Rassismus: Aldi entschuldigt sich, Berlin erhält George-Floyd-Platz

In Berlin ereignete sich ein schockierender rassistischer Vorfall. Ein älterer Herr sprach bei Aldi gegenüber seinem Enkel von Negerküssen und wurde daraufhin von einem Antirassismus-Aktivisten aus deutsch-ghanaischem Adelsgeblüt zur Rede gestellt. Der Aldi-Filialleiter versuchte, sich aus dem Streit herauszuhalten, aber seit BLM wissen wir: „Silence is Violence“! Der Filialleiter wurde entlassen. Aldi Nord hat sich bei Prinz Ofori entschuldigt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich erst im Juni 2020 bei Edeka in Hamburg. Focus, Spiegel und andere Leitmedien verurteilen den Rassismus deutscher Filialleiter einhellig ohne Wenn und Aber. Solche Fälle zeigen, wie systemisch weißer Suprematismus und Afrophobie in Europa verwurzelt sind. Berlin setzt durch Benennung eines Berliner Sportplatzes nach George Floyd ein Zeichen. Die Hetzjagden-Stadt Chemnitz muss George-Floyd-Stadt werden!


Im Forum zitiert N0by eine schöne Wiedergabe des Vorfalls durch Volker Everts:

ALDI entlässt Filialleiter wegen „Rassismus“ und entschuldigt sich öffentlich.
WICHTIG: Das Beste an diesem Beitrag der Welt sind die Leserkommentare: ca. 95 Prozent für den Filialleiter und Negerküsse, 5 Prozent für absolute Unterwürfigkeit gegenüber randalierenden Geflüchteten in deutschen Supermärkten.
Was ist ungeheuerliches geschehen?
Schwarzer ohne Schutzmaske ist im ALDi unterwegs, hört ein nicht für ihn gemachtes Gespräch mit, in dem es um den Kauf von Negerküssen für einen kleinen Buben geht. Schwarzer (ohne Maske) stellt den Rassisten zur Rede ins bricht einen Streit vom Zaum. Filialleiter kommt hinzu, verweist den Schwarzen des Ladens. 60 Minuten später ist ein heimlich und ohne Einverständnis der Betroffenen gefilmtes Video und ein ausführlicher Bericht über „Rassismus bei Aldi“ online. (Hinweis: Der Schwarze spricht gebrochen Deutsch, der Text stammt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von ihm).
Was geschieht? Aldi entlässt den Geschäftsführer, der nichts falsch gemacht hat und entschuldigt sich öffentlich.
Dazu habe ich zwei Fragen an Aldi:

  • Falls ich bei Aldi mitbekomme, dass ein südländisch aussehender Mensch von „Kartoffeln“ spricht, und ich mich dadurch persönlich beleidigt fühle und den anderen Kunden offensiv angehe, entlässt Aldi dann auch den Geschäftsführer der Filiale?
  • Habt ihr eigentlich noch alle Tassen im Schrank, oder hat die Shisha schon euer Gehirn vernebelt?“

5 Gedanken zu „Rassismus: Aldi entschuldigt sich, Berlin erhält George-Floyd-Platz“

  1. Es fällt mir immer schwerer, noch zwischen Sarkasmus, beinharter Satire und Nachrichten unterscheiden zu können. Bitter – und unsere hüpfenden Klimakinder freuen sich über noch mehr Willkür, der das BVerG heute Tür und Tor geöffnet hat.

    Das sie aber 750 Mrd. Schulden an der Backe haben, nachdem selbiges Gericht den EU-Deal zur Unterschrift durch unseren Bundes-Hornbrillenträger Frank-Walter S. freigegenen hat, das interessiert unsere Kiddies nebst angeschlossenen NGOs nicht die Bohne.

    Hauptsache Woke – sei man auch noch so benebelt . . .

  2. Mein Freund Volker Everts, der mich als Chefredakteur 1990 bei seinem Magazin eingestellt hatte, erzählt bei Facebook seine Version des Vorfalls bei ALDI. Und die geht so:

    „Volker Everts
    Favoriten · 25. April um 18:19 ·
    Fun Fact #49: 😷
    ALDI entlässt Filialleiter wegen „Rassismus“ und entschuldigt sich öffentlich.
    WICHTIG: Das Beste an diesem Beitrag der Welt sind die Leserkommentare: ca. 95 Prozent für den Filialleiter und Negerküsse, 5 Prozent für absolute Unterwürfigkeit gegenüber randalierenden Geflüchteten in deutschen Supermärkten.
    Was ist ungeheuerliches geschehen?
    Schwarzer ohne Schutzmaske ist im ALDi unterwegs, hört ein nicht für ihn gemachtes Gespräch mit, in dem es um den Kauf von Negerküssen für einen kleinen Buben geht. Schwarzer (ohne Maske) stellt den Rassisten zur Rede ins bricht einen Streit vom Zaum. Filialleiter kommt hinzu, verweist den Schwarzen des Ladens. 60 Minuten später ist ein heimlich und ohne Einverständnis der Betroffenen gefilmtes Video und ein ausführlicher Bericht über „Rassismus bei Aldi“ online. (Hinweis: Der Schwarze spricht gebrochen Deutsch, der Text stammt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von ihm).
    Was geschieht? Aldi entlässt den Geschäftsführer, der nichts falsch gemacht hat und entschuldigt sich öffentlich.
    Dazu habe ich zwei Fragen an Aldi:
    (1) Falls ich bei Aldi mitbekomme, dass ein südländisch aussehender Mensch von „Kartoffeln“ spricht, und ich mich dadurch persönlich beleidigt fühle und den anderen Kunden offensiv angehe, entlässt Aldi dann auch den Geschäftsführer der Filiale?
    (2) Habt ihr eigentlich noch alle Tassen im Schrank, oder hat die Sisha schon euer Gehirn vernebelt?“

    Volker sammelt weiter seine „Fun-Facts“, die nach dem Motto „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ein Blog von mir gesammelt hat:
    https://n0by.blogspot.com/2021/03/von-volkers-fun-facts-volksfeinden.html

  3. Sind Terror und Gewalt jetzt die Wege, die zum Erfolg führen? Dürfen Rechte auch Städte verwüsten und abfackeln, dürfen Rechte jetzt auch Menschen töten oder gilt das nur für Linke und für Schwarze? Seid ihr eigentlich alle irre? Erst unterstützt man die antidemokratische Linke mit Milliarden und dann holt man Millionen asoziale und kriminelle Integrationsverweigerer nach Deutschland. Wollt ihr Deutschland mit aller Gewalt zerstören? Ihr wisst nicht was ihr tut.

    https://t.me/martinsellnerIB/7008

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