Flugzeugentführer fordert schwarzen Jesus

Einer Passagier der Alaska Airlines drohte gerade, das Flugzeug zum Absturz zu bringen und jeden zu töten, der nicht bekennt, dass Jesus ein Schwarzer war. Das führte zu einer Notlandung. Der Bischof von Canterbury hat bereits für die Erstellung von Gemälden mit schwarzem Jesus gesorgt, und einige BLM-Demonstranten haben gedroht, Abbildungen von weißen Jesusfiguren vom Sockel zu stürzen. Auch griechische Götter und britische Adlige werden in Filmen von Quotenschwarzen gespielt. Aber je mehr man dem Egalitärfrömmlei nachgibt, desto stärker scheint die Sucht zu werden. Den weiblichen Jesus gibt es auch schon. Es fehlt noch eine Frauenquote für Flugzeugentführer. Solange nicht genau so viele Frauen einsitzen, muss der Entführer der Alaska Airlines freigelassen werden. Ob er auch in den Genuss einer Schwarzenquote kommt, wurde nicht berichtet.

Anhang

Der franko-senegalesische schwarze Magier der antirassistischen Geschichtsschreibung, Cheikh Anta Diop war sehr gelehrt, hat aber auch sehr umfangreich und plump gefälscht, um seine antirassistische Historiografie vom Afrika als Mutter der Zivilisation voranzutreiben. Diese Lehre dominiert heute in Afrika und amerikanischen Schwarzen Universitäten (Black Colleges), und sie findet derzeit ihren Weg in Lehrpläne öffentlicher Schulen. Der französische Afrikanist Bernard Lugan erzählt die Geschichte der Fälschungen des Gelehrten. Da diese Geschichten für sehr viele Schwarze auch in den USA von großer Bedeutung sind und zudem ca 30% der US-Schwarzen laut unverdächtigen Quellen traumatisiert und grenzdebil sind, darf man wetten, dass es sich bei dem Entführer um so einen Fall handelt. Die Erfahrung, gerade mit Gewalt Massen von Weißen zum Knieen bringen zu können, dürfte die Begehehrlichkeiten weiter angeheizt haben. Selbst Martin Luther King erklärte seinerzeit, Gewalt sei das Mittel der Machtlosen und die Schwarzen verdankten ihr ihre politischen Erfolge, und es erfordert kein außergewöhnliches Maß an Verrücktheit, dies einmal am eigenen Leibe erfahren zu wollen.
In Seattle, USA, wo gerade der Black-Liver-Matter-Staat CHAZ ein paar Wochen wütete, werden Kinder in Öffentlichen Schulen seit Jahren für den Rassismus sensibilisiert, der in der Mathematik stecke. Mathematik sei eigentlich in Afrika entwickelt worden, aber die unheilbringenden Alten Weißen Männer hätten die Weisheit jener Völker hinterhältig umverpackt und in Formeln gesteckt, die diese kulturell enteignen und ausgrenzen, lernen die Schüler. CHAZ war womöglich ebenso wie die Entführung des Alaska-Airlines-Fliegers auch die Frucht dieser Lehrpläne.
Antirassistischer Geschichtsrevinismus nach Maßgabe schwarzer Magier*innen wird auch in Deutschland betrieben und massiv gefördert.

7 Gedanken zu „Flugzeugentführer fordert schwarzen Jesus“

    1. Vielleicht war Jesus ja oft braungebrannt, aber es geht hier um Rasse/Herkunft und nicht nur Hautfarbe. Den Schwarzen ist die i.d.R. nicht egal, wie vor allem der Anhang dieses Artikels zeigt, und den Juden wohl auch nicht. Nur ein paar christliche Universalisten versuchen Jesus von seinen genealogisch-kulturellen Wurzeln zu lösen, und dieses Bestreben gilt inzwischen auch als Anzeichen für weiße Zerbrechlichkeit (White Fragility).

  1. Da stellt sich der Konstanzer Stadtrat Mohamed B. mit seinen betroffen und diskriminiert dreinschauenden Kindern auf einer linken Kundgebung hin und diffamiert deutsche Polizisten als Mörder, weil in ihrem Gewahrsam, afrikanische, teilweise mit Drogen vollgestopfte Drogenhändler gestorben sind. Das sollte allemal für eine Anzeige wegen rassistischer Volksverhetzung reichen. Was hat denn Herr Badawi als Qualifikation vorzuweisen, was ihn als Stadtrat der Grünen qualifiziert? Muselmanischer Afrikaner, der Musik macht, und natürlich auch schon diskriminiert und bedroht wurde. Das war es dann auch schon. Bei der AfD soll Herr Dr. Badawi, bestätigten Gerüchten zufolge auch schon versucht haben einen Fuß reinzubekommen. Das ist wohl an der fehlenden Islamisierungsfreudigkeit der Partei suboptimal gelaufen. Hat der Herr Badawi sich denn schon zu dem, von seinen Namensvettern erschlagenen Busfahrer in Frankreich geäußert? Das ist nicht mehr meine Stadt.

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