Gaulois Réfractaires

Tribüne der Generäle gibt Gallischem Dorf Gestalt

Ein Aufruf der „Tribüne der Generäle“ zur Rückeroberung Frankreichs, das unter unverdauter Masseneinwanderung zu kollabieren drohe, hat 10000 Unterzeichner aus dem Militär. Leitmedien schüren Empörung, und einzelne Vertreterinnen der Regierung haben etwas von Putschdrohung und Insurrektion geraunt. Es handelt sich jedoch eher um einen Aufruf an Besorgte Bürger, mit gut organisierter Rückendeckung auf die Straße zu gehen.
Unser Freund Philippe De Villiers, dessen Bruder auch ein pensionierter General ist, wird immer wieder von seinem Publikum gefragt, warum das Militär nichts tue, und er antwortet immer wieder, dass pensionierte Generäle sich allenfalls an einer Volksbewegung beteiligen und deren Rückgrat bilden können. Gewissermassen an einer Bewegung der Besorgten Generäle gegen die Islamisierung und demografisch-kulturelle Überwältigung (Überfremdung) Frankreichs.

De Villiers erklärt hier, worum es geht. Polizisten, Beamte, Lehrer, Sanitäter und andere mit hoheitlichen Funktionen ausgestattete Vertreter Frankreichs werden unentwegt von feindselig gesonnenen Jugendlichen und Erwachsenen aus dem migrantischen, meist islamistischen oder „antikolonialistisch“-linkem Milieu angegriffen, die mit der Ordnung der ungläubigen alten weißen Männer fremdeln, und in den letzten Tagen häuften sich besonders brutale, tödliche Angriffe, die auch von Leitmedien berichtet wurden, wenn auch nicht diesseits des Rheins.
Die Behörden erkläre immer wieder, dass solche Staatsvertreter, sogar Polizisten, besonderen Schutzes bedürften und ohne diesen in viele Gebiete (Rechtsfreie Zonen, Zones du non-droit) erst gar nicht vorzudringen wagen. In der Regel kämpfen sie aber nicht, sondern sie reden sich die Wirklichkeit schön und bekämpfen die Patrioten, die Herren im Haus bleiben wollen.
De Villiers, Zemmour und andere haben immer wieder erklärt, dass hier teilweise der kollaborationistische Geist von 1940 am Werk sei. Die französische Verfassung sieht auch das Kriegsrecht vor, wenn die Polizei alleine nicht mehr zurecht kommt. Dennoch ist der Appell der pensionierten Generäle kein Aufruf zum Aufstand. Appelle zum Aufstand werden hingegen regelmäßig von Salonkommunisten wie Jean-Luc Mélenchon ausgesprochen. Das Putschgeschrei von Mélenchon beruht offenbar auf Projektion. Die pensionierten Generäle rufen hingegen zur Rückgewinnung des öffentlichen Raumes durch das Volk im Geistes der freiheitlichen Werte Frankreis auf. Das unbeugsame gallische Dorf, dessen gepflegte Rede wir immer wieder hier wiedergaben, meldet sich auf einmal in organisierterer Form zu Wort, und die kollaborationistische Politik neigt erneut dazu, ihm den weltoffenen Arsch zu zeigen, da sie auf das freundliche Gesicht gegenüber der eindringenden fremden Macht nicht verzichten mag.
Auf Sud Radio treten noch eine Reihe von Sprechern der „Tribüne der Generäle“ auf. Der libanesischstämmigen Chefredakteur André Bercoff erinnert unsereins an Imad Karim. Studiogast Malika Sorel ist wie Éric Zemmour aus Algerien stammend assimiliert und danach eingebürgert worden.

Laut napoleonischem Zivilgesetz (Code Napoléon) wird man in Frankreich erst assimiliert und dann eingebürgert. Dafür, dass das so bleibt oder wieder so wird, hat Malika Sorel sich immer stark gemacht. Unter Sarkozy (Innenminister Guéant) war sie damit erfolgreich, aber unter Hollande (Innenminister Valls) ging es wieder rapide bergab. Deshalb spricht Malika Sorel jetzt auch für die „Tribüne der Generäle“. Sie hat ein Buch „Décomposition de la France“ geschrieben, das an Zemmours „Suicide Français“ erinnert.
Einer der besorgten Generäle, Jean-Pierre Favre Bernadac, hat ebenfalls ein Buch geschrieben und sich auch an der Gelbwesten-Bewegung beteiligt. Er zielt auf eine patriotische Volksbewegung der Besorgten Bürger. Die Generäle und Intellektuellen scheinen das Rückgrat sein zu wollen, das PEGIDA fehlte. Favre Bernadac will die Franzosen an bestimmten Tagen in großer Zahl auf die Straße bringen, denn er ist sich sicher, dass die echten Franzosen trotz verderblichen Einflusses der Leitmedien in der Mehrzahl seien.

