Linksjugend Grotjohann Pimmelbude

Feminilität ist Trumpf

Warum wirbt die Linken-Landtagskandidatin Rebekka Irma Grotjohann mit feminiler Infantilität („Pimmelbude CDU abwählen“)? Warum bekennt sich Luisa Neubauer dazu, eine verzogene Göre zu sein und warum bringt ihr das Erfolg? Das fragt man sich gerade in Kreisen alter weißer Männer.

Luisa Greta Reemtsma System ChangeWir schreiben auch immer wieder über die Zusammenhänge zwischen Buntblödelei, Infantiler/Feminiler Idiotie und Feminismus.
Wir erkannten dabei, dass dank feminilem Einfluss im öffentlichen Leben diese Eigenschaften inzwischen Trumpf sind, was offenbar auch Robert Habeck einsehen musste.
Grotjohann kombiniert ihre feminilen Trümpfe noch mit femininen Reizen und Domina-Signalen. Insoweit positioniert sich die #Linksjugend an der Spitze einer siegreichen Bewegung. Manch ein Alter Weißer Mann sagt sich dann sogar, er wolle lieber so eine Domina als Laschet-Merkels eierlose „Pimmelbude“ bzw. „Schranzenschanze“.

Rebekka Irma GrotjohannEs ist bekannt, dass das männliche Hirn unter Testosteron-Einwirkung noch einen späten Entwicklungsschub nach der Pubertät durchmacht, der dem weiblichen abgeht. Das kann man jedenfalls so im Umfeld der Forschungen von Simon Baren-Cohen u.a. lesen und Richard Lynn hat auch ein Buch darüber geschrieben. Das weibliche Hirn ist schon vom Säuglingsalter an mehr auf Empathie und soziale Interaktion im familiären Umfeld angelegt und weniger auf die kalten Sphären der Politik und des Gesellschaftsvertrages, in denen Aggressivität, Objektivität und Systematik gefragt sind. Danisch hat auch gerade schöne Beobachtungen zu Unterschieden zwischen männlicher und weiblicher Hochstapelei festgehalten, wonach die Männchen sich mit fremden Federn schmücken, wohingegen Weibchen sich erst gar nicht schmücken sondern nur falsche Zeugnisse Dritter über solchen Schmuck sammeln, um sich unauffällig nach oben zu schummeln. Feminismus ist eine besonders regressive Ideologie der Weiblichkeit. Er geht davon aus, dass die kalte hässliche Realität da draussen, auf die sich das männliche Hirn angeapasst hat, irgendwie durch lautes gemeinsames Rufen magisch von einer hässlichen Pimmelbude zu einer schönen Einhornwelt umgeformt werden müsse, in der frau mit Charme und Einfühlungsvermögen mühelos arrivieren kann.

linksjugend solid, Viva la Vulva, Gegen Patriarchat und Penisfixierung
Vulva-Fixierte Linksjugend

Die Linksjugend kämpft seit Jahren unter dem Schlachtruf „Viva la Vulva“ und „gegen Patriarchat und Penisfixierung“, und Grotjohanns Vorgängerin Selim Gören dankte ihrem humanitärmigrantischen Vergewaltiger, weil dieser genau wie sie ein Opfer der Alten Weißen Männer war. D.h die Linksjugend versucht, sich an die Spitze eines Kampfes für den Anspruch der Unreifen auf Macht zu stellen und dies so plakativ wie möglich Ausdruck zu bringen. Wie üblich geht es darum, bereits etablierte siegreiche Haltungen besonders lautstark zu vertreten, um sich an die Spitze einer vorhandenen Bewegung zu stellen.

Queers for Palestine
Westliche HumanitärfrömmlerInnen graben heute Gruben, in die vor allem sie selbst fallen. Freunde gewinnen sie damit nicht.

Man kann sich leicht zusammenzählen, dass naiv-aggressive mädchenhafte Persönlichkeiten Symbiosen mit weniger naiven alten weißen Männern eingehen könnten, die im Hintergrund Fäden ziehen. Das könnte auch erklären, warum Annalena Charlotte Alma Baerbock (ACAB), die seit ihrer Kindheit in grünen Netzwerken lebt, ohne entsprechende akademische Leistungen (aber unter Kollusion politisch-akademischer Netzwerke) „Magister“, Absolventin eines „Jura-Studiums“, „Völkerrechtlerin“ und „Doktorandin“ werden und unter Vorspiegelung falscher Qualifikationen in den Bundestag und an die

Vizevorsitzende der Grünen mit Maske in freier Natur vor Villa schwenkt LGBTQIA-Flagge.

höchsten Schaltstellen ihrer Partei gelangen konnte, und warum in den letzten Jahren bei Farbenrevolutionen in Osteuropa stets konformistisch für westliche Werte trommelnde Frauen die Spitzenpositionen besetzten. In russischen Diskussionssendungen wie „Abend mit Wladimir Solowiow“ wird hier immer wieder von „Polittechnologien“ geredet, als deren Teil sich der Feminismus etabliert habe. Dass Russland dennoch recht stabil geblieben sei, wird der Tatsache zugeschrieben, dass der Feminismus dort nicht verankert sei. Der Westen grub durch humanitäres Hyperventilieren schon der Sowjetunion eine Grube, und nachdem das so schön funktioniert hat, grub er immer weiter, immer tiefer, immer regressiver, immer feminiler, aber zum Schluss blieb die Resonanz aus und nur der Westen selbst fiel hinein.


