Merkel: EU-Freizügigkeit muss uns 1 Million Corona-Tote wert sein!

Die bromovierte Füsikerin und Pommes-Kanzlerin hat zum Corona-Virus ihr monatelanges Schweigen gebrochen. „60 bis 70 Prozent in Deutschland werden sich infizieren“, orakelte sie auf der Bundespressekonferenz. Und Grenzschließungen zur Eindämmung des Virus lehnte Merkel als „nicht adäquate Antwort auf die Herausforderungen“ ab. Dabei sprangen ihr Gesundheitsminister Jens Spahn und der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar H. Wieler, bei. „Abriegelung ist naiv. Das Virus wird trotzdem kommen“, sagte Wieler. „Es geht darum, alles zu verlangsamen. Es wird irgendwann einen Impfstoff geben. Es wird sich eine Immunität der Bevölkerung ausbilden.“ Gesundheitsminister Jens Spahn sagte zu einer Ausbreitung des Virus: „Die Grenzen pauschal zu schließen, verhindert das nicht. Es ist im Land.“ Spahn schien bei seiner Meisterin Anleihen zu machen: „Jetzt ist es halt da“.
Diese Aussagen widersprechen einander. Wenn es darum geht, „alles zu verlangsamen“, helfen Grenzschließungen. Sei es die Schließung der chinesisch-russischen Grenze im Januar, die Russland bislang vor der Epidemie bewahrt hat. Oder auch die Abriegelungen von Städten und Provinzen in China, die dazu geführt hat, dass dort die Epidemie schon wieder abflaut und dass ein verzweifeltes Italien, wo täglich zehn mal so viel Menschen wie in ganz China an Covid17 sterben, China um Hilfe bittet. In Peking kommen Neu-Infizierte derzeit nur noch aus Europa. Eingrenzung auf Italien ist dank Schengen unmöglich. Covid19 ist jetzt schon vorwiegend ein EU-Virus, und die Außenwelt beginnt, sich gegen die Schengener Schmuddelzone abzuschotten.

Paul Joseph Watson geht auch auf Merkels Credo der Offenen Grenzen ein und rechnet vor, dass in China nicht 70% sondern 0,005% der Bevölkerung infiziert worden sind und das die Eindämmung durch nichts anderes als Abschottung gelungen ist. Während Russland Reisen von und nach Europa noch erlaubt, führt es an den wenigen zugelassenen Flughäfen immerhin rigorose Quarantänen durch, wohingegen in Europa die Grenzen weiterhin nicht existieren.
Zu den gleichen Schlüssen kommt die russische Diskussionssendung „60 Minuten“ heute abend. Dort schreit ein Freund der Offenen Gesellschaft vergeblich in die Runde. Die meisten Experten und Zuschauer sehen die Sache wie Watson und verweisen auf Italien, das die gleichen rigorosen Abriegelungsmaßnahmen ergreift wie seinerzeit China, nur eben zu spät.

Merkel demonstriert mit ihren Reden mal wieder vor allem eine Unwilligkeit, ihre Komfortzone zu verlassen. „Wir werden das Notwendige tun – als Land und im europäischen Verbund“, versichert sie nichtssagend, als wollte sie die lästigen Fragen abschütteln und nebenbei auf ihr EU-Credo der Vier Freizügigkeiten verweisen. Wenn es darum geht, für dieses komfortable Credo Opfer zu bringen, sind ihr 70% der Deutschen und somit 1 Million Tote nicht zu viel. So und nicht anders ist Merkels wissenschaftlich haltlose Zahl von 70% zu verstehen.
Auch Springer-BILD merkt, dass der Club Der Unfähigen (CDU) nicht mehr ganz sauber ist. Der Allgemeinmediziner Stephan Höhne verurteilt dort die Aussagen von Merkel & Spahn und fordert mehr Kompetenz in hohen Ämtern.
Kennzeichend für die Bunte Republik ist einerseits die unhygienische Arschoffenheit und andererseits eine abergläubische und demokratiewidrige Quarantänepolitik gegen Rächz. Martin Sellner wird z.B. zum Träger des gefährlichen Rächzvirus erklärt, und wer ihn erwähnt oder einmal mit ihm Kontakt hatte, wird aus der Politik ferngehalten oder seinerseits zur Gefahrenquelle erklärt. Sellner wiederum ist gefährlich, weil er einmal von einer gefährlichen Person (Brendon Tarant) kontaktiert wurde und weil er in seiner Jugend einmal mit Virenträgern in Kontakt gekommen ist. Mit diesen Fragen der politischen Hygiene beschäftigt Merkels Republik Abertausende Schmier- und Schmuddel-Experten.

7 Gedanken zu „Merkel: EU-Freizügigkeit muss uns 1 Million Corona-Tote wert sein!“

  1. Es sind Verräter. Mit jedem weiteren gesprochenen Wort geben sie dies zu erkennen. Jedesmal verraten sie ihren Eid, weg damit. Das sind keine Führer die für den Erhalt des Landes, des Staates und des angestammten Volkes kämpfen und das widerspricht nunmal dem Amtseid. Aber wenn sowieso alles eine Firma ist, dann gibts auch kein Amt und somit ist alles nur eine Farce :).

    1. Mit der Staatsform oder Verfasstheit hat es wenig zu tun. Wir sind eher in einem Stadium der Dekadenz angelangt, wo der Unwille, für das nationale Ganze schwere Entscheidungen zu treffen, das ganze System durchdrungen hat und jeden gesunden Impuls bekämpft. Eine BRD GmbH oder Deutschland AG wäre vielleicht sogar besser geführt Zumindest Familienunternehmen tun ja für die eigene Zukunft sehr viel.

Kommentar verfassen