Kniende Kicker, Medien und Polizisten gegen „rassistisches“ Spruchband „White Lives Matter“

Ein Flugzeug flog heute mit einem Spruchband „White Lives Matter“ über das Fußballstadion des FC Burnley in Manchester, wo die Spieler vor denen knieten, deren Leben zählen. Die Leitmedien berichteten artig von einem „rassistischem Spruch“ oder einer „rassistisch motivierten Aktion“ und die Polizei ermittelt wegen „Rassismus“. Der Fußballklub erteilt den „Tätern“ lebenslanges Stadionverbot, da er sich 100prozentig zu Black Lives Matter bekennt.

Die Prantlhausener Pestpostille, die in Stuttgart mitrandalierte und die Vorgänge ebenso wie die Polizisten-Hasstirade ihrer TAZ-Genossin erst gerade mal wieder verdunkelte bzw. beschönigte, berichtet sie hier sogar noch objektiver als manche andere Blätter:

Nach einer mutmaßlich rassistisch motivierten Aktion beim Fußballspiel zwischen Manchester City und dem FC Burnley am Montagabend ermittelt jetzt die Polizei.
Kurz nach dem Anpfiff war ein Flugzeug mit einem Banner mit der Aufschrift „White Lives Matter – Burnley“ (Weiße Leben zählen – Burnley) minutenlang über das Etihad-Stadion geflogen und hatte für heftige Empörung gesorgt.

Direkt nach dem Spiel, dass die Gäste mit 0:5 verloren, hatte Burnley-Kapitän Ben Mee gesagt, er schäme sich und sei „peinlich berührt“. Der Gleichstellungsbeauftragte der Spielergewerkschaft PFA, Iffy Onoura, lobte Mee dafür. Über das Banner sagte Onoura dem Sender BBC: „Die Worte für sich selbst genommen sind nicht beleidigend, es geht einfach um den Zusammenhang. Es ist die Ablehnung der Diskussion, die wir im Moment führen und was sie repräsentiert.“
Die Spieler beider Vereine hatten vor dem Anpfiff am Mittelkreis niedergekniet, um ihre Unterstützung im Kampf gegen Rassismus zu zeigen. Auch Trainer, Personal und Schiedsrichter hatten sich an der Geste beteiligt. Auf den Rücken der Trikots stand zudem das Motto „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben zählen) statt der Spielernamen.
Auslöser war der gewaltsame Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd nach brutaler Gewalt durch die Polizei. Seit dem Tod Floyds protestieren weltweit hunderttausende Menschen gegen Rassismus. Burnley stehe voll hinter der „Black Lives Matter“-Initiative der Premier League, betonte der Club.

Immerhin bemerkt der Vereinssprecher schon, der Spruch sei nicht per se beleidigend, doch „Ablehnung der Diskussion“ ist genau das, was FC Burnley gemeinsam mit dem Breiten Bündnis der knieenden oder gebückten anti-rassistischen RassenhetzerInnen betreiben. Wie wäre es z.B. mit einer Diskussion über schwarze Kriminalität, die für ca 50% der amerikanischen Morde verantwortlich ist? Sind die davon zerstörten weißen Leben keinen Kniefall wert? #BlackCrimesMatter
Soeben bekannte sich der FC-Burnley-Fan Jake Hepple zu der Aktion. „Ich möchte mir die Zeit nehmen, um mich bei absolut niemandem zu entschuldigen! Es ist scheinbar rassistisch, zu sagen, daß weiße Leben zählen. In was für einer traurigen Welt wir doch leben“, schrieb Hepple auf Facebook. Zudem beklagte er das Schweigen über den Mord an drei Weißen, die am Montag in einem Park im englischen Reading erstochen worden waren. Ihre Tötung werde nicht skandalisiert, im Gegenzug zu der des Afroamerikaners George Floyd, der überall im Fernsehen zu sehen gewesen sei.
Als vor 3 Jahren amerikanische schwarze Spieler dergleichen Politisierung des Fußballs versuchten, wurden sie diszipliniert, und dort, wo sie es nicht wurden, leerten sich die Stadien sichtlich. Solange sich unsere Stadien nicht leeren, werden noch viele Stauten fallen, Kulturen zerstört, Polizisten verletzt und weiße Leben vernichtet. Heribert Prantl hat in Stuttgart mitrandaliert.

