Feuerteufel unerwünscht. Konzertierte Aktion in Moria

In der griechischen Asylunterkunft Moria wurde am späten Abend des 8. September 2020 – das steht bisher fest – an mehreren Stellen Feuer gelegt. Daß die herbeigeeilten Feuerwehrmänner an der Löschung der Brände durch „Schutzsuchende“ behindert wurden, lässt erahnen, woher der Wind weht und die Funken flogen.

Erpressung und moralische Erpressung waren schon im September 2015 der Rammbock und das Trojanische Pferd rotgrünbunter Aktivisten, um das geltende Asylrecht nicht nur auszuhebeln sondern zur Farce zu machen.

Daß die taz-Journalistin Bettina Gaus in der Phoenix-Runde ganz unverblümt Verständnis für die Brandstifter äußerte war schon schlimm genug. Die aggressive Naivität des gemeinen Buntblödels (homo decadens confusus) erledigt den Rest. Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU), der in den letzten Jahren Abermillionen von Steuergeldern in Afrika als Mitbringsel bei seinen folkloristisch-missionarischen Besuchen verbrannte gehört jetzt zu den Lautesten, die fordern, die Brandstifter zu allem Übel auch noch in unser Land zu holen. Gerd Müller ist bisher nur durch Schnapsideen wie einem „Marshall-Plan“ für Afrika aufgefallen, nachdem sich 60 Jahre Entwicklungshilfe für Afrika als Mega-Flop erwiesen haben. Nun fordert Gerd Müller mit einer geradezu atemberaubenden Naivität alle Räder und Geldhähne in Bewegung zu setzen um Erpressung auch noch zu belohnen. Müller´s infantile Sicht der Dinge untermauert, daß er als Politiker eine krachende Fehlbesetzung ist. Mit der Mentalität eines Missionars haben manche schon viel Leid über Fauna und Flora gebracht.

Brennende Asylunterkünfte in Deutschland und Europa sind Legion. Aber nicht, wie es das Klischee will, wegen böser Rääääächter, sondern weil sogenannte Flüchtlinge auch mal wegen Bagatellen oder einem Haar in der Suppe keine Hemmungen haben, Asylunterkünfte anzufackeln.

Flüchlinge fackeln Asylunterkunft in Slowenien ab (Bild AP)

Die Europäische Lösung lautet „#NoWay“. Europäische Solidarität könnte darin bestehen, aktiv in diese Richtung zu arbeiten, in dem man z.B. von Erdoğasn Gegenleistungen für sein Geld verlangt, Auffanglager außerhalb Europas baut und vor allem bigotte Rechtsvorschriften wie das Nichtzurückweisungsprinzip auf Art. 33 GFK kündigt oder schadlos macht.

Isabella Klais macht sich in ihrem Blog angesichts der kriminellen Schutzsuchenden in Moria und anderswo Luft über die möglicherweise von langer Hand geplanten Vorkommnissse:

von Isabella Klais

„Über Brandstifter verfügt Deutschland wahrlich zur Genüge. Vorkommnisse im Ausland veranlassen die dümmsten unter ihnen stets zu unfreiwilligen Bekenntnissen.

In Griechenland ging das Lager Moria in Flammen auf. Wer mag es wohl angezündet haben? Fest steht jedenfalls, wer die Löschung verhinderte: die Insassen! Klar, wenn es so nett brennt, will man sich den Erfolg doch nicht verwässern lassen.

Oberwasser erhalten durch diesen Vorfall die rot-grünen Zündler*innen (schön so?) in Deutschland. Wer an der Vernichtung Deutschlands arbeitet, kann noch immer tatkräftige Unterstützung brauchen. Die Feuertaufe dafür hat der kriminelle Mob in Moria gerade bestanden, der nicht zum ersten Mal das Gastrecht mit Füßen tritt. Dabei von den „Schwächsten“ zu faseln, spricht den Tatsachen Hohn. Es sind die Aggressivsten, die dort mit allen Mitteln der Erpressung arbeiten, wobei sie noch nicht einmal vor der Gefährdung ihrer Schicksalsgenossen zurückschrecken. Ihnen darf nicht noch Erfolg beschieden sein. Hier sind Härte und Strafe geboten – nicht Permissivität und Belohnung! Wer an dieser Stelle „Werte“ invoziert, muß die Frage beantworten, welchen Inhaltes diese sind. Für Rücksichtslosigkeit, Kriminalität und Undankbarkeit war die Einstufung als „Werte“ bisher nicht gebräuchlich. Absurd mutet auch der Vergleich der Insassen mit „Gefangenen“ an, denn sie haben sich höchst freiwillig an diesen Ort begeben und können ihn genau so auch wieder jederzeit auf dem Weg, auf dem sie gekommen sind, verlassen, wenn auch nicht in Richtung auf die EU und speziell auf Deutschland.

