Rückblende: Ardennen-Offensive 1944 vor 75 Jahren

Vor 75 Jahren, im Dezember 1944, gelang es der an allen Fronten ausgebluteten deutschen Wehrmacht an der Westfront in den Ardennen noch einmal die Initiative an sich zu reissen. Ihre unter dem Tarnnamen „Wacht am Rhein“ begonnene Offensive brachte die Westalliierten schwer in Bedrängnis und fügte ihnen empfindliche Verluste an Mensch und Material (87.000 Verluste, d.h. Gefallene, Verwundete, Vermisste, Gefangene) zu. Die Wehrmacht war aufgrund des Mangels an Nachschub nicht in der Lage – wie angestrebt – den alliierten Nachschubhafen Antwerpen zu erreichen. Auch die geplante Operation „Nordwind“ zur Rückeroberung des Elsaß scheiterte daran, daß Kräfte der Wehrmacht an der überdehnten Ostfront, auf dem Balkan, in Italien, Skandinavien und Kurland gebunden waren. Stattdessen verbrauchte die Ardennenenoffensive (Unternehmen „Wacht am Rhein„) die letzten Reserven und beschleunigte somit den Durchbruch der Roten Armee nach Berlin.

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Ardennenoffensive screenshot ARD-Tagesschau 16.12.2019

Die Ardennenoffensive offenbarte aber die Schwäche der Westmächte, die schon 1939 auf die Umlenkung der deutschen Kampfkraft in den Osten spekuliert hatten, was aber durch den sowjetisch-deutschen Pakt zunächst vereitelt wurde.  Ganz anders als etwa die italienischen Armeen zeichneten sich die preußisch-deutschen seit Friedrich dem Großen durch eine legendäre Kampfmoral aus, die sich in den Ardennen ein letztes Mal zeigte, wobei auch die ihnen seit Jahrhunderten vorauseilende Legende offenbar viel dazu beitrug, den Gegner zu demoralisieren.   Zuletzt löste Alexander Gauland leitmediale Skandalisierung aus, als er davon sprach, dass wir „auf die Leistungen unserer Soldaten in den Weltkriegen stolz sein dürfen“.  Gemeint war das hohe Vertrauenskapital Deutschlands, das auch in Zuverlässigkeit und Solidität auf anderen Gebieten sowie in der Marke „Made in Germany“ seine Fortsetzung findet.   Sogar die EU zehrt von der Legende vom „seriösen Land“ (ital. „paese serio“) Deutschland, das nun zusammen mit ein paar ähnlichen Ländern eine Art Raumschiff Enterprise bilden soll, zu dem sich alle gesellen wollen.   Doch das Vertrauenskapital wurde zerstört und der Lack perlt in letzter Zeit derart schnell ab, dass andere sich bewusst von der EU lösen oder Distanz zu Europa wie zu einer Seuchenzone wahren.

Jacques Mannet schreibt:


„Drücke die Daumen, dass das neblige Wetter anhält .Du wirst ja bemerkt haben, dass etwas Besonderes im Gange ist. Wenn der Kriegsgott es gut mit uns meint, können wir Deutschland vielleicht vor dem Schlimmsten bewahren.<

(Generalobst Alfred Jodl zu seiner Frau Luise am 15. Dezember 1944)

Alfred Jodl

In einer Lagebeurteilung des britischen Feldmarschalls  Montgomerys  vom 16. Dezember 1944 schrieb  der erfahrene und erfolgreiche Militär:

Der Feind kämpft heute  einen Abwehrkampf an allen Fronten; seine Lage ist so, dass er keine größeren Offensivoperationen mehr führen kann<

General Montgomery with Lieutenant Generals George S. Patton (left) and Omar Bradley (centre) at 21st Army Group HQ, 7 July 1944.

