Moskau: US-Botschaft zeigt gegen Putin und Trump Flagge

Die US-Botschaft in Moskau protestiert seit dem 26. Juni 2020 mit der Flagge des Normativen Individualismus gegen die Volksabstimmung, die Russlands Verfassung mit identitären Werten anreicherte. Besonderer Stein des Anstoßes ist die neue Verfassungsbestimmung, wonach die „Ehe“ ein Bund zwischen Mann und Frau ist. Wie man sieht, kommt die Farbenrevolution, unter der die USA derzeit leiden, aus dem Tiefenstaat. Dieser hat in Moskau Flagge gegen Putin und Trump gezeigt, und das russische Volk gab sich wiederum bei hoher Wahlbeteiligung mit 79% der Stimmen unbeeindruckt, obwohl der US-Tiefenstaat hemmungslos all das unternahm, was er seit Jahren Russland vorwarf, nämlich endlose Versuche, eine Wahl zu diskreditieren, manipulieren, sabotieren. Dies jedoch vergeblich. Die mit stärkerer Legitimität in Kraft getretene erneuerte Verfassung ist „patriotischer“ und „unsriger“ geworden, fasst Dimitri Kisseliow in den gestrigen „Nachrichten der Woche“ zusammen. Hierzu gehören auch die Unterordnung internationaler Richter (insbesondere derer aus Straßburg) unter das russische Verfassungsgericht und die Festschreibung der russischen Staatssprache und der Stellung der durch erbliche Identität definierten Russen als „staatsbildendes Volk“ bei gleichzeitiger Anerkennung der Stellung der anderen angestammten Völker und ihrer Sprachen.


Putin witzelte ein wenig über die Flagge, indem er erklärt, sie zeige wohl die Orientierung derer, die dort arbeiten. Man kann unter „Orientierung“ eine sexuelle oder ein politische Leidenschaft verstehen. Es sind, wenn man Putins Wortspiel folgt, vielleicht Homosexuelle oder eben Tiefenstaat-Anhänger, die das tun. Es liege Russland fern, jemanden wegen Homosexualität zu benachteiligen, aber man werde es sich weiterhin vorbehalten, die die Jugend vor aufdringlichen Sexualisierern zu schützen. Bei orthodoxen Christen und manchen anderen Moskauern rief die Flagge des Wertewestens Proteste hervor.
Während Putin gleich zu Anfang der BLM-Bewegung erklärte, dass diese kein legitimes Anliegen vertrete, hat Trump erst am Nationalfeiertag, dem 4. Juli, den destruktiven EgalitärfrömmlerInnen, die gegen das Abendland und seine Ordnungsprinzipien Sturm laufen, in mit deutlichen Worten den Kampf angesagt.

Bunte VolkspädagogInnen von TAZ bis FAZ bezeichnen Trump als Spalter, doch sie sind es selber, die durch Kniefall vor Big Other ihre Völker spalten und töten. Donald Trump sagt es in seiner Rede sehr deutlich, doch Kluge Köpfe können heute nicht mehr zuhören. Weder Trump noch Tucker Carlson. Sie lesen nur noch in ihrer Filterblase, insbesondere bei den Sprengmeister*innen der NYT (New York Talibans). Der atemberaubende Abstieg der Klugen Köpfe entstand aus einem Universalismus, der im christlichen Abendland angelegt ist und schon früh (z.B. Rousseau) als Gefahr erkannt wurde. In westlichen Verfassungen mangelt es an einhegenden identitären Gegengewichten, und wo diese früher vorhanden waren, wurden sie zuletzt von humanitären Richterpriester*innen weginterpretiert. Das liegt auch daran, dass die westlichen Verfassungen in einer Zeit entstanden, in der die Gefahr auch von den objektiven Fakten (weltweiter demografischer und technologischer Vorherrschaft der Alten Weißen Männer) überdeckt wurden.

Dass die Regenbogen-Ideologie (Normativer Individualismus) inzwischen vom höchsten Gerichten des Wertewestens wehrhaft gegen das Eigene durchgesetzt wird, unterstreicht nur noch einmal, wie zeitgemäß und wichtig der explizite, dauerhafte Abschied Russlands von ebendiesem Wertewesten ist.

