Der rote Filz und linke Mob hinter Dieter Reiters bürgerlicher Fassade

Er gibt sich gerne smart, volksnah und moderat: der Münchner OB Dieter Reiter (SPD). Der Wähler ist geneigt zu  glauben, dieser joviale glampfende Schwiegersohn-Typ könnte keinem Plektrum was zu leide tun. Was sich in den letzten Jahren in München aber an Gesinnungsterror gegen Schüler, Studenten, Wirte oder schlichtweg Andersdenkende abgespielt hat, spricht eine unmißverständliche Sprache.

Reiter beherrscht den roten Kanon „diffamieren – dämonisieren – denunzieren“ meisterlich.

Ernst Dill (SPD) trinkt bei Casa Mia Bier, um Spaziergänger zu beobachten

Seine Spitzel sitzen in Lokalen, fotografieren Verdächtige und verunglimpfen sie als abscheuliche Unmenschen.

Bezler

Erst gestern habe ich vom Tode eines liebenswürdigen Pegida- Spaziergängers erfahren, der im November 2019 im Alter von 82 Jahren verstarb und mit uns bisweilen im von der SPD ruinierten Restaurant CASA MIA saß. Trotz seiner Gehbehinderung ließ es sich der stets sehr ruhige und besonnene Alfred B. nicht nehmen, bei den Pegida-Spaziergängen 2015/16 auch bei Regen und Kälte und den Schmährufen militanter Gegendemonstranten zum Trotz sich hinkenden Schritts mit uns die Sohlen abzulatschen. Alfred gehörte genauso wie der gehbehindete Architekt Hans-Günther oder der betagte Doktor der Chemie Ludwig zu den Spaziergängern bei Pegida, die von der „Süddeutschen Zeitung“ und vom „Bayerischen Rundfunk“ notorisch als ausländerfeindliche Unmenschen verunglimpft wurden, obwohl mit uns auffällig viele Ausländer und auch jüdische Gleichgesinnte unterwegs waren. Absolut rührige Zeitgenossen wie ein altes Ehepaar, das sich Pegida mit einem kleinen Hundchen anschloß, fällt laut „SZ“ und „BR“ demnach auch unter die Rubrik „public enemy“.

Genau so wahrheitswidrig war die Darstellung regierungstreuer Medien von Pegida als ungebildeten Abschaum der Gesellschaft. Das Klischee der „Abgehängten“ wurde wider besseres Wissen unentwegt ventiliert. In Wirklichkeit waren bei Pegida reichlich Akademiker und Leistungsträger – vom Arzt bis zum Juristen, vom Ingenieur bis zum Architekten, vom Arbeitgeber bis zum Fachbuch-Autor.

Pegida
München Sommer 2015

Am Tag nach Pegida-„Aufmärschen“ (O-Ton Bunter Rotfunk) hieß es im BR und der SZ wieder die ausländerfeindliche Pegida sei „marschiert“ und habe „Hass und Hetze“ verbreitet, was beim Leser oder Hörer Assoziationen an waffenstrotzende Milizen erweckt. In Wirklichkeit waren viele Pegida-Demonstranten entsetzt über die exzessive Gehässigkeit und Gewalt der angeblichen „Guten“ mit dem bigotten und faktenvernebelnden Etikett „Gegendemonstranten„.

in casa mia
Pegida-Spaziergänger im „Casa mia“ (2016); links Alfred B. (+)

Ich muß gestehen,  beim Anblick linker Schreihälse, die derart fanatisch gegen Pegida anbrüllten, daß man deren Gaumenzäpfchen vibrieren sehen konnte war ich einmal trotzdem positiv angetan als in unserer Nähe einige Kleiderschränke mit dem Banner „ANTI-ANTIFA“ ruhig aber mit Pokerface unterwegs waren. Beim Anblick der Möbelpacker-Garde dürfte einigen übereifrigen Antifanten, die uns schon mal körperlich attackiert hatten, der Johannes geschrumpft sein.