US-General Omar Bradley Befehlshaber der amerikanischen Truppen in der 12. Heeresgruppe war der nämlichen Auffassung :

Doch genau an diesem Morgen begann die Wehrmacht eine gewaltige Offensive, die die Pläne der alliierten  Befehlshaber zunichte machte. Sie hatten sich gründlich getäuscht, zudem hatte die deutsche Geheimhaltung seit geraumer Zeit wieder einmal bis aufs Jota funktioniert.

Neue Angriffspläne

Bereits im September 1944, etwa sechs Wochen nachdem Attentat in der Wolfsschanze ließ sich der an Gelbsucht erkrankte Oberbefehlshaber der Wehrmacht alle entsprechenden Unterlagen in seinen Schlafbunker bringen. Nach tagelangem Studium besprach er sich mit Generaloberst Alfred Jodl, der als sein strategischer Berater galt. Bei diesen Gesprächen ging es  Hitler um nicht weniger als die Vernichtung des Westgegners.

Hitler hatte sehr wohl erkannt, dass der Vormarsch insbesondere der US- Truppen nach der erfolgreichen Invasion zunehmend an Schwung  verlor und  einer Dampfwalze ähnlich, sich nur sehr langsam vorwärts bewegen konnte. Nicht zuletzt zählten Nachschubprobleme  zu den Hauptsorgen im alliierten Hauptquartier. Dass  Montgomery diese US-Strategie für unglücklich hielt, sei nur am Rande erwähnt. Hatte er doch  gehofft, bis Weihnachten 1944 den Deutschen den „Gnadenstoß“ geben zu können.

Hitler jedoch hatte die zunehmende Zögerlichkeit der Angloamerikaner sehr früh beobachtet und bereits am 25. September dem Wehrmachtsführungsstab Weisung gegeben

„einen Angriff aus einer festen, durch die feindliche Luftaufklärung ständig überwachten Front auszuarbeiten.“

Dieser Angriff sollte zunächst in der gegnerischen Front eine klaffende Lücke reißen, in welche starke Panzerverbände in den freien Raum des gegnerischen Hinterlandes vorrücken könnten. Dazu mußte es freilich im Westen zu Neuaufstellungen kommen, da die abgekämpften Divisionen des Westheeres dazu ohne Verstärkung nicht mehr in der Lage gewesen wären. Vor allem die dezimierten Panzerverbände mussten aufgefrischt werden. Die im Westen stehenden Kampfverbände mussten auf diese neue Operation eingestellt werden.

Wenige Tage später wurde Hitler von einem Mitarbeiter dahingehend informiert, daß die alliierte Front ostwärts von Lüttich eine Schwachstelle aufwies. Die von Hitler angeforderten Aufklärer-Vorstösse bestätigten diesen Umstand. Dort also befand sich die Schlüsselposition für eine Offensive. Hitler erkannte sofort, daß es sich um die gleiche Region handelte, in der im Mai 1940 der deutsche Durchbruchim Blitzkrieg erfolgte.

Damals, zunächst im „Adlerhorst“, dann im Führerhauptquartier „Felsennest“ erlebte Hitler seinen militärischen Triumph mit dem Sieg über Frankreich. Die Wehrmacht erwarb sich 1940 die Aura der Unbesiegbarkeit. Als Person mit einem Verhältnis zur Geschichte kehrte er am 10.Dezember 1944 in das Führerhauptquartier „Adlerhorst“ zurück. Wollte er vielleicht in seinen eigenen Spuren wandeln und wiederholen, was von dort aus auf die Straßen des Sieges geführt hatte?

Würde dieser Geniestreich sich wiederholen lassen? Der Schlag wurde gegen die Front der amerikanischen 1. Armee in den Ardennen geführt, einem hügeligen, waldreichen und schwer zugänglichen Landstrich. Dort waren die alliierten Truppen stark ausgedünnt worden, um das Gros in den ebenen Zugängen nach Deutschland zu   konzentrieren.  Da die Alliierten die Ardennen als  ungeeignet für ihre Offensive ansahen, ließen sie diese auch als möglichen Ort feindlicher Angriffe außeracht. Aber gerade hier hatte die deutsche Wehrmacht vor vier Jahren ihren Blitzkrieg  begonnen, der die allliierte Front erschütterte und zum Zusammenbruch Frankreichs führte. Es ist auch im Abstand der Jahrzehnte noch immer bemerkenswert, dass die alliierten Befehlshaber im Herbst 1944 so blind waren gegenüber der Möglichkeit, dass Hitler versuchen könnte, seinen damaligen Überraschungserfolg im gleichen Abschnitt zu  wiederholen.

