Das Menetekel von Stuttgart

Stuttgart besteht zu mehr als 50% aus Einwanderern. Unter den Jugendlichen der „Partyszene“ ist der Anteil wohl noch viel höher. Insbesondere bei außereuropäischen Einwanderern herrscht an Stelle des braven deutschen Rechtsstaatsbewusstseins ein Tribalismus vor, der in den letzten Wochen von einem Breiten Bündnis von nahezu 100% der einflussreichen Personen der Bunten Republik, einschließlich der Polizei, durch anti-rassistische Kniefälle befördert wurde. Auch die Liberalkonservativen, die jetzt der Antifa die Schuld geben wollen, haben sich zumindest verbeugt, und das tun sie mit ihren Zwitschereien weiterhin.

Dies erklärt Martin Sellner in einer ersten Video-Reaktion:

Langer Rede kurzer Sinn:

Wir selber sind schuld an Stuttgart. Jedes Volk hat immer die Regierung, die es verdient. Stuttgart ist die Folge einer falschen Leitkultur, der fast niemand hinreichenden Widerstand leistet.

„Konsequente Verfolgung der Täter angekündigt“ ist allenfalls Flickschusterei an hausgemachten Problemen.  Wir haben uns dieses Debakel redlich erarbeitet. Merkel ist nicht vom Himmel gefallen. Der Terror kommt aus dem Herzen der Bunten Republik.

Wochenlang knieten die Nation und ganz Europa vor Heiligen, die angeblich keiner Rasse angehören sondern nur künstlich rassifiziert werden und die keine Verbrechen begehen sondern von einem „institutionellen Rassismus“ und „Polizeigewalt“ krminalisiert würden. Das war ein Förderungsprogramm für tribalen Kampf gegen das Eigene, gegen Kapitalismus, Meritokratie, soziale Kontrolle, Staat, Nation, Kultur und Zivilisation. Es zeigte sich erneut, dass die Bunte Republik vor einem egalitär-anarchischen Götzen, dem Großen Anderen (Jean Raspail) kniet und jeden in den Staub zwingt, der nicht mitknien mag. Von anarchischer Tyrannei spricht Sellner. Die Identitäre Bewegung will Infrastrukturen schaffen, die es dem im Hamsterrad gefangenen Normalmenschen leichter machen, aufzustehen.

Martin Sellner ist ähnlich wie linksrheinisch Eric Zemmour einer der wenigen, die jenseits der komplexen und abgehobenen Ideologiedebatten der alten Bundesrepublik in den heute relevanten elementaren Begriffen zu denken verstehen.

Die Stuttgarter Partyszene fiebert für Allah. Junge Frauen sucht man in dieser Partyszene fast vergebens. Sind es schwule Muslime? Oder ist „Allahu Akbar“ ein neuschwäbischer Party-Spruch?

Über den Hergang der Ereignisse berichtetBILD:

Auslöser der Randale war offenbar eine Drogenkontrolle am Eckensee, gelegen zwischen Staatsoper, Landtag und Neuem Schloss. Auf den Wiesen am See treffen sich vor allem an Wochenenden junge Leute und Partyvolk, um zu feiern und zu trinken.
Polizisten hatten dort gegen Mitternacht einen Rauschgift-Deal bemerkt. Sie wollten den Täter, einen 17-jährigen Deutschen, kontrollieren. Umgehend solidarisierten sich Jugendliche mit den Verdächtigen, die aggressive Stimmung schaukelte sich auf. „Viele Feiernde aus dem Bereich der sich vornehmlich in den Abendstunden und Nächten unter anderem am Eckensee sammelnden Klientel solidarisierten sich in Zusammenhang mit einer Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts gegen die Beamten“, heißt es in einer Polizeimeldung.
Der Mob zog daraufhin weiter in die Innenstadt, teilte sich in kleine Gruppen auf. Viele Randalierer vermummten sich mit Sturmhauben, Schals und Schutzmasken. Dann brach die Welle der Gewalt los: blinde Zerstörungswut, gepaart mit Machtproben mit der Polizei und der Möglichkeit, unerkannt in Menge und Dunkelheit zu verschwinden.
Hans-Jürgen Kirstein (54), Landeschef der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg: „Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen mit dabei waren.“
Polizei-Vize Thomas Berger teilte am Sonntag mit: Von 24 Festgenommenen seien 12 Deutsche, drei mit Migrationshintergrund. Die andere Hälfte stammte u. a. aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Afghanistan. Sie seien aus der „Partyszene“, die sich seit Wochen in sozialen Medien mit aggressivem Verhalten gegen die Polizei brüste.
Auf Videos, die im Netz kursieren, sieht man vermummte Gestalten, aber auch Dutzende junge Leute, die lachend und applaudierend die Randale filmen, einige noch mit Bierflaschen in der Hand. Ein Randalierer, der von Polizisten vertrieben wird, grölt ihnen entgegen: „Ich habe alles auf Video! Ihr Hurensöhne!“