Anhang

Das ZDF lügt in seiner Nachrichtensendung, auf dem „rassistischen“ Banner hätte gestanden „Nur weiße Leben zählen“.
Ein Eritreer (27), der seiner Ex-Partnerin in Hamburg mehrfach mit einem größeren Küchenmesser in die Brust gestochen haben und sich dann selbst gestochen haben soll, ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Ein ähnlicher Fall am Jungfernstieg schaffte es bis in die Leitmedien.  Schwarze Kriminalität ist auch in Europa hinsichtlich Qualität und Quantität ähnlich außer Rand und Band wie in den USA und wohl  überall in der Welt.   Ethnisch-rassische Merkmale werden nicht erfasst und von der SZ geleugnet, aber gerne für Generalverdächtigung gegen eigene Polizei und Mitbürger herangezogen.
Ca. 15 augenscheinliche Araber bewaffneten sich gerade in Freudenstadt im Streit mit fünf Somaliern um ein Fußballspiel mit Metallstangen und Besenstielen und gehen damit auf die fliehenden Afrikaner los, die sich teils in ein Polizeirevier retten. Wann knieen die Humanitärmigranten und Leitmedien nieder und bitten die „weißen Deutschen“ um Vergebung für diese Art von Undank?
Ein Versuch, eine Demo von Black Lives Matter in Tokyo zu organisieren, stieß auf viel Unwillen der Japaner. Der Spruch #JapaneseLivesMatter machte die Runde. Als Argumentationshilfe kam CoViD-19 hinzu. Die Idee, dass Demonstrationen für das globale Gute weniger wichtig als schnöde japanische Leben wären, empfanden allerdings auch dort einige schwarze Wortführer und ihnen folgende Leitmedien als „rassistisch“. Ausschlaggebend war letztlich, dass die Zahl derer, deren Leben heute zählen, auf der fernen Inselkette noch überschaubar ist.
Nicht nur Haldenwangs Exekutive sondern die Judikative der Bunten Republik grenzt jetzt IBD und alles, was ein auf Abstammung beruhendes deutsches Volk wenigstens ansatzweise erhalten will, als rächzextrem aus. Die Regression der Justiz in Richtung des Normativen Individualismus mitsamt Kniefall vor „Big Other“ (Raspail) bahnte sich lange an.

13 Gedanken zu „Kniende Kicker, Medien und Polizisten gegen „rassistisches“ Spruchband „White Lives Matter““

  1. Wir leben in einer Zeit der völligen Meinungsfreiheit. Noch nie waren die Menschen so frei! Wir dürfen uns freiwillig Überwachungsapps aufs Handy laden, wir dürfen uns freiwillig jeglicher Kontrolle und Gängelung unterwerfen, wir dürfen freiwillig die Schere im Kopf im Dauerbetrieb betätigen, wir dürfen freiwillig einen Maulkorb tragen wie früher Plantagensklaven, wir dürfen uns freiwillig Gift spritzen lassen und wir dürfen frei und offen die von der Obrigkeit befohlene Meinung nachplappern. Sinngemäß hat es damals schon Aldous Huxley in seinem „Roman“/Insiderbericht „Schöne neue Welt“ so formuliert: Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben“. Und schaut euch um – auf Schritt und Tritt wird man auf allen Ebenen mit Scharen von Volltrotteln konfrontiert.

    1. Richtig, aber Corona-App und Überwachung sind in der Aufzählung eher fehl am Platz. Ich wäre froh, wenn Corona hier so wie in China oder Korea bekämpft würde. Nicht nur Leben sondern auch Lebensunterhalt würden davon profitieren. Der Datenschutzfimmel ist neu und kam ungefähr gleichzeitig mit der Geisteswelt der Kapuzenpulliträger und Bullenbekämpfer. Einerseits dem Staat ein Gewaltmonopol zu geben und dann andererseits ihm extremes Misstrauen entgegenzubringen und ihn mit immer bizarrerer Menschenrechtshypochondrie zu bekämpfen, ist genau deren Marotte. Handlungsfreiheit und Unbeobachtetheit sind zweierlei. Wer soziale Kontrolle erlaubt, ist kein Sklave. Hier zur Konfusion beigetragen zu haben, ist ein Vergehen von Literaten wie Huxley und Orwell. Selbst die extrem individualistische US-Verfassung erlaubt dem Staat, im Interesse des Rechtes auf Leben in einer Epidemie alles zu tun, was er will, sofern er nur prima facie plausibel begründet, dass die jeweilige Maßnahme zweckdienlich und verhältnismäßig ist. .

      1. Du hast doch NULL Ahnung von oder über Corona. Soviel Nullen wie deine Nichtahnung hat, kann ich hier gar nicht schreiben aus Platzgründen. Du machst genau das, was du sollst: Plapperst übelste Falschinformationen und Propaganda nach. Braves, gut dressiertes Hündchen!

  2. Du hast doch NULL Ahnung von oder über Corona. Soviel Nullen wie deine Nichtahnung hat, kann ich hier gar nicht schreiben aus Platzgründen. Du machst genau das, was du sollst: Plapperst übelste Falschinformationen und Propaganda nach. Braves, gut dressiertes Hündchen!

    1. Es geht hier nicht um CoViD-19 sondern um Prinzipielles. Wer irgendwelchen Gurus aus dem Netz glaubt, die ihm die prinzipielle Diskussion ersparen, indem sie behaupten, das Virus wäre harmlos, und sich dann darauf etwas einbildet, ist ein unkritischer Sektierer. Das ist das Gegenteil von Sapere Aude. Wie gefährlich SARS-CoV-2 wirklich ist, ist hier nicht die Frage. Diese Diskussion liegt außerhalb unseres Kompetenzgebietes und stellt hier nur eine billige Ausflucht dar. Unser Kompetenzgebiet ist das Prinzipielle, Politische. Wir gehen einfach mal davon aus, dass das Virus gefährlich ist und im Herbst wieder rasante Verbreitung finden könnte. Wenn nicht, haben wir halt Glück gehabt. Gefährliche Viren können jederzeit kommen.

