ACAB-Bio: Völkerrechtlerin

ACAB: Völkerrechtlerin oder Studienabbrecherin?

Bis vor wenigen Tagen bezeichnete Annalena Charlotte Alma Baerbock (ACAB) sich als „Völkerrechtlerin“ und wurde von Leitmedien als eine junge Frau mit profunder Bildung gehandelt, vor der sich die Alten Weißen Männer warm anziehen müssen, was Meinungsumfragen bestätigten. Ihren innerparteilichen Konkurrenten Dr. phil. Robert Habeck stellte ACAB als einen Jungen vom Bauernhof dar, der vom Kühemelken komme, während sie selbst vom Völkerrecht komme. Diese Selbstdarstellung ist inzwischen kollabiert.

Unter Völkerrechtlern versteht man in Deutschland Juristen, die sich auf Völkerrecht spezialisiert haben. ACAB ist jedoch weder Volljuristin noch im entferntesten überhaupt Juristin. Sie erwarb ein Vordiplom in Politologie und belegte im Nebenfach ein paar Vorlesungen in Völkerrecht. Hierauf aufgebaut studierte sie privat, wahrscheinlich für eine Gebühr von 25000 Pfund, für einen Titel an der Londoner Wirtschaftshochschule (London School of Economics LSE). So ein Titel ist aber, ähnlich wie ein MBA, kein eigenständiger Studienabschluss sondern ein Zusatz zu einem solchen. Zugelassen wird normalerweise nur, wer einen M.A. der Rechtswissenschaften vorzuweisen hat. Warum für ACAB eine Ausnahme gemacht wurde, kann niemand erklären. Auch bei dem Promotionsstudium, das ACAB angeblich an der FU Berlin aufnahme und wieder abbrach, kann es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.
Darüber, wie erfolgreich ACAB ihr Londoner Kurzstudium absolvierte, gibt es widerstreitende Informationen. Einerseits soll sie es „mit Auszeichnung“ abgeschlossen haben, andererseits wird berichtet, sie habe bei einem Pro-Forma-Kurzstudium, bei dem jeder Zahlungswillige einfach durchgeschleust werde, nur 67 von 100 Punkten erworben. Es wird ferner vermutet, dass sie gar nicht in London gewohnt sondern vielleicht gar nicht oder per Fernstudium studiert hat. Jedenfalls spricht sie nicht wie jemand, der längere Zeit in England gelebt hat.

Ihr Englisch ist nicht über Schulniveau hinausgekommen. Und in Völkerrecht kennt sie sich auch nicht gut aus. Ferner redet sie regelmäßig inkohärent und wirr daher. Gegenüber CNN beruft sie sich auf ihren Großvater, der 1945 an der Oder gegen die Russen kämpfte und damit die Grundlage der heutigen EU legte. Das hat Ivan Rodionov von RT Deutsch ermittelt und Danisch bestätigt.

GrünfeministInnen rufen Notstand aus

Annalenas Parteifreundinnen hyperventilieren nun der Reihe nach über Alte Weiße Männer, die in Lebenlsäufen stöbern, weil sie Frauen das Kanzler*innenamt missgönnen


Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina ruft den Geschlechterkrieg aus:

Was wir an der Debatte um @ABaerbock gerade sehen, ist die versuchte Dekonstruktion der Qualifikation von Frauen. Es ist eine perfide, frauenfeindliche Strategie um Frauen zu verhindern und „auf ihren Platz“ zu verweisen. Viele erleben das. Umso wichtiger, dass sich das ändert!


Gender-Expertin Ricarda Lang ebenso:

Vielleicht sind manche auch einfach überfordert, dass die Kandidatur einer 40-jährigen Frau zeigt, dass Lebensentwürfe und -läufe heute nicht mehr aussehen müssen wie von Männern 1960? #studierenwieBaerbock

Berlins Bürgermeisterin Monika Herrmann antwortet zustimmend:

Ich frage mich, ob die wirklich meinen, dass sie sich damit selbst als wählbar performen. Warum soll ich Leute oder Parteien wählen, die von nackter Niedertracht geleitet sind?