Ähnlich berichtet die JF.
Tübingens OB Boris Palmer erkennt unbequeme Muster:

„Den Begriff ‚Partyszene‘ mit den schlimmsten Verwüstungen der Stuttgarter Innenstadt seit Jahrzehnten in Verbindung zu bringen, fällt mir schwer“, beginnt Deutschlands bekanntestes Stadtoberhaupt sein Posting.
Dann bezieht er sich auf ein Foto aus der Krawallnacht, das ihm besonders ins Auge sticht: Es zeigt zahlreiche junge Menschen im Bereich auf den Treppen neben dem Kunstmuseum.
Palmer sticht das Aussehen der jungen Männer ins Auge
„Diese ‚Partyszene‘ weist einige Besonderheiten auf“, schreibt Palmer. „Maske trägt so gut wie niemand. Mindestabstand ist selten. Frauen kann ich allenfalls als Minderheit unter 10 Prozent vermuten.“
Alle anderen seien junge Männer. „Von diesen wiederum haben nahezu alle ein Aussehen, das man im Polizeibericht als ‚dunkelhäutig‘ oder ’südländisch‘ beschreiben würde. ‚Weiße Männer‘ kann ich kaum entdecken. In den Videos der Krawallnacht haben fast alle Täter ein ähnliches Erscheinungsbild wie die meisten Männer auf diesem Foto“, so der OB.
Dann fragt er seine Leser: „Rassismus? Oder vielleicht doch ein Grund, genauer hinzuschauen und sich zu fragen, wieso sich nach der Drogenkontrolle eines Jungen mit Migrationshintergrund plötzlich derart viele Menschen gegen die Polizei zusammenschließen?“
Sei das überhaupt erklärbar ohne eine zu Grunde liegende Ablehnung der Polizei und das Gefühl, gemeinsam gegen diese aufbegehren zu müssen und damit im Recht zu sein, will er wissen.
Der 48-Jährige hält das für schwer vorstellbar. Zumal die Ausschreitungen aus heiterem Himmel gekommen seien, die Polizei keine politischen Gruppen erkannt habe und vorher keine Gewalt sichtbar gewesen sei.

„Männer sind das Problem“, weiß hingegen die SZ, die bekräftigt aus aktuellem Anlass alte Glaubenssätze der Fachstelle für Demokratie. Ferner stellen sich SZ und BR mit verharmlosenden Unwahrheiten vor die TAZ-Menschenrechtlerin Hengameh-Yaghoobifarah, die Polizisten für menschlichen Dreck hält, der auf der Mülldeponie verrotten sollte.  D

Dass vielleicht die wochenlange egalitärbigotte Rassenhetze von SZ, BR & Co gegen „rassistische Polizeigewalt“, der sich zuletzt ganz EUropa anschloss, etwas mit dem Stuttgarter Anarchismus und Vandalismus zu tun haben könnte, übersteigt das Fassungsvermögen der meisten Buntrepublikaner.