Ihr Viagra ist die Anonymität: Kapuzenpullis, Kutten, Sonnenbrillen. Brüllende und grölende Antifanten. München 2015
(c) TR

Reiters Horden und verlängerter Arm im politischen Grabenkampf vagabundieren als argumentschwacher aber lautstarker Mob, flankiert von so verbohrten wie militanten Rollkommandos, die nicht davor zurückschrecken, Wirte zu bedrohen, Autos abzufackeln oder als  sogenannte Gegendemonstranten friedliche Demonstranten mit Steinen oder Flaschen zu bewerfen. Sie dokumentieren die andere, dunkle Seite der Medaille des Parteisoldaten Dieter Reiter. Als OB wäre der SPD-Politiker verpflichtet ein Bürgermeister für seine Bürger zu sein. Reiter dagegen tastet die Würde andersdenkender Bürger selektiv an und attestiert ihnen „wir brauchen sicher euch nicht!“

Dieter Reiter (SPD)
Facebook

Mit der SPD wird es keine Gedankenfreiheit geben, es sei denn für die nützliche Manövriermasse der Plakatzerstörer und Wändebeschmierer.

Münchens bunte Stadtgesellschaft der Mitte, Zöglinge von Bürgermeister Josef Schmid (CSU) https://bayernistfrei.com/2018/03/17/antlitz/ beim Nazifizierungs-Einsatz gegen Pegida.
(c) BIF

Offensichtlich scheinen Reiter seine fragwürdigen Neigungen auf dem Minenfeld der Diffamierung und Diskriminierung immer wieder in Versuchung zu bringen.

Als „Unschuld vom Lande“ läuft Reiter regelmässig zu großer Form auf. Wie alle typischen SPD-Repräsentanten wäscht er seine Hände gerne in Unschuld. Das ist essentieller Bestandteil der SPD-DNA. Die Leichen im Keller der SPD von SED bis Edathy haben eine zu lange Halbwertszeit um den Gestank abzukürzen.

Pegida-Opponenten
17.3.2018
(c) BIF

Unter der Ägide von Dieter Reiter wurden berufliche Existenzen vernichtet. Der Wirt vom CASA MIA kann ein Lied davon singen. Reiter will davon angeblich nichts gewusst haben. Als das Pegida-Auto abgefackelt wurde, blieb Reiter mucksmäuschenstill.

abgefackelter transporter
Abgefackelter Pegida-Transporter

Als friedliche Demonstranten mit der „falschen Gesinnung“ von Linksextremen attackiert und mit Steinen und Flaschen beworfen wurden zeigte Reiter weder Anstand noch den Mumm dies zu unterbinden. Im Gegenteil: Reiters Schweigen lässt Schlimmes vermuten, zumindest sein stillschweigendes Einverständnis.

Ein junger Mann, der nichts anderes getan hat, als die Pegida-Umzüge auf You tube zu dokumentieren, wurde wegen Verbreitung politischer Propaganda zu einer einschneidenden Geldstrafe verurteilt. Reiter ist zwar ein Demo-Freak, aber ein sehr einseitiger. Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit scheinen für den Münchner OB eine Frage des politischen Standpunkts zu sein.

Andererseits zieht OB Reiter gegen „Bayern ist frei“ wie der Despot vom Bosporus wegen Majestätsbeleidigung zu Felde. Völlig überzogen und geradezu martialisch mit Polizei, Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Rechnern, Handys und Arbeitsmaterial für den Broterwerb. Der vorgebliche Demokrat Dytür Raytür und der Ex-OB von Istanbul scheinen Brüder im Geiste zu sein.

Wir von „Bayern ist frei“ hielten es für legitim und geboten, den am 20.7.2015  Reiters nicht ohne Billigung aufmarschierten obszönen Gegendemonstranten mit blank gezogenem Hinterteil in einer Fotomontage Reiters Konterfei zu verpassen.

Das ist Klamauk nach Art der „ZDF-Heute-Show“, welche solche Parodien am laufenden Band bietet ohne daß sich Herr Reiter echauffieren würde. Darüber hinaus ist der weltoffene Arsch ein Beispiel und ein Sinnbild für eine Taktik, die Dieter Reiter regelmäßig einsetzt. Sie besteht darin, mit obszönen Gesten wie z.B. rechtsmissbräuchlichen Gerichtsverfahren (z.B. gegen PEGIDA München oder uns) einen Notstand zu inszenieren und sich selbst als Verteidiger der Demokratie zu legitimieren und ermächtigen. Dies gelingt bunten Bürgermeistern regelmäßig dank Beihilfe williger Leitmedien. Der naive Leser rechnet die Obszönitäten dann regelmäßig den „rechten“ Störenfrieden zu.

