Petr Bystron (AfD) fordert Antifa-Verbot

AfD-Außenpolitiker Petr Bystron fordert die Einstufung der Antifa als Terror-Organisation. Die Bunte Republik jault auf, denn dann müssten einige ihrer Führungspersonen als Terrorsympathisanten ins Visier genommen werden. Besonders wütend reagieren die Leitmedien, die ja engstens mit der Antifa verwoben sind. Der Terror kommt aus dem Herzen der Bunten Republik.
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Antifa

Die Initiative des Bundestagsabgeordneten Petr Bystron (AfD) zu verbieten würde zweifellos Hundertausende von Anhängern finden. Aber damit wären Vandalismus, Plünderungen, Anschläge und Parolen wie „Feuer und Flamme“ für diesen Staat nicht aus der Welt zu schaffen. Der kriminelle Bodensatz würde – gefördert von Gönnern aus dem Dunstkreis bunter Salonbolschewisten – weiter sein Unwesen treiben.

Antifa
Ihr Viagra ist die Anonymität: Kapuzenpullis, Kutten, Sonnenbrillen. Brüllende und grölende Antifanten. München 2015 (c) TR

Ein Verbot der Antifa ist überflüssig.
Die Antifa finanziell trocken zu legen und ihre Netzwerke offenzulegen kann Wunder wirken.
Wer am Hungertuch nagt, dem bleibt die Tafel oder Hotel Mama.

Besonders das Offenlegen der Netzwerke der Antifa würde zum Himmel stinken und könnte für einige meinungsrelevante Journalisten und Politiker zum Desaster werden.

Antifa Der Sohn von Ralf Stegner (SPD) setzt Duftnoten (c) Michael-Mannheimer-Blog

Ein Autor von „Info Direkt“ schlägt folgendes vor

Die Antifa begeht in Deutschland fast jede Woche schwere Straftaten. Sie steckt regelmäßig Autos in Brand und greift Büros unliebsamer Politiker an. Immer wieder kommt es auch zu körperlichen Angriffen auf Andersdenkende und Polizisten, deren Tod dabei zumindest in Kauf (bspw. hier und hier) genommen wird. Der Aufruf zu Straftaten, die Erpressung von Personen im Mafia-Stil und zahlreiche andere von Antifa-Aktivisten systematisch begangenen Straftaten böten den Behörden bereits jetzt ausreichend Anlass zur Strafverfolgung. Dazu fehlt jedoch der politische Wille. Bisher schauten Behörden bei Antifa-Straftaten meist wohlwollend weg. Wenn dann doch mal ein Antifa-Aktivist vor dem Richter landet, wird er von diesem mit Samthandschuhen angefasst.

Wer nun glaubt, die Antifa kämpfe nur gegen „böse Rechte“, der hat natürlich Recht. Jedoch sind nach den Kriterien dieser roten Mafia auch Politiker von FDP, SPD und Immobilienmakler ganz böse Rechte. Der Hass der Antifa kann somit jeden treffen!

Zweitens: Finanziell austrocknen
Obwohl zahlreiche Antifa-Gruppen offen den Staat und unsere Gesellschaft ablehnen, werden diese in Deutschland und Österreich großzügig mit Steuergeldern unterstützt. Zudem werden Antifa-Aktivisten und Vereine von staatlichen Stellen und Medien auch als „Experten“ herangezogen und mit Aufträgen versorgt. Hier müsste man endlich den Steuergeldhahn zudrehen und Auftragsvergaben neu überdenken.

Drittens: Netzwerke offenlegen
Diese Netzwerke zwischen staatlichen Stellen, Parteien, Politikern, Medien, Kultureinrichtungen, NGOs, Sponsoren und Antifa-Aktivisten offenzulegen, wäre zudem dringend notwendig.“

Petr Bystron favorisiert ein Verbot der Antifa wie folgt:

Liebe Freunde,
 
wir erleben gerade Historisches – Ein Staatsmann sprach aus, was wir alle aus eigener Erfahrung bereits seit Jahren wissen: Die militanten Linksextremisten, die sich Antifa nennen, sind eine Terrororganisation.
 
Wir erleben es in Deutschland immer wieder. Diese Kriminellen sind im hohen Maße organisiert, sie bekämpfen unsere demokratische Grundordnung ebenso wie die Grundlagen der freien Marktwirtschaft. Sie prügeln Menschen zu Tode, brandschatzen und plündern –  in Hamburg, in Davos und nun auch in New York, Dallas und Washington.
 