Über den Zusammenhang zwischen Egalitärfrömmelei, gebeugter Haltung und der heraufziehenden Flüchtlingsrevolution, d.h. der von Katrin Göring herbeigesehnten „drastischen Veränderung„, die Kapitalismus, Meritokratie, Gewaltmonopol, soziale Kontrolle, Nation und Zivilisation zerrütten oder hinwegfegen dürfte, schrieben wir gestern. Die Krawalle von Stuttgart sind wie das Kölner Neujahr von 2016 ein untrügliches Menetekel an der Wand. Den Alten Weißen Männern entgleitet auch in Deutschland die Kontrolle über ihre Städte und Kommunen. Während Linksgrüne nach mehr gesamteuropäischer Flüchtlingsrevolution schreien, führen Lilberalkonservative hier und da ein paar Rückzugsgefechte.

Anhang

Die Max-Planck-Gesellschaft hat herausgefunden, dass die Dänen Rassisten sind, seit sie von ihren Neubürgern die Annahme dänischer Sitten verlangen.
Mit Merkels Welle von 2015 kamen viele islamistische Krieger, denen es darum ging, den Konflikt der Kulturen weiter anzuheizen, um die wankende abendländische Zivilisation schneller niederzuwerfen.
Die Stuttgarter Partyszene fiebert für Allah.


Die FAZ versteckt die Stuttgarter Krawalle. Beim Bericht über Stuttgart hat der FAZ-Ressortleiter für Weichspülung ganze Arbeit geleistet mit der läppischen Überschrift „Polizisten bei Krawallen in Stuttgart verletzt“

Stuttgart, Hannover, Dijon, …

Stuttgart ist ebenso wie München ein „Sicherer Hafen“, d.h. Auffangbecken für die Verdammten der Erde. Der überaus sensible grüne OB Fritz Kuhn ist sich seiner Schuld am Weltelend wohl bewusst.

Nicht nur konservativliberale Kolumnisten sondern auch  rächzpopulistische Medien entschuldigen die Hasstirade der TAZ-Menschenrechtlerin Hengameh Yaghoobifarah gegen Polizisten als „Satire“ und verharmlost ihren Inhalt wahrheitswidrig.   Alle bedrängen Seehofer, weil dieser gefährliche Medienzensur einführen wolle, und überschlagen sich gleichzeitig in Maulkorbforderungen gegen Rächz.

In Böblingen bei Stuttgart machten wohl gerade drei iranische Brüder machen Stunk in einer S-Bahn, verlangten von den Fahrgästen unter Gewaltandrohung ihre SItzplätze für sie freizumachen und prügeln mit Fäusten auf zwei Männer ein

Deutsche HumanitärschlepperInnen sorgen gerade für ein Anschwellen der afrikanischen Völkerwanderung via Sizilien. Die Grünen fordern „gerechte“ Umverteilung über ganz Europa.

In Frankfurt rammt gerade ein dunkelhäutiger Mann einem Streitschlichter ein Messer in den Oberschenkel – die Polizeibeamten finden den 52-jährigen Frankfurter bewusstlos in einer U-Bahn-Station.

Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten

Udo Ulfkottes Verleger erfasste mit seinem Buchtitel noch nicht die Weltrevolution der „Verdammten der Erde“, für die Frantz Fanon schon vor 50 Jahren fieberte. Ein Breites Bündnis einheimischer Linker mit Islamisten und anti-rassistischen Rassenhetzern (Tribalisten, Antizionisten etc) macht das kaputt, womit es nicht zurecht kommt, nämlich die von den Alten Weißen Männern geschaffene Nation und Zivilisation. Wir nennen es seit Jahren die #Flüchtlingsrevolution in Anlehnung an ein Buch eines (anti-)bayrischen Flüchtlingshelfers, der sich auf ihre drastischen Verheißungen freut. Ulfkottes Verleger musste sein Buch aber einem Publikum verkaufen, welches in buntrepublikanischen Kategorien (Freiheit vs Islamofaschismus) dachte und immer noch denkt. Den wenigsten dämmert, dass heute Unterscheidungen zwischen amerikanischen Sklavenhaltern, französischen Kolonialisten und deutschen Nazis keine Rolle spielen. Die Zivilisation der Weißen wird global aus dem Bauch heraus bekämpft, und was die gerade gefeierten Prophet*innen der Egalitärbigotterie dem jeweiligen Land ankreiden, hat in der Regel wenig mit realen Problemen geschweige denn Lösungen zu tun.

