Clay Jr.: Mein Vater Cassius verachtete Teufel wie Black Lives Matter

Der Sohn von Muhammad Ali alias Cassius Clay greift in klarer Sprache, wie wir sie an seinem Vater schätzten, Black Lives Matter an. Die egalitären Rassenhetzer sprächen nicht für die Afroamerikaner sondern seien eine globalistische Organisation, die einen Rassenkrieg anzetteln wolle. Letztlich seien es auch Rassisten und der Teufel in Person. Sein Vater habe solche Typen stets verachtet.
RT
berichtet:

‘‘My father would have said, ‘They ain’t nothing but devils.’ My father said, ‘all lives matter,’” Muhammad Ali Jr. told the New York Post.

Muhammad Ali hat sich seinerzeit für Ethnopluralismus ausgesprochen. Jeder gesunde Mensch wolle, dass seine Kinder aussehen wie er und die gleiche Kultur weitertragen. Er wandte sich in sehr scharfsinnigen und griffigen Worten gegen einen egalitärbigotten britischen Journalisten, der ihm schon damals normativen Individualismus einreden wollte, wie ihn die Bunte Republik heute als einzige legale Gesinnung vorschreibt.
Muhammad Ali ist laut Baer-Voßkuhle-Gericht und auch gemäß dem heutigen Urteilsspruch ein Rächzextremist. In Zeiten, wo Black Lives Matter hierzulande die Deutungshohheit innehat, ist das ein Ehrentitel.
Seehofers Seemannsgarn von der „Rechten Gefahr“ als größte Bedrohung wird gerade zum größten Kabelsalat der jüngeren Propaganda. Trotz absurder Ausweitung des Begriffs „Rechtsextremismus“ explodiert nur die Zahl der Linksextremisten, denn der Terror kommt aus dem Herzen der Bunten Republik.

Anhang

Der Bayerische Flüchtlingsrat hat gerade einen George Floyd im Ankerzentrum Bamberg entdeckt und Anzeige erstattet.
Weil eine Ikone eines negriden christlichen Märtyrers St. Mauritius das Wappen Coburgs ziert, laufen antirassistische RassenhetzerInnen Sturm.
Dingolfing lehnt grünen Antrag auf Einführung feministescher Stolpersteine in die Behördensprache ab.
Neun der 24 Stuttgarter Festgenommenen wiesen den Angaben der Polizei zufolge einen Flüchtlingsbezug auf. Boris Reitschuster erlebt diesbezüglich Zensur der Art, von der unsere Pressefreiheits-Heuchler nicht genug kriegen können.
Überall in Amerika fallen Statuen unter den Zugseilen anti-rassistischer Rassenhetzmobs. Dort, wo der Mob es nicht schafft, helfen Lokalpolitiker. Nicht einmal Abraham Lincoln oder Theodore Roosevelt finden Gnade.

5 Gedanken zu „Clay Jr.: Mein Vater Cassius verachtete Teufel wie Black Lives Matter“

  1. So ein König der Niggaz wäre wie ein Löwe im Busch,
    reihum seinen Harem von zwanzig fetten, female Niggaz
    befruchten und seine Gene mindestens 50 Niggaz-Kids
    im Clan vererben und stolzen Hauptes als Häuptling
    im Rat der weisen, alten, schwarzen Buschmänner,
    sagen, was Sache ist.

    Aber wir hier? In Schlandsumpfland? Stehen
    dumm da mit dem schlappen Schwanz in der Hand
    und quetschen wie aus faulen Früchte sinnige Sätzchen,
    sagen, was Sache ist.

    Zum Beispiel: Mein Masochisten-Manifest muss
    Schuld, Scham, Schande, Sünde sühnen:

    Black Lives Matter ist das gängige Programm.
    Dafür gibt es Gelder von Kultur, Klerus, Politik,
    zustimmende Aufmerksamkeit der Medien.

    White Lives Matter ist Nazi-Masche und Mache.
    Dafür gibt es Ablehnung, Verfahrung, Strafen,
    voll das Schuld, Sünde, Sühne Programm.

    Das Täter-Volk der Weltkriege muss,
    wird, will Schuld, Scham, Sünde sühnen.

    Das Täter-Volk der Weißen muss, wird,
    will, Schuld, Scham, Sünde sühnen.

    Für jeden gemetzelten Indio, für jeden
    verschleppten Afro-Sklaven neigt sich
    die karmische Waage endlich dazu,
    Schuld, Scham, Sünde sühnen zu dürfen,
    zu müssen, zu wollen, endlich, endlich!

    Millionen masochistischer Märtyrer
    sühnen Sünden-Scham-Schuld bei
    sadistischen Mördern mehr und mehr.

    http://nobydick.de

  2. Es ehrt seinen Sohn ja, welche Worte er seinem Vater spekulativ in den Mund legt – allein, ich bin mir da nicht so sicher.
    Ein paar Beispiele, was er (der sprachgewaltige Vater) noch so von sich gegeben hat, finden sich in dem folgenden Textauszug (gefunden bei
    http://ruediger-plantiko.net/microblog/als-oriana-fallaci-einmal-versuchte-mohammed-ali-zu-interviewen )

    Als Oriana Fallaci einmal versuchte, Mohammed Ali zu interviewen

    Ich hielt ihn für einen Scherz der Natur, Muhammad Ali, geb. Cassius Clay, und nahm ihn nicht ernst. Wie kann man denn auch jemanden ernst nehmen, der sagt:

    Ich bin der Grösste, der Schönste. Ich bin so schön, dass ich eigentlich drei Frauen pro Nacht verdient hätte. Ich bin so gross, dass nur Allah mich k.o. schlagen kann.

