Neue Klimaleugner aufgetaucht

Den menschengemachten Klimawandel bestreiten eigentlich nur sehr sehr wenige. 97 Prozent, oder inzwischen 99 Prozent der Wissenschaftler sind sich einig: Der Mensch ist fürs Klima verantwortlich.  Da möchte man doch meinen, daß dann ja  nur die AFD und rechte Verschwörungstheoriker  ja sicherlich die Einzigen  seien, die den menschengemachten Klimawandel bestreiten. Doch dies ist falsch. Auch Linke bestreiten den menschengemachten Klimawandel.

Im Artikel

Klimawandel-Hoax implodiert: Alle Klimawandel-Fakten auf einen Blick

heißt es in vorzüglicher Ehrlichkeit:

Das Bild, das er dabei gewinnt, ist ein anderes als das von Medien und anderen Panik-Veranstaltern verbreitete Bild. Am Klimawandel, der sich derzeit wie in den Millionen Jahren zuvor auf der Erde vollzieht, ist nichts ungewöhnlich. Vor allem haben Menschen am Klimawandel einen nur minimalen Anteil, wenn sie überhaupt einen Anteil daran haben.

Diese alternative Linksfraktion  entlarvt damit die Politik der Angst von linken Parteien wie SPD, Merkel-CDU und Grüne. Es zeigt sich eben doch : Nicht alle außer der AFD oder Rechten bestreiten den menschengemachten Klimawandel, sondern die Unterstützung für eine Position fernab des Mainstreams ist breit durch alle politischen Lager und Bevölkerungsschichten zu finden. Man müsste halt nur  mal genauer hinsehen.

Anhang

Klimatologie ist nicht das Fachgebiet von Parteien.   Die Versuchung, einer ordentlichen politischen Argumentation auszuweichen, indem man sich alternative Fakten baut, ist groß. Klimaleugnung, Rassenleugnung, IQ-Leugnung, Intelligenzerblichkeitsleugnung, Holocaustleugung, Mondlandungsleugnung, Correctiv-Facktencheckerei, Ginseng-Faktenerfinderei etc sind alle stark von dieser geistigen Sünde geprägt.
Greta Thunberg hat mit ihrem Segelboot beim Madrider Klimagipfel angelegt, erfuhr aber viel geringere Beachtung als früher. Seit ihrer Rede bei der UNO in New York ist sie wohl PR-mäßig verbrannt. An ihre Stelle tritt Angela Merkel mit schweren Vorwürfen gegen die Industrieländer und insbesondere Deutschland und Versprechen, die geschädigten heißen Regionen stärker zu subventionieren.

4 Kommentare zu „Neue Klimaleugner aufgetaucht“

  1. Diese alberne Geschichte vom menschgemachten Klimawandel ist eine breit angelegte Kampagne von Leuten, die damit Macht und Geld gewinnen wollen. Vorne dabei die UN, die sonst nicht viel zu sagen hat. Aber mit dem Klima-Unfug haben sie einen Hebel, um auch mal etwas mitzumischen. Insgesamt steckt viel Lobbyismus und mediale Macht dahinter. Entsprechend „laut“ können sie Panik verbreiten. Die Skeptiker des anthropogenen Klimawandels haben zwar durchaus Beweise, die den ganzen Mist falsifizieren können. Aber leider nicht die Mittel, mit dem gleichen Getöse dagegen zu halten. Was da seit Jahrzehnten stattfindet, hat jegliche Wissenschaftlichkeit verloren. Vor 10 Jahren gab es den ClimateGate-Skandal um gefälschte Aufzeichnungen. Da kräht heute kein Hahn mehr nach. Es wird ganz im Gegenteil fröhlich weiter gefälscht.

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  2. Das Eis der Arktis schmilzt nicht (10). Tatsächlich hat sich das Eisvolumen in der Arktis seit 2007 nicht verändert. Die Eisbären stehen nicht vor dem Aussterben (11). Es gibt so viele Eisbären wie lange nicht mehr.

    Auch Grönland wird nicht zur neuen Sauna der nördlichen Hemisphäre. Die Insel ist weitgehend stabil und entspricht in ihrem Temperatur-Muster dem Muster, das in den 1930er und 1940er Jahren vorgeherrscht hat (11).

    Auch die Antarktis schmilzt nicht. Tatsächlich ist das Eis in der Antarktis zwischen 1979 und 2012 stetig mehr geworden. (12). Der Meeresspiegel steigt, wie im Verlauf der letzten 1000 Jahre um jährlich ein bis drei Millimeter.

    Es gibt keine Belege dafür, dass sich der Anstieg der Meeresspiegel beschleunigen würde, als Ergebnis eines von Menschen gemachten Klimawandels (13).

    Extreme Wettereignisse nehmen nicht zu.

    Historische Daten zu Waldbränden zeigen, dass es zwar mehr Waldbrände gibt, die Waldbrände aber kleiner werden und die durch Brand zerstörte Fläche seit Jahrzehnten geringer wird. (14).

    Dürreperioden sind nicht häufiger geworden. Eine Untersuchung der Dürre, von der 2015 Cape Town betroffen war, hat z.B. ergeben, dass sich die Niederschlagsmenge seit 1900 nicht relevant verändert hat.

    Was sich verändert hat, ist die Einwohnerzahl von Cape Town. Sie ist um das 10fache gestiegen, mit den entsprechenden Effekten auf Landverbrauch, Landversiegelung und Absenkung des Grundwasserspiegels. (16)

    Die Anzahl der Hurricanes im Nord-Atlantik ist nicht gestiegen. (17) Die Anzahl der Tornados ist in den USA gesunken. Im Jahr 2018 ist zum ersten Mal seit 1950 kein einziger schwerer Tornado in den USA verzeichnet worden.

    Alle Anzeichen sprechen zudem dafür, dass wir auf dem Weg in eine kleine Eiszeit sind, d.h. dass die globalen Temperaturen in den nächsten Jahren, im nächsten Jahrzehnt um 0,4 bis 0,6 Grad Celsius sinken (26). Vieles von dem, was es zur kommenden Eiszeit zu wissen gibt, haben wir hier zusammengestellt.

    Das 35-seitige Kompendium ist übrigens auf dieser Seite:

    https://static1.squarespace.com/static/579892791b631b681e076a21/t/5dca6e65ce46be03a1a8afe9/1573547638785/Climate+Science+Update%2C+Nov+08%2C+2019.pdf

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