T-Mobile gesteht Rassismus und kämpft für Zensur

Auf Youtube wurden Videoblogger, die auf abstrakter Ebene und hohem wissenschaftlichem Niveau der herrschenden egalitären Rassenhetze widersprechen, in einer Nacht- und Nebel-Aktion ohne Angabe von Gründen gelöscht, aber es ist zu erkennen, dass Google damit ein Breites Bündnis von Großkonzernen zu besänftigen sucht, das sich für Rassenhetze, Bilderstürmerei und Zensur stark macht. An vorderster Front knieen und zensieren deutsche Konzerne wie Adidas und T-Mobile mit, die für hauseigenen „Rassismus“ Buße tun, indem sie Rassismus-Verharmloser*innen in den eigenen Reihen feuern und Mensch*innen von Farbe in Führungspositionen bringen und zugleich als Inserenten all diejenigen Medien boykottieren, die sich der Agenda von Black Lives Matter in den Weg stellen.
Wir vermissen Stefan Molyneux, Jared Taylor, The Alternative Hypothesis und weitere Kanäle, die Youtube auf Drängen des Breiten Bündnisses ausknipste. Sie hinterlassen auch schmerzhafte Lücken in unseren Artikeln und auf vielfältige ähnliche Weise bei Millionen von Abonnenten, die milliardenfach ihre Tausenden hochwertigen Videos sahen. Das folgende Video, leider von Youtube, drückt unseren Schmerz würdig aus:

Auch Stefan Molyneux findet würdige Worte, die wir hier noch nicht direkt einbinden können. In deutscher Sprache klagt Charles Krüger die Zensoren an. Molyneux bereut nichts, denn wer heilende Wahrheiten verschweigt, verstrickt sich in das Böse und kommt nicht mehr heraus.
Über den Hintergrund der buntbolschewistischen Revolution der Großkonzerne, die sich BLM vor den Karren gespannt haben, klären Videoblogger auf Plattformen wie Lbry, Bitchute, Minds, VK, Parler und Gab.ai auf, die sich immerhin auch schon ein Stück weit entwickeln konnten und nun allmählich Standbeine all derer werden, die nicht knieen. Aber bevor sich hier wirklich ein Aufstehen bemerkmar gemacht hat, könnten die Buntbolschewisten in den USA das Weiße Haus und den Senat besetzen und ihre Maas-Avia-Netzdurchsetzung oder schlimmeres auf den Weg gebracht haben.
Einer der am heißesten umkämpften verbliebenen Kommentatoren ist Tucker Carlson, der auf Fox-News Zuschauerrekorde innehält und Medien wie CNN, MSNBC etc weit hinter sich lässt. Zwar sagt Tucker, anders als Jared Taylor und Stefan Molyneux, nie ein Wort über tendenziell unterschiedliche Gaben und Neigungen der Menschen verschiedener Rassen und generell tritt er nur als ein Kämpfer für Gleichbehandlung, Unschuldsvermutung und andere grundlegende Prinzipie auf. Doch jeder Anti-Rassist weiß ja, dass das Festhalten an diesen Grundprinzipien angesichts der demografischen und psychometrischen Gegebenheiten der USA zur jener Vorherrschaft der alten, weißen Männer (einschließlich Gelber und Juden) führt, die jetzt bekämpft werden muss. Deshalb versucht man Tucker, irgendwie indirekten „Rassismus“ zu unterstellen oder anzudichten. Verleumder-Organisationen wie „Sleeping Giants“ picken aus Tuckers Sendungen Zitate und organisieren Twitter-Mobs, die dann Konzerne zum Werbeboykott bedrängen. Beim Werbeboykott gegen Tucker Carlson engagiert sich T-Mobile an vordertser Front. Die Kampagnen, denen T-Mobile und Adidas beispringen, setzten im Vorfeld der US-Wahlen alle sozialen Medien unter Druck, Rede der Art von Tucker Carlson, also mithin alles, was sich der Eselspartei in den Weg stellt, aus dem Netz zu verbannen.
Das kriminöse Konzern-Buntblödel-Bündnis StopProfitForHate kämpft speziell gegen die neuesten Bemühungen des US-Präsidenten, der Zensur seiner Äußerungen durch Twitter Grenzen zu setzen. Erzürnt sind die Oberzensoren darüber, dass Mark Zuckerberg angekündigt hat, die Äußerungen von führenden Politikern und von denjenigen, die sie zitieren, als privilegierte Rede schützen zu wollen. Zuckerbergs Fratzenbuch zensiert zwar völlig wild und gesetzlos, aber aus Sicht unserer Konzern-Buntblödel ist das ein Verrat an der gemeinsamen Verpflichtung zum kompromisslos destruktiven, rechtsverachtenden Kampf gegen Gleichbehandlung, Unschuldsvermutung, Redefreiheit, politische Willensbildung, Nation, Zivilisation etc, die alle auf auf der Verlängerungsgeraden des im Sommer 2016 von Obama begonnenen und im November zu vollendenden Staatsstreiches liegen.
Jeder, der T-Mobile.com besucht, wird dort von einem Bekenntnis zu Black Lives Matter begrüßt. CEO Mark Sievert gesteht auch, dass Rassismus bei T-Mobile ein Problem ist, und verspricht, zum Ausgleich mehr Mensch*innen of Colour in Führungspositionen zu bringen. Das Ergebnis solcher Kampagnen ist bekannt. Es gibt dann noch weniger schwarze Leistungsträger als bisher, dafür aber mehr sozial-konstruiert-schwarze Konzernvorstände a la L’Oréal-Bergdorf, die hauptamtlich über Rassismus/Sexismus innerhalb des Konzerns jammern und vor denen alle Mitarbeiter zu knieen haben. Wenn man fest an die Prämissen der Konzern-Personaleer*innen glaubt, wonach unterschiedlicher sozialer Erfolg durch „Rassismus“ der Erfolgreichen erklärt werden muss, bleibt diesen Konzernen nur eine Zukunft in einer knieenden Haltung, deren Zweck letztendlich darin besteht, uns in die Kniee zu zwingen. So etwas ist das Gegenteil der propagierten „Nachhaltigkeit“.
Man kann sich in Deutschland vielerorts dem Monopol der Telekom nicht entziehen, aber wir können weitestgehend unseren Konsum drosseln und möglichst nur nachhaltige Angebote rezipieren und weiterempfehlen. Dass auf BayernIstFREI so viele Youtube-Filme zu sehen sind, liegt daran, dass man diese auf WordPress leichter als andere einbinden kann. Aber das war nicht nachhaltig, und man kann immer Wege finden, nachhaltige Medien bevorzugt unter die Leute zu bringen. Hierin wird weiterhin ein Daseinszweck unserer Webpräsenz liegen.

