Afrikaner dominieren Paris und Minneapolis

Mitten in der Pandemie marschierten heute wütende Afrikaner im Bündnis mit MenschenrechtlerInnen durch Paris und fordern eine Aufenthaltsberechtigung für ihre papierlosen Brüder und Schwestern, obwohl die Regierung diese Demo verboten hatte. Von dem bei Gelbwesten üblichen harten Durchgreifen war keine Spur zu sehen. Die Polizei war lammfromm.

Auch in Minneapolis gingen die „Proteste“ teilweise von Neusiedlern aus Afrika aus. Seit den 1970er Jahren ist dort eine somalische Kolonie entstanden.
Der von der Polizei womöglich mit übermäßiger Gewalt behandelte George Floyd ist wohl nicht durch Ersticken gestorben. Er erlitt am Hals keine Wunden. Das ergibt der erste Autopsiebericht. Er stand offenbar unter Kokain-Einwirkung und war bis vor ein paar Jahren ein gefährlicher, wiederholt verurteilter Straftäter, der eine erkennbare Motiviation zum Kampf gegen die Polizisten hatte. Exzessive Polizeigewalt ist in den USA rassenunabhängig an der Tagesordnung, und oft ist sie nur scheinbar exzessiv. In vergangenen ähnlichen Fällen mussten die Polizisten nach ausführlicher Gerichtsverhandlung freigesprochen werden.
Nichts ist besonders überraschend daran, wenn Polizeibeamte einen gefährlichen Mann mit dem Knie unten halten. Eine Aussage wie „Ich kann nicht atmen“, gehört zum Standardrepertoire der Kriminellen. Wenn man dann nachgibt, wird man womöglich kurz danach gebissen. Es gibt sogar Trainingshandbücher der Polizei, die solche Anweisungen geben.
Die Leitmedien tun alles, um die schwarze Bevölkerung aufzuhetzen. Sie kennen für weiße Polizisten keine Unschuldvermutung und für Weiße im Allgemeinen nur den Rassismus-Generalverdacht. Dass dieser Verdacht immer wieder sowohl im einzelnen als auch durch statistische Studien entkräftet wird, wollen sie nicht wissen.  Im gleichen Geiste hilft die Antifa als Sturmabteilung für das Grobe nach. Bei manchen der Demos sieht man mehr Antifanten als Schwarze. Ein übriges tun Bürgermeister wie Jacob Frey, die mit Verbrechern schmusen und ihnen Terrain überlassen. Die marodierenden Afrikaner und Antifanten dominieren nicht vordergründig den öffentlichen Raum, sondern sie sind auch Teile eines hintergründigen Herrschaftssystems, das in der Regel überall im Westen stark genug ist, sich über städtische Verbote hinwegzusetzen.
Unter Rudy Giuliani gab es dergleichen in New York nicht. Er verstand, dass man kriminellen Elementen keinen Raum geben darf und erhebt gegen die lebensfremde wohlstandsverwahrloste Verbrecherversteher-Ideologie, die in der Staatsgewalt eine Art Sozialtherapeuten sieht, schwere Vorwürfe:

Die Eselspartei hat zusammen mit den Leitmedien in mehreren Wahljahren ähnliche Flächenbrände entfacht und lauert nun dem Präsidenten auf, um ihn als rassistischen, gewaltverherrlichenden Diktator darstellen zu können.
All dies erfährt man hier und in anderen Videos des Philosophen Stefan Molyneux, der in der Beobachtung solcher Rassenunruhen viel Erfahrung hat und daher auch von Youtube demonetarisiert worden ist.


Eine prägnante Zusammenfassung der Bürgerkriegsideologie, die sich in Reaktionen schwarzer Aktivisten zeigt, liefert Jared Taylor.

