Russland-Kollusions-Märchen gegen Trump war kriminelle Rufmordkampagne von CIA und Leitmedien

Aaron Maté, der schon die westlichen Lügen über syrische Chemie-Angriffe akribisch dokumentierte, geht hier noch einmal einer Spur auf den Grund, auf die sich das zusammenbrechende Russiagate der westlichen Lügenpresse stützte. Sie steht im Zentrum des Berichts des Sicherheits-Kommittees des US-Senats. Wer den Bericht mit offenen Augen las, konnte erkennen, dass die Person Kilminik zum Aufbau von Propagandalügen benutzt wurde. Maté hat dies nun durch Befragung von Konstantin Kilminik noch ausführlicher bestätigt. Journalisten der Lügenpresse (z.B. NYT, WaPo, FAZ, SZ, Spiegel) haben das Gegenteil getan, nämlich die hingeworfenen Insinuationen der Geheimdienstlügner aufgenommen und zu dem intendierten Narrativ ausgeschmückt. Wir sehen hier noch ein weiteres Schulbeispiel jener westlichen Publikative und Korrektive, die sich als Faktenchecker und Wahrheitswächter ausgibt, um Andersdenkende als Undemokraten zu verunglimpfen und aus Sozialen Medien auszusperren.


Im letzten Jahr haben US-Regierung, Geheimdienste und Kongressorgane den ehemaligen Paul-Manafort-Berater Konstantin Kilimnik beschuldigt, ein „russischer Geheimdienstoffizier“ oder „russischer Einflussagent“ zu sein, der 2016 geheime Trump-Wahlkampfdaten an Russland weitergegeben hat. Das FBI hat sogar eine Belohnung von 250.000 US-Dollar für Kilimniks Verhaftung aufgrund eines schwammigen bis nichtigen Vorwurfs der Zeugenmanipulation ausgesetzt – mehr als doppelt so viel wie für sechs Mörder auf der zehn meistgesuchten FBI-Liste.
In exklusiven Audioausschnitten spricht Konstantin Kilimnik mit Aaron Maté über die explosiven-und beweisfreien-Behauptungen der US-Regierung über ihn. Trotz seiner vermeintlichen zentralen Rolle in der Trump-Russland-Saga sagt Kilimnik, dass kein Ermittler der US-Regierung ihn jemals kontaktiert hat. Er glaubt, dass nur seine russischer Pass ihn ins Fadenkreuz des US-Geheimdienstes gebracht hat.
Um die Russiagate-Erzählung zum Funktionieren zu bringen, brauchten sie ihn, sagt Kilimnik: „Sie brauchten einen verdammten Russen. Ich bin zufällig dieser verdammte Russe.“
Wie Maté darlegt, liefert Kilminik dort detaillierte und glaubwürdige Informationen, wo die amtlichen Wahrheitswächter immer nur verdunkelten und insinuierten, um auf Biegen und Brechen ihre Geschichte von russischer Wahleinmischung in Kollusion mit dem Trump-Team aufrecht zu erhalten, und die Loyalität der Ausschussmitglieder beider Parteien galt dem Sicherhheitsapparat, der das Narrativ brauchte. Selbst die republikanischen Mitglieder dieser Staatssicherheits-Gemeinde waren dem „Tiefenstaat“ enger Verbunden als „ihrem“ Präsidenten.
Unsere Justiznanny nimmt übrigens leitmediale Gerüchte über rechte und russische Wahlkampfeinmischung zum Nachteil demokratischer Kandidatinnen sehr ernst und denkt schon wieder an weitere Zensurgesetzgebung. Auch an der Spitze unserer Bunten Republik gehen alle Skrupel oftmals in fiebrigem Aktivismus (bis hin zum Zeigen des Weltoffenen Arsches) unter, wenn es darum geht, gegen die gerade durch das leitmediale Dorf getriebenen Undemokraten (wie z.B. letzte Woche Lukaschenko) zu kämpfen. Bei Donald Trump hielt die Pseudomanie der herrschenden BlueAnon-Sekte ganze vier Jahre lang ungebrochen an.

Ein Gedanke zu „Russland-Kollusions-Märchen gegen Trump war kriminelle Rufmordkampagne von CIA und Leitmedien“

Kommentar verfassen