Weiße Adoption weicht schwarzer Eroberung

Es gibt „Rassen“ aber keinen „Rassismus“ und keine „Polizeigewalt“.
Ähnliches formuliert nun M. Klein anhand einer britischen Umfrage, die zeigt, dass nur 7% der Briten der Meinung sind, die Briten seien ein weißes Volk.
M. Klein hält dies für den Prüfstein auf rassistische Gesinnung schlechthin, aber auch daran bestehen Zweifel, denn dann wären die europäischen Völker die einzigen nicht-rassistischen. Es ist eher eine europäische Besonderheit, eine universelle Kultur geschaffen zu haben, in die Andersrassige sich einfügen können. Was nichts daran ändert, dass es weiße Völker sind, wie Churchill und De Gaulle das erklärt hätten. Eric Zemmour erklärte dieses europäische Modell der Adoption Fremder erst gerade sehr kundig.
Zum „Rassismus“ erklärt M. Klein:

Angeblich gibt es ihn an jeder Hausecke.
Angeblich werden Schwarze benachteiligt, ausgeschlossen, diskriminiert, als Fremdgruppe behandelt.
Tatsächlich gibt es keine empirischen Belege dafür, dass es überhaupt Rassismus in nennenswertem Ausmaß gibt.
Tatsächlich gehören diejenigen, die behaupten, es gäbe Rassismus, fast ausnahmslos zu den Profiteuren von Rassismus: Sie verkaufen seine Bekämpfung und lassen sich dafür von Ministerien bezahlen, die Geld überweisen ohne sich jemals für dessen Verwendung zu interessieren.
Eine Umfrage, die Ipsos Mori im Vereinigten Königreich durchgeführt hat, zeigt nun sehr deutlich, dass Rassismus weitgehend eine Erfindung von Opportunisten ist, die auf Hysteriker zurückgreifen, um ihre Geschäftsidee umzusetzen. […]

Rassismus 2.0 ist fehlende Bereitschaft zu „anti-rassistischer“ Buße

Die Ipsos-Mori-Studie zeigt zwar, dass die Briten alles tun, um jedweden Verdacht auf „Rassismus“ weit von sich zu weisen, aber gerade das befreit sie ja am wenigsten von diesem Verdacht.

Für den einen gilt die Unschuldsvermutung, für den anderen die Rassismusvermutung. Beide gelten auch nach einem eventuellen Urteilsspruch weiter, denn auch für den Richter gilt die Rassismusvermutung.

Im Gegenteil handelt es sich hier, wie die am meisten an „Rassismus“ verdienende Expertin Robin Di Angelo erklärt, um ein Anzeichen für eine besondere weiße Zerbrechlichkeit, die ihren Rassismus gerade dadurch offenbart, dass sie sich von ihm reinzuwaschen versucht.
Denn würde jemand ernsthaft den Pygmäen oder Yamomani-Indianern oder auch Japanern den Vorwurf machen, sie seien Rassisten, wenn sie verneinen, dass man einer der ihren werden kann? Wollen Weiße tatsächlich den Völkern vorschreiben, unter welchen Bedingugen sie Fremde zu adoptieren haben?

„Antidiskriminierung“ richtet sich gegen alte, weiße Männer, insbesondere Bullen. Argumentatiert wird daf̰ür mit hermetischer Rabulistik. Andreas Geisel (SPD) schreitet vorwärts.

Tatsächlich ist es eine besondere Idee des Abendlands gewesen, Fremde in die eigene nationale Familie adoptieren zu wollen. Bekannt ist z.B. Frankreichs Fremdenlegion, in der man sich zum Franzosen hochdienen konnte. Dabei übernahm man auch die französische Kultur. Genau das lehnen AntirassistInnen ab, denn Assimilation ist, wie Recep Tayip Erdoğan und andere postkoloniale MenschenrechtlerInnen lehren, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Hieraus folgt, dass Weiße nur dann die Erlösung von ihrer Erbschuld erlangen können, wenn sie konsequent gegen alles kämpfen, was mit ihrer Abstammung und Tradition zusammenhängt.