„ Hitler war eine magnetische und einfach hypnotische Persönlichkeit. Sie hatte eine sehr auffallende Wirkung auf Leute, die bei ihm in der Absicht vorsprachen, ihre  Ansicht über irgendeine Angelegenheit vorzubringen. Sie begannen zwar damit, ihre Auffassung zu verfechten, um zu bemerken, dass sie allmählich seiner Persönlichkeit  unterlagen und zuletzt oft genug dem Gegenteil von dem zustimmten, was sie gewollt hatten“

(Panzergeneral Hasso von Manteuffel in Liddell Hart: Jetzt dürfen sie reden. Hitlers Generale berichten. Stuttgart 1950 S. 566)

Kleine oder große Lösung?

Ziel dieser Angriffsplanung war die Vernichtung  aller alliierten Kräfte nördlich der Linie Antwerpen-Brüssel-Bastogne, was eine britische, eine kanadische und eine amerikanische Armee betroffen hätte. Man plante in einer > großen Lösung großen Lösung, an deren Erfolg er zweifelte, setzte Feldmarschall Model eine kleine Lösung entgegen, die sich auf den Raum östlich von Maastricht in Richtung Lüttich beschränken sollte. Diese wurde nach einem Gespräch  jedoch von Hitler entschlossen abgelehnt.  Wieder, bzw. noch einmal wollte er „va banque“ spielen.

Bekanntlich hatten jedoch die Alliierten die Lufthoheit errungen, so daß das Unternehmen „Wacht am Rhein“ nur bei schlechter Witterung etwa zehn Tage lang  hätte erfolgreich sein können.  Nach gut einer Woche riss jedoch der Himmel auf. Der erforderliche Treibstoff, etwa 17 000 Kubikmeter sollte aus der Reserve des OKW kommen. Die geforderten Panzer waren einerseits nicht ausreichend, hatten andererseits nicht genügend Treibstoff und konnten sich in dem schwierigen Gelände, das nicht für die schweren Panzer geeignet war, sich nicht  nach den Vorstellungen des FHQ entwickeln.  Die absolute Geheimhaltung taten ein Übriges. Ein Befehlschaos  verhinderte  die geplanten Abläufe, führte zu chaotischen Zuständen auf den Zufahrtswegen. Infanterie wurde behindert und Panzer blieben stecken. Hinzu kam ein wesentlicher Unterschied zu 1940. Damals herrschte Frühlingswetter, die deutsche Luftwaffe  hatte  die Lufthoheit; die Soldaten, erfolgreich im Polenfeldzug, gingen mit Zuversicht  und Tatendrang  in das Frankreich-Abenteuer. Jetzt aber im sechsten Kriegsjahr, war die Blüte der Wehrmacht längst auf den Schlachtfeldern dieses mörderischen Krieges gefallen, die noch einmal  zusammengewürfelten Kompanien, Regimenter und Divisionen verfügten lediglich über eine nachrangige Kampfkraft.

Ardennenoffensive, Soldaten in Schützenpanzer
ADN-ZB/Archiv II.Weltkrieg 1939-45 An der Front im belgisch-luxemburgischen Raum während der Ardennenoffensive, Ende Dezember 1944. Auf einem Schützenpanzerwagen erwarten Kriegsfreiwillige einer Kampfgruppe der faschistischen deutschen Werhrmacht den Einsatzbefehl. (Göttert)

Nach den Berechnungen  Jodls  vom  17. November  ging man von 15 gepanzerten Divisionen  sowie von 23  Infanterie-und Volksgrenadier-divisionen ausgegangen war, umfasste nun die Streitmacht bei den Fronttruppen nur  20 Divisionen, darunter 7 Panzerdivisionen mit knapp 1 700 Panzern, Sturmgeschützen und Jagdpanzern, insgesamt. Der Schwerpunkt der Operationen lag im Abschnitt  der 6. SS-Panzerarmee.  Hinzu kam noch Reserve sowie die Luftwaffe mit ca. 1800 Frontflugzeugen, darunter 1 800 Jäger.

