Wenn Traueranzeigen zur Verhöhnung werden

Toxische Migration und deren Verharmlosung durch Politik, Medien und Klerus führen dazu, daß deren Opfer zur lästigen Randnotiz und Pflichtübung verkommen.

Der Augsburger OB Dr. Kurt Gribl (CSU) – immerhin Jurist – hat das Kunststück vollbracht, für seinen erschlagenen Feuerwehrmann und Mitbürger eine im negativen Sinne so bewegende Traueranzeige zu schalten, welche Zweifel an seiner Eignung als Würdenträger aufkommen lassen.

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Feuerwehrmann Roland S. (49) Opfer eines „tragischen Vorfalls“ Praxis der Faktenvernebelung

Nach Lesart des Unions-Politikers wurde der Feuerwehrmann schlicht und ergreifend Opfer höherer Gewalt.

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Augsburg ist bunt mit den Frontkämpfern Claudia Roth (GRÜNE) und Kurt Gribl (CSU) – vorne

Allein die Vorstellung ein Migrant wäre Opfer von Indigenen geworden, in allen Talkshows von Will bis Maischberger wäre der Fall 200% von A-Z durchdekliniert worden. ARD-Brennpunkte, Lichterketten, Messen, Mahnwachen, ARD/ZDF/BR-Kommentatoren hätten aufgerufen zum „Kampf gegen Rechts“, ….

So aber wurde „nur“ ein Indigener, der sich als Feuerwehrmann für Leib, Leben und Schutz seiner Mitbürger stark gemacht hat Opfer von in Augsburg geborenen – aber immer kulturfremd gebliebenen – Parallelgesellschaften.  Migrantenkinder, die hier gefördert wurden durch Kindergeld, das deutsche Gesundheits- und Bildungswesen in Anspruch genommen haben und die Staatsbürgerschaft als Ramschware hinterhergeworfen bekamen, aber weder Gäste noch Mitbürger sondern latent feindselige Schubser-Primaten geworden und Fremdkörper geblieben sind. Eine hilflose Führungsschicht treibt die Verhöhnung des Bürgers auf die Spitze, indem sie die Fakten vertuscht oder mit Statistik lügt. Aus der Sicht der herrschenden Politik handelt es sich aber tatsächlich um einen Betriebsunfall, wie er im Zuge des einzigartigen und zugleich alternativlosen geschichtlichen Experimentes, dem man uns unterzieht, eben immer wieder passiert.

5 Gedanken zu „Wenn Traueranzeigen zur Verhöhnung werden“

  1. Es ist ein unsäglicher Misthaufen, der durch die BRinD-Politiker aufgehäuft wird und man kann sich nur fremdschämen, vielleicht (und das hoffe ich) wird ein ähnlicher Schandfleck über ihn ergossen wenn er einmal das Zeitliche segnet.

  2. Tragisch und vorallem vermeidbar, sollte da stehen. Manche nennen es Vorfall, so wie man nun zu Vergewaltigung Erlebnis sagt. DIe Korrektheit mit ihrer abscheulichsten Fratze.

  3. Mir gefällt der Ausdruck „toxische Migration“ sehr gut. Ich beteilige mich auch aktiv daran, das öffentliche Framing auszuhebeln und eigene Wortschöpfungen in die Welt zu setzen.
    Dies ist auch zugeich eine wichtige Widerstandsform gegen die Kriegswaffe, die man gegen uns richtet – den politisch korrekten Griff nach unserem Verstand.

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