Antirassismus 2.0 ist Putsch gegen Frankreich

Dieser Kampf zeigt sich derzeit exemplarisch in den Vorstädten von Paris. Black-Lives-Matter-Demonstranten aus dem Umfeld des kriminellen Traoré-Clans versprechen dort „Ohne Gerechtigkeit kein Frieden“. Gemeint ist, dass die rechtskräftigen Verurteilungen von Clan-Mitgliedern zurückgenommen werden müssen. Für den Fall unzureichender Unterwürfigkeit der französischen Behörden droht man mit afrikanischen Putschszenarien.
Eric Zemmour bringt hier Klarheit in allzu ängstliche Debatten über die „anti-rassistischen“ RassenhetzerInnen der Pariser Vorstädte (Kriminellen-Clan Traoré als französisches Pendant zu George Floyd) und über Gegendemonstrationen von Génération Identitaire. Er erklärt, dass die Identitären hier das gleiche Modell von Frankreich vertreten wie General De Gaulle, nämlich das einer weißen Nation, die auch Ausländer als die ihren adoptiert, wenn diese sich ihrerseits die französische Tradition aneignen. Aber eben unter dieser Bedingung. Und deshalb kämpfen die Identitären nicht etwa gegen eine ethnische Minderheit sondern gegen Elemente, die sich selber außerhalb Frankreichs, mithin als externe Feinde, positionieren. „Spalter“ seien nicht die Identitären sondern diejenigen, die Frankreich aufgeben, um alles inkludieren zu können.

Die „Rassismus“-Definitionen der heutigen „anti-rassistischen“ RassenhetzerInnen sind offensichtlich rabulistischer Natur und geeignet, den Begriff „Rassismus“ ad absurdum zu führen. Andererseits hat es in der abendländischen Geschichte durchaus Rassismus gegeben. Ein besonders übles aber nicht das einzige Beispiel sind die Nürnberger Rassengesetze.

Rassismus 1.0 ist Ungleichbehandlung auf Basis von Rasse oder ähnlichem

Wesentlich für die Frage, ob in einem Land „Rassismus“ in diesem reellen Sinne herrscht, ist daher weder Frage, ob es „Mikroaggressionen“ gibt noch die, ob ein Volk bereit ist, Fremde aufzunehmen, sondern die Frage, in wie weit unter den Bürgern des Landes meritorkratische Regeln gelten und gelebt werden. Im Abendland ist “Rassismus” im wesentlichen ein Problem der Vergangenheit. Ausnahmen sind Privilegierungen von Schwarzen durch “Affirmative Action” und dergleichen, was ein Breites Bündnis von anti-rassistischen Rassenhetzerinnen in unser Grundgesetz zu schmuggeln versucht, indem es “Antirassismus” an die Stelle der Gleichbehandlung der Rassen setzt. Diese Lernmuffel-Eliten sind es, die nicht nur am ehesten als “Rassisten” bezeichnet werden können. Es sind zugleich auch Leute, die ständig wie Bilderstürmer gegen unsere Statuen, unser Wörter, unsere Verfassung, unsere Kultur und unser Erbgut Sturm laufen und dabei als Diebe “Haltet den Dieb” rufen.
Charles De Gaulle erklärte im Zusammenhang mit seiner Entscheidung zum Rückzug aus Algerien 1962, was Frankreich ausmacht und was Lernmuffel-Eliten („Professoren mit Kolibri-Hirn“) schon damals nicht begreifen wollten:

„Es ist sehr gut, daß es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, daß Frankreich für alle Rassen offen ist und eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, daß sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind, noch, vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, von griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion. Daß man sich da nichts vormacht! Die Muslime, haben Sie sie sich angesehen? Haben Sie sie angesehen mit ihren Turbanen und mit ihren Dschellabas? Sie haben sicher gesehen, daß das keine Franzosen sind. Diejenigen, die die Integration predigen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn es sehr gelehrte Leute sind. Versuchen Sie, Öl und Essig zu vereinigen. Schütteln Sie die Flasche! Nach einem Moment werden sie sich wieder trennen. Die Araber sind die Araber, und die Franzosen sind die Franzosen. Sie glauben, daß der französische Volkskörper 10 Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen 20 Millionen sein werden und übermorgen 40 Millionen? Wenn wir die Integration machen würden, wenn all die Araber und Berber Algeriens als Franzosen angesehen würden, wie würden Sie verhindern, daß sie kommen und sich im Mutterland niederlassen, wo doch der Lebensstandard so viel höher ist? Mein Dorf hieße nicht mehr Colombey-les-Deux-Eglise, sondern Colombey-les-Deux-Mosquée.“

