Cambridge: Weiße Leben zählen nicht

„Weiße Leben zählen nicht“, hatte die Antirassismus-Dozentin Priyamvada Gopal in Cambridge immer wieder insistiert, wodurch sie einen zensurwütigen „rechten Hassmob“ auf sich lenkte, der ihre Botschaft aus einem vermeintlichen Kontext reißt. Aber um eine intelligente Botschaft handelt es sich auch in jenem Kontext nicht, geschweige denn eine originelle. Es ist nur die übliche feministisch-antirassistische Mär vom „institutionellen Rassismus“.
Doch diese Erzählung ist für Cambridge gerade im heutigen Kontext wichtig, wo Bekenntnis vor Erkenntnis geht. Soeben erhob die Uni die Antirassismus-Dozentin in den Stand einer Professorin für Dekolonialismus und Antirassismus. Ein ähnliches Bekenntnis legte die Cambridge-Universität ab, als sie letztes Jahr Prof. Jordan Peterson auslud, weil ihr eigener anti-weißer Studierendennmob drohte.
Die anti-rassistische Daily Mail, die offenbar mit ihren Nachfragen beim Arbeitgeber die Entlassung des White-Lives-Matter-Piloten herbeiführte, wundert sich wohl auch ein wenige darüber, dass Cambridge eine Frau dafür mit einem Professorenposten belohnt, dass sie bei Zeiten twitterte, weiße Leben zählten nicht:

Meanwhile, the Cambridge branch of the University and College Union (UCU), also showed their solidarity with Dr Gopal. The union wrote: ‚Solidarity with Priyamvada Gopal – being targeted with vile sexist and racist abuse for speaking up against white supremacists. ‚We are proud to be your colleagues both on the picket line and off it. #BlackLivesMatterSolidarity.‘

Dr. Victoria Bateman, Prof. für Feministische Wirtschaftswissenschaften an der Universität Cambridge, setzt körperliche Argumente ein und kämpft für deren Gleichberechtigung.

In Cambridge lehrt auch Victoria Bateman feministische Ökonomie, indem sie ihren Körper entblößt und so zeigt, dass der Kaiser nackt ist.
Ähnlich wie Bateman ist Gopal jahrelang immer wieder durch kontroverse Auftritte aufgefallen, bei denen es darum ging, sich als Opfer von systematischer Diskriminierung darzustellen. Dazu zähen auch Klagen über rassistische Sicherheitskontrollen in ihrer Universität. Der Kreuzzug gegen die Diskriminierer macht auch vor den devot knieenden linksliberalen Professoren nicht halt. Man muss nicht einmal aufgemuckt haben, um ins Fadenkreuz zu geraten.
Die Berufung von Priyamvada Gopal durch die Cambridge-Universität passt ebenso zu der Entlassung des White-Lives-Matter-Piloten und seiner Freundin, wie die Berufung der anti-weißen Rassenhetzerin Munroe Bergdorf in den Vorstand von L’Oréal und die Kündigung der rechtsliberalen Xenia Sobtschak durch Audi einander ergänzen.
Unter den Talaren der Mief von 50 Jahren. Wer die Jugend in Cambridge, Duke oder HUB studieren ließ, kann sich über stürzende Statuen, afro-bolschewistische autonome Zonen und fliehende und verletzte Polizisten nicht wundern. An Universitäten begann vor 30 Jahren die Bewegung des devoten Knieens vor den Hasstiraden von Opferrepräsentanten a la Hengahme Yaghoobifarah und Verjagens all derer, die widersprechen, welche in diesen Wochen im Westen einen vorläufigen Gipfelpunkt überschritt.
Der gemeinsame rote Faden der Bewegung bestand in nichts anderem als dem Wunsch nach Weißen-Genozid, der sich zuletzt im Stürzen von Statuen all derer entlud, deren Verbrechen darin bestand, als Weiße irgendwo Raum eingenommen und Kinder zur Welt gebracht zu haben. Ein Sprecher von Black Lives Matter sagte zuletzt in der gleichen Diktion wie Julius Malema und Robert Mugabe, die USA seien durch Gewalt entstanden und ihre Opfer hätten das Recht, sie durch Gewalt zu stürzen. Cry Baby! Ob du es figurativ oder wörtlich verstehen willst, bleibt dir überlassen!
Ein Artikel aus einer Universitätszeitung ruft gerade zum „Ende des Weißseins“ auf, und um ja klar zu machen, dass es nicht im „Kontext“ von „Weißsein als soziales Konstrukt“ gemeint ist, erklärt der Artikel, die „weiße DNA“ müsse und werde bald vom Erdboden verschwinden. Das sind auch die Ideen, die, ob mit oder ohne „Kontext“, in den Köpfen der an solchen Orten erzogenen MenschenrechtlerInnen spuken, die in den europäischen Institutionen die Schleusen öffnen und den Nationalstaat verbieten.
Die zentrale Botschaft dieser Wochen lautet eben tatsächlich, sowohl mit als auch ohne verdunkelnden „Kontext“: Weiße Leben zählen nicht! Weiße Leben sind die Quelle des Leids der Schwarzen und „Farbigen“ (Menschen of Colour). Letzteres Sprach-Stolperstein soll die Rothäute vereinnahmen, doch Europas Ureinwohner haben der afrikanischen Völkerwanderung zu weichen. Diese Botschaft kommt aus dem Herzen der um 1968 vor Big Other in die Kniee gegangenen ehemaligen Anstalten des Höheren Lernens.

