Chloroquin-Therapie funktioniert trotz Cohn-Bendit

Der langjährige Chef der europäischen Grünen Daniel Cohn-Bendit (auch Dany oder DCB genannt) hat sich mit Jugendsünden aus dem Umfeld der Pädophilie zu einem Prügelknaben gemacht, und auch sein späteres vehementes Auftreten für einen weltoffenen europäischen Humanitärstaat hat ihm nicht nur Sympathien eingebracht. Vor wenigen Tagen lehnte sich Cohn-Bendit erneut weit aus dem Fenster, indem er gegen den hochdekorierten französischen Arzt Didier Raoult ein Redeverbot aussprach:
„Raoult soll sein Maul halten und wieder Arzt werden, statt sich für ein Genie zu halten“, sprach DCB. Das Problem war, dass Dr. Raoult immer wieder von seinem Labor aus bezüglich Covid-19 mit optimistischen Botschaften Aufmerksamkeit erregt hatte.
Zuletzt hatte er von eigenen Heilerfolgen mit einer Chloroquin-Behandlung gesprochen, die er damals schon an vielen Patienten erfolgreich ausprobiert hatte. Das griff dann Donald Trump auf, und Leitmedien prügelten auf ihn ein. Nur um ja keine Unruhe zu erzeugen, sagen amtliche Mediziner in den letzten Wochen regelmäßig die Unwahrheit, so auch über angebliche Nutzlosigkeit von knappen Gütern wie Chloroquin oder Masken.
Inzwischen sind aber viele Hunderte nachweislich mit Chloroquin-Therapie geheilt und es gibt kaum Misserfolgsfälle. Auch andere bekannte Kollegen preisen diese Therapie. Wenn die benötigten Substanzen nur ausreichend vorrätig wären, könnten sie den Zusammenbruch der Krankenhäuser womöglich verhindern helfen und den Verlauf der Quarantänepolitik ändern.
Während Raoult zu einem Heilsbringer wird, ist Cohn-Bendit zum führenden Symbol für linksgrünbunte Bevormundung avanciert.
Florian Philippot, Ex-Chefberater von Marine Le Pen, stellt Cohn-Bendit in einem Video zur Rede:

Viele Kommentatoren weisen darauf hin, dass Cohn-Bendit seine Karriere mit dem Spruch „Verbieten ist verboten“ (Il est interdit d’interdire) begann und inzwischen vor allem beim Erteilen von Redeverboten in seinem Element ist. Sie sehen darin ein Symbol für den Weg der Grünen von der Rebellen- zur Unterdrückerpartei. Die Freiheit war für sie nur so lange wichtig, wie sie zur Subversion der alten nationalstaatlichen Kultur und Ordnung dienen konnte. Als Pioniere der Freiheit liebäugelten Cohn-Bendit und Genossen daher zeitweilig mit der Pädophilie, aber gegen Ende der 1980er Jahre kam der Umschwung. Dann war die humanitärglobalistische Orthodoxie etabliert, die Cohn-Bendit auch heute weiter verteidigt. Heute reicht diese Orthodoxie sogar in den Fachbereich der Medizin hinein. Man muss dort zwischen dem Lager der Korrekten und dem der Heilenden wählen, und wer letzteres bevorzugt, muss mit dem Hass der Korrekten leben, deren führendes Gesicht Cohn-Bendit ist.

Cohn-Bendit sei somit zum „Ober-Reaktionär und zur Hass-Visage geworden“, meint Barbara Lefebvre hier.

Reaktionäre sind allerdings oft altersweise alte weiße Männer.
Auch Cohn-Bendit hat in seiner Karriere viel Erfahrung gesammelt und springt daher nicht über jedes Stöckchen.
Bezüglich einer möglichen Schließung der Grenzen vertrat Cohn-Bendit im Februar 2020 eine nuancierte Position:

Auf die Frage eines Journalisten, ob „demokratische Länder“ es dem „autoritären“ Russland gleich tun und die Grenzen zu China schließen sollte, meint er, diese Frage könne er nicht beantworten, ohne dazu den Rat von Seuchen-Experten zu hören. Es gehe im Falle von Seuchen nicht darum, ob man an offene Grenzen glaube oder nicht, sondern darum, welchen Erfolg man sich von deren Schließung versprechen könne.

6 Gedanken zu „Chloroquin-Therapie funktioniert trotz Cohn-Bendit“

  1. Dieser Cohn-Bendit ist doch neben Joschka Fischer der beste Mann von Soros auf dem Weg zum EU-Einheitsstaat.

  2. Ein Mann, der es sexuell höchst erregend findet Kleinkinder zum Öffnen seines Hosenstalls zu nötigen und der das öffentlich zum Besten gibt wie eine gute Erzählung, der hat gefälligst sein dreckiges (Entschuldigung, das kann ich nicht anders sagen) Maul zu halten. Ganz gleich zu welchem Thema. Von dieser für ihn so erregenden Episode hat dieser Entartete geschwärmt, als er noch sehr jung war. Ich möchte besser gar nicht wissen wie viele Kleinkinder in der Zeit bis heute seine Opfer wurden. Pädophilie ist nicht heilbar. Ich habe für diesen Mann maximale Verachtung und Abscheu und ganz gleich was der sagt. Ich höre immer nur wie geil er es findet, wenn ein Kleinkind ihm die Hose öffnet.

    1. Epstein-Vorläufer Cohn-Bandit ist wie dieser ebenfalls Jude, in deren Talmud heißt es ja: Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“

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