Knieende petzen gegen „Rassismus“

Vernunft beginnt mit Zurückweisung und folglich mit Diskriminierung.
Ratio beginnt mit Rationierung d.h. Festlegung von Obergrenzen.
Versuche, uns ein Nichtzurückweisungsprinzip oder ein Diskriminierungsverbot aufzudrängen, sind Versuche, uns unmündig und unsouverän zu machen.
Nichtzurückweisungsprinzip und Diskriminierungsverbote laufen auf Niederknieen vor Santa George hinaus. Wer niederkniet, erhebt sich über seine Mitbürger. Aber Niederknieen reicht nicht. Es kommt darauf an, seine Mitschuldigen in die Kniee zu zwingen. „Verpetzt Euch selbst und die anderen Weißen“ fordert daher der Rassismus-Experte des Buten Rotfunks (BR), Malcolm Ohanwe von seinem Zielpublikum, dem naiv aggresiven Buntblödel.

„Rassismus“-Verbot ist illegitim oder redundant

Der „Rassismus“-Begriff, mit dem die Petzer uns seit Jahrzehnten dominieren, ist ein falscher Deliktbegriff.
Fast alles, was normalerweise vom „Rassismus“-Delikt erfasst werden soll, ist legitim Die Grundannahme der Anti-Rassisten, Menschen aller Rassen seien von Gott oder Mutter Natur mit den gleichen Gaben und Neigungen ausgestattet worden, ist nicht nur nachweislich falsch sondern mit der Evolutionstheorie unvereinbar. Das einzige Verwerfliche, das man mit „Rassismus“ in Verbindung bringen kann, ist die Beleidigung oder Misshandlung von Menschen aufgrund ihrer Rassenzugehörigkeit. Aber dass Beleidigung und Misshandlung von Menschen, egal weshalb, illegitim ist, versteht sich von selbst.
Anti-Rassisten scheinen ein Problem damit zu haben, ethische Selbstverständlichkeiten zu begründen. Wer mit „Anti-Rassismus“ moralisieren geht, bei dem ist eine Schraube locker. Die Ehrfurcht vor dem Lebewesen und die Würde des Vernunftswesens ergeben sich aus dem Leben selbst und aus der von ihm erreichten Differenzierung (Zivilisation). Differenzierung ist Zivilisation, und die Forderung nach ihrer Einebnung, wie sie die verpeilten EgalitärfrömmlerInnen erheben, ist Barbarei. Das Recht, manche besser zu finden als andere und somit auch Rassen unterschiedlich wertzuschätzen, gehört zum Kern der Meinungsfreiheit, und manche dieser Werturteile können sich auf universelle Maßstäbe wie den IQ-Test stützen, vor deren wachsender Relevanz in der digitalisierten und globalisierten Welt schon lange kein Kulturrelativismus mehr schützt.

Wirklich verwerflich ist der Anti-Rassismus

2015-2024 Decade for People of AFRICAN DESCENTZivilisation beruht auf Meritokratie, also darauf, dass man alle Menschen für sich selbst verantwortlich macht und nach ihren Verdiensten beurteilt. Sie nach etwas anderem beurteilen zu wollen, ist i.d.R. eine Marotte von Anti-Rassisten und anderer Egalitärfrömmler*innen, die angetreten sind, um die Meritokratie auszuhebeln, weil sie die Last ihrer Existenz anderen aufbürden wollen. Zu diesem Zweck finden sie sich derzeit unter der Sankt-Georgs-Ikone zusammen. Kern des Bündnisses sind diesmal die „afrikanischstämmigen Menschen“ der ganzen Welt, aber es geht stets darum, dass „Benachteiligte“, die sich über ihre desolate kollektive Kreditwürdigkeit ärgern, den Kreditwürdigeren die Schuld geben wollen, ohne sich wirklich eine bessere Kreditwürdigkeit zu erarbeiten. Um ihre falschen Anschuldigungen aufrecht erhalten zu könnnen, müssen sie den anderen, kreditwürdigeren Mitbürgern den Mund verbieten und sie bei Verletzung des Verbots verpetzen. Es ist der alte Hass von Kain auf Abel.
Dieser hassgetriebene Anti-Rassismus steht regelmäßig im Bund mit einer überbordenden, oftmals von Rassenhass beseelten Kriminalität.

Hasserfüllt und gewalttätig sind nur die Demos der Anti-Rassisten


Bei der Berliner Anti-Rassismus-Demo flogen Steine, Flaschen und Bretter durch die Luft, Beobachter Boris Reitschuster wäre fast getroffen worden, wenn nicht ein Freund und Helfer beigestanden hätte.
Polizisten werden beworfen und beleidigt, sowohl von Sprechchören als auch von einem übergeschnappten Schreihals aus der Gruppe derer, deren Leben heute zählen.
Der Anteil der Schwarzen ist auf einigen Bildern hoch, aber insgesamt scheint die Demo eher von Antifant*innen geprägt zu sein, darunter einigen kreischenden und strampelnden jungen Frauen, die es darauf anzulegen scheinen, Polizeigewalt zu fabrizieren.
Aber die Polizei verhält sich extrem defensiv. Sie versucht erst gar nicht, die Corona-Regeln durchzusetzen. Mindestabstand wird nicht im geringsten eingehalten.
Erst 4 Stunden später, nachdem die „friedlichen Demonstranten“ (so einhellig in GEZ-Medien dargestellt) das Feld geräumt haben und kaum noch jemand da ist, ruft die Polizei zum Einhalten des Mindestabstands auf und droht Durchsetzung der Regeln an.
Reitschuster vergleicht diese Demo mit artigen gutbürgerlichen Anti-Corona-Demos, auf denen unter tosendem leitmedialem Beifall hart durchgegriffen wurde.
Man kann sich schwer des Eindrucks erwehren, dass die eine Demo den politischen Willen der Herrschenden darstellt und die andere nicht.
Gesetzeswidrige Ungleichbehandlung wie diese stört natürlich die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung nicht im geringsten, die in diesen Tagen die Petzwut der Anti-Rassisten skrupellos antreibt. Dazu passen Leitmedien nebst zugehöriger „Protestbewegung“, die sich in verfassungsfeindlicher Vorverurteilung von Polizisten und Pauschalverdächtigung von Rassen („Weißes Privileg“, „Institutioneller Rassismus“) üben.
Der Terror kommt aus dem Herzen der Bunten Republik, und er beruht wahrscheinlich im Kern auf der mit dem ungerechten Vorwurf des „Rassismus“ einhergehenden seit Jahrzehnten eingeübten Soziopathie.

