Privilegiencheck erspart rassistische Fahrkartenkontrolle

Rassistische Fahrkartenkontrollen sind der tägliche Albtraum vieler Kontrolleure in Buntschland. Allmählich scheinen sie aber in dem vom Staatsoberhaupt geforderten Anti-Rassismus Lernfortschritte zu machen.


„Check mal deine Privilegien“ empfiehlt das Münchner Stadtmuseum sowohl Kontrollierenden als auch Nicht-Checkenden. Inzwischen scheinen alle gecheckt zu haben, wie man auch aus der Diskussion auf Twitter lernen kann.
Eine ähnlich Hackordnung offenbarte sich neulich in einer Berliner S-Bahn.

Anhang

In Backnang wehrte sich letzte Woche ein Nigerianer entschlossen gegen eine rassistische Fahrkartenkontrolle. Er weigerte sich, den Zug zu verlassen und beschimpfte die zur Verstärkung hinzugezogenen Polizeibeamten immer wieder lautstark als Rassisten. Die bei derartigen Vorfällen zu befürchtenden Bisswunden blieben den Polizisten erspart. Etwa zeitgleich verlief in Arnsberg eine rassistische Fahrkartenkontrolle glimpflich.

Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) mahnt zum Privlilegiencheck.

6 Gedanken zu „Privilegiencheck erspart rassistische Fahrkartenkontrolle“

  1. Warum muss ich bei Chebli und ihrer Tätigkeit bei Steinmeier immer an Clinton und Lewinsky denken ??????

      1. Frage an Chebli: „Was bitte ist ein Vakuum?“
        Ihre Antwort: „Ich hab’s im Kopf, komm‘ aber nicht drauf“

  2. In einem Land, in dem Deutsch in den Bussen und Bahnen zur mittlerweile selten gehörten Fremdsprache geworden ist, wundert mich eigentlich überhaupt nichts mehr.

    Slawisches Gedrucksche, arabisches Gekrächze und afrikanisches Umgakalumba sind Tag und Nacht tonangebend im öffentlichen Nahverkehr.

    Da nimmt sich der Kontrolleur halt lieber gnadenlos die Oma mit der Flaschensammlung vor, oder drangsaliert einheimische Jugendliche, wenn die Fahrkarte einen kleinen Knick hat!

    Deutschland Anno 2020 – Ein Land in dem man gar nicht gut und gerne lebt. Sich aber für Steuern, höchste Sozialabgaben und eine europaweite Mickerrente dumm und krumm buckeln muss.

    Das macht keinen Spaß mehr!

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