Wir lieben Lebensmittel. Wir lassen Kartoffeln fallen.

Ein Edeka-Filialleiter, der eine Kopftuch-Dschihadistin nicht als Kassiererin haben wollte, wird daraufhin von einem Breiten Bündnis anti-rassistische Religions- und Rassen-KriegerInnen im Netz und in Leitmedien verfolgt und von Edeka wie eine rassistische Kartoffel fallen gelassen. Ein Edeka-Werbespot witzelte erst gerade anti-rassistisch über Kartoffeln. Man sieht hier wieder, dass der Kampf gegen „Rassismus“ ein Kampf gegen die eigene Kultur und Zivilisation ist. Das Video der 16-jährigen Muslima ist weinerlich-aggressiv und das Forum ihrer Unterstützer voller Hass auf die Kartoffeln. Die von den Kartoffel-Kuffaren Gedemütigte ruft hysterisch zum Glaubenskampf und zum Boykott Deutschlands auf, und sie siegt, denn unsere Konzerne haben die Kartoffeln längst abgeschrieben, wie diese selbst zu 87% auch. Edeka lässt es sich gefallen, dass die Muslima den Filialleiter als „Schwein“ bezeichnet, und bietet ihr eine Stelle an, denn #BlackLivesMatter #MuslimLivesMatter #WirLiebenLebensmittel #WirLassenKartoffelnFallen.
Das Video der jungen Muslima spricht für sich selbst:
Die Prantlhausener Pestpostille berichtet natürlich ganz im Sinne der „anti-rassistischen“ Hetze gegen das Eigene, und sie empört sich darüber, dass Edeka doch nicht überall ganz so der „Vielfalt“ verpflichtet zu sein scheint, wie es der neueste Edeka-Werbesport darstellt:

„Besonders bemerkenswert erscheint der Vorfall vor dem Hintergrund eines Edeka-Werbespots, der erst im November vergangenen Jahres veröffentlicht wurde – vermutlich mit dem Ziel, vor allem junge Menschen mit Migrationshintergrund künftig für eine Ausbildung bei Edeka zu begeistern: Im Werbespot zu sehen ist der Schauspieler Kida Khodr Ramadan, der deutschen Serienfans vor allem als Clan-Anführer aus der Serie 4 Blocks bekannt ist. In dem Werbeclip tritt er als tougher Chefausbilder auf, der einem Azubi das „Geschäft mit den Kartoffeln“ erklärt. Sowohl der Azubi hat – ebenso wie sein Ausbilder – offensichtlich Migrationshintergrund, was nicht nur am äußeren Erscheinungsbild, sondern vor allem auch an der Sprache der beiden Akteure offensichtlich wird, etwa dann, wenn der Azubi mit der arabischen Schwurformel „Ich bin bereit, wallah!“ seine Motivation für die Arbeit ausdrückt.

Im weiteren lesen wir dann, wie Edeka vor der ausfälligen Kopftuch-Glaubenskriegerin in die Kniee geht:

Der Süddeutschen Zeitung bestätigt die Pressestelle des Lebensmittelkonzerns den Vorfall. Per E-Mail lässt der beschuldigte Filialleiter ausrichten, dass „ich den von @mxriam.jbg (Anm. der Redaktion: Instagram-Profilname der Schülerin) geschilderten Vorfall sehr bedaure und mich bei ihr ausdrücklich für die verletzenden Worte entschuldigen möchte. Über Instagram haben wir sie zu einem klärenden Gespräch eingeladen. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus zahlreichen Nationen und tragen zur kulturellen Vielfalt bei Edeka-Märkl bei. Die Kritik nehme ich gerne an und werde sie entsprechend bei zukünftigen Personalentscheidungen berücksichtigen.

