London: Party-Szene klatscht 22 Bullen

Jugendliche wurden gestern abend in Brixton, ca 5 km südlich des Zentrums von London, durch rassistische Polizeikontrollen daran gehindert, ihr Leben auf der Straße zu genießen. Die Bilanz: 22 verletzte Polizeigewalttäter, 4 zertrümmerte Polizeiautos. Es liege am Corona-Koller, erklären die Behörden. Das weckt Verdacht, aber näheres zeigen die in den Leitmedien ausgewählten Aufnahmen nicht.

Nahaufnahmen sieht man nur im folgenden Video eines rächzpopulistischen Senders. Dabei fällt die sozial konstruierte Physiognomie der Braungebrannten auf, die auf den Polizeiautos herumklettern und diese zertrümmern und die Bullen mit Waffengewalt in die Flucht schlagen. Nur durch fluchtartigen Rückzug gelang es den staatlichen Ordnungshütern, eine politisch fatale Eskalation rassistischer Polizeigewalt zu verhindern.

Den Leitmedien gefällt es so. Je mehr Chaos auf den Straßen, desto mehr Aufmerksamkeit erhalten sie. Auch deshalb stellen sie sich konsequent zivilcouragiert auf die Seite derer, deren Leben zählt, gegen jedwedes Anzeichen von Polizeigewalt und Rassismus.
Auch bei den Demos von Black Lives Matter in London vor 2 Wochen sah man scharenweise fliehende Polizisten und verfolgende Diskriminierungsopfer.

Ähnlich sah die Situation am letzten Wochenende in Stuttgart aus. Ein Polizist, der via Whatsapp unter Stress über die schwierige Situation der zurückweichenden Polizei berichtete und dabei die Partygänger als „Kanaken“ beschrieb, hat die lange Zeit schlafenden Politiker und Ministerialbeamten aufgeweckt. Nachdem die Leitmedien das Tondokument zunächst als Fälschung rechter Hetzer klein redeten, läuft inzwischen gegen den Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen rassistischer Wortwahl, und das wertvolle Tondokument wurde aus dem Netz geputzt.

Anhang

In Backnang wehrte sich gestern ein Nigerianer entschlossen gegen eine rassistische Fahrkartenkontrolle. Er weigerte sich, den Zug zu verlassen und beschimpfte die zur Verstärkung hinzugezogenen Polizeibeamten immer wieder lautstark als Rassisten. Die bei derartigen Vorfällen zu befürchtenden Bisswunden blieben den Polizisten diesmal erspart.
Vor dem bunten Generalangriff auf die Sicherheitsorgane warnten wir seit 2016 immer wieder. Angriffe auf Polizei und Bundeswehr sowie die teils von Interessengruppen unterwanderten BLM-Demonstrationen sollen die Sicherheitsbehörden und den Staat destabilisieren, fürchtet der damalige Chef des Bundesverfassungsschutzes heute. Unter Merkel waren ihm die Hände gebunden.
„Nur weiße Leben zählen“ stand laut ZDF gestern auf dem „rassistischen Spruchband“ des White-Lives-Matter-Piloten. Heute räumte das ZDF seine erste Lüge mithilfe einer zweiten ein.
Der Lügenäther vertuschte und verharmloste das Stuttgarter Menetekel, wurde dabei aber von einer Polizeigewerkschaft überführt.

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