Anhang

Inspiriert durch BLM erfolgte gerade in London die Umwidmung eines Denkmals von Winston Churchill zum Urinal. Weitere 60 historische Persönlichkeiten stehen auf der Abschussliste der anti-rassistischen Barbaren, bei denen sich allerlei Bürgermeister einreihen.
AKK, Eva Högl & Co wollen die Bundeswehr im standrechtlichen Hauruckverfahren von ideologisch ungefestigtem Personal säubern können. Es geht darum, Kameraden, die einem ethnischen Volksbegriff anhängen, zu verpetzen.
Seenothofer kniet auch. Er entschuldigt sich jedenfalls für eine corona-bedingte „Delle“ in der afrikanischen Völkerwanderung und verspricht zügige Besserung. Wir dürfen uns auf Verstärkung derer freuen, die unsere Regierung in ihrem Hass auf uns bestärkt.
Nancy Pelosi trägt im Titelbild zu Ehren von George Floyd einen afrikanischen Schal. Auch damit orientiert sie sich eng am Selbstverständnis von BLM als einer Vertretung aller Afrikanischstämmigen der Welt, nicht nur der USA. Dies entspricht ferner der UNO-Politik eines Jahrzehnts der Afrikanischstämmigen, in deren Rahmen die UNO bereits Untersuchungskommissionen gegen Deutschland eingerichtet und das Europaparlament für unsere Afrophobie Buße getan hat.
Das Spiegel-Jugendmagazin Bento mahnt in einem Beitrag zur „Black Live Matters“-Debatte zum Beispiel aktuell, eine Teilnahme an einer Anti-Rassismus-Demonstration sei „noch kein Freispruch“ für „weiße, privilegierte Deutsche“. Wer „Black Lives Matter“ wirklich ernst nehme und danach leben wolle, müsse ein vollständig anderes Leben führen. Rassismus-Ablasshandel ist zu einer lukrativen Branche geworden. Nicht „Rasse“ sondern „Rassismus“ ist ein in der Realität unbegründetes, manipulatives Konzept.

6 Gedanken zu „Knieende petzen gegen „Rassismus““

  1. Also was die Demo betrifft, weiß ich nicht, warum sich da nicht jeder einzeln rechtfertigen und seine Strafe zahlen muss. Wahrscheinlich kommt man dann mit der Verhältnismäßigkeit 😀
    Ja, dass ist so, wie wenn man in einem Bundesland lebt, in dem keine Ansteckung vorliegt und trotzdem alle gezwungen werden und Astmatiker Angst haben einkaufen zu gehen. Das ist die BRD wie wir sie kennen und lieben gelernt haben :).
    Das Churchill zum Urinal wird hat er nicht anders verdient. Elender Massenmörder, der hat kein Andenken verdient.

    1. Die Beurteilung von Churchill hat die gleiche Qualität wie die üblichen moralisitschen Beurteilungen der Linken. Churchill ware ein Politiker, der auf hoher Ebene hobelte, so dass Späne fielen. Deutsche Interessen sind nicht das Maß aller Dinge, schon gar nicht bei der Beurteilung fremder Politiker. Wer das nicht will, darf nicht Politiker werden. Eines unserer Probleme ist, dass die bunte Republik versucht, Politik abzuschaffen. Ich halte zwar weniger von Lenin als von Churchill, finde aber auch die Stürzung von dessen Denkmälern barbarisch. So etwas steht diesen Demonstranten einfach nicht zu. Geschichte liegt weit jenseits von deren Horizont. Die sind nichts besser als die Taliban.

  2. Das Petzen fängt auch schon damit an, dass man von Dauermaskenträgern, also den richtig begasten Mitmenschen, angeschaut wird, als wäre man ein Kinderfresser. Das geht vielleicht noch so weit, dass Maskensünder auch gemeldet werden. Aber ich will keinen auf Ideen bringen. Es reicht schon, dass der Maskenscheiß wirkt, wie die Zahlung des 10., gegen seine Sünden, vor 500 Jahren.

    1. Das gegenseitige Misstrauen von Leuten, die unterschiedliche Normen vertreten, zeigt sich vielleicht auch bei den Masken. Aber das hat dort längst nicht den Furor des Antirassismus erreicht, und es ist beiderseitig. Wer gegen die Masken ist, versucht bisweilen irgendwie Maskenträger auszulachen. Sowohl das Tragen als auch das Nichttragen hat eben Folgen für die Allgemeinheit, und darum wird instinktiv gekämpft. Ich sehe übrigens die Energie gegen Masken denkbar schlecht investiert. Masken sind ein minimal-invasives Element der Seuchen-Eindämmung, und das Urteil, eine Seuche wäre harmlos und die Experten der Regierung würden sich irren, steht mir letztlich nicht zu. Es hat also wenig Sinn, diese Frage zu einem Gretchenfrage oder die Maske oder ihre Abwesenheit zu einem Symbol a la Gesslerhut zu machen.

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