Man sieht in diesen Äußerungen einen von Minderwertigkeitskomplexen gespeisten Kains-Hass gegen die Weißen, der sich bei allen möglichen Gelegenheiten in einer Bereitschaft äußert, das Land der Weißen, in dem man siedelt, in den Abgrund zu reißen. Diese destruktive Leidenschaft wird von Leitmedien, Antifa und all denjenigen, die das Land schwächen wollen, befeuert, aber nicht erfunden. Es ist eine Leidenschaft, die seit der „Bürgerrechtsbewegung“ der 1960er Jahre nur immer schlimmer geworden ist, ebenso wie die Dysfunktionalität innerhalb der „schwarzen Gemeinde“ (z.B. Geschlechterkrieg, alleinerziehende Mütter, Transferabhängigkeit, Kriminalität) nur stetig gewachsen ist. Inzwischen hat es nicht nur einen Prozess gegeben, bei dem schwarze Geschworene weiße Unschuldigte verurteilen und schwarze Schwerverbrecher freisprechen ließen, und meistens verstärkten demonstrierende Mobs den Druck auf die Gerichte. Besonders das Verfahren um O.J. Simpson desillusionierte viele der Amerikaner, die an ein farbenblindes Zusammenleben mit Schwarzen geglaubt hatten. Einzelne vernünftige Schwarze ändern an der kollektiven Realität ähnlich wenig wie einzelne moderate Muslime an der Grundtendenz der Ummah. Die Zerstörungswut hat auch nichts mit afroamerikanischer Sklaverei zu tun. Es ist in Paris und Minneapolis, bei Somaliern und Afroamerikanern ungefähr gleich.  Die Rassenkluft lässt sich nicht wegbeten, und sie erweist sich als mindestens so tief wie die Kluft zwischen christlicher und islamischer Kultur.  Man kann Jared Taylor, der von Separatismus träumt, aus dem Netz oder aus Europa verbannen, aber man kann nicht verhindern, dass sich de facto Gräben vertiefen und Mauern aller Art im Inland bilden, wenn man die Außengrenzen nicht mehr für zeitgemäß hält.

Anhang

Nur noch auf Bitchute findet man Colin Flaherty,der ähnlich wie Jared Taylor ein gefeierter und preisgekrönter Erfolgsautor war, bis er begann, Dokumentarfilme über das Thema der schwarzen Kriminalität und ihrer Verdrängung zu drehen. Minneapolis ist für ihn nur die Fortsetzung eines täglich schwelenden Brandes: https://www.bitchute.com/video/xTy4uOKhLV3Y/.
Auch Paul Joseph Watson macht sich gekonnt über die leitmediale Beschönigung der Rassenunruhen von Minneapolis et al lustig.
Im Gegensatz zur FAZ, Spiegel ARD und ähnlichen Lernmuffel-Leitmedien hat die JF begriffen.

14 Gedanken zu „Afrikaner dominieren Paris und Minneapolis“

  1. Die Wahrscheinlichkeit von einem Schwarzen getötet zu werden, ist höher als 85 Prozent. Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet [3]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten.

    [3] „93 percent of blacks in America are killed by other blacks.“

    http://www.politifact.com/punditfact/statements/2014/nov/25/rudy-giuliani/giuliani-93-black-murders-committed-blacks/

    Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht. [4]

    [4] Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)

    https://www.dailymotion.com/video/x5z13kc

    Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel “Das Problem des schwarzen Amerika ist nicht weißer Rassismus”: [5] 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind.

    [5] http://humanevents.com/2013/07/19/black-americas-real-problem-isnt-white-racism/

    Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

  2. Die Wahrscheinlichkeit von einem Schwarzen getötet zu werden, ist höher als 85 Prozent. Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet [1]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten.

    [1] „93 percent of blacks in America are killed by other blacks.“

    http://www.politifact.com/punditfact/statements/2014/nov/25/rudy-giuliani/giuliani-93-black-murders-committed-blacks/

    Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht. [2]

    [2] Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)

    https://www.dailymotion.com/video/x5z13kc

  3. Das Problem Amerikas ist nicht weißer Rassismus, sondern schwarzer Rassismus

    Die Wahrscheinlichkeit von einem Schwarzen getötet zu werden, ist höher als 85 Prozent. Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet [3]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten.

