Donald Trump

Trump verbietet Sozialen Medien politische Zensur

US-Präsident Donald Trump verbietet den Sozialen Medien mit einer neuen Verordnung Zensur und droht Strafen an. Wer in die Politik eingreift, soll Privilegien verlieren, die neutrale Datenverkehrsbetreiber genießen, was dann wiederum zu Kartellverfahren führen würde.
Trump schien neulich aufzuwachen, als Twitter seine wahre Aussage, Briefwahlen seien immer wieder zugunsten der Eselspartei manipuliert worden, mithilfe eines „Faktenchecks“ zu diskreditieren versuchte. Jetzt kam aber ein massiver, offenbar lange vorbereiteter Gegenschlag von Trump, dem sein hochangesehener Staatsanwalt Barr zur Seite stand. Zuckerberg erklärte inzwischen, Twitter habe einen Fehler begangen. Er versuchte, den Schaden zu begrenzen, aber dies könnte nun misslingen. Die Eselspartei meinte wiederum, Trump wolle „von Corona ablenken“. Dies deutet darauf hin, dass Trump jetzt ein Thema gefunden hat, das ihm bei den kommenden Wahlen Wind in den Rücken bläst. Denn nicht nur Trump hat die Nase voll („had enough of it“) von der bunten Zensur-Eselei.

Wie zensurfreudig die US-Medien geworden sind, zeigt sich in diesen Tagen in Minneapolis, wo ein weißer Polizist einen schwarzen Delinquenten tötete und damit pogrom-artige Ausschreitungen und Plünderungen schwarzer Meuten auslöste. Dabei wurden mitunter Mordaufrufe gegen Weiße skandiert, und schwarze Geschäftsinharber markierten ihre Geschäfte mit Aufschriften, der Besitzer sei schwarz und daher verschonenswürdig.

Die Leitmedien reagierten durch fromme Bußpredigten und haltlose Pauschal-Anklagen gegen alle Weißen (und mitunter speziell gegen alle weißen Frauen) und verschwiegen die Ausschreitungen, wobei soziale Medien mitwirkten, indem sie abweichende Berichte löschten und Konten sperrten. Sogar Donald Trump selber musste erneut verlogene Schelte von Twitter erdulden.


Die Leitmedien mauern systematisch für bunte Machtstrukturen und bekämpfen regelmäßig alle Ansprüche der normalen Bürger, in sozialen Medien Gehör zu finden. Viele traditionelle Leitmedien befinden sich inzwischen sogar im Besitz der digitalen Plattformen, die dann ihre Hegemonie absichern.
Auch sehen es Leitmedien als ihre vornehmste Aufgabe, unangenehme Meinungen aus dem Volk nicht nur von der eigenen Plattform fern zu halten sondern auch darüber hinaus zu diskreditieren oder, wo das nicht geht, kalt zu stellen.
Donald Trump ist mit seiner Initiative sehr spät dran. Falls er im November die Wahl verliert, dann vor allem deshalb. Seine Verbündeten sind in den letzten 3 Jahren von Facebook, Youtube, Twitter etc systematisch gechwächt oder zum Schweigen gebracht worden, und die verbliebenen Monate reichen nicht, um das Blatt zu wenden.

Anhang

Der Bunte Rotfunk (BR) schießt gerade gegen Plattformen wie Telegram, die noch nicht hinreichend unter bunter Kontrolle stehen. Der Standard-Vorwurf lautet, dort würden „Verschwörungstheorien“ verbreitet.
Der einst ähnlich wie Akif Pirinçci erfolgreiche Buchautor Jan Deichmohle wurde von anti-faschistischen Melde-Mobs von diversen Plattformen heruntergemobbt, zuletzt Twitter. Er war zu gut für diese Plattformen, hat zu sachlich argumentiert, so dass dem Gegner, der das Abonnement auf moralische Überlegenheit hat, nur noch Mobben blieb. Nach zig erfolglosen Aktionen gegen Deichmohle gab Twitter nach und sperrte den verhassten Deichmohle wie gefordert. Das hat der Kerl nun davon. Wieso kritisiert er auch staatstragende HumanitäranarchistInnen?
Auch die FAZ engagiert sie vehement für den anti-weißen Generalverdacht und für die Gängelung der freien Rede durch große Medienplattformen. Unter „Pressefreiheit“ versteht man heute eben die Freiheit der Nannys einschießlich Tante FAZ zur Gängelung und Knebelung der politischen Willensbildung.

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