Digital-Doro will Frauenfeindlichkeit strafrechtlich erfassen

Problem-Bär Digi-Doro und Nanny Lambrecht wollen frauenfeindliche Hassrede im Netz gesondert bestrafen. Da bei der Digitalisierungsdorothee im eigenen Ressort nicht viel läuft, melde sie sich gerne mit Antidiskriminierung und Mobbing alter weißer Männer zu Wort. Ideologien der Ungleichheit seien der Nährboden für Misogynie und Femizid, mahnen Leitnännies gerade mal wieder besonders laut. Allerdings lehnen sie die Erfassung der Herkunft von Frauenschindern ab, denn nicht Flüchtlinge sondern Männer seien das Problem, wissen Miriams bayrische Frauenverbände.

Dabei liefert Bär für möglichst umfassende Erfassung von Identitätsmerkmalen gute Argumente:

„Denn aussagekräftige Daten sind die Grundlage von wichtigen Analysen, wie man dem Phänomen begegnen kann, ob es zu- oder abnimmt. Deswegen muß Frauenfeindlichkeit als eigene Rubrik in der Kriminalstatistik geführt werden“, sagt Bär der DPA.
Die Politikerin warnte vor den Folgen von Frauenhaß. Er vergifte das soziale Miteinander, hinterlasse schwere Seelenschäden und sei der Nährboden für Gewalt, ob durch Cybermobbing oder analog.
Vor dem Hintergrund drängt Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) auf eine Umsetzung des im vergangenen Jahr beschlossenen Gesetzes gegen „Haß und Hetze“ im Internet. Wer sich im Netz gegen Frauenhaß stelle, werde sonst zur Zielscheibe. Die Täter müßten konsequent von der Justiz verfolgt werden, forderte die Sozialdemokratin.
Das zuvor von Bundestag und Bundesrat beschlossene Gesetz hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wegen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts gestoppt. Die Richter bemängelten, daß Unternehmen wie Facebook und Twitter sogenannte Haßkommentare an das Bundeskriminalamt melden sollten.

Problem-Bär und Nanny Lambrecht bieten selber ähnlich wie Staatssekretärin Sawsan Chebli viel Anlass für „frauenfeindliche Hassrede“.
Das einschlägige Forum der Springer-Welt dürfte Justiz-Nannies in ihren Zensurgelüsten bestärken. In der Politik herrscht rauher Wind, weil viel auf dem Spiel steht. Damit kommt das zarte Geschlecht nicht zurecht, das sich heutzutage vor allem über seinen Minderwertigkeitskomplex zu politisieren pflegt und dann gerne durch Hass- und Mobbing-Kampagnen Gegenwind erzeugt, mit dem es nicht rechnete, weil die öffentliche Sache (res publica) sein Ding nie war. Auch mit Recht und Ordnung tut sich das weibliche und insbesondere das feministische Hirn schwer.
Goethe dichtet zum Temperamentsunterschied der Geschlechter:

Willst du genau erfahren was sich ziemt
So frage nur bei edlen Frauen an.
Denn ihnen ist am meisten dran gelegen,
Daß alles wohl sich zieme was geschieht.
Die Schicklichkeit umgibt mit einer Mauer
Das zarte leicht verletzliche Geschlecht.
Wo Sittlichkeit regiert, regieren sie,
Und wo die Frechheit herrscht, da sind sie nichts.
Und wirst du die Geschlechter beide fragen:
Nach Freiheit strebt der Mann, das Weib nach Sitte.

Auch in Österreich sorgt eine Digitalisierungsministerin für mehr Probleme als Lösungen.
Doros CDU/CSU kämpft hinsichtlich Digitalisierung ohnehin mit einem „Neuland“-Image, und unbekümmertes Auftreten der zweifellos hübschen, netten und intelligenten aber eben eher unpolitischen, desinteressierten und unfähigen Digitalisierungsministerin tut ein übriges.
Der Spott der Komödianten kann nicht ausbleiben.