Ebenfalls als Schriftsteller bekannt wurde der besorgte General Emmanuel de Richoufftz, der hier von Journalisten in die Mangel genommen wird, die sich daran stören, dass die „Tribüne der Generäle“ nicht vor Anspielungen an ein Putschszenario zurückschrecke und ihren Aufrufe in der „ultrarechten“ Zeitschrift Valeurs Actuelles zum Publizieren überlassen habe. Emmanuel de Richoufftz weist die Mutmaßungen zurück und erklärt, man habe auch bei Leitmedien angeklopft, aber die hätten durch die Bank abgelehnt.
Das Gerede von „insurrection“ ähnelt auffällig den von der US-Eselspartei und ihren Leitmedien gepflegten Märchen vom „Sturm auf das Kapitol“ so wie unserem „Sturm auf den Reichstag“. Wenn die Lernmuffel-Elite mit der verdrängten Realität aneinander gerät, erfindet sie gerne einen Putsch, einen Sturm auf das Kapitol, einen Sturm auf den Reichstag, Hetzjagden gegen Ausländer, „systemischen Rassismus“ im Sicherheitsapparat oder eine russische Okkupation des Donbass, und sie agitiert so lange gegen ihr Feindbild, bis es wie eine tausendfach wiederholte Lüge in der Realität Fuß fasst.
Wenn die Bewegung der Patriotischen Gallier gegen die Überfemdung Frankreichs allerdings wirklich ein Rückgrat gewinnt und auf die Straße geht, wird sie vielleicht tatsächlich die Kulturelle Hegemonie der frommen TraumtänzerInnen brechen. Dann käme eine Präsidentschaft von Marine Le Pen in den Bereich des Möglichen.
Die „Linke“ fährt auch deshalb schon schwerste Geschütze der wehrhaften Demokratie auf.
Emmanuel Macron wird sich derweil wahrscheinlich die Optionen des Dialoges mit den Generälen und Intellektuellen des Gallischen Dorfes offen halten, den er auch bisher gepflegt hat.


Im erzlinken Bastionen des GEZ-Fernsehens wird auf einmal Kritik an Gendergaga, antiweißem Rassenhass und ähnlicher Buntblödelei geäußert. Dortige R2G-Strategen haben wohl gemerkt, dass man damit R2G schwächt und die AfD stärkt.
Gabor Steingart ruft nach dem „Rechtsstaat“, der gegen „Putin TV“ einschreiten solle. Manche Focus-Foristen hoffen, Lady Kobold werde RT die Sendelizenz entziehen. Danisch erhofft sich hingegen Konkurrenz für den kommunistischen GEZ-Sumpf.
Der Polizist Derek Chauvin, unter dessen Knie der mit Drogen überfüllte Märtyrer George Floyd starb, hatte keine Chance auf einen fairen Prozess.
Die ARD arbeitet emsig an der Hagiographie afrikanischstämmiger Gewohnheitskrimineller, die in gewalttätiger Auseinandersetzung mit der Polizei den kürzeren zogen. Pietätlose Informationen werden regelmäßig unterschlagen.
In Berlin ereignete sich ein schockierender rassistischer Vorfall.

4 Gedanken zu „Tribüne der Generäle gibt Gallischem Dorf Gestalt“

  1. Ich finde es ja lustig wenn Leute über etwas besorgt sind, die eventuell über Jahre, Jahrzehnte sogenannte Hetzer und Verschwörungstheoretiker schlecht gemacht haben. Die hatten alle Recht. Das was die Kanaken jetzt macht, Entschuldigung, die bereichernden Goldstücke, ist genau das was diese Gruppen angekündigt haben. Herkommen und wie eine invasive Pflanze vermehren. Hinzu kommt, dass immer mehr nachkommen. Die brauchen sich nichtmal hier groß vermehren, denn das machen die in Afrika sowieso. Es klingt heftig, aber so ist es. Das sind Tatsachen. In kürzester Zeit verdoppelt sich die Einwohnerzahl dieses Kontinents. Was in Frankreich die ausufernde Bereicherung ist, ist bei uns eine Mischung aus dem Problem und dem linken Mob.

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