医療崩壊STOP

G7-Japan in Corona-Krise

In Osaka und anderen japanischen Städten sind die Intensivstationen überlaufen, Kollaps und Triage stehen vor der Tür. Einige Operationen, auch außerhalb des CoViD-Bereiches, müssen entfallen, da die Kapazitäten nicht reichen. Hier wird anhand eines Krankenhauses aus Osaka im Detail gezeigt, wie der Ansturm Tag für Tag anstieg und die Grenze überschritt. Bezüglich CoViD-19 steht Japan in Ostasien eher als Sorgenkind da, und jetzt kann es sich sogar wieder an euro-amerikanischen Vorbildern orientieren.

In Großbritannien sehen die Verhältnisse hingegen rosig aus. Die Zahlen sanken seit Januar steil, und ca 50% der Briten sind geimpft. Japan hat keine eigenen Impfstoffe und konnte sich keine fremden sichern. Davon, dass die russischen Pioniere seit August 2020 seinen Impfstoff in Japan produzieren wollten, hört man hier wie auch in anderen japanischen Leitmedien nichts. Auch die chinesischen Impfstoffe liegen außerhalb des Radars. Stattdessen ist von G7-Ländern die Rede und davon, dass man als G7-Mitglied zur Weltelite gehöre und folglich einen eigenen Impfstoff haben müsste. Selbst die Türkei, die einen eigenen Impfstoff hat und noch zur NATO gehört, ist keines Blickes würdig.
Japan brauche einen eigenen Impstoff auch im Hinblick auf heimische Mutanten, meint der interviewte Pharma-Experte. Bisher waren das besonders harmlose Varianten, und das verleitete viele Publizisten zu Lockerungsforderungen. Aber seit Janauar sorgen die aus Britannien und Afrika eingetroffenen Mutanten für beschleunigte Verbreitung und frühere Verschlimmerung der Krankheit. Das Durchschnittsalter der Schwerkranken ist von 72 auf 55 Jahre gesunken. Der Gouverneur von Osaka muss sich hier entschuldigen, nachdem er noch im Sommer 2020 wegweisende Konzepte publizierte. Die Seuche nahm im Frühjahr wieder Fahrt auf, nachdem Osaka aufgrund seines Obergrenzen-Konzeptes früher als andere gelockert hatte. Es habe die Regeln wohl zu schematisch angewendet, meint Gouverneur Yoshimura zerknirscht. Vor der Olympiade, die im Sommer ohne Ausländer in Japan stattfinden soll, wird noch einiges passieren müssen.


In Traunstein wurde ein Polizeibeamter zu 10 Monaten auf Bewährung verurteilt, weil er einen Kameraden, der in sozialen Medien über Nafris Dampf abgelassen hatte, nicht verpfiffen hatte.
Bei einer Demo in Schmalkalden beschimpften rechte Gutmenschen die Polizei als Faschisten. Das dürfen nur linke. Ein Breites Bündnis empört sich. Auf Vielfalt haben wehrhafte Demokrat*innen keinen Bock.
In Thüringen brennen fast wöchentlich Gebäude, die nicht Menschenrechten sondern rechten Menschen dienten. Die Vorgehensweise folgt einem Muster, welches in München vom Rathaus finanziert wird.
Die Grünen stehen für von globaler US-UNO-Warte dekretierte „Menschenrechts-„, „Klima-“ und sonstige Wohlfühl-Wahrheiten. Souveräne Nationen sind ihnen ein Graus. Ihr Wahlprogramm zeigt es deutlich.
2015 war ein laues Lüftchen. Baerbock und die Bosse sind sich einig: die Provinz Buntschland braucht endlich richtige Masseneinwanderung aus dem großen subtropoischen Talentepool, und dies alternativlos auf Basis von europäischen humanitären Imperativen und daraus abgeleiteten Verteilungsschlüsseln.

