Neue Nation CHAZ formiert sich in Seattle

CHAZ (Capitol Hill Autonomous Zone) ist ein neuer Staat in Seattle. Man kann erahnen, warum an der dortigen Universität 1200 Medizin-Experten zum anti-rassistischen Quarantänebruch augerufen haben. Inzwischen gehorcht dort sogar die Oberbürgermeisterin der bunten Miliz des neuen Staates, den ein schwarzer Rapper beherrscht. Sein erster Schritt war der Bau einer Mauer um CHAZ. In CHAZ werden Konflikte wie im Tschad durch Liebe und Umarmen geregelt. Seattle leistet Entwicklungshilfe, um CHAZ als Vorbild für andere Städte zu nähren. Trump hat schon Ordnung angemahnt und die liebevoll nährende linke Oberbürgermeisterin von Seattle zwitscherte: „Husch husch zurück in den Bunker. #BlackLivesMatter“. Im Moment leben die USA in einer Clownwelt und auch Tucker Carlson versucht, zu lachen.


Carlson wird in den letzten Tagen im russischen Fernsehen ausgiebig synchronisiert. Anders als die westlichen Verbündeten, die ebenfalls gegen ihre Völker in die Kniee gehen und Anarchie fördern, ist Russland ja im Grunde ziemlich abendlandsfreundlich. Dass die Europäische Kommission gerade mal wieder ihre Falschnachrichten-Kompetenz mit der üblichen dumpfen Desinformation über subversive russische und chinesische Fakenews pflegt, ändert daran nichts. Wer braucht denn noch externe Feinde, wenn er eine Europäische Kommission oder eine demokratische Oberbürgermeisterin hat?
Seitdem die Regierung von Barack Obama sich daran machte, mit illegalen Mitteln Donald Trump zu verhindern bzw stürzen, sind die USA vollends aus den Fugen geraten, und die heutige Clown-Welt von Seattle ist eine folgerichtige Fortsetzung diesese Treibens. Historiker sehen Parallelen zu anderen untergehenden Reichen. Ob sich das Abendland noch einmal fangen kann oder seinen Untergang nur weiter beschleunigt, steht in den Sternen. Eine Wiederwahl von Donald J. Trump, der auf seine Weise durchaus auch als ein Symptom des Niedergang der USA gesehen werden kann, erscheint im Moment eine notwendige aber nicht hinreichende Bedingung für jedwede Rettung zu sein.
„In Trump we trust“ lautete der Titel eines Buches von Anne Coulter, die sich vielfach von Trump enttäuscht gezeigt hat, aber einen anderen haben die USA jetzt noch weniger als vor 4 Jahren.
Ein „Comité Trump France“ erklärt ähnliches .
In der französischen Politik ist die Personaldecke auch so dünn, dass manche verzweifeln. Marine Le Pen versteht ebenso wenig wie manche AfD-Leute, dass man mit plakativer Distanzierung zu Mitstreitern, die sich inelegant ausdrückten, nicht weiter kommt.

In der Sendung sieht man, wie der französische Innenminister Christophe Castaner (auf Weisung von Macron) die Anweisung gibt, Rechtswidrigkeiten der Anti-Rassisten nicht polizeilich zu verfolgen, da deren Emotionen unwiderstehlich gut seien und die Grundlage seiner eigenen politischen Existenz bildeten. Damit macht Castaner sich wohl strafbar, aber gegen die unwiderstehlich guten Emotionen wird eine von Europäischen Menschenrechten infizierte Justiz kaum etwas ausrichten. Wo im Laufe der Jahrzehnten Empathie mit der benachteiligten Kreatur, die die eigenen Statuen stürzt (oder angebliche „Unwörter“ jagt), die Oberhand gewonnen hat und die Leistungsträger und insbesondere die träger der überaus harten Polizeiarbeit unter Generalverdacht stehen, ihre Namen und Adressen der Mafia bekannt gemacht, ihre Gehälter gekürzt und ihre Arbeitsmittel verboten werden, fehlen die Grundlagen für den Fortbestand der eigenen Zivilisation.

Anhang

Während ein Breites Bündnis mächtiger Exorzist*innen jegliches Reden und Denken über „Rasse“ durch sprachpolizeiliche Maßnahmen (Verunwortung in Analogie zu Denkmalsturz) aus seinen in der Nazi-Zeit steckengebliebenen Köpfen austreiben will, machen einige beteiligte Rassenwahnsinnige die Rasse in Firmen wie Adidas USA oder L’Oréal USA zum Einstellungskriterium.
Es gibt einen Bericht von Boeing, wonach die Probleme mit dem Max8 vorrangig damit zusammenhingen, dass man Menschen vorrangig nach Quote und nicht mehr nach Leistung eingestellt hat. Menschenleben hatten eben keinen Vorrang und auch schwarze Leben zählen für Anti-RassistInnen nicht.
Die schwarze Oberbürgermeisterin von Chicago Lori Lightfoot schimpfte am 31. Mai vor versammelter Regierungsmannschaft (einschließlich Kindern) ihren für ein akut bedrohtes Gebiet zuständigen Stadt-Ältesten Raymond Lopez in ordinärstem Ton aus, nachdem dieser ihr geschildert hatte, wie brenzlig die Lage war. Nachdem alle Geschäfte geplündert waren, drohte Einbruch von Banden in Wohnungen, wo sie Geld vermuteten, und die Polizei wollte Verstärkung. Es war ein Tag, an dem 48 Schießereien und 17 Morde stattgefunden und zahlreiche Polizisten verletzt worden waren. Die Bürgermeisterin will in der Tonaufnahme von all dem nichts wissen. Sie sagt in naiv-aggressivem Buntblödel-Ton, Lopez sei ein Drecksack voller Scheiße („full of shit“), ein Dummkopf, solle das Maul halten. So etwas gibt es erst, seitdem Rasse und Geschlecht zu Einstellungskriterien für Politiker geworden sind.

4 Gedanken zu „Neue Nation CHAZ formiert sich in Seattle“

  1. Also entweder ist das Gesicht aufgesetzt, wüßte gern wo die das beigebracht bekommen, oder sie ist wirklich traurig und weiß von nix. Ich rate jedem auf seine innere Stimme zu hören, auf sein Bauchgefühl. Man sieht nur zu oft, was passiert, schenkt man bunten Menschen zu sehr sein Vertrauen. Die heißen doch People of Color, bunte Menschen :D. Uns wurde das alles schon in Filmen vor 40 Jahren weisgesagt. Farbige Menschen, die die Macht an sich reißen und natürlich harmonisch und friedlich miteinander umgehen. Total :D. Die Plünderungen waren natürlich in dem Film mit gezeigt wurden, in den Filmen. Es gab nicht nur einen Film mit diesem Thema, Dystopie. Das die da nicht um die Wette knuddeln ist wohl jedem klar. Man kann nur hoffen, dass, wenn das letzte Essen erplündert wurde, der Hunger sie zur Aufgabe zwingt.
    Andererseits hat es ja irgendwas. Die, die sich und ihre Kraft für das verdammte System geopfert haben, werden nun getreten. Jahrelang haben sie über Kritiker gelacht und jetzt, jetzt werden sie es mit Sicherheit immer noch nicht begriffen haben.

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