Noch deutlicher wird die Vorstandsebene. Sie stellt dienstrechtliche Konsequenzen in Aussicht und bietet der stolzen anti-rassistischen Glaubens- und Rassenkriegerin eine Stelle in einer anderen Filiale an.
Wir sehen es Edeka nach, denn es gibt nunmal in den Machtpositionen der wertewestlichen Welt nur noch diejenigen, die knieenn und diejenigen, die sich verbeugen, und wer einmal auf Verbeugung verzichtet hat, muss sich danach in den Staub werfen.
Tim Kellner hat es die anti-rassistische Bigotterie der Bunten Republik ein wenig verulkt:
Man stelle sich vor, wie das Breite Bündnis der anti-rassistischen Glaubens- und Rassen-KriegerInnen reagiert hätte, wenn der Edeka-Filialleiter einen Bewerber abgewiesen hätte, der mit Thor-Steinar-Kleidung oder identitären Symbolen zum Bewerbungsgespräch angetreten wäre und darauf beharrt hätte, diese ostentativ bei der Arbeit tragen zu wollen. Nein, die Frage stellt sich nicht, denn heute wäre es bei Bewerbungsgeprächen vielmehr zu erwarten, dass Filialleiter aktiv die versteckte politische Gesinnung des Kandidaten ausforschen, damit an der Kasse ja nur „demokratisches“ Personal sitzt. Dafür verleiht dann genau das Breite Bündnis der Anti-RassistInnen, das in Hamburg gegen interne Entscheidungen von Edeka Sturm läuft, Zivilcourage-Preise.
Die Stuttgarter Innenstadt wurde gerade von anti-rassistischen MenschenrechtlerInnen verwüstet. Die Polizei klagt, sie habe die Kontrolle verloren. Tja, liebes Breites der Bündnis der anti-rassistischen MenschenrechtlerInnen, Gewöhnt euch dran, Ihr wolltet es so.
Im Kampf gegen Rechts,den Kapitalismus, die Meritokratie, die soziale Kontrolle, die deutsche Nation, die europäische Zivilisation etc kann es nun mal zu kleinen Schäden kommen. Leitmedial korrekt muss es heißen:

Die zunächst friedlichen Ausschreitungen und Plünderungen in #Stuttgart wurden durch rassistische Polizeigewalt ausgelöst. Menschen südländisch-afrikanischen Aussehens, die stundenlang friedlich an einem Platz ihren Spaß hatten, wurden offenbar nur aufgrund ihres Aussehens von der Polizei auf Drogen kontrolliert, und Kleingruppen von zunächst friedlichen Aktivisten solidarisierten sich mit ihnen. Da die Polizei den gebotenen Respekt vermissen ließ, eskalierte die Lage und 19 Polizeigewalttäter verletzten sich. Wieder einmal zeigte der institutionelle Rassismus, den ganz Europa verurteilt, in der Schwabenmetropole seine hässliche Fratze.

Anhang

Der gemeine Buntblödel (homo naivus aggressivus) kennt keinen Humor, sondern allenfalls Lachrituale à la ZDF-Böhmermann, mit denen er Ausfälligkeiten kamufliert.
Der Täter der Messerattacke mit 3 Toten und mehreren Verletzten in England (Reading) ist Libyer, die Polizei wertet es als mehr oder weniger psychopathischen Terror.
Das Europäische Parlament hat gerade zu Ehren von George Floyd mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP und R2G beschlossen: Schwarze Leben zählen, die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind strukturell rassistisch und afrophob, Schwarze Menschen werden erst durch Polizeigewalt kriminalisiert, die EU-Kommission beschäftigt zu wenige Schwarze, und an den Ausschreitungen in den USA ist Donald Trump schuld. MdEP Joachim Fest (AfD) fordert, die Einwanderung von afrikanisch rassifizierten Menschen, die in Europa institutionell diskriminiert werden, zumindest so lange zu stoppen, bis die Parteien, die diese Diskriminierung zu verantworten haben, dafür zur Rechenschaft gezogen worden sind.
In Seligenstadt nahe Offenbach hat ein Unbekannter mehrere Menschen mit einem Hammer attackiert.
In Hamburg gibt es Gebiete, wo der Drogenhandel komplett in schwarzafrikanischer Hand ist. Umstritten ist derzeit noch, ob es als „Rassismus“ zu werten ist, wenn dort Schwarzrassifizierte verstärkt kontrolliert werden.
Für kriminelle Clans ist das Berliner Antidiskriminierungsgesetz ein Geschenk: Es „kommt ihren schamlosen Schutzbehauptungen entgegen, nur deshalb verfolgt zu werden, weil sie ,die neuen Juden’ seien.“
Die Spaltung des Territoriums in verschiedene Lebenswelten, die unterschiedliche Behandlung durch die Polizei brauchen, ist in vollem Gang und wird durch die Mehrheit des Bundestages und Europäischen Parlaments aktiv vorangetrieben. Ismail Tipi schlaegt Alarm.
Auch die AfD ist nicht unbedingt viel tapferer als Edeka. Der auf Facebook nicht nennbare Sellerie-Martini, um dessen willen die dortige Existenz von BayernIstFREI am angerissenen seidenen Faden hängt, rät der AfD, sich ein Rückgrat wachsen zu lassen. Der „Flügel“ sollte wohl ursprünglich keine Faktion sondern ein Rückgrat werden.