Was die „Tagesschau“ uns immer noch als „friedliche Proteste“ verkaufen will, eskalierte vielerorts  zu Bürgerkrieg ähnlichen Zuständen: In New York City wurden Polizisten mit dem Auto überfahren und von wütenden Mobs attackiert, in Dallas wurde ein Ladenbesitzer von einer tobenden Menge totgeprügelt, in Portland wurde einem am Boden liegenden Mann die Zähne ausgeschlagen, in Las Vegas wurde einem Polizisten von hinten in den Kopf geschossen und  in St. Louis wurde der pensionierte schwarze Polizeihauptmann David Dorn erschossen, weil er ein Geschäft verteidigen wollte.
 
Am 31. Mai twitterte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump als Reaktion auf diese Gewaltorgien: ­ ­ ­ ­
­ ­ ­ ­ Als ranghöchster Außenpolitiker unserer Partei antwortete ich:
 
„In Deutschland leider unmöglich, denn dann würden der Präsident sowie zwei Parlamentspräsident*Innen in den Knast wandern.“

#ClaudiaRoth #PetraPau #steinmeier
 
Die Reaktionen des deutschen Establishments bestätigten auf dem Fuß meine Aussage. Deutsche Medien und zahlreiche linke Politiker beeilten sich, ihre Solidarität mit der „Antifa“ zu bekunden.
 
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schlug dem Fass den Boden aus – sie unterstützte die Gewalttäter und Mörder auf Twitter:


  ­ ­ ­ ­
­ ­ ­ ­ ebenso wie der SPD-Bundesvorstand ­ ­ ­ ­
­ ­ ­ ­
Das zeigt, dass wir schon lange in einem „failed state“ leben, in dem die Linksterroristen der RAF und deren Sympathisanten längst an den Schalthebeln der Macht angekommen sind. Ihre Nachfolger nennen sich heute Antifa. Sie sind genauso bösartig, sie agieren genauso aggressiv und sie sind ideologisch genauso verblendet und von Hass auf unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung zerfressen.

Ich habe es persönlich mehrfach erlebt, was es bedeutet, von der „Antifa“ attackiert zu werden. Im Wahlkampf 2017 wurde in einer Nacht die Scheibe meines Autos zerschlagen, das Haus beschmiert und der Weg zur Schule meiner Kinder mit Antifa-Aufklebern gepflastert. In einer anderen Nacht wurde ich beim Plakattieren physisch angegriffen. Ich kenne persönlich zahlreiche Kollegen, denen es genauso oder noch schlimmer erging: Beatrix von Storch und Tino Chrupalla wurde ihre Autos abgefackelt, Uwe Junge wurde auf offener Strasse von drei Extremisten verprügelt und dabei wurde ihm das Jochbein gebrochen, Frank Magnitz wurde beinahe umgebracht.
 
Zu allen diesen Taten bekennt sich die Vorsitzende der SPD und der Bundesvorstand dieser verkommenen Partei. Mit all diesen Taten sympathisieren zahlreiche Linke Politiker und ihre Zuträger in deutschen Medien und Gewerkschaften.
 
Umso positiver stimmen die überwältigenden Reaktionen auf mein Engagement gegen die Antifa aus In- und Ausland.
 
Sehen Sie selbst! ­ ­ ­ ­
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­ ­ ­ ­ Weltweite Zustimmung:
Antifa verbieten!


Meine Forderung, die Antifa international ins Visier zu nehmen, wurde nicht nur in Deutschland von zahlreichen alternativen Medien übernommen, ­ ­ ­ ­
­ ­ ­ ­ sondern schaffte es sogar in die drei einflussreichsten US-amerikanischen Medien der alternativen Gegenöffentlichkeit, nämlich in Breitbart, Infowars und Getaway Pundit
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­ ­ ­ ­ sowie in zahlreiche ausländische Medien in Schweden, Dänemark, Österreich, Tschechien, den NIederlanden usw.
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­ ­ ­ ­ Unser Facebook-Banner erreichte in nur zwei Tagen über 100.000 Menschen und die Erfolgsgeschichte geht weiter:
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Das große internationale und heimische Echo zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind – genauso wie das wütende Aufheulen der linken Hofberichterstatter und Antifa-Sympathisanten in Politik und Medien.
 
„Tagesspiegel“ Linkspropagandist Matthias Meisner nannte meine Kritik an Antifa-Sympathisanten in der Bundesregierung „mehr als abscheulich“: ­ ­ ­ ­
­ ­ ­ ­ Der CDU-Linksausleger Ruprecht Polenz nahm die Antifa und alle, die sie verteidigen in Schutz: ­ ­ ­ ­
­ ­ ­
­ ­ ­ ­ Erfolgreiche Kampagne
Antifa-Ausstieg jetzt!

