Es gibt „Rassen“ aber keinen „Rassismus“ und keine „Polizeigewalt“!

Nicht auf alle sondern nur auf schwarze Leben komme es momentan an, lehrt der Bunte Rotfunk (BR). Oberlehrer Possoch findet, dass #AllLivesMatter ein negationistischer Spruch sei, der den von den Weißen ausgegangenen „Rassismus“ für überwunden erklären wolle.

Abendländischer „Rassismus“ ist Geschichte

Die Forenkommentatorin Eleutheria Laophilou erklärt dort sehr prägnant, wo der BR irrt:

Das Problem mit „Rassismus“ ist tatsächlich überwunden. Die Schwarzen in den USA sind die privilegierteste Minderheit. Dies sowohl bei Universitäts-Eingangsprüfungen als auch bei der Behandlung durch die Polizei. Das beweisen nicht nur die Polizeistatistiken sondern auch psychologische Studien an Polizisten. Warum die Afroamerikaner bei intellektuellen Leistungen und in der Kriminalitätsstatistik so schlecht da stehen, ist eine heikle Diskussion, die allzu bequeme Zeitgenossen sich gerne ersparen wollen, indem sie Weiße als Allzweck-Buhmänner behandeln. Es ist eine uralte Unsitte, auf alle Unannehmlichkeiten damit zu reagieren, dass man eine relativ zurechnungsfähige Gruppe sucht und mit dem Leid der Welt beschuldigt. Was die Statistiken und Studien betrifft, liefert der YT-Kanal Alternative Hypothesis unter dem Titel „Rage of the Privileged“ aktuelle Informationen. Während der Begriff „Rasse“ trotz eines gewissen Bedeutungswandels heute nach wie vor einen echten Inhalt abbildet, ist der „Rassismus“ weitgehend ein historisches Phänomen. Alles, was heute damit bezeichnet wird, ist weniger verwerflich als die „anti-rassistische“ Rassenhetze, an der sich leider unsere Leitmedien beteiligen.

Das Video „Rage of the Privileged“ (Wut der Privilegierten) erklärt tatsächlich sehr schlüssig, dass in den heutigen USA die Schwarzen nicht nur gleichgestellt sonder systematisch privilegiert sind und dass sich dies auch tatsächlich im täglichen Umgang zeigt:

„Mikroaggressionen“ sind nicht „Rassismus“ sondern notwendiger Teil der Assimilation und Ethnogenese

Wer dennoch am Gejammer über angeblichen „systemischen Rassismus“ festhalten will, muss sich auf hypochondrische Rabulistik um Begriffe wie „Mikroaggressionen“ zurückziehen. Auch dies betreibt der Bunte Rotfunk mit Verve, ohne auch nur eine Gegenposition zu erlauben. Dabei sind „Mikroaggressionen“ Teile des berühmten „täglichen Aushandelns“ (Özoğuz), mithin jenes quasi-natürlichen Lernvorgangs, den man auch „Assimilation“ oder „Ethnogenese“ (Formung eines Volkes) nennt und den anti-rassistische RassenhetzerInnen unterbinden oder zugunsten ihrer Klientel manipulieren wollen. „Antidiskrimnierung“ ist ist eine jener Hypochondrien, die auf Aushebelung des Leistungsprinzips, Benachteiligung der Alten Weißen Männer und Schaffung von Futtertrögen für ansonsten unqualifizierte Lernmuffel und Jammerlappen-Eliten zielen.

Bilderstürmerei gegen „Rasse“ ist unwissenschaftlich, Zweck ist Benachteiligung von Weißen und Staatsstreich

Ferner engagiert der BR zusammen mit einem Breiten Bündnis anti-rassistischer Rassenhetzmedien in der Bilderstürmerei gegen den nach wie vor sinnvollen Begriff „Rasse“. Dort wo gegen den Begriff „Rasse“ Sturm gelaufen wird, geschieht dies nur aus politischen, nicht aus wissenschaftlichen Motiven. Wie notwendig dieser Begriff ist, zeigen die BilderstürmerInnen selber, indem sie ihren Diskurs und ihre Personalpolitik daran orientieren. Geschädigte des Bunten Rotfunks sind die aufwachsenden Generationen, denen das geistige Rüstzeug geraubt wird, mit dem sie sich dem tabuisierten Thema überhaupt nähern könnten. Schlimmer noch, an die Stelle des nach wie vor brauchbaren Begriffs „Rasse“ soll laut den perfiden Plänen der leitmedialen Staatssaboteure eine auf Zerstörung von Volk, Nation und Kultur ausgerichtete „Antirassismus“-Agenda in die Verfassung geschmuggelt werden. Unser Grundgesetz wird in der gleichen Weise wie die Londoner Churchill-Statue besudelt, dies aber nicht mehr nur auf der Oberfläche. Die Benachteiligung der Alten Weißen Männer und Sabotage des nationalstaatlichen Assimilationsmodells wird in Stein gemeißelt. Das was 2017 durch Rechtsverdrehung vom Baer-Voßkuhle-Gericht vollzogen wurde, wird nun von einer Lernmuffel-Elite ohne Beteiligung des Souveräns auf Jahrzehnte hin zu einer Norm erhoben, aufgrund derer sie dann jederzeit weitere Rede- und Parteienverbote verabschieden können.