Anhang

Die Ukraine verwestlichte 2019 ihre Verfassung, um daraufhin sofort eine Verhaftungswelle gegen Patrioten einzuleiten.
In Italien ist ans Tageslicht gekommen, dass Berlusconi von Gerichten aufgrund politischer Weisungen zu Unrecht verurteilt worden ist. Auch hierin zeigt sich ein kriminogenes Klima, welches aus dem Normativen Individualismus kommt und die höchsten Organe der Gerichtbarkeit erfasst hat, was nicht bedeuten muss, das Berlusconi ein Unschuldslamm gewesen wäre. Auch die Baer-Voßkuhle-Rechtsbrechung im NPD-Urteil vom Januar 2017, welche jedwede Volksidentität als Menschenwürde-Verletzung interpretiert, kam auf Bestellung der Spitzen der Bunten Republik (Regierung, Bundestag, Bundesrat) in unwürdiger Weise zustande, und nach Abgang von Andreas Voßkuhle kommen wir vom Regen in die Traufe.
Auch in München zeigte das amerikanische Konsulat gelegentlich die Regenbogen-Flagge, und einige EgalitärfrömmlerInnen wollen gar diese Flagge an die Stelle aller Nationalflaggen setzen. An der Unfähigkeit, ihre politischen Leidenschaften zu zügeln, zeigte sich auch hier die Kriminogenität der egalitärfrömmlerischen Kultur.
Die USA werden mal wieder Opfer ihrer vom Tiefenstaat geschürten Russland-Hysterie. CIA-Beamte wenden sich an die NYT (New York Talibans, die durch Wünsche nach Sprengung von Mt. Rushmore auffallen), um Gerüchte zu streuen, wonach Putins GRU-Agenten den Taliban Kopfgeld für amerikanische Soldaten versprochen haben sollen. Die Geschichte ist, wie Trump sagte, eine Fortschreibung des „Russiagate-Hoax“. Es handelt sich um unglaubwürdige CIA-Gerüchte, die selbst innerhalb der Geheimdienste nie für hinreichend glaubwürdig gehalten wurden, um sie dem Präsidenten vorzulegen. Aber Leitmedien und Eselspartei spinnen daraus ein Märchen, wonach Trump aus Liebe zu Russland die Leben amerikanischer Soldaten gefährdet hätte.
Die Berliner Mohren-Apotheke geht in den Untergrund.
Der Terror, diesmal gegen Hadmut Danisch, kommt aus dem Herzen der Bunten Republik. Antifa- und LGBT-Gruppen stellen Danisch im Wohnhaus und beim Arbeitgeber nach.
Die FDP klebt in Berlin Zebrastreifen in Regenbogenfarben, um von R2G noch mehr Egalitärfrömmelei einzufordern.
Laut Analyse des Deutschland-Korrespondenten von Vesti will Angie auf Uschis und Macrons Wunsch jetzt Deutschland auf Generationen hin tief verschulden, um sich 1/2 Jahr Ruhe zu kaufen. Immerhn wird unsere Verarmung es uns leichter machen, einen gewissen Rang in der Opferhierarchie zu ergattern und auf dieser Basis als indigenes Volk gegen „anti-„-kolonialistische Zumutungen wie den UN-Migrationspakt aufzubegehren.
Die „konservative“ Regierung der Niederlande will das Geschlecht aus dem Personalausweis streichen, um „Transsexuelle“ vor traumatisierenden Erfahrungen zu schützen. In ähnlichem Geiste haben unsere Menschenwürde-Richterpriester*innen der Regierung bereits ein „drittes Geschlecht“ aufgezwungen.
Die Party-Stadt leidet seit ca 2015 zunehmend an rassistischen Polizeikontrollen. Erst gerade wurden daher Polizisten aus einer Party heraus entsprechend beschimpft.
Kindervergewaltigung ist innerhalb von schwarzen Familien in USA und Afrika sehr weit verbreitet. Laut einigen Statistiken machen ca 50% der Mädchen das durch. Und Vergewaltigung von Kindern des Kriminalitätsopfers im Rahmen von Erpressungen ist ebenfalls üblich. Speziell weiße Farmer sind dem regelmäßig ausgesetzt, sei es zur Erpressung oder im Rahmen von Voodoo-Ritualmorden.
Ein „Mann“ (30) musste von der Bundespolizei überwältigt werden, da er die Drohung fallen ließ, er werde den Zug in die Luft sprengen.
Wieder war es eine Nigerianisierte, die eine rassistischen Fahrkartenkontrolle erlitt, aber Kontrolleure und Polizei kamen ohne Bisswunden davon. Dies ist einer engagierten Anti-Rassistin zu verdanken, die dem Rassismusopfer zivilcouagiert beisprang.
Dort, wo Weiße vor Black Lives Matter knieen, kitzeln sie regelmäßig genozidale Gelüste hervor, die sich wiederum oftmals auch aus feministischen Quellen speisen.
Ein afghanischer Schutzsuchender massakrierte im Obergünzburg im Linienbus seine Ex und traumatisierte mehrere Fahrgäste.
Der Marktgemeinderat in Metten bei Deggendorf wird in Kürze darüber entscheiden, ob eine Straße in dem niederbayerischen Ort in „George-Floyd-Straße“ umbenannt werden soll.
Zensurministerin Christine Lambrecht und ihre Genossin von der Antidiskriminierungsstelle wollen bei zuverlässigen Menschenrechtler*innen eine Studie gegen rassistische Polizeikontrollen in Auftrag geben.

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