      1. Wenn es „nicht um CoViD-19 geht“, warum plapperst du dann so einen Unsinn darüber?. „Ich wäre froh, wenn Corona hier so wie in China oder Korea bekämpft würde“. Was für ein Unsinn! Erspare mir bitte eine Erklärung. Es wäre Perlen vor die Säue geworfen., schade um die Zeit.

  3. Wer nicht in der Lage ist, über Moral, Gesetz, Freiheit etc abstrakt nachzudenken und stattdessen jeder Debatte durch Zitieren eines Gurus aus dem Internet ausweicht, der für ihn das leugnet, was nicht sein kann weil es nicht sein darf, ist auch eine Art Gutmensch und jedenfalls an den jetzigen Zuständen insoweit mitschuld. Denn ohne Fähigkeit zur Abstraktion kann man auch niemanden, der anders denkt, für unsere Anliegen gewinnen. Im Gegenteil stößt man sie mit schlechten Denkgewohnheiten, wie sie sich in der Covidiotie zeigen, ab. Covidiotie ist vom Ansatz her bunt. Angemessen für unsereins ist lediglich die Attitüde des Widerstands, der sich in ihr ausdrückt. Aber solche Widerstandsromantik führt oft auf falsche Gleise. So verzettelt und schwächt man sich.

    1. Dummheit ist angeboren, insofern bist du exkulpiert, aber eben auch völlig diskussionsunwürdig. Da hilft dir auch dein gestelztes pseudokompetentes Geblubber und gedrechseltes pseudointellektuelles Geschwurbel nicht weiter.

  4. Ob Covid-19 nun zu der Sorte Virus wie AIDS gehört, wogegen es keinen Impfstoff gibt, ist mir nicht klar.

    Wer an Covid-19 erkrankt, kennt die Krankheit. Die Diskussion ist nichts für mich, mögen Mediziner Covid-19 erforschen und darüber reden. Mir aber die Seuche möglichst vom Hals halten, bitte.

    Wer vor marodierendem Mob kniet, anstatt den Mob mit Knüppel und Knute klein zu halten, merkt den Aufruhr zu spät, wenn erst sein Eigentum brennt.

    https://n0by.blogspot.com/2020/06/quedlinburg-stuttgart-2020-bad.html

    Ansonsten ist meine Meinung, dass einer kundigen Edelfeder wie Floydmasika mehr Achtung gebührt. Rotzige Rechthaber-Rede von infantilen Idioten lockert in lächerlicher Clownerie den Ernst der Lage auf. Danke dafür. Erinnert mich an mein Gebaren vor etwa 40 Jahren.

    🙂

    1. Immerhin muss man der obenstehenden Verbalinjurien-Feder zugestehen, dass er ganz dolle viele Schimpfwörter kennt und die nur so aus ihm raussprudeln, wie aus einer geschüttelten Flasche Mineralwasser nach drei Stunden in der prallen Sonne.

      Bewundernswert, der trockene Griff von Floydmasika, wie er zur trockenen Sprache samt spitzem Regenschirm greift, während ihm unsubstantiierte Gift, Galle und Gülle um die Ohren geschleudert wird.

      Es mag vielleicht schwer fallen, auf solche eindimensionalen Tollpatsche nicht zu reagieren – aber das tut diesen Trollen am meisten weh. Vor allem, wenn sie ewig den Reload-Button zu drücken und trotzdem niemand reagiert hat.

  5. Furchtbare Fakten ver“dichtet“:

    Schuld, Scham, Schande, Sünde sühnen:

    Black Lives Matter ist das gängige Programm.
    Dafür gibt es Gelder von Kultur, Klerus, Politik,
    zustimmende Aufmerksamkeit der Medien.

    White Lives Matter ist Nazi-Masche und Mache.
    Dafür gibt es Ablehnung, Verfahrung, Strafen,
    voll das Schuld, Sünde, Sühne Programm.

    Das Täter-Volk der Weltkriege muss,
    wird, will Schuld, Scham, Sünde sühnen.

    Das Täter-Volk der Weißen muss,
    wird, will, Schuld, Scham, Sünde sühnen.

    Für jeden gemetzelten Indio, für jeden
    verschleppten Afro-Sklaven neigt sich
    die karmische Waage endlich dazu,
    Schuld, Scham, Sünde sühnen zu dürfen,
    zu müssen, zu wollen, endlich, endlich!

    Millionen masochistischer Märtyrer
    sühnen Sünden-Scham-Schuld bei
    sadistischen Mördern mehr und mehr.

    http://nobydick.de

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