Von Gutem und Schlechten Rassismus

Denis Yücel hat bei WELT seine Meinung zum Thema „Antifa als Zivilgesellschaft“ veröffentlichen dürfen.  Sorry, dieser Beitrag von Yücel bedarf meiner Erwiderung – auch wenn’s der WELT-Redaktion nicht passt.

Der in der linken Szene geschätzte Autor Yücel, der mit seiner Kritik an Sarrazin wegen dessen Behinderung nach Schlaganfall schon viele Lacher und Bewunderer bekommen hat, schreibt gerade in der WELT zum Thema ANTIFA. Leider Erdogan den Herren Yücel aus seinem Türkei-Knast heraus gelassen und damit wieder wie mit der WELT-Redaktion auf deutsche Leser losgelassen.

Als zahlender Kunde des Online-Abos der WELT + hat diese Redaktion ein, zwei, drei Kommentare von mir erhalten. Der von Yücel gestrafte Leser darf seine Wertung abgeben. Die sah gerade so aus:

Die NEIN-Stimmen steigern sich mit weiteren Zugriffen der geplagten Leser von Yücels Meinung.

Nun werden vermutlich WELT-Leser, zumal wenn sie für den Dienst zahlen, keine Grundsicherungsrentner, keine HARTZ-Bezieher und keine von ihren bedauernswerten Eltern oder von öffentlichen Mitteln alimentierte verwöhnte Antifanten-Zöglinge sein, sondern es werden Steuer zahlende Menschen sein, die entweder in hartem Arbeitsleben sich bewähren und aufreiben müssen, oder als Rentner dieses Arbeitsleben mehr oder weniger gesund überstanden und bewältigt haben. Letztere werden mit dem Rassismus dieser bestens behüteten und versorgten Brut als „Bio- oder Kartoffeldeutsche“ diffamiert, zumal wenn sie wohl wie mehrheitlich weiße, alte Männer der von Herrn Yücel gepamperten Mainstream-Meinung mit einem starken NEIN (1127 Stimmen) entgegen stehen.

Dieser Rassismus gegen „Bio-Kartoffeldeutsche“ gegen „weiße, alte Männer“ gilt als GUTER Rassismus.

Die Kritik an kriminellen „people-of-colour“ hingegen gilt als SCHLECHTER Rassismus.

 

GUTER Rassismus ist als Narrativ der Zeit der im Mainstream vertretene Standpunkt von politischen, kulturellen, medialen und klerikalen Eliten, den Influencer von Millionen.

SCHLECHTEN Rassismus hingegen verbreiten Intellektuelle wie Pirincci, Danisch, Imad Karim, Floydmasika, Sarrazin, Stürzenberger, Lichtmesz, Sellner, Broder etc…

Nicht ein Typ wie Yücel ist als bedauernswerten Autor seiner queer verdrehten Schreibe und Meinung anzugreifen, anzugreifen sind Konsumenten dieses Mainstreams, die wie der Mob einst vor dem Volksempfänger den Tiraden von Goebbels oder dem Führer verzückt lauschten, nunmehr Mainstream-Autoren goutieren wie von ZEIT, BILD, LÜGEL Relotius SPIEGEL oder/und PRANTLS Pestpostille, dem Süddeutschen Beobachter.

Soweit meine Meinung zum Artikel von Yücel, wofür mir der WELT-Zensor dafür sein digitales Rattengift schicken würde. Nämlich so:

Weiter im Widerstand im Kreis der Weißen Rosen!

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3 Gedanken zu „Von Gutem und Schlechten Rassismus“

  1. Yücel ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn nicht die Abstammung zählt, Vorfahren, sondern der Ort wo man geboren wurde. Denis Yücel ist türkisch erzogen. Sicher, er ist in Frankfurth aufgewachsen, aber wettert er doch gegen Leute die gern deutsch sein möchten. Deutsch sein heißt nicht, das man seine Sprache spricht, brav arbeiten geht und die Fresse hält. Man muss auch darauf aufmerksam machen was falsch läuft. Sowas macht man, wenn man Interesse daran hat, dass das Land der Vorväter erhalten bleibt. Es ist nicht das Land Yücels Vorväter, das ist klar. Ich glaube er ist auch nur ein sozialistischer Gleichmacher. Dem Kommunismus und dem Sozialismus sind Rassen und Menschen egal. Er braucht nur Arbeitssklaven die täglich mit Brot und Spielen versorgt werden. Das ist der Sinn hinter der Gleichmacherei. Alle sind gleichviel wert, ergo, alle sind gleich Arbeitssklave. Zusätzlich haben wir noch dieses Scheinbild einer Demokratie, aber das löst sich auch Stück für Stück auf. Übrig bleibt das rote Tuch der Unterdrückung.
    Bei Rassismus sollte man bei der Regierung anfangen. Um Umvolkung zu finanzieren werden Ideen ausgebrütet, auf die niemand gekommen wäre. Zum Beispiel für CO2 Steuern bezahlen zu müssen :D. Dafür werden die Pfründe regelmäßig aufgestockt. Normalerweise geht der Kopf voran und macht es vor wie es gemacht wird, aber hier wird gezeigt wie man es nicht macht, zuminidest, wenn man das eigene Volk erhalten will.
    Ein logisch denkender Mensch weiß natürlich, dass Afrika nicht den Deutschen ersetzen kann. Zum Deutschen gehört mehr als nur ein Pass. Aber das allein ist ja schon rassistisch 😉 😀

  2. „Rassismus“ ist ein hohler Deliktbegriff. Fast alles, was mit diesem Delikt normalerweise verboten werden soll, ist legitim, einschließlich der Annahme einer unterschiedlich hohen Fähigkeit von Rassen, etwas wertvolles zu unserer Welt beizutragen. Das einzige illegitime, was man mit „Rassismus“ in Verbindung bringt, ist die Beleidigung oder Misshandlung von Menschen aufgrund ihrer Rassenzugehörigkeit. Aber dass Beleidigung und Misshandlung von Menschen, egal weshalb, illegitim ist, versteht sich von selbst. Anti-Rassisten scheinen ein Problem damit zu haben, ethische Selbstverständlichkeiten zu begründen. Wer mit „Anti-Rassismus“ moralisieren geht, bei dem ist eine Schraube los. Die Ehrfurcht vor dem Leben und die Würdigung jedes Menschen als Individuum ergeben sich aus dem Leben selbst, sofern es eine gewisse Stufe der Differenzierung und Intelligenz erreicht.

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