Minderjähriger Flüchtling zerbeißt unwillige Frau

Bissigkeit scheint eher afrikanisch als österreichisch zu sein . In einer Geflüchtetenschutzeinrichtung gruben sich die scharfen Zähne eines minderjährigen Somaliers tief in die Wangen einer ehebruchsunwilligen reifen Frau ein:

Ein 16-Jähriger wurde in der Nacht zum Freitag in Mühlacker festgenommen, nachdem er dringend verdächtig ist, eine 23-jährige Frau schwer verletzt zu haben. Die Beamten mussten die Wohnungstür eintreten, um den Jugendlichen von der am Boden liegenden Frau wegzureißen, die mit schweren Verletzungen und tiefen Bisswunden im Gesicht in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Um 2.40 Uhr wurden über den Polizeinotruf gleich mehrere Anrufe besorgter Bürger entgegengenommen, die laute Schreie einer Frau wahrnahmen. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Mühlacker konnte kurz darauf das betreffende Zimmer in einem als Anschlussunterbringung für Flüchtlinge dienendem Mehrfamilienhaus an der Bahnhofstraße finden, aus welchem die Schreie weiterhin zu hören waren. Die Beamten mussten die verschlossene Wohnungstür eintreten. Sie konnten sofort und ohne große Gegenwehr den jungen Somalier festnehmen, der noch auf die am Boden liegende und blutende Frau einschlug, als die Polizei schon die Wohnung gestürmt hatte.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei soll der 16-Jährige von der verheirateten Frau, die ebenfalls einen Flüchtlingsstatus hat, sexuelle Handlungen eingefordert haben, welche diese aber ablehnte. Daraufhin soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung in der Wohnung der Frau gekommen sein, bei welcher der junge Mann der 23-Jährigen neben Schlägen auch tiefe, großflächige und stark blutende Fleischwunden durch heftige Bisse an den Wangen zugefügt hatte.

Auch David Berger erkennt ein Muster und erinnert insbesondere an einen Vorfall von 2018, bei dem jede Hilfe zu spät kam:

Pamela Mastropietro starb in der Wohnung des Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Ihr Körper wurde „fachmännisch“ zerstückelt und (zumindest teilweise) enthäutet. Körperteile wurden entbeint. Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. Herz, Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind spurlos verschwunden. Laut Gerichtsmediziner sei dies nicht die Arbeit eines Laien gewesen. Mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben. Die drei Nigerianer, alle ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, die zwei anderen schon illegal eingereist, sind jetzt des Mordes angeklagt. Da bei der Toten Herz und andere Körperteile fehlen, schließen Experten einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.

Wir fühlten uns damals zu der Vermutung bemüßigt, die regelmäßige Beißreflexe von benachteiligten jungen Afrikanern, die bei privilegierten Frauen abblitzen oder unter rassistischen Fahrkarten- oder Polizeikontrollen zu leiden haben, in Verbindung mit einer kannibalistischen Vergangenheit zu bringen, die noch nicht weit zurück liegt und in versprengter Form sogar noch in Teilen Afrikas präsent ist:

„Kindersoldaten in Sierra Leone hätten menschliche Herzen als Übergangsritus gegessen, um Mut zu beweisen, so Meluzzi weiter. Ritueller Kannibalismus sei in der nigerianischen Mafia keine Ausnahme, sondern die Regel. Das seien normale Dinge für sie, aber hier spreche niemand darüber, aus Angst, rassistisch genannt zu werden. Das sei nur die Spitze eines Eisbergs, mit dem wir in Zukunft konfrontiert sein werden. Wir würden uns an diese Dinge gewöhnen müssen …“

Anhang

EU-Diplomaten um Josep Borrell, der sich um die afro-europäische Völkerwanderung verdient gemacht hat und den Geist der europäischen Institutionen perfekt vertritt, warnen vor einem anbrechenden ostasiatischen Jahrhundert und vor Bündnissen Chinas mit europäischen Rächzpopulisten.

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