„Anti-rassistische“ Rassenhetzer sind Bekämpfer der nationalen meritokratischen Ordnung und tendenziell Rassisten 1.0

Der universalistische Anspruch Frankreichs, von dem De Gaulle spricht, entstammt seiner katholischen Tradition. Auch die Aufklärung, auf die sich heutige Politiker lieber berufen, ist die Neuformulierung der katholischen Tradition in einer zumehmend gottlosen Epoche. M. Stanton Evans hat sehr schön erklärt, dass auch die britische politische Tradition und ihr amerikanischer Ableger nicht Produkte der Aufklärung sondern des Christentums waren. Das Christentum aber entstand aus dem Judentum als dessen universalistischer Ableger. Ferner ist das Christentum, anders als der Islam, eine minimalistische Religion, die sich auf das „geistliche Schwert“ beschränkt und das weltliche den Königen oder anderen Mächten überlässt. Auch der aufgeklärte Säkularismus ist ein Erbe des Christentums, das in der islamischen Zivilisation kaum ein Bein auf den Boden bekommen kann. All diese Traditionen haben dazu beigetragen, dass der Weiße Mann seit etwa 1500 einen technisch-zivilisatorischen Vorsprung gewann und die Welt und ihre Regeln bis heute geprägt hat. Sie führten auch dazu, dass weiße Nationen sich stärker als andere öffneten. Aber bis vor kurzem waren sie noch selbstbewusst genug, um diese Öffnung mit Bedingungen zu verbinden. Diese Bedingungen sind wiederum im wesentlichen meritokratischer Art. Dazu gehört für werdende Franzosen selbstverständlich die Aneignung französischer Kulturtechniken aber auch eine innere Einstellung. Genau so wie die Familie ein neues Kind adoptiert, adoptiert das Kind neue Eltern und Vorfahren. Für den algerisch-jüdischen Franzosen Éric Zemmour ist es z.B. selbstverständlich, am Grab „seiner“ nationalen Vorfahren Colbert, Richelieu, Napoleon etc zu weinen. Wer hingegen als Migrant deren Statuen stürzen woll, positioniert sich als Feind Frankreichs. Spalter sind wiederum diejenigen, die den gewachsenen nationalen Gesellschaftsvertrag ignorieren und den bequemen Weg des Verrats vorziehen.

Anhang

In Lyon liefern sich maghrebinische und tschetschenische Banden gerade Straßenschlachten.
In den Pariser Vorstädten erschallen bei den Demos der „anti-rassistischen“ Rassenhetzer*innen Schachtrufe wie „Drecksjuden“ und „Nieder mit Israel“. Auch diese sind, wie Zemmour erklärt, sowohl islamisch als auch „anti-rassistisch“ motiviert. Man kann beides als „Postkolonialismus“ zusammenfassen. Es gehe darum, die Menschenrechte der Geburtenstarken auf Inbesitznahme der gesamten Erde einschließlich Israels durchzusetzen. Von der anti-rassistischen Beschimpfung von Alain Finkielkraut mit Sprüchen wie „Verpiss dich nach Tel Aviv, dreckiger Rassist, Frankreich gehört uns“ durch Pariser Vorstadt-Muslime berichteten wir.
Die iranotürkisch-antideutsche TAZ-Menschenrechtlerin Hengameh Yaghoobifarah will unsere Polizisten als Müll entsorgen und prägt dazu den Spruch „All cops are berufsunfähig“ (ACAB). Bekannt wurde die Menschenrechtlerin 2017 durch ihre Leitkultur-Streitschrift „Deutsche schafft Euch ab!“, deren Gedankengang sie mit dem neusten Werk folgerichtig weiterführt.
„White Silence is White Violence“, sagt jetzt auch der Bunthassprediger bei einem Treffen mit Vertretern derer, deren Leben derzeit záhlen.

4 Gedanken zu „Weiße Adoption weicht schwarzer Eroberung“

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