Antirassistischer Raubüberfall auf Oma gegen Rechts

Als SPD-Mitarbeiterin geht Gunda Wütschnur mit ihrem Weltbild in aller Öffentlichkeit hausieren. Der Hamburger Aktivistin und Oma gegen Rechts sind Donald Trump und der „braune Dreck“ ein Dorn im Auge. Aber wenn selbst den Rachegöttinen – von den alten Römern als Furien bezeichnet – die Hutschnur platzt muß es die wackere Oma wohl doch zu bunt getrieben haben. Als therapeutische Maßnahme und Erste Hilfe schickten ihr die Furien einen vor Übermut strotzenden „dunkelhäutigen“ Wegelagerer in Kindergestalt, der sie zuerst aus der Spur und dann um ihre Habseligkeiten brachte.

Gunda Wütschner (SPD). Quelle: FB

Die Rentnerin zeigte Verständnis für den Täter und gab zu bedenken, daß man auch die Hintergründe für solche Überfälle kennen müsse. Nun, da hat sie schon Recht. Ein schwere Kindheit, ein grausames Schicksal, z.B. eine vergammelte Nutella, nasse Streichhölzer oder ungebetene Läuse, die einem über die Leber laufen ….., bei solchen Argumenten lässt sich selbst Richter Hardcore Gnadenlos bei ungehobelten diskriminierten Gaudiburschen erweichen.

Durch solche Erfahrungen verstärkt sich die Entschlossenheit der HumanitaristInnen, die BenachteiligtInnen aller Welt der empathielosen Steuerkartoffel aufzubrummen, nur umso mehr, denn durch das persönlich erlittene Leid gewinnen sie ähnlich wie Maria Ladenburgers Eltern an sakraler Statur als Botschafterinnen der Versöhnung zwischen der privilegierten Mitrassist*innen und den ausgebeuteten Proletarier*innen aller Länder.

Die BILD-Zeitung führt aus:

«Sie setzt sich für den Frieden ein, geht gegen Rassismus auf die Straße. Jetzt wurde Rentnerin Gunda Wütschner brutal überfallen – von einem Kinder-Gangster!
Es ist 16 Uhr, als die rüstige Seniorin den Zirkusweg entlangradelt. „Plötzlich wurde ich rechts überholt, bekam einen Stoß und stürzte“, erinnert sich die ehemalige Journalistin, zweifache Mutter und langjährige Mitarbeiterin der SPD.
Der blutjunge Täter türmt, fährt einfach weiter. Wütschner: „Ich saß am Boden und habe geflucht wie ein Rohrspatz. Ich war wütend und stinkig.“

Wer ist der Täter? Ein Kind! Laut Kripo ist es 12 bis 14 Jahre alt, von „südländischer“ Erscheinung, rund 150 cm klein. Es ist schlank, hat kurze, dunkle, leicht gewellte Haare. Der Junge war auf einem Mountainbike ohne Schutzbleche unterwegs.
Was würde die Rentnerin ihm sagen, wenn er gefasst wird? „Ich will nur wissen, warum er das getan hat.“

Bildquelle: screenshot BILD-Video

Anhang

Die Kampagne „Rassismus persönlich nehmen“ stammt von Amnesty International. Amnesty prangerte im November 2019 vergeblich Menschenrechtsverletzungen der Hotelkette Steigenberger an, die in Augsburg ein Drei-Mohren-Hotel betreibt. Amnesty prangert in Einklang mit der UN-Antirassismus-Konvention die deutsche Polizei wegen häufiger Verdächtigung von Schwarzen aufgrund beobachteter Verbrechenshäufigkeiten („racial profiling“) an. Amnesty fordert zur Wiedergutmachung europäischer Schuld schon lange die Aufnahme von zig Millionen afrikanischer Flüchtlinge als Pflicht jedes europäischen Landes.

Die kult-ähnliche Egalitärfrömmelei der BLM-Bewegung lässt sich gut aus den evolutionären Grundlagen religiöser Bewegungen heraus verstehen. Ein Beispiel ist das Ritual der Knieenden junge weißen Frauen, die auf einem öffentlichen Platz in New York die Stiefel von schwarzen Männern lecken. Symbolisch mitgemeint ist teilweise sogar eine Pflicht weißprivilegierter Frauen, sich von den Unterprivilegierten penetrieren zu lassen oder auch nach erlittener Vergewaltigung für diese Gesicht zu zeigen.

Wer kniet, will Mitbürger auf die Knie zwingen und frönt bisweilen einer mutierten Religiosität. Unter den Aktivisten finden sich Markennamen der Humanitärschlepperei.

2 Gedanken zu „Antirassistischer Raubüberfall auf Oma gegen Rechts“

  1. Ich bitte um Verzeihung für meine Ausdrucksweise, aber bei der ist Hopfen und Malz verloren. Die würde sogarnoch ne Ausrede für eine Vergewaltigung finden. Wenn sie in der nächsten ranzigen Ecke durchgenommen wird, fände sie dafür sicher eine Rechtfertigung. Eben eine typisch gestörte Sozialistin. Selbsthass und aufopfernd mit Helfersyndrom. Sowas braucht Hilfe und keine Demo. Allerdings dürfte die für jeden Therapeuten eine harte Nuss sein ;).

  2. Wie kann man den Ausdruck „fremdschämen“ noch steigern?
    Was ist diese politische Sado-Maso-Nummer peinlich!!

Kommentare sind geschlossen.