Wer wie Reiter höchstpersönlich die Segel des Weltoffenen Arsches hisst, muß damit rechnen als Seebrücke auf schwere See zu geraten. Aber Reiter verliert die Kontrolle schon im Vorfeld. Satire, Parodie und Persiflage lässt er sich nur auf dem Nockherberg gefallen, wo ihm seine Kumpane nur Schein-Parodien liefern.

 

Da sich Reiter als Rambo der SPD-Tarnorganisation „München ist bunt“ inszeniert und der Spaltung der Gesellschaft durch Blendgranaten wie „Vielfalt“ oder „weltoffen“ (das nichts anderes als „sturmreif“ bedeutet) das Wort redet, bereitet er künftigen Konflikten und Verwerfungen im Lande den Boden.

Daß „Vielfalt“ der Anfang vom Ende ist, haben in der Geschichte Staaten wie die Habsburger Monarchie, Jugoslawien oder die Sowjetunion bewiesen. Von oben verordnete Vielfalt ignoriert die um sich greifenden Parallelgesellschaften und den zunehmenden Druck im Kessel. Kein Ventil – erst recht nicht Denkverbote oder Maulkörbe – kann die von Sasha Mounk prophezeiten „Verwerfungen“ in Form von ohnmächtiger Wut und blindwütiger Gewalt wie Massenvergewaltigungen, Plünderungen,  Amokläufen oder Anschlägen verhindern.

Was unter dem verlogenen Schlagwort „Hass und Hetze“ schlummert und gärt ist purer Linkspopulismus unter Vorspiegelung heuchlerischer Deutungen.

 

Linksstaat

Christian Jung und sein Ko-Autor Torsten Groß haben in Münchens roten Sumpf recherchiert und die unheilvollen linksextremen Netzwerke in einem famosen Buch und Video ans Licht gebracht. Die Versuche des  „Bayerischen Rundfunks“, diese Enthüllungen zu torpedieren, sind gescheitert. Als graue Eminenz, Pate und Schutzpatron linker Gewalttäter finanziert und subventioniert OB Reiter linkskontaminierte Zentren der Antifa wie das „Kafe Marat“ oder das „Feierwerk“ üppig mit Steuergeldern. Details dazu finden sich im Buch „Der Linksstaat“.

OB Reiter gesteht offen, daß er Feuer und Flamme für die Antifa ist.

 

„Antifa ist Chefsache“

Die Rückabwicklung der atavistischen Gruppierung namens SPD (Spitzel, Pöbel, Denunzianten) zur 4,9%-Partei wäre ein Segen für die Menschheit.

Eine Partei, deren Kernkompetenzen sich auf „Diffamieren, Dämonisieren und Denunzieren“ reduzieren und die für Desinformation, Demagogie und Desaster steht ist eher ein Fall für das Abklingbecken.

Mit ideologisch verstrahlten und verblendeten humanitärbigotten Hitzköpfen ist kein Staat zu machen.

Mit Kiffern und Stümpern wie im rotrotgrünen Berlin werden Herausforderungen wie Flughäfen oder Hygiene, die unsere Vorväter bravourös gemeistert hatten zum Fiasko.

 

Querverweise zum OB-Kandidaten Reiter:

Reiter und Söder demonstrieren und konspirieren gegen politische Freiheit der Bürger

Rechtsstaat ade. Die Unterwanderung Münchens durch linksextremistische Netzwerke

 

7 Gedanken zu „Der rote Filz und linke Mob hinter Dieter Reiters bürgerlicher Fassade“

  1. Diese Wesen von der Antifa, vorallem die Mitläufer, brauchen eine Therapie. Damit kann man ihnen vielleicht helfen. Die verhalten sich wie ein Kleinkind und wahrscheinlich sind die da auch stehen geblieben, weil sie irgendwas schreckliches erlebt haben. Traumata macht Antifa möglich. Die Antifa ist ein einziges Trauma.

    1. Es ist vielleicht auch einfach Regression ins Infantile, eine Verteidigung des Schnullers. Man möchte nicht mit der kalten Sphäre der politischen Entscheidungen in Kontakt kommen und weist alles, was daran erinnert, als „faschistisch“ zurück. Wenn die politischen Eliten selbst davon durchdrungen sind, gibt es kein Halten mehr.

  2. Ich hoffe, daß Goethe recht hat („alle Schuld rächt sich auf Erden“). Wir sind auch gerne bereit, dabei hilfreich zu sein. Bayern wird wieder frei !

