Deutsche Bank taumelt

Die Deutsche Bank hat die Zahlung von hochriskanten AT1-Schuldpapieren in Höhe von 1,25 Milliarden EUR, die normalerweise jetzt fällig wären, verzögert. AT1-Papiere erlauben eine solche Verzögerung, aber sie kommt einem Eingeständnis der Zahlungsunfähigkeit gleich. Der japanische Finanzguru, Politiker und Bestseller-Autor KUROKAWA Atsuhiko, der seit Jahren die Finanzmärkte analysiert, um den Zeitpunkt eines Tsunamis nach Art von Lehmann Brothers 2008 aber in 10facher Wucht, gegen den alle Zentralbanken machtlos sind, möglichst genau zu prognostizieren, sieht diesen Zeitpunkt jetzt gekommen, wie er in einem japanischsprachigen Konferenzvideo ausführlich erklärt.
N-TV berichtete vorgestern über fortgesetzte Katerstimmung bei der DB.

Wladimir Putin erklärte in diesen Tagen, dass man in Krisenzeiten ein exekutivlastiges Präsidialsystem brauche, weshalb auch Franklin D. Roosevelt vier mal Präsident wurde. Ob Putin nach 2024 weiter kandidiert ist unklar, aber die Duma hat ihm in einer unerwarteten Wendung den Weg dafür frei gemacht. Putin erklärte zugleich, dass Russland auf die aktuelle Krise vorbereitet sei und sie relativ ruhig abwettern und zur Verbesserung seiner Stellung im internationalen Wettbewerb nutzen werde. Der größte Verlierer könnte die EU und ihr Finanzier, der deutsche Michel, werden.
Das Deutsche Finanzsystem geht schon seit Jahren dank Nullzinspolitik den Bach herunter, und dessen Zentrum, die Deutsche Bank, hat wohl vergeblich versucht, sich mithilfe hochriskanter Spekulationen über Wasser zu halten. Der chinesische Aktionär Haihang, der ihr zu Hilfe eilte, hat nach einer Serie von Pleiten und Selbstmorden inzwischen Konkurs angemeldet. Wenn die DB pleite geht, gibt es Kettenreaktionen, da viele der riskanten DB-Papiere der Zukunftssicherung zahlreicher Banken, Versicherungen und Pensionsfonds zugrunde liegen.

Anhang

Münchens Reiter-Horden haben gerade einen AfD-Infostand verwüstet.
Derweil spricht die Haldenwang-Buntstasi eine öffentliche Ächtung gegen den „Flügel“ der AfD um Björn Höcke aus. Grundlage der Ächtung ist das Festhalten Höckes am Nationalstaat und „ethnischen Volksbegriff“, was laut Voßkuhle-Rechtsbrechung inhärent menschenwürdewidrig ist.

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