Anhang

Die Unterstützung von Cambridge für die anti-weiße Rassenhetzerin Prof. Gopan kann sich auf einige Vorbilder stützen, so auch die Unterstützung der New York Times für ihre anti-weiße Feministin und Rassenhetzerin Sarah Jeong. Auch dort wurde mit fadenscheinigem „Kontext“ oder satirischer Verfemdung vorgeschützt, um das Bekenntnis der NYT zu bekräftigen.
Der Tagesspiegel lässst gerade wieder einmal eine besonders unerbittlichen Egalitärfrömmeler zu Wort kommen, der die fehlende Erfolgsgleichheit der Ethnien und Rassen auf strukturellen Rassismus der Alten Weißen Männer zurückführt und „Diversität“ i.e. echten Rassismus gegen Europäer, Ostasiaten und Juden als Lösung fordert. Noch immer stößt so etwas im Forum auf Ablehnung, aber die Leitmedien reagierern weiterhin auf solche Ablehnung nur mit immer her „Rassismus“-Generalverdacht.
In einem Viertel von Minneapolis entschuldigen sich die Bewohner für ihr Weißes Privileg und geloben, auch bei Einbruch bewaffneter schwarzer Verbrecher niemals die Polizei zu rufen. Aus ähnlichen Gründen sind Schwarze in Oregon von Hygienevorschriften ausgenommen.
Der Kampf schwarzer MenschenrechtlerInnen um die Vernichtung des 20 Jahre alten
hochinformativen Web-Auftrittes VDare
geht dank Rückgratlosigkeit des Registrars Network Solutions Inc. in eine entscheidende Phase. Inzwischen hat VDare auch VK für sich entdeckt.
Das Universitätsklinikum Jena hat aus Rücksicht auf moslemische Patienten seinen Speiseplan umgestellt und bietet täglich drei Gerichte nach islamischen Vorschriften an. Die Initiative sei von der Ärztin Aysun Tekbas ausgegangen, berichteten die Jenaer Nachrichten.
Die Polizei hat in der schottischen Metropole einen Mann erschossen, der mit einem Messer mehrere Menschen verletzt haben soll.
Intersektionale Link*innen finden, dass man der Polizisten-auf-den-Müll-Journalistin Hengameh Yaghoobifarah nur schweigend zuhören dürfe, denn nur sie sei als PoC-Vertreter*in redeberechtigt. Sozialer Fortschritt könne nur durch Niederknieen und Buße kommen.

3 Gedanken zu „Cambridge: Weiße Leben zählen nicht“

  1. Die viel bunten Völkerscharen aus aller Herren Länder sind erst integriert, wenn verbleibende Bleichgesichter in vernachlässigbarer Minderheit verschwinden.

    1. … oder sie ziehen weiter, nachdem sie wie die Heuschrecken das Land verwüstet haben und es nichts mehr zu holen gibt.

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