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Un carro pesante Panzer VI Tiger II del Kampfgruppe „Peiper“ nelle Ardenne; lunghe colonne di prigionieri statunitensi marciano in direzione opposta verso i campi di raccolta nelle retrovie

Der mit großer Kraftanstrengung vorgetragene Angriff löste beim Gegnern völlige Überraschung, ja Bestürzung aus. Man hatte dies den Deutschen nicht mehr zugetraut.

„ Mitte Dezember offenbarte plötzlich die Ardennen-Gegenoffensive Hitlers die ganze Erbärmlichkeit der Eisenhowerschen Feldherrnkunst.  Obwohl ihr der Erfolg versagt blieb, kostete sie den  Alliierten 77000  Mann sowie eine Prestigeeinbuße“

(J.F.C. Fuller, Die entartete Kunst Krieg zu führen. Köln 1964. S.321)

Die deutsche Seite erzielte beachtliche Anfangserfolge.

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Deutsche Soldaten in getarntem Schützenpanzer an der Front im belgisch-luxemburgischen Raum während der Ardennenoffensive, Ende Dezember 1944 Bundesarchiv, Bild 183-J28519 / Göttert / CC-BY-SA 3.0

Diese reichten aber nicht aus um die Maas zu erreichen. Der 5. Panzerarmee erging es ähnlich wie der 6. Panzerarmee.

Der österreichische Militärhistoriker Heinz Magenheimer  hat sicher recht, wenn er in seinem vor wenigen Wochen erschienenen Buch folgendes Resümée zieht:

„Das Unternehmen hätte höchstens bei schnellem Durchbruch, bei rascher Überwindung der Maas und einer langen Schlechtwetterperiode von mindestens zehn Tagen Erfolgschancen gehabt. Hätte man nicht hasardiert und wäre man von realistischen Erfahrungswerten ausgegangen, wäre ein Verzicht auf das Unternehmen zwingend gewesen.“

(Magenheimer, Die deutsche militärische Kriegführung im II. Weltkrieg. Feldzüge, Schlachten, Schlüsselentscheidungen. Garmisch 2019 S.277)

Kein Wunder in den Ardennen

Die Anglo-Amerikaner waren zu  Beginn der deutschen Offensive einer Katastrophe sehr nahe, weil sie ihre Verteidigung an dieser Flanke vernachlässigt hatten. Aber am Ende war es Hitler, der den militärischen Grundsatz  „Angriff ist die beste Verteidigung“ ad aburdum führte. Dieser Angriff im Westen erwies sich als die schlechteste Verteidigung.

Die Operation „Wacht am Rhein“ hat ihr Ziel nicht erreicht, aber die Initiative schien im Westen noch einmal  auf die Deutschen übergegangen zu sein. Die Lage an der Westfront hatte sich entspannt und zwischen Saarbrücken und dem Rhein konnten die deutschen Stellungen  gefestigt werden. Die angloamerikanischen Truppen wurden durch diese Offensive wieder  in ihre Ausgangspositionen zurückgeworfen.

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Deutscher Soldat Ardennen 1944 Bild: Wikipedia

Andererseits hatte  die „Wacht am Rhein“ die letzten deutschen Reserven verschlissen. Deutschland war am Ende. Hitler hatte sich verkalkuliert. Mit den Mitteln, die ihm 1944 noch zur Verfügung standen, war ein so mächtiger Gegner nicht mit einem Schlage auszuschalten, wie dies Hitler formuliert hatte. Das „Wunder in den Ardenne“ fand nicht statt. Die Schlacht brachte lediglich im Westen einen Zeitvorteil von sechs Wochen, der mit viel zu schweren Verlusten erkauft worden war.

