Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA

In den „Nachrichten der Woche“ berichtete Dmitri Kisseliow prägnant über den Reichtagsbrand-Staatsstreich der USA und vieles mehr, darunter z.B. auch den kommenden CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, der immerhin nicht zu den russophoben Transatlantikern gehört. In dieser Sendung prägte Kisseliow auch das Wort „Liquidierungskultur“ (Kultura Likvidatsia), mit dem fortan „Cancel Culture“ vielfach übersetzt werden wird, und erklärte, dass die Assoziationen an den Bolschewismus durchaus angebracht seien, da es sich im wesentlichen um das gleiche Phänomen wie in der Frühzeit der Sowjetunion handelte.

Ähnlich wie Kisseliow drückte sich heute der Präsident des russischen Parlamentes (Staatsduma) aus. Das die amerikanischen Politiker gegenüber Russland und anderen stets wie Weltinnenpolitiker maßregelnd und sanktionierend auftreten, sieht man es in Moskau als Pflicht an, den Finger in die Wunde zu legen.
Über die fröhlichen Urstände, die sowjetische Liquidierungskultur heute in den USA feiert, berichtet auch Greg Kelly von Newsmax, einem Fernsehkanal, dessen Liquidierung gerade von CNN gefordert wird.

Ob jemand in Europa die Initiative ergreift, um souveränder werden, wird sich zeigen. Immerhin steht Deutschland gegen die Sabotage von Nordstream 2 auf, für die Trumps Regierung verantwortlich ist. Vorsichtige Kritik ist an der Willkür der Netzgiganten Twitter, Facebook etc das höchste der Gefühle gewesen, und es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Angela Merkel manchmal noch eher Rückgrat zeigt als viele andere in Buntschland. Armin der Schwammige ist daher auch ein würdiger Nachfolger. Wer wie Friedrich Merz kalte Realitäten anspricht, kann allenfalls in einer kleineren Partei etwas werden.

Anhang

  • Beim Buntbolschewismus darf Berlin nicht hinter Biden zurückbleiben. Die Klugen Köpfe haben alle Enthüllungen über Familie Biden und deren Korruption sowie Wahlbetrug stets standhaft als rechte VT zurückgewiesen, und sie verfügen über den kürzesten Draht zu Haldenwang.
  • Die Liste der Verfemten der Bunten Republik wird mit dem Maße länger und länger, wie die Haut der regierenden Humanitärfrömmler*innen dünner und dünner wird
  • Biden gewann in den entscheidenden 6 Staaten mit einer Marge von 0,01%, die offensichtlich mit betrügerischen Mitteln herbeigeführt worden war und mit den gleichen Mitteln gegen Anfechtungen verteidigt wurde.
  • Die inoffiziellen Machthaber der USA mussten mit allen Mitteln verhindern, dass Ted Cruz und andere dem Kongress die Beweise für den Wahlbetrug präsentieren. Auch Pence und die meisten Republikaner wollten diese Beweise lieber nicht sehen müssen. Sie erreichten ihr Ziel durch Hereinlocken von Selfie-Touristen ins Kapitol und Herbeifantasierung eines Terror-Narrativs, welches eine anschließende (von vierter und fünfter Gewalt exekutierte illegale) Repressionswelle legitimierte.
  • Die Regierung Trump hat stets mit voller Kraft gegen Trump und für Biden gekämpft, da Trump nicht in der Lage war, loyales Personal um sich zu versammeln. Die Trockenlegung des Sumpfes blieb stets eine bloße Redefigur. Die Außenpolitik von Pompeo blieb bis zum letzten Tag (wie zuvor Bolton) auf ideologische Kreuzzüge gegen China, Iran, Venezuela, Russland etc fokussiert, die wenig mit Verfolgung amerikanischer Volksinteressen zu tun haben.
  • Wahlbeobachterin Dr. Linda Lee Tarver erklärte bei einer parlamentarische Anhörung ausführlich, was nur Menschen ihrer Hautfarbe sagen dürfen, nämlich dass in Shitholes wie Detroit und Chicago Wahlbetrug zugunsten der Eselspartei seit Jahrzehnten die Norm und faire Wahlen zu organisieren unmöglich ist. In den 6 entscheidenden Staaten gab es solche Städte. Briefwahl und Dominion vervielfachten die Betrugsmöglichkeiten.

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