7 Gedanken zu „Wir lieben Lebensmittel. Wir lassen Kartoffeln fallen.“

  1. Da diese (tja, wie soll man sie nennen ohne dass der Kommentar wegen „Beleidigung“ oder „Hassrede“ gelöscht wird?) … nicht von hier verschwinden, weil es ja so grässlich hier ist, bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie Deutschland und Europa komplett übernehmen wollen. Und die doofen deutschen Schlafschafe stecken nur den kopf in den sand. Widerlich!!!!!

  2. Ich weiß noch wie es früher war, als Ausländer einfach wieder gingen, als es ihnen hier nicht gefiel und als Ladenbesitzer, noch ihre eigenen Entscheidungen treffen durften.
    Es fiel mir früher schon auf, bei Bewerbungsgesprächen, dass irgendwas nicht richtig ist. Man wurde nach Parteizugehörigkeit und Gesinnung befragt. Was man wähle. Damals hab ich natürlich klar das richtige gesagt :D. Heut seh ich das zum Glück etwas anders. Als junger Mensch hat man manchmal einfach noch nicht das Selbstbewußtsein, sich wegen eines Themas, auch wenn es richtig ist, aufzuplustern.
    Wie sehen dann bald Maßnahmen vom linken Jobcenter aus? Man muss mit einem Goldstück zusammenarbeiten, weil das sonst Rassismus ist? Wenn ich den nicht verstehe, was dann? Dann ist es bestimmt meine Schuld. Die Führung bettelt grade zu um Erlösung :D.

  3. Meine fresse Alte im Kartoffelsack Kostüm
    braucht sich nicht wundern wenn der Filialleiter
    kein Bock auf die Alte hat – hätte ich ehrlich gesagt auch nicht – da kriegt man Depressionen wenn man täglich
    eine Alte im Kartoffelsack sehen muss

  4. Oh wei, diese Muslima mit dem Eiergesicht und der Doppel-Windel um den Kopf verursacht bei mir nur noch starken Brechreiz. Na ja, wieder mal die übliche Opferrolle.

    Selbst Sawsan Mohammed Chebli „Staatssekretärin für Irgendwas“ – die „Quotenmigrantin der SPD“ und „islamische Sprechpuppe“ – verzichtet auf die islamische Kopfbedeckung als Karrierekiller.

    Ach, was soll’s. Was waren das noch für Zeiten im Jahr 1985! Schaut Euch mal den Auszug von „Otto – der Film“ an. Otto Waalkes ist bestimmt kein Rechter oder Rassist. Dieser Film ist immerhin ein deutscher Filmklassiker und hatte die meisten Kinobesucher.

    Szene: „Otto Waalkes – Du Neger?“ durfte man damals noch ohne Rassismus-Vorwürfe sagen.

    Übrigens: Einfach super, wie der schwarze Günther Kaufmann als US-Soldat die Szene mit dem „Bimbo und dem schwarzen Sklaven“ bei der naiven deutschen Frau spielt. Da konnte ich wenigstens mal wieder lachen.

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