Wer sein Haus anzündet, hat danach eben keines mehr. Diese logische Konsequenz eigenen Tuns muß auch für den Migrationsmob gelten.

Auf diesem Gebiet bedienen sich seit 2015, angefangen von Angela Kasner, alle dem Mittel der Nötigung. Das aber ist und bleibt eine Straftat, die sich nicht bewähren darf.

Anhang

„Moria“ ist das griechische Wort für „Dummheit“, und Afrikarettungsminister Gerd Müller (CSU) ist ihr Gesicht oder wahlweise das der „Humanität“ in der CDU/CSU.

Das Breite Bündnis der Moria-MenschenrechtlerInnen trommelt seit Monaten gegen Horst Seehofer (CSU). Jetzt gesellen sich die Parteifreunde Markus Söder und Gerd Müller hinzu.

Der Chor der Moria-MenschenrechtlerInnen schreit nach Europäischer Solidarität.

Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen die unseriöse buntdeutsche Kommunikation über Alexej Nawalny aufs Korn. Letztlich ist der Umgang mit Nawalny ein Ausfluss der Politikunfähigkeit dieser Humanitätshistrionikerrepublik

Das sogenannte ‚Flüchtlingslager’ in Moria steht in Flammen und ist ein Fanal für gescheiterte, zynische Politik und Pseudomoral. Sie ist nicht ein wenig gescheitert, sondern von Grund auf, gegründet auf falschen Annahmen und Wertungen, die Jahrzehnte alt sind, letztlich ein Fehler der Nachkriegsordnung darstellen.

Der weißrussische Präsident Alexandr Lukaschenko hat russischen Medien ein hochinteressantes zweistündiges Interview gegeben, das komplett im russischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, das auch ein Licht auf gescheiterte westliche Menschenrechtsschaumschlägerei wirft.

Die Bundesregierung hat die angeblichen Befunde eines Münchner Bundeswehrlabors über Nawalnys Vergiftung von Russland ferngehalten und stattdessen an eine nachweislich betrügerische Organisation weitergegeben.

Eine Empörungswelle über ein Twitter-Posting des AfD-Politikers Petr Bystron offenbart noch einmal bunte Doppelmoral.

GEZ-Journalismus steht weder im Dienst der Wahrheit noch des Volkes sondern er dient im Gegenteil dazu, der empathielosen Steuerkartoffel das Leid der Benachteiligten dieser Welt wie z.B. derer von Lesbos, vor den selbstzufriedenen Latz zu knallen. So lernt man es in der bunten Journalistenschule, und dieses Wissen übermittelte Volkspädagoge Hajo Seppelt neulich der vermeintlich unaufgeklärten russischen Kollegin Olga Skabeewa in herrischem Ton, als ginge es darum, rückständige Slawen zu zivilisieren.

Industrie und Wirtschaft entlassen massenhaft FACHKRÄFTE

Grüne, die massenhaft #WirHabenPlatz twittern, trommeln sonst gegen Landschaftszersiedlung und hohe Mieten.

2 Gedanken zu „Feuerteufel unerwünscht. Konzertierte Aktion in Moria“

  1. Die sozialistische Mentalität, den Lohn schwer erarbeiteter Mühen, Plagen, langer Ausbildung zu qualifizierter Arbeit, denen zu übereignen, welche sich darauf verlassen und darauf verlassen können, dass sie andere Menschen versorgen, ihnen Unterkunft, Nahrung, Strom, Wasser und Daten liefern, diese sozialistische Mentalität hemmt und hindert Menschen in Not daran, für sich selbst zu sorgen, ihre Lebensverhältnisse zu verbessern.

    Wem seine Unterkunft nicht gefällt, brennt sie ab.
    Andere Menschen müssen den Brandstifter besser unterbringen.
    Wem sein Essen nicht schmeckt, schmeißt es weg.
    Andere Menschen müssen dem Verschwender besser ernähren.

    Der schrecklich schaurigste Kommentar zu Moria macht Mühe
    http://deichmohle.de/feuer-in-morio-ein-fanal/

    Doch DIE LEKTÜRE LOHNT!

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