In Nord-London skandierten Teilnehmer eines „pro-palästinensischen“ Autokorsos gerade dem Sinn nach „Tötet die Juden, fickt ihre Mütter, vergewaltigt ihre Töchter“.
CSU-Weber scheint der AfD gerade den Weltoffenen Arsch gezeigt zu haben. Mit leitmedialem Rückenwind machte er sie für den Judenhass in Europas Straßen verantwortlich und drohte Islamkritikern mit Strafverfolgung durch EU-Agenturen.
Tim Kellner predigt in seinen Videos inzwischen nur noch in doppelbödiger Sprache von der bunten heilen Welt, aber auf diese Weise konnte er immerhin Ketzerjägerinnen wie Sawsan Chebli abschütteln.
Im reichsten Landkreis der USA gibt es sehr viele konservative Ausländer und neurotische Baizuo (Weiße Linke), die alle die Eselspartei wählen. Da die Lehrer in der Schule überwiegend weiß sind und mit „kritischer Rassentheorie“ etc gegen klassische Literatur vorgehen, kommt es zu einem Aufstand der Eltern mit realsatirischen Szenen
Angesichts allem, was wir in den letzten 16 Jahren von weiblicher Seite an Empörungsgehabe und Zensurlust geboten bekamen, wird sogar „Merkels Schoßhund“ Armin Laschet mit seiner ruhigen, objektiven Art der Erwiderung auf Luisa Neubauer zum Hoffnungsträger.
Wer zum „Lacrimosa“ aus Mozarts Requiem über den Untergang des Abendlands meditieren mochte, bekam von Vlad und Dr. Edward Dutton schon im Jahr 1 v. Floyd hervorragende Anregungen, wobei dem Siegeszug der Feminilität eine Schlüsselrolle zukam:

  • linksjugend_grotjohann_rebekka_irma: Facebook Grotjohann

3 Gedanken zu „Feminilität ist Trumpf“

  1. Diese fröhlich feixenden jungen Damen erinnern mich als 73jährigen, weißen APO-OPA an unsere studentische 68iger Revolte im Rahmen und Namen der „Spassguerilla“. Da es mich wie wohl einige alte wie junge Menschen zwar nicht zum „Rechtsextremismus“ aber dahin zieht, „extrem Recht“ zu haben, und da im Rückblick denn doch nicht alles schlecht war, wie wir als 20Jährige 1968 gegen den „Muff von 1000 Jahren unter den Talaren“ anstänkerten, machen mir reizende junge Damen wie Rebekka Irma Grotjohann viel Spass und Freude.

    Diese blühende Geschöpfen voller Lebenslust und Übermut in ihrem unschuldigen Alter von 21 Jahren wie Rebekka Irma in die Schublade von „infantiler Feminilität“ zu stecken, widerstrebt mir. Das Böse allerdings in weißen, alten Männer wie mir ist, dass mich das „schwanzlose Gehopse“ und „gefühlvolle Gejaule“ dieser wunderbaren Wesen, welche Männer doch stets und immerdar tief im Herzen verehren und begehren, nicht mehr in den Trieb meiner jungen Jahre zu dem Spiel zwingt, welches das Märchen poetisch als „Schwan-kleb-an“ beschreibt.

    So mir Zeit in meinem Rentner-Sessel bleibt, mich mit Geschöpfen wie Rebekka Irma, Annalena, Angela, Claudia, Katharina, Sawsan u.dgl. mehr und ihren Seinsäußerungen zu vergnügen, erscheint mir ihre Wirkung zum einen auf ihre weiblichen Wähler*Innen wie auf den ihnen „Schwan-kleb-an“ folgenden jungen Männer wie auch verschiedener Queerer und Diverser durchaus berechenbar dazu zu reichen, die staatlichen, kommunalen wie auch städtischen Belange zu gestalten.

    Der in diesem sprachlich und inhaltlich genialen Beitrag gelobte Tim Kellner setzt dem anschwellenden Gemecker und Gemoser dieses überströmenden Vulva Power-Ausflusses mit seinen Video-Botschaften die Krone auf. Das hieß in Großmutters Zitatenschatz einst: „Jedes Töpfchen findet sein Deckelchen.“

    Es lohnt sich wirklich, bei Facebook weiter in Worten wie Werken der reizenden Rebekka zu recherchieren. Dort schreibt sie über sich:

    „Moin,
    ich bin Rebekka, 21 Jahre alt und studiere Sozialwissenschaften an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
    Ich trete zur Landtagswahl 2021 als Jugendkandidatin auf der Landesliste der Partei DIE LINKE an“

    Besondes gefällt mir, dass Rebekka nicht einmal einen Kommentatoren zum Ausfluß ihrer „Pimmelbude CDU“ löscht, welche Freund Floydmasika noch mit dem Beiwort „eierlos“ schmückt. Nun zum Kommentatoren Günther Huppertz von Rebekka auf ihrer Facebook-Seite, der mir mein „Like“ wert war:

    „Günther Huppertz
    Grüsse von der Pimmelbude an den Tittenstall mit Mösenball. Mein Gott ich wußte schon immer das Kommies nicht ganz rund laufen. Aber das die derart postevolultionär sind und unglaublich primatös. Komm vorbei dann darfst du meine Harley putzen. Zu mehr reicht es nicht.Und ganz grosse bitte, nicht dabei grunzen ,rülpsen ode pfurzen.Ach ja noch was. Meine Winchester braucht unbedingt eine Pflege. Der Lauf ist schmutzig,dann haste mal ein ordentliches Rohr in der Hand.Mein Gott was für eine hirnbefreite Trutsche.Man kann einenMenschen aus der Gosse holen,aber niemals die Gosse aus einem Menschen.So wenig Selbstbewustsein?“

    https://n0by.blogspot.com/2021/05/women-vs-men.html

    Mit herzlich Dank, dass mir dergleichen Damen auf ihre Art immer noch so viel Spass machen! Man gönnt sich ja sonst nichts.

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