„Polizeigewalt“ ist Staatsgewalt, Leitmedien kämpfen gegen Rechtsstaat

Neben dem „Rassismus“ gehört die „Polizeigewalt“ zum aktiven Wortschatz der leitmedialen Bunt-Extremist*innen, denn die Polizei ist die Trägerin des staatlichen Gewaltmonopols. Zweifellos kommt es vor, dass Polizisten bei der Gewaltausübung über die Stränge schlagen, wofür es dann Beschwerdeverfahren gibt, aber denen, die die „Polizeigewalt“ als solche problematisieren, geht es um die Bekämpfung des Staates. So erklärte es der französische Innenminister Christophe Castaner 2019 in ein paar schönen Sätzen. Aber damals ging es ihm darum, die Polizei zu rücksichtslosem Vorgehen gegen die Gelbwesten zu ermutigen. Heute hingegen steht Castaner auf der Seite der anti-rassistischen RassenhetzerInnen und gibt der Polizei Anweisungen, im Falle der afrofranzösischen Aufständischen den „gerechten Emotionen“ den Vorrang vor dem Recht zu geben. Es seien diejenigen Emotionen, die seinen ganzen politischen Werdegang bestimmt hätten, erläutert Casataner dazu im gleichen Stil wie Heiko Maas, dessen gesamter Werdegang bekanntlich vom Kampf gegen den Antisemitismus bestimmt worden ist. Die gerechte Emotion hat in den Augen dieser Politiker Vorrang vor dem Rechtsstaat, und vor dem Volk und der Zivilisation, um deren Bekämpfung es dabei geht, sowieso. Das erklärt Eric Zemmour hier brilliant.

Wie man sieht, sind die verfassungsfeindlichen Organisationen Antifa, BlackLivesMatter, BR, ARD etc zusammen mit einem Breiten Bündnis von Linkspartei bis zu Söder und Herrmann darauf aus, unter dem Vorwand eines angeblichen Kampfes gegen „Rassismus“ Rassenunruhen herbei zu führen und das staatliche Gewaltmonopol zugunsten von Gesinnungsfreunden auszuhöhlen, die sei es nach dem Modell von CHAZ oder in anderer Form Macht (z.B. Berliner Polizeibeauftragter) an sich reißen und in regressiver, rechtsstaats- und demokratiewidriger Weise ausüben wollen, wobei Söder und Herrmann natürlich auf eine alternativlose Monopolstellung für ihre Blockflötenpartei hoffen. Der Terror kommt aus dem Herzen der Bunten Republik.

Anhang

Die kult-ähnliche Egalitärfrömmelei der BLM-Bewegung lässt sich gut aus den evolutionären Grundlagen religiöser Bewegungen heraus verstehen. Ein Beispiel ist das Ritual der Knieenden junge weißen Frauen, die auf einem öffentlichen Platz in New York die Stiefel von schwarzen Männern lecken. Symbolisch mitgemeint ist teilweise sogar eine Pflicht weißprivilegierter Frauen, sich von den Unterprivilegierten penetrieren zu lassen oder auch nach erlittener Vergewaltigung für diese Gesicht zu zeigen.
Der letzte Franzose ist gegangen.
BR-Oberlehrer*in Possoch muss sich im Forum vorwerfen lassen, dass er sich zu Wort meldet, obwohl er nicht bunt („people of colour“) ist. Er rechtfertigt sich für dieses Vergehen damit, dass er auf die afrodeutsche Journalistin Alice Hasters verweist und diese als Autorität in Sachen „Rassismus“ feiert. Die bunte Hasters erfährt die gleiche Verehrung durch alle Redaktionen der knienden Leit-, Hetz- und Petzmedien der Bunten Republik:

Frau Hasters hat sogar eine ausführliche Gebrauchsanleitung darüber erstellt, wie sie als Afrodeutsche behandelt zu werden wünscht. Die Jammertirade beansprucht beim Deutschlandfunk gleich mehrere Seiten und läßt nichts unversucht, Deutschen zu beweisen, dass sie keinerlei Recht darauf hätten, sich jemals auch nur im geringsten benachteiligt zu fühlen und statt dessen im Vergleich zu Frau Hasters unermessliche Privilegien genießen würden, die ihnen – wie man zwischen den neidvollen Zeilen liest – wegen ihrer weißen Täterschaft nicht einmal mehr in ihrer eigenen Heimat Deutschland zustünden.

