Audi bringt Black Lives Matter nach Russland

Die schöne, eloquente und prominente Fernsehmoderatorin Xenia Sobtschak, die 2018 als Präsidentschaftskandidatin mit liberalen und pro-westlichen Positionen gegen Wladimir Putin antrat und seit 8 Jahren als „Markenbotschafterin“ für Audi unter Vertrag stand, wird mit Schimpf und Schande fristlos gefeuert. Sobtschak hatte die westlichen Rassen-Unruhen damit erklärt, dass „faule und dumme Schwarze“ ihr eigenes Versagen auf angeblichen institutionellen Rassismus schieben, obwohl sie selbst die Privilegierten seien. Wer mit in der Markt nicht mithalten könne, ziehe es oftmals vor, diesen zu zerstören, erklärte Sobtschak auf Instagram. Doch die Zerstörer genießen in den Personal-, Compliance- und Gedöns-Abteilungen der westlichen Konzerne erdrückenden Rückhalt. Schwarze RassenhetzerInnen bekommen dort gerade Vorstandsposten mit Fachgebiet Diskriminierungsgejammer.
Das russische Staatsfernsehen berichtet gerade ausgiebig über den Fall und seufzt leise, dass westliche Firmen ihre politkorrekte Intoleranz nun auch nach Russland bringen. Sobtschak erklärt, dass sie die Menschen nicht nach Rassen sondern nach ihrem Verhalten beurteilt habe und vor Gericht zuziehen gedenke.
Sobtschak ist Tochter des berühmten Anatoli Sobtschak, der in den 1990ern als Oberbürgermeister von Petersburg die besondere Loyalität von Putin genoss. Xenia vertrag in ihrer Präsidentschaftskampagne 2018, wo sie 1,5% holte, einen staats-skeptischen pro-westlichen Individualismus nach Art der 1990er Jahre, der von geopolitischen Herausforderungen nichts wissen und den militärisch-industriellen Komplex abbauen und auch gerne Gebiete wie Tschetschenien aufgeben will. In diesem Sinne agitiert sie auch heute weiter. Z.B. ruft sie zum Boykott der laufenden Volksabstimmung über Verfassungsänderungen auf. Manch ein politischer Gegner von Sobtschak könnte nun Lust bekommen, gegen sie zu treten. Doch russische Staatsmedien treten in der Regeln niemanden, und es ist davon auszugehen, dass die meisten Russen ebenso wie das Staatsfernsehen den Kampf gegen das Eigene, wie er im Westen tobt, kennen und einge gewisse Immunität dagegen aufgebaut haben. Sie sind eher froh, hier auch die „liberale“ Xenia auf ihrer Seite zu wissen. Putin hält ebenfalls nichts von Black Lives Matter, wenngleich er nicht so deutlich wurde wie Sobtschak.

Leitmedien logen und petzten gegen Sobtschak

Autohaus berichtet:

Audi trennt sich mit sofortiger Wirkung von seiner russischen Markenbotschafterin, der Fernsehmoderatorin Xenia Sobtschak. Anlass sind mutmaßliche rassistische Äußerungen. „Die uns heute bekannten Vorkommnisse sind für uns inakzeptabel“, sagte der Leiter Integrität, Compliance, Risikomanagement, Werner Neuhold, am Mittwoch auf Anfrage. Audi lehne „jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung strikt ab“. Sobtschak ist im Westen vor allem durch ihre Kandidatur bei der Präsidentenwahl 2018 bekannt.
Zuvor hatte das Magazin „Business Insider“ über die Kündigung berichtet. Sobtschak soll sich demnach auf ihrem Instagram-Profil kritisch zu den Anti-Rassismus-Protesten der Bewegung „Black Lives Matter“ in den USA geäußert haben.
Laut Audi wollte man sich bereits vor den aktuellen Vorfällen von Sobtschak trennen, da diese zunehmend polarisiert habe. Eine mündliche reguläre Kündigung des Vertrages sei bereits am 16. Juni erfolgt, angesichts der jüngsten Äußerungen habe man nun am Mittwoch die fristlose Kündigung versandt. Audi hatte acht Jahre lang mit Sobtschak zusammengearbeitet.

Business Insider petzte bei Volkswagen, Sobtschkak habe Schwarze als faul und dumm beschimpft. Nach der rassenhetzerisch-verleumderischen Schlagzeile legt das Leitmedium Sobtschak dann folgendes Zitat zur Last, dessen Satzfluss sie eiligst mit eigenen Faktenchecker-Lügen stören:

(…) Schuldgefühle sind die größte Waffe des Diebes. Heutzutage kommen einige Weiße nicht mehr in die Ivy League, weil es spezielle „Quoten“ für Schwarze gibt. [Anmerkung der Redaktion: Solche Quoten gibt es nicht; tatsächlich bleiben Afro-Amerikaner an US-Eliteuniversitäten unterrepräsentiert.] Die Weißen sollen die Schuld ihrer Vorfahren mit Stolz tragen (vielleicht sogar die ihrer Nicht-Vorfahren, aber wen kümmert es?). (…) Was gerade in den USA passiert ist, ein weiterer Beweis dafür, dass egal wie viel Freiheiten oder Rechte Menschen haben, diese Leute werden immer jemanden finden, den sie für ihr Versagen verantwortlich machen können. Aus denjenigen, die es geschafft haben zu begreifen, dass man extrem hart arbeiten muss, um Erfolg zu haben, sind Naomi Campbell, [Barack] Obama und [Oprah] Winfrey geworden. Der Rest wird immer wieder Ausreden für die eigene Faulheit und Dummheit finden.“

In den USA gibt es sehr wohl Quoten und Diversitätszielvorgaben, mit denen Schwarze bevorzugt werden. Weiße und vor allem Gelbe brauchen viel besser Noten, um einen Platz in Yale, Harvard etc zu bekommen, als Schwarze. Schwarze sind die privilegierteste Bevölkerungsgruppe der USA, aber eben wegen eigener „Faulheit und Dummheit“ unterrepräsentiert.

