BLM-Sponsor muss erkennen: Affe auf Schokomüsli steht in rassistischer Tradition

Die sozialdemokratische Parlamentarierin mit Fachgebiet Dunkelhäutigkeit und praktischer Erfahrung in Raserei und Rechtsbeugung Fiona Onasanya hat eine Kampagne gegen Kellogg’s gestartet, weil ausgerechnet auf einem Schoko-Müsli ein Affe als Maskottchen verwendet wird. Ferner erinnert die Menschenrechtlerin daran, dass Kellogg’s vor 100 Jahren eugenische Bestrebungen unterstützt habe, bei denen es darum ging, die Zahl der „rassisch degenerierten“ Babies zu reduzieren. Als Hauptsponsor von Black Lives Matter muss der Flockenhersteller jetzt in sich gehen. Erst neulich war eine ähnliche Kampagne gegen dunkelhäutige Kekse von Bahlsen von Erfolg gekrönt, wohingegen die MenschenrechtlerInnen von Amnesty International beim Augsburger Drei-Mohren-Hotel ausnahmsweise auf taube Ohren stießen.
Bahlsen entsprach schon im März ganz den heutigen Leitlinien aus Schloss Bellevue, wonach es heute nicht mehr genügt, kein Rassist zu sein. Gefordert ist vielmehr konsequenter antirassistischer Kampf gegen das Eigene bis hin zur leitmedialen Bilderstürmerei gegen Falschdenker wie Immanuel Kant und Mahatma Gandhi.

Anhang

Der kleine Akif meint, die von Abstiegsängsten geplagten Leitmedien probten derzeit den Aufstand für privilegierte Positionen in der zunehmend unfinanzierbaren sozialen Hängematte. Dazu bräuchten sie eine dumpfe Masse. Die in Erscheinung tretenden ExpertInnen für Dunkelhäutigkeit seien aber allesamt Mulatten, die nach einer schwarzen Identität suchen, weil nur diese ihnen hierzulande einen gewissen Status verspricht.

Für den einen gilt die Unschuldsvermutung, für den anderen die Rassismusvermutung. Beide gelten auch nach einem eventuellen Urteilsspruch weiter, denn auch für den Richter gilt die Rassismusvermutung.

Für Dunkelhäutige gilt im sozialdemokratischen Berlin neuerdings eine doppelte Unschuldsvermutung. Für Ordnungskräfte hingegen die Rassismusvermutung. Verbote, diskriminierende Fakten zu sammeln, machen es weitgehend unmöglich, die nunmehr gesetzlich geforderten Verdächtigungen zu entkräften.
BLM kommt nach München. BR und SZ prangern „Polizeigewalt“ gegen einen Drogendealer an, dessen Leben zählt.
Warum gibt es in Europa keine Statuen von Mercedariern und Trinitariern? Diese beiden katholischen Orden waren darauf spezialisiert, weiße christliche Sklaven aus islamischen Ländern zu befreien oder freizukaufen. Bis um Ende des 18. Jahrhunderts bekamen sie etwa 1 Million Sklaven frei.

5 Gedanken zu „BLM-Sponsor muss erkennen: Affe auf Schokomüsli steht in rassistischer Tradition“

    1. Es ist interessant, dass man immer wieder Nigeria in der Presse liest. Nicht nur die Mafia scheint da gut voranzukommen, die in die Welt gereisten Bürger kommen besonders häufig in den Nachrichten, Medien, vor.

  1. Also die Linken vergleichen nun Neger mit Affen? Das is ja voll rassistisch. Weg mit dir Sozialdemokratin :D.
    Der Fakt, dass ausgerechnet eine Schwarze den Affen auf der Verpackung als rassistisch empfindet, ist zum totlachen. Die bezeichnen sich also jetzt schon selbst als Affen.
    Ich wünsche, dass Leute wie dieses arme Wesen, die beste Hilfe bekommen, die auf Erden möglich ist. So das sie ihren Hass ablegen, vorallem für sich selbst. Die armen Linken ;).

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