Spektakulärer „Femizid“ unter Franko-Algeriern

In Frankreich wurde gerade eine Frau von ihrem soeben aus Haft entlassenen Mann besonders spektakulär gefoltert und verbrannt. Die Umstände erinnern an zahlreiche Ehrenmord-Fälle wie z.B. wiederkehrende öffentliche Niedermetzelung afghanischer Frauen in idyllischen bayrischen Kleinstädten oder an gruselige Mhallamiye-Kurden o.ä., die ihre Frauen schon mal fantasievoll öffentlich zu Tode foltern, um deren mutmaßliche Untreue zu bestrafen, z.B. indem sie sie ans Auto ketten und durch die Stadt schleifen.

Von dem „Femizid“ (frz „Feminizid“, „féminicide“) von Mérignac liest man dieser Tage auch in hiesigen Leitmedien. Viele Leute ärgern sich über die Justiz, die den Mann nach seiner ersten Gewalttat gegen seine Frau nur kurze Zeit fest hielt und wieder ohne elektronische Fußfessel zu ihr zurückschickte. Viele fordern, künftig jeden als potenziell gewalttätig eingestuften Mann mit Fußfesseln zu belegen, egal ob seine Frau das wolle oder nicht.

Es ist wie immer davon die Rede, dass viele Männer patriarchalisch eingestellt seien und ihre Frauen zu Objekten degradieren, weshalb man Frauenquoten fordern oder gegen bestimmte Arten von Werbung protestieren müsse. Besonders rächzpopulistische Incel-Foren seien eine Brutstätte für frauengefährdenden Terror, dem man durch „Null Tolleranz gegenüber misogyner Hassrede“ zuvor kommen müsse, warnten in den letzten Monaten deutsche Leitmedien unentwegt. Linke 3L-Aktivist*innen und Parteien klagen die Bundesregierung an, weil diese „die vielen in der BRD stattfindenden Femizide“ als „Familiendramen“ beschönige.
Selbst das Hamburger Sturmgeschütz der politkorrekten Rede präsentierte den kulturbedingten Frauenmord von Hameln 2016 noch als „Familiendrama“, und ein paar Forenkommentatoren nahmen daran Anstoß.

Der Begriff „Femizid“ scheint sich nun diese Woche aus Anlass des „französischen“ Falls in den Leitmedien Frankreichs und Deutschlands endgültig zu etablieren, aber ist er etwa weniger tendenziös, weniger euphemistisch? Vom Namen des Täters Mounir Moutaa und des Opfers Chahinez B. liest man nichts, und ihre algerische Herkunft wird nicht erwähnt. Wer so etwas wissen will, muss zu einem rächzpopulistischen Medium gehen und in dessen Diskussionsforum suchen, denn auch dort bemüht man sich im redaktionellen Bereich, diskriminierende Diskussionen zu vermeiden. So stößt man dann mit etwas Glück auf Namen, die man bei einer weiteren Suche in Blogbeiträgen findet und die auf die tiefe Verwurzelung des von Linken beschönigten Phämonemns in einer von Linken importierten und protegierten Kultur hinweisen.


Alice Schwarzer und ihr Emma-Kreis stehen heute schon am rechten Rand des politischen Spektrums, weil sie gerne dort Klartext reden, wo das die Gefühle von Lifestyle-Linken aus der Grünen Jugend verletzt.
Bezüglich des Kölner Neujahrs-Sexmobs und beunruhigender Ehrenmordfälle belehrten uns Bayerns 25 Frauenverbände unter Federführung der wehrhaften Demokratin Dr. Miriam Heigl: „Nicht Flüchtlinge sondern Männer sind das Problem“.
In Chemnitz schützten Bürger bei einem Volksfest ihre Frauen vor einem Sexmob, und sie trauerten über ein Opfer von 20 Messerstichen. Später fabulierten Merkels Märchenmedien im Chor mit Merkel und Steinmeier um der Lufthoheit willen von einem rechten Mob, der Ausländer durch die Straßen jage und somit Erinnerungen an die Reichskristallnacht wecke. Hans-Georg Maaßen wies als Verfassungsschutzpräsident auf die Haltlosigkeit des politmedialen Leitmärchens hin und musste dafür seinen Hut nehmen. Die Leit-, Lücken- und Lügenmedien halten heute an ihren damaligen Lügen fest, und deshalb ist Maaßens Kandidatur für die Thüringer CDU ihnen (und auch der CSU) heute ein Stachel im Fleisch. Auf dass Chemnitz nicht George-Floyd-Stadt werde.
Die kurze Geschichte des deutschen Kolonialismus in Afrika war wohl bei weitem nicht so beschämend, wie dumpfe dekoloniale Ideologen, die das Fach an den Universitäten monopolisieren, uns weis machen wollen.
Zwei junge Dunkelhäutige prügelten in Dortmund auf der Straße Passanten womöglich auf Dauer zu Krüppeln. Ob es ihnen um das erbeutete Mobiltelefon ging, weiß niemand. Vielleicht waren sie einfach von antirassistischem Hass beseelt.
Hockey und Fußball sind out, Rauskegeln durch Rassismusvorwurf ist der neue Sport.
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Wie sicher und wirksam die CoViD-19-Impfstoffe sind, bleibt umstritten, und die Debatte ist politisch kontaminiert. Der Wettbewerb schmälert Patentrechte und Reset-Opportunitätsfenster.

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