Anhang

  • In der Bunten klagt Digital-Doro gerade, sie habe seit 7 Jahren als Ministerin im Bereich Digitale Bildung nichts geschafft und sich damit an unseren Kindern versündigt. Die Journalistin fragt nicht nach sondern interessiert sich für die glamouröse Ministerin als weibliches Rollenvorbild.
  • Bär tritt auch für die Frauenquote zum Zwecke der „Gleichberechtigung“ beim Zugang zu lukrativen Posten ein. Sie sieht die Quote als ein Mittel, Frauen zum Programmieren zu motivieren. Bär selber arbeitet mit keinem Computer außer Mobiltelefon und Tablet.
  • Claudia Roth will Bayern bunter machen: „Unser Bayern ist nicht nur Heimat für Markus und Horst, für Hubert und a bisserl Ilse. Unser Bayern ist bunt, ist offen. Unser Bayern ist vielfältig. Ist Heimat von und ist Heimat für Gülseren und Cemal, Benjamin und Tessa.“
  • Die Antirassismus-Beauftragte der CDU, Anette Widmann-Maunz, will angesichts des Anschlags von Hanau den Kampf gegen Rassismus intensivieren. Erst neulich legte Widmann-Maunz einen Aktionsplan zur Abschaffung Deutschlands vor.
  • Die feministische Künstlerin Casey Jenkins strickt mit Wolle aus ihrer Vagina heraus. 2013 war es ein einfacher Schal. Jetzt strickt sie noch ein paar der Hasskommentare drauf, deren stolze Besitzerin sie seitdem geworden ist.
  • Nicht Angie, nicht Uschi sondern Stella habe das „EU-Impfdesaster“ verbrochen, meint BILD, und erklärt, Stella sei die perfekte Partie für den Posten gewesen, aber 2019 habe man ja noch nicht wissen können, dass er mal wichtig würde.
  • Den Aufstieg einer Christine Lagarde, Ursula Von-Der-Leyen, Christine Lambrecht, AKK, Dorothee Kasner, Dorothee Bär, Margarete Schramböck, Kamala Harris oder Ngozi Okonjo-Iweala hält kein Unfähigkeitszeugnis und kein Korruptionsskandal auf, denn die persönlichen Identitätsmerkmale stimmen nun mal. Besonders für die neue US-Regierung sind sie ausschlaggebend.
  • Gegen zwei Polizistinnen wurde Anklage erhoben, weil sie Kollegen im Stich ließen, zu Fuß die Flucht ergriffen, und dabei die Türen des Polizeifahrzeugs offen ließen, aus dem die Verbrecher Maschinengewehre entwenden konnten.
  • Die Hilflosigkeit von Polizistinnen, die in Brüssel die Partyszene aufmischen, konnte neulich auf Rossia24 dokumentiert werden.
  • Der SPD-Experte für Antirassismus, MdB Karamba Diaby, mahnt ebenfalls neue Maulkorb-Gesetzgebung zum Schutz bestimmter verletzlicher Gruppen an. Die Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut, aber das Grundgesetz habe Vorrang, meint Djaby.
  • Der polnische Europa-Abgeordnete Janusz Korwin-Mikke bekam 2017 gewaltigen Ärger, als er im Zuge eines Wortgefechts über „Gender-Pay-Gap“ erklärte, Frauen verdienten weniger, weil sie im Durchschnitt kleiner, schwächer und dümmer als Männer seien. Videos von Korwin-Mikke und anderen, die seinen Standpunkt untermauern sollten und daher in unseren Artikel eingebunden wurden, sind inzwischen der egalitärfrömmlerischen Zensur zum Opfer gefallen.
  • Die Leitmedien sind besonders durch zensurwütige Nannies auf den Hund gekommen, die sich stets „under cover“ an irgendwelchen rächten Ketzern in den letzten Refugien der Redefreiheit abarbeiten, statt sich um schwierige und interessante Probleme zu kümmern. Mit dieser Erkenntnis macht seit Jahresanfang in den USA Glenn Greenwald Furore.
  • Im Internet zirkulieren hasserfüllte Tweets vom Twitter-Account der linken Listenkandidatin Bianca Deubel. Weihnachten 2018: „Alle AFDler gehören in die Gaskammer“. Wenige Stunden vorher antwortet sie der Vorsitzenden der Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach: „Ich freue mich schon, wenn ich auf ihrem Grab tanzen kann.“ Von Usern auf ihre Hetze angesprochen kontert sie: „Ist schon scheiße wenn man sein eigenes Gift fressen muss und reagiert wie geistesgestörte Zombies…“ und bekundet, sie werde ihren Schülern bald erklären, „wieso AFD matsch in Birne bedeutet“.
  • Beim Parteitag der Linken in Kassel muckte ein Alter Weißer Mann äußerst vorsichtig gegen identitätspolitisches Gedöns auf. Die Moderatorin Daniela Trochowski quittiert dies durch genervte Mimik und schließlich einen Ordnungsruf gegen die Sprache alter weißer Prolle, der sich der NRW-Landesvorsitzende Christian Leye in seiner nervigen Rede bediente. Es heiße nicht „Malle“ sondern „Mallorca“ mahnt die Nanny von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
  • Bär hat nicht immer bärenstarke Ideen aber sehr wohl bärenstarke Empörungskraft, mit der sie durchaus die Nachfolge von Claudia Roth antreten könnte. Ihre maßregelnden Konter gegen taktlose Reden von AfD-Frauen sorgen in der AfD-Verbot-Jetzt-Fraktion regelmäßig für Jubel und virale Verbreitung.

