Biden muss schwarze Vizepräsidentin ernennen

Der Präsidentschaftskandidat der Eselspartei, Joe Biden, muss jetzt dringend eine schwarze Frau zur Vizepräsidentin der USA machen. Das fordern maßgebliche Leitmedien bis hin zur NYT. Auf eine Frau hat sich Biden schon festgelegt, doch das genügt nicht. Ein Wettlauf hat eingesetzt.
Schwergewicht ist dabei die Afroamerikanerinnenrechtlerin Stacey Abrams, deren einziges Thema, wie nicht anders zu erwarten, Anti-Rassismus und Anti-Sexismus ist. Abrams hat weder ihre Finanzen noch ihren Körperumfang im Griff, und wo sie kandidierte, verlor sie.
Aber zur Wahl steht mit Senatorin Ayanna Pressley noch eine jüngere, schlankere und radikalere Afroamerikanerinnenrechtlerin.
Ferner gibt es noch profiliertere Möchtegern-Dunkelhäuterinnen wie Kamala Harris und Elisabeth Pocahontas Warren, die auch nur das eine Thema kennen.

Gemeinsam ist allen, dass sie Schwarze, Frauen und Muslime dazu anhalten, ihre jeweiligen Stammesinteressen zu vertreten. Wenn aber ein Alter Weißer Mann (wie hier im Video Jared Taylor) vergleichbares artikuliert, nennen sie das „Rassismus“, „White Supremacy“ usw. und rufen, wie neulich bei einer Kongress-Anhörung geschehen, eindringlich nach Zensur und Polizei. In Europa hat der langjährige renommierte und hochgelehrte Autor Jared Taylor wegen „suprematistischer“ Videos der obigen Art Einreiseverbot. Besonders Ungarn und Polen haben ihn handgreiflich ausgewiesen, denn sie wollen nicht in den Verdacht des „Rassismus“ kommen.
Pikant an der Geschichte ist auch, dass Joe Biden sich glaubhaft dokumentierten und bezeugten Vorwürfen ausgesetzt sieht, er habe seine Mitarbeiterin Tara Reid 1991 mit einem Finger an einer Wand vergewaltigt. Feministin Stacey Abrams sagt, sie glaube Bidens Unschuldbeteuerungen. Zugleich beteiligte sie sich erst neulich an MeToo-Verleumdungskampagnen gegen den konservativen Verfassungsrichter Brett Kavanaugh. Führende Leiterinnen dieser Kampagnen sind mit Joe Biden eng verflochten und haben daher Tara Reid abgewiesen. Biden hat darüber hinaus auch milliardenschweren Dreck (mitsamt Gerichtsverfahren i) am Stecken, der ebenfalls von den Leitmedien laut beschwiegen wird. Aber wissen die Strippenziehr wirklich nicht, dass ihr Kandidat diese gefährlichen Schwächen hat? Oder ist die Eselspartei einfach durch ihre Macht so verblendet? Egal ob sie es von vornehrein geplant hat oder nicht, ist anzunehmen, dass die Eselspartei bald Biden fallen lässt und dann eine jener schwarzen Frauen oder zur Not Michelle Obama oder Hillary Clinton einsetzt. Die Leitmedien werden dann dazu schreiben, Biden habe echte menschlieche Größe gezeigt. Er habe eingesehen, dass er aufgrund seiner unübersehbar gewordenen Demenz den Platz räumen müsse. Im Extremfall könnte man sich sogar vorstellen, dass im November ein durch CoViD-19 extrem geschwächter Donald Trump einer Stacey Abrams Platz machen müsste.

Anhang

In Philadelphia kommt es zu Plünderungsepidemien. Die von der Krise schwer gebeutelten Ladenbesitzer können nicht mehr. Dies geschieht, nachdem dortige Behörden die Verhaftung von Ladendieben als eine Art institutionellen Rassismus eingestellt hat, zumal in der Corona-Krise Schwarze doppelt so kränklich wie Weiße sind. Bei den Plünderern scheint die Demografie ähnlich zu sein.
Die Süddeutsche Zeitung jubelt über den DiversityDAX ähnlich wie KollegInnen aller Medien über weibliche Führung in der Corona-Krise jubeln. Das Virus macht andererseits sogar bei der ZEIT etwas salonfähig, was vor kurzem wutschäumende Twitter-Schwadrone auf den Plan rief: den Biologismus, eine diskriminatorische Irrlehre, die Sozialkonstrukte wie Geschlecht und Rasse für biologisch fundiert hält.
Bernhard Witthaut ist der „Verfassungsschutz“-Präsident, der neulich vor Frauen aus der „Mitte der Gesellschaft“ warnte, die, wie ein Tatort-Film beweise, von „Rassismus“ infiziert seien. Seitdem wird Witthaut vom IfS beobachtet.
Jan Deichmohle, ein Autor von 32 gelehrten feminismuskritischen Büchern, wurde von Toleranzfachkräften ausgeknipst.
Der Absturz der Münchner Polizei ins Bananenrepublikanische geht weiter. Der Buntstasistaat hat jetzt schon ansatzweise eine Schariapolizei, die wegen „staatsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit“ ermittelt, wenn ein Islamkritiker von einem Moslem verprügelt wird.
US-Universitäten kündigen dank Krise gerade egalitärfrömmlerische Gaga-Studiengänge (Gender, African American Studies, …) sowie alles, was irgendwie dran hängt und mit dran glauben muss.

2 Gedanken zu „Biden muss schwarze Vizepräsidentin ernennen“

  1. Auf der ganzen schönen Erde leben nur noch ca. 8-12% Weiße.
    Wir sind also in der Minderheit.
    Das ist bedenklich.
    Das ist gefährlich.
    Wir dürfen uns nicht in Männer und Frauen trennen lassen.
    Wir zusammen sind Weiße.
    Die alte weiße Frau ist schlechter dran als der alte weiße Mann.

    Eigentlich müssen Minderheiten ja geschützt werden, aber…..

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