Die Propaganda unserer vor #BlackLivesMatter knieenden anti-rassistischen Rassenhetzmedien ist nichts als Lug und Trug. #BlackLiesMatter
Durchaus nicht wenige Schwarze lehnen die anti-rassistische Rassenhetze von BLM ab.
„Wir sind eine Ingenieursnation“, sagt die marokkanisch-deutsche Gebäudetechnik-Professorin Messari-Becker, aber mit ihrer Rationalität ist sie im gefühlsduseligen SchwátzpertInnenrat der Buntregierung untragbar geworden.
#BlackCrimesMatter: Über die Hälfte der Morde in den USA gingen zuletzt auf schwarze Männer zurück, und arme Länder Ostasiens haben niedrige Kriminalitätsraten und gute Zukunftsaussichten, wohingegen „Bild der Wissenschaft“ 2012 für Schwarzafrika in beiderlei Hinsicht ein düsteres Bild zeichnete.
Die einst „konservative“ egalitärfrömmlerische Springer-Welt traut sich endlich, aus dem Ausland eine Prise Vernunft zu importieren. Natürlich als Gastmeinung eines „kontroversen“ jüdischen Philosophen. Die Anti-Rassistischen RassenhetzerInnen reden von „Polizeigewalt“ weil sie Frankreich zertrümmern wollen.
Die Europäer importieren aufgrund ihres schwindenden Selbstvertrauens seit 1945 alle kulturellen Muster, einschließlich Rassenkrieg, aus den USA, und dank massiver Zuwanderung aus Afrika sind die früheren assimilatorischen Modelle der Europäer auch nicht mehr praktikabel.
Der Terror kommt aus dem Herzen der Bunten Republik. Auch in Form von Salafismus, einer Variante des egalitärfrömmlerischen Postkolonialismus.
Martin Sellner versucht, soweit YT es erlaubt, über das zu reden, worüber auch die amerikanische Rechte nicht nachdenken geschweige denn reden kann.
Das Sturmgeschütz der Demophobie kämpft mit Feuer und Flamme für die Bunte Republik und gegen die Bullen.

6 Gedanken zu „Es gibt „Rassen“ aber keinen „Rassismus“ und keine „Polizeigewalt“!“

  1. Meine mehrfache eigene Erfahrung: Als Deutscher wird man in Deutschland von rotgrün unterwanderten deutschen Institutionen wie Dreck behandelt. Ob das beim Stellen eines Bauantrages ist, als Bittsteller bei Krankenversicherungen oder als Benutzer eines Hallenbades. Als Ausländer, ob kriminell oder nicht, wird Dir der rote Teppich ausgerollt. Wir Deutschen sind halt immer noch die „Bösen“ die von den suizidalen linksgrünen Nationalmasochisten zur Ausmerzung freigegeben sind. Geduldig warte ich auf den Tag der Genugtuung.

  2. Wenn ich schon priviligiert lese :D. Also ich glaube bei den Grünen gibt es mehr höher Priviligierte als sonst wo. Alles was die von sich geben, kann man auf die Grünen anwenden und auf die SPD und auf viele andere. Laut ihrer Meinung sind Hartz 4 Empfänger reich. Hmm, die sind so reich, dass am Ende garnix mehr übrig ist (Laut Statistik ist das wohl so, aber mit Statistiken werden auch gern Meinungen vor der Wahl manipuliert. Aber wir wissen ja, es findet eine freie Willensbildung statt ;).)
    Sicher ist das mehr als in Russland ne Oma an Rente bekommt, oder ein Afrikaner, egal in welchem Land.
    Die einzig Priviligierten sind die ganzen Volkszerstörer. Ausgewählt von den Besatzern, ausgebildet im Propagandahilfswerk Atlantikbrücke, um ja nicht selbstständig zu denken, oder seinen Auftrag zu erfüllen:“Schaden abzuwenden und das Wohl zu mehren“. Andersrum liest es sich so, wie ihr Auftrag tatsächlich umgesetzt wird.

  3. Bitte teilt diesen Artikel, wo es geht, denn schon die Überschrift fasst die Debatten zusammen, auf die es jetzt ankommt.

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