Bayerns Katha stimmt ein:

Auf den Punkt! Finde die Debatte absurd. Ich habe auch einen Masterabschluss – ohne einen Bachelor davor gemacht zu haben. Dafür von meinem Erststudium ein Magister Artium. Denn damals gab es noch keinen Bachelor/Master-Abschluss an meiner UniAchselzuckende Frau #thatslife


Im Europäischen Parlament ruft Nadine Milde den Demokratie-Notstand aus und initiiert Inquisition gegen „Rädelsführer“ Don Alphonso:

Wie Verleumdungs-Schmierenkampagnen funktionieren: Während die Anheizer des johlenden Mobs noch so tun, als sei Baerbocks regulär erworbener Master in International Law der renommierten London School of Economics wahlweise angeblich fälschlich ausgestellt oder eh nichts wert, redet sich einer der Rädelsführer unter Geraune von angeblichen Verdachtsmomenten zeitgleich bereits darauf heraus, dass man ja einfach ’nur mal nachgefragt‘ habe, wenn sich die Schmierenkampagne „in Wohlgefallen auflöst“. Rädelsführer Numero2 der Schmierenkampagne, die jegliches journalistisches Ethos mal wieder mit Füßen tritt, ist übrigens weiterhin Jurymitglied des Medienpreises des Deutschen Bundestages. Nachfragen zur fragwürdigen Besetzung? Abgelehnt. Es hat mit „Meinungsverschiedenheit“ oder Divergenzen politischer Richtungen einfach überhaupt nichts mehr zu tun, was da passiert. Diese Art der Diskursvergiftung ist demokratiezersetzend.

In der „demokratiezersetzenden Diskursvergiftung“ ist der Tegernseer Aristokrat Don Alphonso nur Rädeslführer Nr. 2. Nr. 1 dürfte der Berliner Informatiker Hadmut Danisch sein. Ferner gehört Alexander Wendt zum engsten Kreis der rechten Verschwörung, und Tichys Einblick ist auch beteiligt. Im Hintergrund scheint ein Iwan von RT Deutsch russische Erkenntnisse beizusteuern. Falls der Baerbock-Zug demnächst entgleist, wird Putins Troll-Armee schuld sein. Allerdings sollten alte weiße Männer nicht den Fehler zu begehen, zu glauben, dass dieser Zug nur deshalb entgleisen wird, weil ihresgleichen in ACAB ein Dummchen erkennt. Die Gegenseite lebt vom „Hass“ der „Alten Weißen Männer“, und sie ist genau so stark aufgestellt wie in den USA, wo sie einen dementen Kleptokraten mit absolut inkompetenter und unbeliebter dunkelhäutig-weiblicher Stellvertreterin ins Amt hob.


ACAB wurde neulich von Klaus Schwab zum Young Global Leader gekürt. Ihre Alma Mater LSE ist zugleich die von George Soros am stärksten mit Geld beregnete akademische Einrichtung. Man könnte nun vermuten, dass solche Institutionen gefügige Nachwuchskader für ihre politischen Zwecke heranzüchten und darüber spekulieren, warum so viele junge, naive und abhängige Frauen derzeit in Osteuropa für globalistische Wühlarbeilt in Stellung gebracht werden. Sehr praktisch an dieser Vorgehensweise ist der politische Welpenschutz, denn solche Junge Globale Führer*innen kraft Geschlecht genießen. Bei den ACAB-Diskursen, die Rodionov zusammentrug, fällt auf, wie wichtig ihr es ist, das Kiewer Erpressungspotenzial gegenüber Berlin und Moskau aufrecht zu erhalten. Ihre Loyalität liegt deutlich auf der transatlantisch-globalistischen Ebene. Aber das wäre nur Spekulation und, wie Luisa Neubauer lehrt, antisemitisch obendrein.
In den letzten Tagen taten die 3L-Medien alles, um einerseits den unbequemen Hans-Georg Maaßen irgendwie in die Nähen von „Antisemitismus“ zu schmieren und zugleich Israel zu attackieren und migrantifantische Judenhassdemos zu beschönigen.
Armin Laschet gilt zwar als Merkels Schoßhündchen und Gesinnungsgenosse, aber im Umgang mit Meinungsvielfalt hebt er sich schon wohltuend von der Herrin ab. Umgekehrt fallen AfD-Frauen wie Bea v. Storch, Alice Weidel und Joanna Cotar und CSU-Frauen wie Dorothee Bär Ilse Aigner regelmäßig dadurch auf, dass sie bei jeder potenziell anrüchigen Äußerung aus dem gegnerischen Lager einen Sturm der Empörung nach Manier von Claudia Roth anstimmen und dies durch Forderung nach Willkürmaßnahmen (zuletzt Abschiebung türkischstämmiger Antisemiten) unterstreichen. Denken hat tatsächlich etwas mit Temperament und Hormonen zu tun.
Die Linksjugend ruft mit Plakaten dazu auf, die „Pimmelbude CDU“ abzuwählen.
Angie und Luisa predigen gerade auf dem Klima-Kirchentag.
China ist mit einer Sonde Zhurong auf dem Mars vertreten.
Berlin will Elektrobusse anschaffen, um „nach Corona“ den ÖPNV zu beleben. Wenn die deutschen Hersteller nicht noch schnell einen Quantensprung hinlegen, werden es wohl chinesische Busse.
Matteo Salvini durfte Migranten abweisen. Derweil boomt die Seenotschlepperei.
Das Parteiprogramm der Grünen zeigt afrikanischen Einwanderungswilligen ein überaus freundliches Gesicht und der Steuerkartoffel den weltoffenen Arsch, aber der Parteibasis reicht das noch nicht.
Ein Mieter aus Eritrea wurde fuchsteufelswild, als Nachbarn sich bei ihm über Lärm beklagten. Es gab mehrere Schwerverletzte.
Auch für ein echtes Jurastudium ist Großbritannien, das ohnehin ein eigenwilliges Rechtssystem hat, für deutsche Juristen nicht unbedingt eine besonders empfehlenswerte Adresse. Selbst die renommiertesten britische Universitäten sind durch Feminismus und ähnliche Minderwertigkeitskomplex-Ideologien weitgehend ruiniert.
Inzwischen leugnen Leitmedien, dass Baerbock sich jemals als Absolventin eines Jurastudiums bezeichnet habe, aber auch das ist falsch.
Verena Mayer und Constanze Bullion von der SZ weisen Kritik an ACAB ebenfalls als Sexismus zurück. Özdemir lanciert via Guardian Putin-Alarm.