    1. Reiter hat in seiner Amtszeit fast nichts auf die Reihe gekriegt.
      Selfies in der VIP-Lounge bei den Großkopferten und Managern aus Stadelheim sind schon etwas mager

      Die Rattenplage in München reicht jetzt schon über die U-Bahn hinaus und hat Restaurants und Bäckereien erreicht
      Auf dem Gebiet der politischen Verfolgung zeigt Reiter dagegen regen Eifer.

      Für Reiter gilt Jeffersons Aphorismus:

      „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“

      Thomas Jefferson

  3. Sehr gut und zutreffend beschrieben…
    Bleibt tapfer Ihr freien Bayern !
    Beste Grüße aus NRW.

  4. Schmutz- und Schmähbericht der von der Verfassung geschützten Meinungsfreiheit

    Ein rührendes Blog mit Rückblick auf alte, vergangene Zeiten. Damals, zur ersten Bagida-Demo, in München Januar 2015, hatte die rot-grün-bunte Manipulatipations- und Machtmehrheit ein etwa zehnfaches Aufgebot an Gegendemonstranten mobilisiert. Ein distinguierter Herr im langen Lodenmantel mit Hut raunte mir zu: „Die johlende, junge Meute dort drüben hinter den Absperrgittern zahlt alle zusammen vermutlich weniger Steuern als wir wenigen hier.“

    http://n0by.blogspot.com/2015/01/erste-bagida-demo.html

    So sollte das bleiben, wie Philolaos so treffend beschreibt. Jahre später hüpften Greta-Genoss*Innen außer Rand und Band über Straßen und Gassen mit Parolen wie „fuck me not the climate“. Mich als über 70jährigen langweilen diese Streithanseln und Gassengreteln. Mich persönlich lässt das Getöse der Polit-, Pracht-, Manipulations- und Machtmafia dermaßen kalt, dass Philolaos mit seinem Rührstück der Erinnerung mich nochmal dazu animiert und provoziert, meinen Senf zur Sache Schätzchen zu geben. In Zeiten wo nur unter Decknamen als „Martini Sellerie“ ein „Wiener-Würstchen“ mit kryptischen Umschreibungen Facebook-Fuzzis davor bewahrt, vor Zuckerbergs zappeligen Zensoren verschont zu bleiben, hat Facebook gewiefte Freunde wie Volker und Hartmut längst abgeschaltet. Andere fallen wegen Krankheit oder Tod aus, nicht wenige schweigen resigniert.

    Umso mehr ist dem Bayern-ist-Frei-Blog mit seinen Autoren Philolaos und Floydmasika zu danken, trotz dem anrollenden Zensur-Tsunami, trotz rauer Repression, trotz alledem wieder und wieder als brotlose Botschafter das Fähnlein im Heerlager der Heiligen gleichsam im letzten Gefecht zu zeigen.

    Die Stampede grenzenlosen Irrsinns hält nur unermeßliches Leid noch auf und an. Aus der Büchse der Pandora weicht Cassandras Fluch, legt sich als Viren-Cocktail über’s Land, steigert die Mortalitätsrate im Wirrwahn von „no nation no border, no law, no order“. Das kranke Chaos mental prekärer Unterschichtsidioten legt sich als modriger Mehltau über Fluren und Felder. Viral verseuchter Lügenäther dringt durch Atemmasken, die in guter Hoffnung findige Heimarbeiter basteln, derweil Lieferketten dafür wie für Medikamente aus Indien und Asien zusammengebrochen sind, Apotheker aus verbliebenen Rohstoffen in Handarbeit Pillen produzieren.

    Der Autor genießt seine Seligkeit hinter lehmverputzten Wänden seines bald 100jährigen Hauses, verarbeitet seine Lebensleistung mit musealen Erinnerungen in ätzenden Sätzchen und betrachtet aus immer weiter rückender Ferne feierlich das Samsara. Ob Schock, Leid, Not und Mangel nach Verfall all und überall, individuell wie kollektiv nach unsäglichen Irrungen und Wirrungen aus bunt-rot-grün verseucht versifftem Giftgemisch Schrecken ohne Ende oder ein Ende des Schreckens bringt, bleibt bestenfalls in meinen verbleibenden Jahren abzuwarten, wenn er’s denn erlebt unter der Geißel von Königin Corona.

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