Nürnberg: südländische Gleisschubser zu 3 Jahren verurteilt

Der Bunte Rotfunk (BR) rudert bezüglich seiner ursprünglichen vertuschenden und verharmlosenden Berichterstattung ein wenig zurück.
Im Geiste der Unschuldsvermutung und Verhinderung von Hetze hatte man nach der Tat im Januar 2019 zur Löschung aller kursierenden Handyvideos vom Tatort aufgerufen und von einem „Streit“ und einem „Unfall“ gesprochen, bei dem die unterlegene Gruppe „ins Gleis gefallen“ und von einem Zug überrollt worden sei. An diese Sprachregelung hatte sich auch der CSU-Bürgermeister von Heroldsberg, Johannes Schalwig, (wie auch neulich der Augsburger Kollege Kurt Gribl) gehalten.
Im August 2019 hielt dann auch die Staatsanwaltschaft daran fest, das Delikt zu minimieren, so dass auch die Eltern der Opfer Unmut äußerten, wobei sie sich zugleich von „rechten Hetzern“ distanzierten und „ohne Wenn und Aber“ zur „multikulturellen Gesellschaft“ bekannten.

Weil aber die Überwachungskameras eindeutig einen raubmord-artigen Vorgang festgehalten haben, schöpften die Richter das volle Strafmaß, welches das Jugendstrafrecht bei „gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge“ erlaubt, mehr als zur Hälfte aus. Die beiden „deutschen“ Jugendlichen, deren türkisch-griechischen Migrationshintergrund die Leitmedien eisern verschweigen, kommen daher nicht sofort wieder auf freien Fuß. BR berichtet:

Die Jugendkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth hat im S-Bahn-Schubser-Prozess die beiden zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alten Täter zu mehrjährigen Jugendhaftstrafen verurteilt. Wegen Körperverletzung mit Todesfolge sind sie zu dreieinhalb Jahren beziehungsweise drei Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt worden.
Bei der Klärung des Sachverhalts war das Überwachungsvideo laut Gericht von zentraler Bedeutung gewesen. Aus diesem habe sich ergeben, dass von den beiden getöteten Jugendlichen keinerlei Aggression ausgegangen sei. Sie hätten sich beschwichtigend und ruhig verhalten, obwohl einer der Angeklagten sich vorher am nicht geöffneten Rucksack eines der getöteten Jugendlichen zu schaffen gemacht hatte. Darauf angesprochen hätte der Angeklagte aggressiv und provokativ reagiert, so das Gericht weiter in der Urteilsbegründung.
Danach sei es zu einer Eskalation der Auseinandersetzung gekommen, wobei die Gewalt von der Gruppe ausging, zu der die beiden Angeklagten gehörten. Dabei hätten diese die beiden Opfer ins Gleisbett geschubst, wo diese unmittelbar von einem durchfahrenden Zug erfasst wurden.

Die Bahngleis-Schubserei, Rolltreppenschubserei, Autobahnbrückenstürzerei etc lässt sich auf ein Primatenverhalten zurückführen, das im Laufe der Zivilisationsgeschichte in unseren Breiten weggezüchtet worden war und erst im Zuge der humanitären Massenzuwanderung wieder Einzug gehalten hat. Der heutige Humanitärstaat sorgt auf vielfältige Weise dafür, dass primatisches Mordverhalten wieder überhand nehmen kann. Auch resozialisierungs-orientierte Jugendrecht-Urteile tragen dazu bei. Die Entfernung zwischen dem gnostisch-humanitären Menschenbild unserer Justiz und der sie einholenden hereingeholten Realität klafft immer weiter auseinander. Wenn sich der Datenschutz, wie ihn die leitmedialen MenschenrechtlerInnen immer gepredigt haben, voll durchgesetzt hätte, wäre den Mördern im vorliegenden Fall der Knast sogar ganz erspart geblieben. Noch viel verhängnisvoller aber ist die höchstrichterliche Menschenwürderechtsbrechung aus Karlsruhe, Straßburg und Luxemburg aber auch Paris und Wien, die seit den 1970er Jahren die humanitäre Massenzuwanderung erzwungen und den Unterbau, auf dem die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung eine Weile funktionieren und florieren konnte, aus den Angeln gehoben hat.

