Paar von Burnley: Jake Hepple und Meghan Rambstadt

White-Lives-Matter-Pilot und Freundin verlieren Jobs

Der Pilot, der nach einem humanitärmigrantischen Terror-Anschlag, dem drei Weiße Leben zum Opfer fielen, und nach 3 Wochen Black-Lives-Matter-Krawallen, dem zahlreiche Statuen und künftige CoViD-19-Patienten zum Opfer fielen, das laut einhellilger Meinung unserer Leitmedien „rassistische“ Spruchbanner „White Lives Matter, Burnley“ über dem einem Stadion flog, wo die Kicker von Burnley und Manchester gerade vor denen knieten, deren Leben zählen, wurde nach leitmedialer Hetzjagd von seinem Arbeitgeber Paradigm Precision, wo er als Schweißer arbeitete, fristlos entlassen. Das gleiche Schicksal widerfuhr seiner blonden Freundin MeghanRambadt, als deren Arbeitgeber, ein Kosmetik-Salon,  von Leitmedien mit Rassismusvorwürfen konfrontiert wurde.


Nach dem gleichen Prinzip verfährt unsere Arbeitgeberschaft regelmäßig. Für einen drohenden wirtschaftlichen Schaden, der als Entlassungsgrund dient, sorgt der leitmediale und handarbeitliche Terror, der aus dem Herzen der Bunten Republik kommt.
Der Flughafen von Blackpool, wo das Flugzeug startete, distanzierte sich ebenfalls und kündigte an, vorerst keinen Start von Flugzeugen mehr zu erlauben. Auch der Flugzeugvermieter gerät unter Druck, weil er schon mal verdächtige Banner auf Flugzeugen ermöglicht hat.
Das ZDF log gestern, auf dem Spruchband habe gestanden, „NUR weiße Leben zählen“.
Alle britischen Fußballer müssen jetzt auf ihren Hemden den Spruch „Black Lives Matter“ tragen, und etwas dagegen zu sagen gilt als rückständig, rassistisch und blasphemisch.
Auch der angeblich rechte TV-Journalist Piers Morgan verurteilte Hepples Banner-Aktion als rückwärtsgewandt und „deprimierend“, und die rächzpopulistische Daily Mail nennt es „unappetitlich“ (distasteful).
Die Leser seiner Daily Mail (DM, vgl BILD) finden hingegen ihre knieende Redaktionsleitung ebenso unappetitllich wie den amerikanischen Arbeitgeber Paradigm Precision. Sie werfen der Daily Mail vor, das private Umfeld von Jake Hepple und Meghan Rambadt ausgekundschaftet und ihre Arbeitgeber künstlich in die Bedrängnis gebracht zu haben, die ihnen dann vor Gericht als Kündigungsgrund dienen kann. Manche Leser hoffen auf einen Tweet von Donald Trump gegen Paradigm Precision.
Erst kürzlich erhob Trumps Anwalt, der Ex-Oberbürgermeister von New York, Rudy Giuliani, im Interview mit Morgan schwere Vorwürfe gegen die Leitmedien einschließlich DM und Morgan selbst, weil deren rückgratloser Journalismus grundlegende Prinzipien der Zivilisation über Bord geworfen und der Barbarei Auftrieb gegeben habe.  Damals agitierte Morgan in der gleichen Weise gegen Giuliani wie jetzt gegen Hepple.  Früher sei Giuliani mal ein geachteter Mann gewesen, aber indem er jetzt Trump verteidige und BLM kritisiere, verliere er jeden Anspruch auf Achtung, erklärt ihm Morgan ins Gesicht und kündigt an, dies sei das letzte Interview mit ihm gewesen. 
Gegen diese Barbarei, vor der Promis in die Kniee und Statuen zu Boden gehen, wollte Hepple ein Zeichen setzen. Damit erfüllt er zwar, wie die Polizei bescheinigte, keinen juristischen Straftatbestand, dafür aber einen (a)sozialen, den das Breite Bündnis der anti-rassistischen RassenhetzerInnen ihm auf keinen Fall durchgehen lassen kann.

6 Gedanken zu „White-Lives-Matter-Pilot und Freundin verlieren Jobs“

  1. Black Lives Matter darf also die ganze Welt sagen. White Lives Matter ist dagegen offensichtlich rassistisch. Sind die Weißen mittlerweile zum Abschuss freigegeben? Es wird höchste Zeit, dass wir etwas gegen den rassistischen Black-Lives-Matter-Wahnsinn unternehmen.

    Es wird höchste Zeit, dass wir unsere Kultur, unsere Identität und unser Leben verteidigen, denn die ersten Schwarzen rufen bereits zum Töten von Weißen auf. Hat je ein Weißer zum Töten von Schwarzen aufgerufen? Wer ist hier also rassistisch?

    Video: „Black Lives Matter Mitbegründerin Yusra Khogali aus Toronto twittert über die Tötung von „Männern und Weißen““.

    https://t.me/nixgut/8341

    1. Wenn man vor den erstbesten Schwarzen niederkniet und sie zum Wehklagen über die Opferrolle ermutigt, die man ihnen jahrzehntelang eingeredet hat, dann bekommt man eben fadenscheinig verhüllte Mordfantasien zu hören https://bayernistfrei.com/2020/06/26/gopal/. Aber unmittelbar reagieren müssen wir darauf nicht. Noch geht davon hier keine Bedrohung aus. Es hilft eher bei der Aufklärung der Mitbürger. Die solllte nicht zu plump daherkommen. Das Problem sind diese Mitbürger, die immer das Elend der Schwarzen und sonstigen Minderleister den Alten Weißen Männern ankreiden und sich dabei gut vorkommen. Denen muss man geduldig einiges klar machen, und die jetzige Krise schafft dazu die Gelegenheit. Ferner kann man etwas für die die Opfer der anti-rassistischen Hexenjagden tun. Die sollen spüren, dass sie nicht allein sind.

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