Ferner wird Sobtschak folgende „rassistische“ Äußerung zur Last gelegt:

„Wenn diese Leute keinen Erfolg in der kapitalistischen Welt haben, dann zerstören sie sie.“

Vesti und RT zitieren Sobtschak mit der Entgegnung:

„Anscheinend sind solche Ansichten in unserer Welt, die immer schneller nach links neigt, aber bereits verboten.“

Volkswagen-PersonalerInnen gegen Ingenieurskultur Alter Weißer Männer

Der Volkswagen-Konzern, zu dem Audi gehört, steht weder für Volk noch für Leistung. Es ist schon lange ein Menschenwagen-Konzern, der unter Namen wie „Diversität“, vor vermeintlich benachteiligten Gruppen kniet und seine Leute zu solchem Knieen verpflichtet. Insbesondere die Personalabteilungen kämpfen konsequent gegen die diskriminierend deutschlastige Ingenieurskultur der heterosexuellen alten weißen Männer.
Damit reiht sich Audi/Volkswagen mit Edeka, Paradigm Precision u.v.m. in das Breite Bündnis der zivilcouragierten Knieenden ein, die ihre Leute beim ersten lauen Lüftchen fallen lassen.

Konzernvorstand: „Weiße Rasse ist gewalttätigste und unterdrückendste Naturgewalt auf dieser Erde“

Der französische Kosmetikkonzern L’Oréal holte sich nach Ausbruch der BLM-Unruhen die binär-transsexuell-mulattische Rassenhetzerin Munroe Bergdorf mit Kniefall in seinen Vorstand und als Antidiskriminierungsberaterin in seine Personalabteilung, nachdem es sie vor wenigen Jahren „wegen eines kritischen Facebook-Posts“ als Markenbotschafterin entlassen hatte. Die Verharmlosung der Leitmedien ist die gleiche wie neulich im Fall der Polizisten-Hasstirade der TAZ-Menschenrechtlerin Hengameh Yaghoobifarah. Wenn es darum geht, der anti-rassistischen Märchenerzählung zu dienen, lügen unsere Leitmedien inzwischen weitgehend ohne Hemmungen. Interessant ist, was die Markenbotschafterin und nunmehr für Personalfragen zuständige Markenbotschafterin von L’Oréal über den Misserfolg der Schwarzen im Verhältnis zu den Weißen zu sagen hat:

„Ich habe ehrlich gesagt nicht mehr genug Energie, um über die rassistische Gewalt von weißen Menschen zu sprechen. Ja, ALLE, weißen Menschen. Weil die meisten von Euch nicht begreifen oder wissen wollen, dass Eure Existenz, Eure Privilegien und Eurer Erfolg als Rasse auf dem Rücken, dem Blut und dem Tod von farbigen Menschen beruht. Eure gesamte Existenz ist durchtränkt von Rassismus. Von der kleinsten rassistischen Tat, bis hin zum Terrorismus, Ihr, Leute, seid die Blaupause für diese Scheiße. Eines Tages werden die Weißen begreifen, dass ihre Rasse die gewalttätigste und unterdrückendste Naturgewalt auf dieser Erde ist.“

Wie wir sehen, entsprechen rassenhetzerische Verleumdungen gegen Weiße durch und durch dem Leitdenken der heutigen westlichen Konzerne, und dies muss auch so sein, solange ehrliche Aussagen, wie Xenia Sobtschak sie tätigt, dort verboten sind. Die Aussagen von Sobtschak treffen den Nagel auf den Kopf.

Anhang

Sobtschak rühmt sich als Pop-Ikone der Klarsicht. „Augen wie Sobtschak“ lautet der Refrain in diesem wohl recht bekannten Video-Lied, in dem Xenia einer Mafia knapp entkommt. Möge es ihr wieder gelingen.
Jan Deichmohle sagt das gleiche wie Xenia Sobtschak noch deutlicher.
Die Verfassungsänderungen, über die Russland gerade abstimmen, bestätigen die Rolle der Russen als staatsformendes Volk und definieren sie durch ihre Sprache. Das kommt der Etablierung der Nationalstaatlichkeit in der Verfassung sehr nahe und beugt einer Baer-Voßkuhle-Rechtsbrechung und der von ihr ausgehenden antivölkischen Hexenjagd vor. Xenia Sobtschak gehört aus Sicht der „Nationalisten“, denen Russlands Zentripetalkraft am Herzen liegt, wohl zu den nationalmasochistischen „Liberalen“.

4 Gedanken zu „Audi bringt Black Lives Matter nach Russland“

  1. Lieber scheinheiliger AUDI-Vorstand, dann sei wenigsten so ehrlich und lass an alle europäischen AUDI-Autohäuser ein Schild anbringen: „wir verkaufen nicht an Weiße“.

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