11 Gedanken zu „Das Menetekel von Stuttgart“

  1. „Sie sind selber schuld“. Genau, sehe ich auch so. Aus dem einst stolzen Land der Dichter und Denker ist ein Land der Dummen und Doofen geworden. Ich habe kein Mitleid mehr mit meinen Landsleuten. Wer so sehr nach seinem Untergang lechzt, soll ihn zur Belohnung auch bekommen. Ich habe mich aus dieser Freiluftpsychiatrie schon längst verabschiedet. Als Normaler unter lauter Wahnsinnigen hat man keine Chance.

  2. Netzfund. Leserbrief an NDR von Cord Frenke:

    Betr.: 17.00 Uhr -Nachrichten des NDR2 wg. Stuttgart (22.6.2020)

    Das habe ich gerade mal an unsere öffentlich-grebrechlichen beim NDR-Radio geschrieben.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie wollen ernst genommen werden als ‚öffentlich-rechtliche‘? Sie wollen informieren? Dann tun Sie es bitte auch.

    ‚Junge Menschen‘ haben in Stuttagrt randaliert (ihre Anmoderation um 17.00 Uhr). ‚Junge Männer‘ waren die Täter? (im Beitrag). Genauer hatten sie es nicht? War es der Fritz, der Erwin oder der Michael? Jede flüchtige Recherche im Internet hätte mehr Informationen erbracht – auch ihnen.

    Aber so musste ich verschreckt nachdenken. Junge Männer? Waren da vielleicht meine Söhne dabei?

    Ach nein, kann ja nicht sein, die haben keine Zeit, die müssen Geld verdienen, Steuern bezahlen, den Sozialstaat am Laufen erhalten und nebenbei GEZ bezahlen.

    Die rufen auch nicht Allahu Akbar, haben auch andere Frisuren.

    Aber hauptsache wir sind politisch korrekt und nennen überhaupt nichts mehr beim Namen. Laut Welt hätten sie auch schon berichten können dass 25 Festnahmen erfolgt sind, davon 13 ausländische Menschen/Männer. Wieviel von den 12 deutschen Männern/Menschen ausländische Wurzeln haben ist leider bisher nicht bekannt geworden.

    Soviel ist aber auf jeden Fall mal sicher: Mehr als 50% Migrationsanteil bei den Tätern entspricht (noch) nicht dem Schnitt in der Bevölkerung der Bundesrepublik.

    Zeit für wirklich kritische Berichte. Zeit für Reflektion. Zeit durch diese Fenster wirklich einmal in unsere Zukunft zu schauen. Die Banlieus von Paris und die Vororte von Brüssel kommen näher, aber hauptsache wir schauen politisch korrekt weg.

    Ich war mehr als 40 Jahre meines Lebens ein großer Verfechter der öffentlich-rechtlichen und muss nun erschüttert feststellen, dass sie als einzige Informationsquelle überhaupt nicht mehr taugen. Wir brauchen Diskurs statt Denkverboten.

    Sie dürfen mich gerne mal einladen wenn Sie Mal Kontakt zu einem normalen Berufstätigen Steuerzahler wünschen.

    Mit freundlichen Grüßen

  3. Ich vermute, dass wohl bald ein Backlash kommt. Denn die meisten haben die Nase voll von dieser Bereicherung und die diese unterstützenden Vollidioten mit verklärtem Niemand-ist-Flüchtling-Blick.