8 Gedanken zu „Digital-Doro will Frauenfeindlichkeit strafrechtlich erfassen“

  1. Was ist eigentlich mit freier Rede und Meinungsäußerung?
    Man braucht sich garkeinen Straftatbestand aus den Fingern saugen, die kann man auch so für sämtliche Verbrechen am Grundgesetz lebenslang einsperren. Das ist nämlich Hochverrat!
    Da das den völlig verblödeten, mediengesteuerten Schafen nicht gesagt wird, fällt es denen nicht auf, denn die sind auf Moralkeule programmiert. Leider haben die ihre Schulbildung vergessen, zumindest die, die in den 90ern in die Schule gingen, und denen erklärt wurde, was der unterschied zwischen Willkür und Recht ist.

  2. Ricarda Lang – 17. Januar 1994

    Luise-Maria Neubauer 21. April 1996

    Annalena Charlotte Alma Baerbock – 15. Dezember 1980

    Franziska Maria „Ska“ Keller – 22. November 1981

    Katharina Schulze – 20. Juni 1985

    Katrin Göring-Eckardt – 3. Mai 1966

    Claudia Benedikta Roth – 15. Mai 1955

    Renate Künast – 15. Dezember 1955

    Andrea Nahles – 20. Juni 1970

    Annegret Kramp-Karrenbauer – 9. August 1962

    Ursula von der Leyen – 8. Oktober 1958

    Angela Merkel – 17. Juli 1954

    Schon im Mai 2019 haben mich diese wunderbaren Damen inspiriert: Zu meinem misogynen Manifest:

    https://n0by.blogspot.com/2019/05/mein-misogynes-manifest-aus-berching.html

    Im Mai 2019 durfte „man“ als toxischer, weißer, alter Mann noch seine Biestigkeit beweisen – mit Brille, Bart, Bauch und Buckel. Ob „man“ das heute noch darf? Die chinesische Digital-Diktatur schützt Leben, Arbeit und Wohlstand. Blogger der deutschen Köterrasse vom Stammbaum der Dackel dressieren die Damen zum Anstands-Wauwau.

    SITZ!

    1. Selbst von den AfD-Frauen (Storch, Weidel) kommt vor allem Empörung über nonkonforme Rede von Gegnern. Die Notwendigkeit, Frauen in die Politik zu bringen, bringt soweit erkennbar nichts gutes, und der daraus entstandene Feminismus ist die Mutter weiterer Übel, die das demokratische System insgesamt unterminieren und delegitimieren.

    2. Dass in Russland die Demokratie noch relativ gut funktioniere, liege vor allem an der patriarchalischen Mentalität seiner Gesellschaft, meinte ein Politguru bei Rossia24 neulich. Russische Frauen wählen nicht Frauen. Eine recht kompetente Politikerin namens Hakamda wurde vor allem von Männern gewählt. Feministische Argumentation verfängt da bisher nicht. Der Wertewesten arbeitet mit Hochdruck daran, das zu ändern, aber bislang ohne Erfolg.

  3. Soweit zu „Gleichheit“ vor dem Gesetz! Gibt es – nur um es zu erwähnen – einen Männerbeauftragten in unserem Regime?

    1. Männer verstehen sich nicht als besonders verletzliche Gruppe.

  4. Eine der in meinen früheren Jahren unentbehrlichen Geliebten brachte es mit der weiblichen Würze und Kürze auf den Punkt:

    „Fick mich, oder ich fick dich.“

    Kann ja jeder bei sich selber sehen, wie weit und wohin „er“ gekommen ist.

    🙂

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