaltig beschädigt. So weit denkt der Stadtrat offenbar ebenso wenig wie das Europaparlament, das sich in den letzten Wochen in der Verabschiedung von uninformiertem Geschrei über angebliche östliche Menschenrechtsverletzungen übte.


Sehr schön stellt Michael Klein die neuste Münchner Geste des Weltoffenen Arsches dar.
Schon bei Eurovision war der bunte Mittelfinger kein Bringer.
Den russischen Dirigenten Dmitri Gergiew wollte das Bunte München auch schon vergraulen, weil er mit Putin befreundet ist und nichts gegen dessen angebliche Homophobie sagt, die übrigens ebenfalls nicht über das Maß des hierzulande bekannten Jugendschutzges hinausgeht. Ohne ein Machtwort des damaligen OB Christian Ude, der noch nicht ganz in der neuen Zeit angekommen war, hätte München ohne Gergiew auskommen müssen.
Wir haben heute Probleme mit WordPress, können u.a. keine Bilder einbinden.

6 Gedanken zu „München leuchtet gegen Ungarn“

  1. Die Regenbogenflagge, der Genderwahnsinn, die Umvolkung, die „Große Verschwulung“, Gruppen wie INCEL und MGTOW – all das zeigt symptomatisch die Steuerung der Gesellschaft. Dazu ein Link und ein Zitat:

    GENDERWAHNSINN
    Alice Weidel zu Uwe Junge: Wer Genderideologie pointiert kritisiert, wird aus der AfD ausgeschlossen!

    https://philosophia-perennis.com/2021/06/20/alice-weidel-zu-uwe-junge-wer-genderideologie-pointiert-kritisiert-wird-aus-der-afd-ausgeschlossen/

    Zitat

    „Die Regenbogenfarbe symbolisiert einen Herrschaftsanspruch ähnlich der Flagge der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Bei letzterer primär durch physischen Terror, bei ersterer psychischer Druck in Form der gender-Umerziehung und entsprechender Formung ab dem KITA-Alter. Dieses „Hoheitszeichen“ wird auch von der Bundesregierung verwendet, um die Genderideologie und die Lehre von den 453 Geschlechtern durchzusetzen.“

  2. Stupidedia formuliert ergänzend:

    „Die Allianz Arena gilt als das am besten versicherte Gebäude Süddeutschlands. Sie ist auch bekannt als Arroganz-Arena der Arroganz Acker steht irgendwo in München und dient hauptsächlich als Touristenattraktion und Terroristenziel. In dem Stadion finden 69.000 bierselige Fußballfans platz. Von außen sieht das Stadion wie folgt aus:

    Rote Beleuchtung: Großraumpuff
    Blau-rote Bel.: Riesen Schlauchboot (dazu gibt es passend den Song: „Er hat ein knallrotes Gummiboot“)“

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