    [3] „93 percent of blacks in America are killed by other blacks.“

    http://www.politifact.com/punditfact/statements/2014/nov/25/rudy-giuliani/giuliani-93-black-murders-committed-blacks/

    1. In Südafrika sieht man ja wie gleich wir wirklich sind. Ein schönes Fallbeispiel. Die verwandeln ein Land der 1. Welt in einen Drittweltstaat und Deutschland, oder die EU, zahlen gern. Hauptsache es sagt keiner:“Die Neger sind zu blöd einen Staat zu führen, geschweigedenn ordentlich Wirtschaft zu betreiben“. Der kann dann schonmal seinen Hut nehmen. Aber die Angst vor der Wahrheit hält nicht lange. Die werden auch nie lernen eigenständig zu denken und zu handeln, so lange die Welt die bemuttert. Das ist rassistischer als jeder Spruch. Afrika wird von geldgierigen Elementen der Erde ausgenutzt. Das ist schlimmer als irgendein Vergleich, oder Spruch, denn Sprüche töten keine Menschen – außer vielleicht Zaubersprüche 😀 –

      1. Manchmal frage ich mich allerdings, gibt es ein dümmeres Volk als die Deutschen? Jedenfalls haben die Muslime es ziemlich clever angestellt unser Land zu erobern.

        Die Deutschen haben offensichtlich das Talent von einer Katastrophe in die nächste zu laufen.

        Die Afrikaner haben ihr Land hauptsächlich selber zu Grunde gerichtet. Ich halte nicht so viel von der These Afrika sei von den Europäern ausgebeutet worden.

        Aber das hier zu belegen würde sehr viel Zeit kosten. Ich verweise auf die sehr informativen Artikel von Volker Seitz, der Jahrzehnte in leitender Position in der Entwicklungshilfe tätig war:

        https://www.achgut.com/autor/seitz

  4. Schwarze sind jedenfalls viel rassenbewusster als Weiße, und unabhángig von Rassismus geht das Zusammenleben mit ihnen mit sehr viel Reibungsverlusten einher. Je niedriger der Durchschnitts-IQ desto höher die Reibungsverluste.

    1. Nicht nur das, man muß auch, treten sie in Gruppen auf, ihr Rumgebrülle ertragen. Neger unterhalten sich wahnsinnig laut. Macht man das ein paar mal mit und hält man das aus, weiß man wie zermürbend das ist. Lärm macht krank. Natürlich begreifen die nur kurz was man ihnen sagt. Man muss es ihnen immer wieder sagen. Wie Kleinkindern.

      1. Ich erlebte dieses Pack jeden Morgen in der U-Bahn: Laut, brüllend, tänzelnd und rücksichtslos randalierte der Neger (sorry, ich kann diese Minderbemittelten mit einem IQ unter 80 nicht anderes nennen) schon in der früh am Bahnhof herum und nahm Alles, aber keine Rücksicht!

        Warum denn auch, denn er ist ja Opfer und holt sich nur seine Entschädigung von den Kolonialisten zurück und musste zum Amt für die Kohle und/oder anschließend zum Integrationstraining. Bei letzterem waren sie dann dreimal und anschließend nie wieder.

        Aktuell sieht man die nicht mehr, aber wenn, dann haben sie die besten Masken – nur nicht vor Mund-Nase baumelnd sondern an der Hand. 1,5m wird übrigens bei diesen Idixten als mm interpretiert und so führen sie sich auch auf, diese „Bereicherer“.

        Und dass sie gut plärren können, wenn sie allein und wehrlos sind, wie im obigen Fall, das dürften sie wohl auch mit den arabischen Importen aus den Dünenrandregionen gemeinsam haben; so sie denn alleine sind.

        Ich war früher wesentlich toleranter – aber in der Biologie gibt es den Begriff der Assimilationsfähigkeit – ein Wert, der hier in Deutschland schon lange von diesem modernden Grabstein aus der Uckermark bei weitem übertroffen und zerstört wurde.