    Was mir wirklich Sorge macht, dass es, wenn auch nicht wie zur Naxi-Zeit irgendwann zu Progromen kommen könnte, wenn der deutsche Duckmäuser radikal wählt.

    Sowas kann schnell kippen und wenn ich den Leuten im Land so zuhöre, dann gärt es im Kessel jeden Tag etwas mehr.

    Selbstverständlich wird der Staatsverdummungs-Buntfunk nicht darüber berichten, außer, wenn es irgendwie rechts ist.

    Das die Gefahr von Links kommt und dass unsere Buntheit von fanatisierten Analphabeten getrieben wird, das kapieren solche Ideologie-Limbo tanzenden ÖR natürlich wieder mal nicht.

    Allen voran ein verstrahlter Claus Kleber und sein ideologisches Sidekick-Mädchen Anne Will, welche gegenderte Sprache mit Stolpersprache wesentlich wichtiger findet.

    Dieses Land fliegt uns irgendwann um die Ohren! Und das vermutlich nicht in allzuferner Zukunft.

    1. Der Vergleich mit der „Nazizeit“ ist natürlich saudumm, aber gut finde ich den Witz „radikal wählt“. Die Radikalen sind doch schon längst an der Macht als Einheitspartei CDU/CSU/SPD/FDP/Linke/Grüne/Afd. Oder was meinst du mit „radikal wählen“? Etwa die Partei der Bibeltreuen Christen oder die Gartenpartei? Und wir sind doch schon mitten drin im Bürgerkrieg. Du Dummchen hast es nur immer noch nicht geschnallt wie die Masse der dummen Eloi da draußen im Land.

      1. Was denn für „Beleidigungen“? Meinst du meine Zustandsbeschreibungen deiner Person? Wer solche dämlichen Vergleiche anstellt, kann nur saudumm sein.

      2. Die Aussicht, dass es zu Pogromen kommen könnte, ist sehr weit von der Wirklichkeit entfernt und sicher nicht das, worüber man sich am meisten Sorgen machen muss. Weiter als wir ist Frankreich. Da kommt es auch zu keinem Pogrom sondern nur zur Flucht der französischen Franzosen in teurere Viertel oder aufs fernere Land. Der Reflex, besser als irgendwelche „Rassisten“ oder sonstigen rechten Buhmänner sein zu müssen, sitzt auch noch tief, und man einigt sich per Konvention darauf, Höcke oder die NPD wäre so einer. Auch Palmer, der die wahrsten Worte sagt, fantasiert davon, es gebe „selbstverständlich“ ein Problem von „Rassismus“ und „Polizeigewalt“. Das gehört zum Selbstschutz dazu, und manchmal einigt man sich per Konvention darauf, einer wie Höcke oder die NPD, die niemand kennt, wäre dieses ominöse Böse, das irgendwie dem Nathaniel Goldstein aus 1984 ähnelt. Meine Sorge ist insoweit genau die umgekehrte: dass diejenigen, die die Zustände ändern wollen, weiterhin nichts so sehr fürchten wie den antirechten Exorzismus und aus diesem Grunde diesen weiterhin selbst betreiben. Notwendig ist übrigens kein Pogrom sondern Zuwanderungsstopp und geordnete Remigration der Unintegrierbaren. Dass es zu chaotischen Vertreibungen kommt, ist extrem unwahrscheinlich, weil eben die hieisige Menschheit extrem gezähmt und schuldkomplexbeladen ist. Wer wird so unwahrscheinliche Wege gehen, wenn es viel einfachere wie etwa das Widerrufen idiotischer Ideologeme und Gesetze wie des Nichtzurückweisungsprinzips so einfach ist? Einfach ist auch das offenbar nicht, denn die Knieenden mögen von so etwas nicht reden. Aber einfacher als einen Pogrom anzuzetteln ist das allemal.

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