    Oder:

    Ich habe den Namen Muhammad gewählt, denn Muhammad bedeutet jeder Verheissung würdig. Und ich bin jeder Verheissung würdig.

    Oder:

    Ob ich je einen Brief geschrieben, je ein Buch gelesen habe? Wahrhaftig nicht. Ich schreibe keine Briefe und lese keine Bücher. Das brauche ich nicht, weil ich mehr weiss als ihr alle. Ich weiss zum Beispiel, dass Allah ein älterer Gott ist als euer Jahwe und euer Jesus und dass Arabisch eine ältere Sprache ist als Englisch. Englisch ist erst vierhundert Jahre alt.

    Oder:

    Was ich nach dem Boxen mache? Na ja, vielleicht werde ich Staatschef in einem afrikanischen Land, das ein Oberhaupt braucht und sich fragt: Warum nehmen wir nicht Muhammad Ali, der so stark und schön und mutig und fromm ist?

    Oder:

    Wenn ich nicht in Florida, sondern in Alabama leben würde, würde ich für die stimmen, die nicht dafür sind, dass Weisse und Schwarze sich mischen. Ich wähle keine Typen wie Sammy Davis, die eine blonde Schwedin heiraten. Hunde sollen unter sich bleiben, Filzläuse sollen unter sich bleiben, Weisse sollen unter sich bleiben.

    Ich will damit sagen, auch vom menschlichen Standpunkt aus fand ich nichts Ehrenwertes an diesem dummen, bösartigen, ungebildeten vierundzwanzigjährigen Angeber, der nur gut boxen konnte und basta. Es gab jedoch den ein oder anderen Moment, in dem mir Zweifel kamen, dass es ein Fehler sein könnte, ihn nicht ernstzunehmen. Kurz und gut, dass sein Verhalten von grösserer Bedeutung war, als es den Anschein hatte. Das erste Mal (es gab zwei Treffen), als er mit einem Satz herausplatzte, der des Voltairischen Protagonisten würdig gewesen wäre, der aus Liebe zu Mohammed seinen Papa umbringt.

    Elijah Mohammed liebe ich mehr als meine Mutter. Denn Elijah Mohammed ist Muslim und meine Mutter Christin. Für Elijah Mohammed würde ich sogar sterben. Für meine Mama nicht.

    Das zweite Mal, als die Black Muslims, die sein Haus bevölkerten, auf mich losgingen. Er verhielt sich nämlich sehr feindselig. Voller Groll. Anstatt meine Fragen zu beantworten, schnaufte er, kratzte sich, vertilgte riesige Scheiben Wassermelone und rülpste mir mitten ins Gesicht. (Absichtlich wohlgemerkt. Um mich zu beleidigen. Um mich daran zu erinnern, dass Filzläuse wie Weisse unter sich bleiben sollen. Nicht um seinen Magen zu erleichtern, also nicht aus blosser Unzivilisiertheit.) Es waren derart zyklopische, laut tönende, stinkende Rülpser, dass ich am Ende die Geduld verlor. Ich warf ihm das Mikrofon des Rekorders ins Gesicht, stand auf und wandte mich mit einem sakrosankten „Go to Hell, geh zur Hölle, du Untier“ zum Gehen. Draussen wartete mein Taxi. Nun, zuerst reagierte er nicht. Sprachlos vor Staunen blieb er mit der soundsovielten, halb erhobenen Scheibe Wassermelone sitzen und hatte nicht einmal die Kraft, mich mit einem seiner unerbittlichen Knock-outs niederzustrecken. (Ein Schubs mit dem Daumen hätte in meinem Fall genügt.) Die Black Muslims dagegen verfolgten mich. Angeführt von seinem geistlichen Berater (einem gewissen Sam Saxon), erreichten sie das Taxi, in das ich inzwischen eingestiegen war, brüllten „dreckige Christin“ und umringten es. Sie hämmerten darauf ein, hoben es hoch, versuchten, es umzustürzen und … Die Strasse war menschenleer. Dem entsetzten Fahrer (ein Schwarzer mit einem koptischen Kreuz am Hals) gelang es nicht, den Motor anzulassen und wegzufahren. Wäre nicht zufällig eine Polizeistreife vorbeigekommen (ein Wunder, das meinen Unglauben auf eine harte Probe stellte), könnte ich diese Geschichte heute nicht erzählen.

    Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft, List Taschenbuch, Berlin 2006, S. 141-144 (italienisches Original erschienen 2004).
    Veröffentlicht: Mittwoch, den 18. Januar 2012

    1. Erhard Thomas muss das Fallaci-Zitat beimi Verfassen seines obigen Kommentars im Kopf gehabt haben. Mir ist es auch nicht ganz neu. Es zeigt Clay als Stammeskönig. So dürften sich viele afrikanische Potentaten fühlen. Sie folgen nicht nur einem Machtinstinkt sondern glauben auch, auf diese Weise ihren Leuten zum alten Gleichgewicht und Wohlbefinden verhelfen zu können. Es ist klar, dass das Heil für sie nicht aus Büchern kommen kann. Boko haram. Auch die Erfolgserlebnissse der arabischen Kultur, die man heute gerne wiederbeleben würde, kommen aus einer fernen Zeit. Das bedeutet aber nicht, dass solche Leute unbedingt Verbündete der hiesigen EgalitärfrömmlerInnen sind. Sie wollen ja, dass jede Ethnie zu sich sebst findet.

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