9 Gedanken zu „ACAB: Völkerrechtlerin oder Studienabbrecherin?“

  1. Ja, Frauen und Kritik, das ist etwas was schon seit Jahrtausenden überhaupt nicht zusammen passt.Die EMAILS dieser vier Frauen zeigt dies ganz deutlich.Jede Kritik wird sofort persönlich genommen; was sachliche Kritik leisten kann, versteht fast keine Frau.Lieber spricht man dann von der “ Destruktion der Qualifikation von Frauen“.
    Deswegen können z.B. Frauen kaum naturwissenschaftliche Forschung betreiben, weil Kritik an Hypothesen sofort persönlich genommen wird und nicht als Chance.

  2. Don Alphonso karikiert hinter der Bezahlschranke von WELT + die wunderliche Mama Baerbock, welche Harbeck, wie das Video zeigt, als dummen „Schweinebauer“ abkanzelt:

    „Denn es spricht vieles an, was man sich sonst wehrlos anhören muss, wegen toxischer Männlichkeit, Frauenquoten, der besonderen Sozialkompetenz von Müttern, der besseren Welt, wenn Männer nichts zu sagen haben, der Überlegenheit irgendwelcher sexistischer closed clubs, die die Mehrheit verachten, weil sie aus einer ganz anderen Welt kommen, hier als eifrig beschützte Frau, die angeblich schon von russischen Bots, PUTIN-BOTS (!), gejagt werden soll, damit sie nicht segenspendend sein kann.“

    Meiner vollkommen unmaßgeblichen Meinung nach erleben und erleiden wir seit langem einen „Geschlechterkampf“, aus dem sich böse, alte, weiße Männer nur noch lächelnd zurück ziehen. Harbeck Miene bei den Anwürfen Baerbocks sagt alles.

    „Women vs. Men“:

    https://n0by.blogspot.com/2021/05/women-vs-men.html

  3. Bei dem Unfug, den diese Frau regelmäßig holpernd radebrecht, ist es doch bei Gott kein Wunder, dass man sich nach deren Bildungshintergrund erkundigt. Frauen…nein, nicht Frauen generell, aber diese Sorte Frauen, keifen, kreischen und keulen umeinander, als gäbe es kein morgen und fordern besondere Rücksichten aufgrund ihres Geschlechts. Und das gleich nachdem sie lauthals gekeift haben, dass Geschlechter nur ein Konstrukt, Männer alle böse sind, besser bezahlt werden und ab jetzt alles gegendert werden muss, weil sonst das weibliche Geschlecht benachteiligt ist. Da weiß die linke Gehirnhälfte nicht was die rechte macht und wer versucht das zu verstehen, den verknoten sich die Synapsen. Man könnte ja trefflich über diesen Irrwitz lachen, wenn da nicht so viele Menschen wären, die sowas in höchste politische Ämter zu wählen bereit sind.

  4. Ich habe jetzt nicht die Zeit den ganzen Artikel durchzulesen, musste nämlich in den letzten beiden Tagen Windows neu installieren und all die Programme, die Windows gelöscht hat, und nach all den Passwörtern suchen, die ich benötigte, aber wie die Baerbock im ersten Video den Habeck runterkanzlert, das ist echt ein Armutszeugnis. Und der Habeck lässt sich das auch noch gefallen. Dr. phil. Habeck, keinen Arsch in der Hose?

  5. Als Schwergewicht und Jumbo Jet im Völkerrecht gestartet lässt Baerbock nun gewaltig Federn und landet in der Fliegengewichtsklasse und als Doppeldecker-Mutante.
    Hochmut kommt vor dem Fall.
    Es ist nie zu spät für eine Umschulung zum Kühe melken.

Kommentar verfassen