Kriegsgefangene amerikanische Soldaten
ADN-ZB/Archiv, II.Weltkrieg 1939-45 Die Ardennenoffensive der Wehrmacht beginnt am 16. Dezember 1944 gegen die alliierten Truppen in Westeuropa. Nach anfänglichen Erfolgen müssen sich die deutschen Truppen bis Ende Januar 1945 auf ihre Ausgangsstellungen zurückziehen. Eine Kolonne gefangengenommener amerikanischer Soldaten. (Büschel) 125-45

Den entscheidenden Vorteil aus dieser Situation zog die Rote Armee, die ihre Winteroffensive aus dem Baranowbogen gegen einen geschwächten Gegner eröffnete und infolge fehlender Panzerverbände den Durchbruch ins Reich schaffte. Das Heer hatte im Westen jene entscheidenden Reserven verloren die uns im Osten fehlten. Das ermöglichte den Sowjets den raschen Vormarsch zur Oder und dann den Endkampf um die Reichshauptstadt Berlin.

Es war in den letzten Dezembertagen, Hitler hatte sein Scheitern klar erkannt: „Ich weiss, der Krieg ist verloren. Die Übermacht ist zu groß. Ich bin verraten worden… Am liebsten schieße ich mir jetzt eine Kugel durch den Kopf… Wir kapitulieren nicht, niemals Wir können untergehen. Aber wir werden eine Welt mitnehmen“ (Below Als Hitlers Adjutant 1937-1945.Mainz 1980  S. 398).  Am 15.1.1945 verlässt der geschlagene Feldherr das Führerhauptquartier im Westen und reist in seinem Sonderzug in die Reichshauptstadt, die er nur noch einmal zu einer Frontfahrt an die Oder verlassen wird.

Anhang

Die Junge Freiheit stellt die Ardennenoffensive ausführlich dar.

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Ardennenoffensive 1944 – Gedenkfeiern screenshot ARD-Tagessschau 16.12.2019

Die ARD-Tagesschau vom 16.12.2019 widmete den Gedenkfeiern an die Ardennenoffensive bemerkenswert viel Raum, sowohl im Bezug auf historische Details wie auch hinsichtlich der Reden von Veteranen weit in den 90ern und Politikern.

In der BILD-Zeitung befassten sich die Autoren vornehmlich mit der Begegnung ehemals gegnerischer Soldaten und Veteranen.

Auch das COMPACT-Magazin nutzte die Gelegenheit, um auf das letzte Aufbäumen 1944 zurück zu blicken.

4 Gedanken zu „Rückblende: Ardennen-Offensive 1944 vor 75 Jahren“

  1. Auszug
    „ Mitte Dezember offenbarte plötzlich die Ardennen-Gegenoffensive Hitlers die ganze Erbärmlichkeit der Eisenhowerschen Feldherrnkunst. Obwohl ihr der Erfolg versagt blieb, kostete sie den Alliierten 77000 Mann sowie eine Prestigeeinbuße“
    Auszug Ende
    DIE haben Ihre Soldaten Menschenverachtend vorgetrieben wie die Russen an der Ostfront. Als Antwort haben die US Soldaten in den Ardennen alles Material stehen und liegen gelassen und sind bis in die Häfen geflüchtet.
    Das Wort „Königstiger“ genügte um Sie flüchten zu lassen.
    Die Wehrmacht kam wegen mit US Material verstopften Straßen nicht weiter.
    Dann erst das Wetter!

  2. Adolf wurde von seinen zionistischen Geldgebern verarscht und verraten !
    Als er an die Macht kam war Deutschland sogut wie Pleite, da war keine Chance so mächtig aufzurüsten wegen dem Versailler-Vertrag (Abzockervertrag) !
    Einfach mal den Weg des Geldes nachgehen, dann weiss man was angesagt ist, das gilt auch Heute noch.
    😉

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