Anhang

ARD-VolkspädagogInnen lechzen nach amerikanischen CoViD-19-Toten, die man Trump ankreiden könnte, und feiern als CoViD-19-Mahnerin ausgerechnet die Bürgermeisterin von Washington, Muriel Bowser, eine Vertreterin derer, deren Leben zählen, die Washingtons Straßen mit BLM-Sprüchen bemalen ließ und wochenlang die Straßen Washingtons mit Menschenmengen füllte und dabei offensichtlich die wichtigen Leben ignorierte, um vor dem Weißen Haus brenzlige Unruhe zu stiften.

5 Gedanken zu „T-Mobile gesteht Rassismus und kämpft für Zensur“

  1. Minds soll auch nicht viel besser sein…
    Und FB lässt keine Werbung für Laura Loomer als Abgeordnete zu…übrigens J. wie Zuckerberg.Es geht also nicht um J. sondern um Links(=Geistesgestört)und NORMAL.Linke wollen Grenzen abschaffen,Zuckerberg lies auf seinem Anwesen auf Hawai aber eine riesige Mauer bauen…wobei er lustigerweise noch in Konflikt mit den Eingeborenen geriet!Aber Trump ist böse…

    1. Es geht darum, ob man eine minderwertigkeitskomplexgeplagte oder unter Sonderschutz stehende zerbrechliche Opfergruppe verletzen könnte. Dazu gehören auch die Armen im Geiste und Verdammten der Erde, nicht zuletzt auch „Palästinenser“. Im Verhältnis zu solchen haben auch J. zu knieen und viele von ihnen tun das auch gerne. Zuckerberg ist was Meinungsfreiheit betrifft wahrscheinlich noch einer der Aufgeklärteren, aber das Biotop, in dem FB operiert, besteht aus hypochondrischen Egalitärfrömmler*innen. Vernunft ist da kaum zu erwarten, und die paar Funkten Vernunft, die Zuckerberg zeigt, führen sofort innerhalb seiner Firma und in deren Umfeld zum Aufstand.

  2. Gekniet wird nur und ausschließlich vor Gott!

    Das hat auch Trump gesagt.

Kommentare sind geschlossen.