Im Zuge der jetzigen Ereignisse schrieb mir ein AfD-Mitglied: „Herr Bystron, Sie haben als erster schon vor Jahren vor der Antifa gewarnt!“. In der Tat habe ich schon 2017 mit der AfD Bayern eine Plakatkampagne „Deutschland lieben lernen! Antifa-Ausstieg jetzt“ gestartet und damit bundesweit Wirbel verursacht, denn Kollegen aus Hamburg, Berlin, Stuttgart und Köln schlossen sich damals der Kampagne an und plakatierten das Mativ auf Großflächenplakaten ebenso wie wir in München. Diese Kampagne ist heute aktueller denn je. ­ ­ ­ ­
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Illegal:
Hausdurchsuchung wegen Facebook-Post

Wie unantastbar in Deutschland die Linksextremen mittlerweile sind, erlebte nicht nur ich, sondern auch meine Frau und meine kleinen Kinder bereits im Herbst 2017. Im Morgengrauen überrannten Polizisten unsere Wohnung und stellten alles auf den Kopf – Ich bekam eine Hausdurchsuchung wegen eines Facebook-Post von mir, in dem ich die „Antifa“ mit der „SA“ verglich. ­ ­ ­ ­
­ ­ ­ ­ Ich habe dagegen geklagt und in allen Punkten recht bekommen. Die Hausdurchsuchung war von vornherein illegal! – das werden Sie jedoch nirgends in den einschlägigen Berichten dazu erfahren.
 
So sollen in diesem Staat alle Kritiker dieser Linksextremen Schläger eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern! ­ ­ ­ ­
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­ ­ ­ ­ Entsetzlich:
Mehr Angriffe gegen AfD als alle anderen Parteien zusammen

Vergangenes Jahr wurde Frank Magnitz fast totgeschlagen, ich entging auf der Berlinale nur knapp dem Antifa-Überfall auf vier Mitglieder der Jungen Alternative, vor zwei Wochen wurde in Stuttgart vor den Toren des Daimler-Werkes einem Gewerkschafter von einem linken Mob mit einer Gaspistole in den Kopf geschossen, der Mann liegt immer noch im Koma. Es gab bereits gewaltsame Übergriffe auf Uwe Junge, Guido Reil, Beatrix von Storch, Jörg Meuthen, Götz Kubitschek und auf zahllose Autos, Büros und Plakate im ganzen Land. Aufschrei: Fehlanzeige.
 
Nach einer Anfrage der AfD gab es 2019 so viele Anschläge auf die AfD wie auf alle anderen Parteien zusammen. Medial wird jedoch ausschließlich die Gewalt „von rechts“ thematisiert.
 
Das müssen wir ändern! Mit dem US-Präsidenten haben wir nun einen mächtigen Verbündeten an unserer Seite – kämpfen Sie mit uns für die Wiederherstellung von Recht und Gesetz!
 
Herzlich,
Ihr Bundestagsabgeordneter



Petr Bystron


PS: Damit dieser Newsletter nicht allzu einseitig ausfällt, möchte ich Ihnen auch etwas über die Arbeit der anderen Parteien im Bundestag berichten. Diesmal ist die SPD an der Reihe. Der Kollege Lindh hat ein bemerkenswertes Video veröffentlicht. Er stellt darin den neusten „Wumms!“ der Bundesregierung vor.

Ein bemerkenswertes Stück der Zeitgeschichte, unbedingt ansehen!
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3 Gedanken zu „Petr Bystron (AfD) fordert Antifa-Verbot“

  1. Diese sogenannten Antifaschisten mögen ja alle Ideale haben. Was sie schreiben klingt schön und lädt sicher den ein oder anderen armen Haltlosen dazu ein sich anzuschließen. Sollte aber, wenn nach deren Definition Faschismus Hass und Zerstörung bedeutet, der Antifaschismus nicht Liebe und Aufbau sein? Es wird ein falsches Bild gesendet, wenn man Familien angreift, wenn man Menschen die Meinung abspricht, wenn Menschen nur weil sie etwas gesagt haben angegriffen werden. Das sind klare, laut ihrer Definition, faschistische Züge. Das gehört aus dem Weg geräumt. Ich wünsche Herrn Bystrom alles Gute für seine Kampagne und möge sie die antifaschistischen Sumpf trocken legen und jede dieser Kröten im Bau landen.

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