Anhang

Edward Dutton, der zusammen mit Michael Woodley einige Bücher über die Evolution der Menschheit im Laufe ihrer Zivilisationsgeschichte verfasst hat (darunter am bekanntesten „At our Wits‘ End: Why we are becoming less intelligent and what it means for the Future“ über den Abbau der biologische Intelligenz seit dem späten 19. Jahrhundert), ist der Meinung, dass die Praxis der Todesstrafe viel zur Herauszüchtung des Primatenverhaltens beigetragen habe. Es seien auch Unschuldige umgekommen, aber im wesentlichen habe es unsozialisierbare junge Männer getroffen, die über viele Generationen hinweg aus dem Genom herausgesiebt worden seien:

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Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

In seinem Buch „Die Menschenrechte gegen das Volk“ (Les Droits de l’Homme contre le Peuple) erklärte Prof. Jean-Louis Harouel die Entstehung der „Menschenrechte“ aus der Gnosis, einer antiken Strömung, die sich im Judentum, Christentum und auch im Illuminaten-Denken der Aufklärung eingenistet hat, und zu der eine grenzenlose Liebe zum Verbrecher gehört, das seit der Antike bis zum Satanismus reicht und von einigen berühmten Literaten wie z.B. Victor Hugo sehr weit getrieben wurde. Aus der Sicht der Revolutionäre war es stehts das wichtigste, selber vor der königlichen Justiz geschützt zu werden, und zu diesem Zwecke unterminierte man auch gerne die Strafjustiz insgesamt. Prof. Harouel vertritt nun in einem weiteren Buch die noch unbequemere These, dass die Aufnahme des Verbots der Todesstrafe in den Katalog der Menschenrechte ab den 1970er Jahren und die Hochjubelung dieses neuen Prinzips zu einem Eckpfeiler europäischer Identität eine besondere Infamie darstelle. In Europa könne ein Mörder es als sein heiliges Recht betrachten, nicht getötet zu werden, was durchaus zu Verwerfungen führe.

4 Gedanken zu „Nürnberg: südländische Gleisschubser zu 3 Jahren verurteilt“

  1. Das Jugendstrafrecht muss abgeschafft werden. Bei solchen Straftaten muss außerdem immer schon beim ersten mal die Höchststrafe verhängt werden ohne Bewährung ohne Ausnahme.

  2. Erinnert Ihr Euch nicht? „Gleisschubsen“ und „Autobahnbrückenrunterwerfen“ gehörte doch auch zu unseren Freizeitbeschäftigungen. Und wir hatten auch immer Messer und Macheten dabei.Und wenn einer am Boden lag, ging es erst so richtig los. Ich werde mal beim Süddeutschen Beobachter anrufen und das klar stellen. Und zieht bitte nicht immer meine arabischen und afrikanischen Freunde in den Schmutz. Die suchen doch nur Wärme und Geborgenheit. Schließlich sind sie vor Haß und Hetze in ihren eigenen Ländern geflohen. In ein Land, in dem die Hasser, Hetzer und Rassisten die Mehrheit stellen. Schämt Euch….

  3. Da kann man mal sehen wie sich das wandeln kann. WIr sind ja sowieso in einer Zeit des Wandels lebend 😉
    Früher hieß es ausländischer Gleißbauer und heut südländischer Gleißschubser. Wahrscheinlich ne Umschulung im Fachbereich 😉

  4. In Zeiten in denen wieder von Linie und Sprachregelung gesprochen wird, müßte jeder vernünftige, logischdenkende Bürger aufwachen. Diese Hörigkeit nervt so und ist angebracht, wenn die Obrigkeit auch auf das Volke hört. Das was die Oberen machen, ist ab und zu Schoki hinwerfen, damit der Pöbel wieder die Schnauze hält. Das hat eigentlich anders abzulaufen. Und überhaupt sind es Diener des Volkes. Die haben die Aufgabe der Koordination, damit kein Chaos entsteht in einer so großen Gesellschaft wie die Deutsche. Aber wie man weiß, gibt es nicht eine deutsche Gesellschaft. Sie setzt sich zusammen aus vielen deutschen Völkern, die sich für ein größeres Ziel zusammenschloßen.

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