4 Gedanken zu „G7-Japan in Corona-Krise“

  1. „teutoburgswaelder
    2021-04-27 UM 17:53 UHR
    Schwachsinn. Es gibt keine Seuche.“

    Nach langem Zaudern, Zögern und Zweifeln für einen Kommentatoren wie „teutoburgswaelder“ auch nur einen Finger auf den Tasten zu rühren, lässt sich eine Antwort doch nicht vermeiden, obgleich mein Gefühl mir sagt, dass bei solchen Bunt-, Blau-, Rot-, Grün- oder Schwarz-Blödeln Hopfen und Malz verloren sind. Nicht dass es mir als APO-OPA je gelungen wäre oder je gelingen wird, mich in eine Gruppe einzubringen und anzupassen, geht mir dieser Kommentar „Schwachsinn. Es gibt keine Seuche.“ gegen den Strich. Und zwar ganz gewaltig.

    Der Grund dafür?

    Die Auslassungen des Autors Floydmasika begleiten mich mittlerweile mehr als fünf Jahre lang. Hunderte seiner veröffentlichten Links haben mir wertvolle Inspirationen geschenkt. Nie hat Floydmasika sich zu ordinärer Sprache hinreißen lassen. An seinem Bildungs festen Firmament prallen unrühmliche Angriffe von Bunt- und Blödschwätzern ab. Floydmasika verfügt über ein intellektuelles Spektrum, vor dem mir als aufrührerischem APO-OPA nur mehr demütige Anerkennung und Zustimmung bleibt.

    Während Covid-Tote in Notbestattungen unter die Erde müssen, faselt der Kommentator: „Schwachsinn. Es gibt keine Seuche.“ In Schalkau und anderswo prügelt sich der Mob mit Sicherheitskräften, weil es ja „keine Seuche gäbe“. Während Handel, Gastronomie in Europa wie den USA kurz vor Kollaps und Konkurs stehen, mag ein uneinsichtiger Mob sich NICHT in die Freiheit fügen, welche die Notwendigkeit einsieht. Denn der randalierende Mob fürchtet weder Tod noch Teufel und Seuche niemals!

    Dass die Chinesische Digital Diktatur Leben, Arbeit und Wohlstand sichert, wäre undenkbar in unserem armen Land. Hier werden Daten über Leben und Tod, wenn sie überhaupt korrekt erfasst oder erfassbar wären, mit Faxgeräten übertragen, sofern das Papier sich nicht staut oder ganz fehlt. Hier krakeelt der gemeine Bunt-Blödel auf Straßen und Gassen, schlägt politische Gegner nieder, zündet Autos, Wohngebäude an – ohne Rücksicht auf Verluste.

    Derweil sichert Chinas Digital-Diktatur Leben, Arbeit und Wohlstand.
    https://n0by.blogspot.com/2020/11/digital-diktatur-wie-in-china-rettet.html

    Es geht wohl nicht anders, dämmert es selbst mir als APO-OPA, dass Mob nur mit Keule und Knute, Polizeiknüppel und Pfefferspray zu zähmen und zu zügeln ist.

    1. Gelenkte Demokratie scheint ja auch zu funktionieren. Dank GEZ-Funk und „Putin-TV“ (Gabor Steingart https://vk.com/wall-113930409_28554) ist ja ein Großteil des Mobs ziemlich fügsam. Allerdings geht ZeroCoViD nur mit KPCh-Machtfülle, und die wirkt sich in diesem Fall sehr vorteilhaft aus.
      In Kants Broschüre „Was ist Aufklärung“ steht zu lesen, wie wenig der Mensch an Erkenntnis interessiert ist und wie sehr ihn hingegen die Aussicht, von jemandem beobachtet zu werden, auf die Palme bringt. Es ist schon etwas ironisch, dass sich ausgerechnet Leute, die vor allem auf solche instinktive Signale anspringen (z.B. auch sofort kirre werden und von Orwell reden, sobald digitale Methoden der sozialen Kontrolle ins Gespräch kommen, die im Effekt erst die Überwindung mittelalterlicher Methoden ermöglichen), auf „Sapere Aude“ berufen und im Besitz überlegener Erkenntnis wähnen.
      Der Alte Fritz sagte „Räsonniert worüber ihr wollt und so viel ihr wollt, aber gehorcht!“, und das zitiert Kant voller Begeisterung. Tatsächlich gilt dieser Imperativ nicht nur für die Monarchie sondern gerade auch für die Demokratie. Freiheit und Gehorchen bedingen einander. Aber der an Erkenntnis desinteressierte Mob nutzt das Räsonnieren wie das Kleinkind nur als einen Vorwand, um sich dem Gehorchen zu entziehen.

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