        Man kann nur hoffen, dass sich diese aufgestaute Wut in der Gesamtbevölkerung nicht mal entlädt. Ich befürchte, dass passiert eher, als dass die doofen Landsmänner mal gegen Merkel auf die Straße gehen. In den Medien riecht man es ja schon, so die Kommentare denn durchkommen …

      2. Diese Efahng habe ich auch gemacht. Der Lärmpegel ist nicht zu ertragen, und ein Gespräch in Zimmerlautstärke kennen sie nicht.
        Vllt. gibt s ja einen Zusammenhang zwischen niedrigem IQ und Einschänkuungen des Hörvermögens.

  5. Tja, früher konnte ein Fremdling nicht einfach fordern. In Deutschland zumindest gab es zwei verschiedene Rechte. Die für den abstämmigen Bürger und die anderen waren für Reichszugehörigige, welche zu einer anderen Rasse gehörten.. Wenn alle ohne Grund die selben Rechte haben, dann können sie sie ausnutzen. Ich finde Menschen, die durch die Grundrechtecharta sowieso auf der ganzen Welt geschützt sind, sollten nicht noch hier klagen dürfen. Sie erhalten ordentliche Behandlung, Nahrung, Kleidung, und das auch ohne, dass sie klagen müssen. Sie nutzen nur unser System aus und den Fakt, dass der Deutsche bereitwillig alles macht, sobald man auch nur die Vermutung des Nazithums erhebt. Wir müßen uns dieses Gekusche abgewöhnen. Es wurde von unserer Seite mehr für die Welt getan, als nötig. Die geführten Kriege (Grüne Beteiligung) haben die Amis zu verantworten. Schließlich sind das ihre Marionetten. Andere werden ja garnicht zugelassen, zumindest in der Führungsebene.

  6. wenn nicht eine mutige 17 Jährige für die grausigen Folterminuten des Niggazz im Todeskampf ihr Smartphone voll auf der Szene drauf gehalten hätte, wäre der Öffentlichkeit die übliche Story vom Widerstand gegen die Staatsgewalt aufgetischt worden. Das ging dann nicht mehr, weil die Bilder vom Halsluft abgewetschenden Sado-Polypen rasend wie viral gingen.

    Nun bringen akademische Weißkittel der Pathologie die Version, dass der Can’t-Breathe-Bandit voll verkokst an Herzversagen oder sonst von Drogen getriggerter Ohnmacht von dannen geschieden sei. Böse, alte, weiße Männer wie Trump mit seinen Beratern wollen gar die Schwarzkapuzzen der agilen Antifanten als Terroristen aus dem Verkehr ziehen. Dabei wollen doch nur ein paar übermütige Bürschchen nur ein wenig spielen, ein wenig sich an explodierenden Benzintanks, an brennenden Autoreifen und Kaufhaustempeln sowie an Plünderungen wie von Apple-Stores erfreuen und ergötzen.

    Dass voll Sado-Bullenschweine ACAB – all cops are bastards – die Gewalt verliebten Jungs mit bissigen Hunden und gar Tränengas giftigen Geschossen von ihren Straßen- und Stadtspielplätzen vertreiben wollen, beweist wieder nur die faschistoide Staatsgewalt! Wo die Hass säet, wird sie Feuersturm ernten. Dabei wären doch Grüne Liebchen so nötig. All you need is love, kein Mensch ist illegal, no nation no border, imagine!

    Doch was geht ab? Böse, weiße, alte Männer machen sich in ihren klimatisierten Büros auf schweren Ledersessel vor Mahogoni-Schreibtischen fett und breit. Böse, weiße, alte Männer denken sich gewalttätige Gemeinheiten aus, um arme Niggaz und aufschreiende Antifanten zu dissen und in unannehmbare Arbeitsprozesse zu zwingen, damit Miethaie und Mogule von Lebensmittelkonzernen und Kaufhausketten sich an Blut, Schweiß und Tränen der ausgeplünderten Massen zu mästen!

    Wenn sich wider alle Vernunft aufgebretzelte Vorstadtblondchen zu dämmrigen Stunde in falsche Bezirke wagen, müssen sich sie sich nicht wundern, dass ausgehungerte Sex-Maniacs ihnen in notgeiler Brunst Röckchen und Schlüpfer vom Leib reißen und der enthemmte Mob johlend brüllt: „White girls must bleed.“

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