ICE fast entgleist, junger Syrer gefasst

Ein vereitelter Terroranschlag scheint unbemerkt an uns vorübergezogen zu sein. Ein Blogger gibt eine Meldung weiter, die vor 3 Tagen in BR und Regionalpresse zu finden war:

Bereits Ende April fasste der junge syrische Flüchtling den Entschluss, einen Zug auf der Bahnstrecke bei Osterhofen (Landkreis Deggendorf) entgleisen zu lassen. Dafür schleppte er mehrere Stahlbetonplatten auf die Gleise und deponierte sie vor einem einfahrenden ICE.
Als am Samstag, dem 25.04.2020 dann der nahezu vollbesetzte ICE über die Gleise donnerte, ahnte noch niemand der Insassen etwas über den Mordversuch des Syrers.
Zum Glück der Ungläubigen kamen sie mit dem Schrecken davon, als der ICE dann schließlich über die Betonplatten bretterte.
Der diabolische Plan, den Zug zum Entgleisen zu bringen, scheiterte zum Erstaunen des syrischen Täters. Durch die Wahnsinnstat wurden der Zug und die Gleise dennoch schwer beschädigt.
Wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilt ist der Täter angeblich gerade einmal 15 Jahre alt. Der syrische Staatsangehörige hat die Tat bereits ganz locker und ohne Anzeichen von Reue gestanden.
Immerhin sollte es sich bei den Opfern des Massenmordanschlags nur um Ungläubige handeln, was gibt es da schon zu bereuen?
Der leitende Oberstaatsanwalt Rudolf Helmhagen sagte:
„Ich bin froh, dass wir den dringend tatverdächtigen Urheber dieses Verbrechens so schnell fassen konnten. Die gemeinsame intensive Ermittlungsarbeit der Beamten der Bundespolizei und der bayerischen Landespolizei verdient unsere besondere Anerkennung.“

Es ist nicht der erste ICE-Mordanschlag aus dem humanitärmigrantischen Milieu. Während der Corona-Krise kam es in Frankreich vereinzelt zu kleineren islamistischen Terror-Anschlägen, und der Rumpf-IS rief dazu auf, die Ungläubigen in der Krise zu schlagen. Das Risiko, dafür eine Jugendstrafe verbüßen zu müssen, lohnt sich aus dieser Sicht.
Der Blogger ärgert sich über Vertuschung, aber dass die Polizei die Nationalität des jungen Mannes nennt, muss man inzwischen eher lobend hervorheben.

Anhang

Mission Lifeline bewegt sich am 8. Mai auf dünnem Eis.

9 Gedanken zu „ICE fast entgleist, junger Syrer gefasst“

  1. Wenn man weiß, dass man keine schlimme Strafe zu erwarten hat, wie zum Beispiel die Todesstrafe für versuchten Massenmord, dann ist es einem doch auch egal, dass man festgenommen wurde :D. Völlig normal. Da bin ich wirklich für die Todesstrafe, da ich nicht einsehe, dass die Deutschen für einen Massenmörder ein Leben lang die Zelle bezahlen. Das gilt für viele Insassen, die sowieso immer wieder einkehren.

    1. Es gibt eher eine Jugendstrafe. Aber was bringt angesichts der Völkerwanderungstragödie schon das Strafrecht?

  2. Der junge Syrer, der immerhin Betonblöcke tragen kannn, sollte die gleiche Chance haben, welche er den ICE-Fahrgästen ganz sicher nicht geben wollte:

    Ab ins Flugzeug, über Syrien aus der Kabine werfen und einen (korrekt gepackten) Fallschirm hinterherschmeißen.

    Sein Pech, wenn der allmächtige Allah ihm dann nicht beim Anlegen hilft. Sorry, aber bei diesem Pack bleibt mir nur noch die kalte Wut!

    Hier bekommt er vermutlich noch einen Segeltörn für Teambuilding-Prozesse und einen gesonderten Betreuer für 5.000,-, währen Oma und Opa in der U-Bahn im Mülleimer Flaschenpfand suchen …

  3. Hinweis am Rande: Die „Welt“ befand es nicht für nötig, über diesen Terrorakt zu berichten. Aber bei einem ähnlichem Attentatsversuch vor 2 Monaten -auch auf einen ICE- da gibt es gleich einen Aufmacher. Der Grund erschließt sich sehr schnell:

    „Im Fall des Sabotageaktes auf die ICE-Strecke zwischen Frankfurt und Köln hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Es handelt sich um einen 51 Jahre alten Deutschen, wie die hessische Polizei entsprechende Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ bestätigte.“

    Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article206699063/Versuchter-Anschlag-auf-ICE-Strecke-Mann-festgenommen.html

    Muss wohl was mit ‚Welpenschutz‘ zu tun haben …

    Im Übrigen wurde der „Deutsche“ in anderen Medien wohl als „Wladiszlav R.“ oder „Wladiszlav R.“ bezeichnet. So zumindest schreibt ein Leser im Kommentarbereich.

    1. Ich habe diesenWelt-Artikel und den Kommentar darunter gefunden und bekomme den Eindruck, dass die beiden Namen dort nur als mögliche Beispiele zitiert werden.

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