Gunter Czisch (OB Ulm, CDU) im russischen Fernsehen

Als Wladimir Putin neulich der Financial Times sagte, der westliche „Liberalismus“ habe sich „totgelaufen“ (oder „erschöpft“, „überlebt“), nannte er auch den überaus zuvorkommenden Umgang der liberalen Westeuropäer mit kriminellen Migranten als Beispiel für den Katzenjammer einer Ideologie, die Gleichberechtigung und Gleichstellung aller irgendwie benachteiligten Gruppen schon so weit getrieben hat, dass keine Steigerung mehr möglich ist.
Putin selbst und russische Medien haben immer wieder den Umgang deutscher Leitmedien mit Migrantenkriminalität als Beispiele erwähnt, und Russlanddeutsche haben bisweilen darüber geklagt. Wertewestliche Verschwörungstheoretiker hatten dies als Anlass genommen, uns über russische Demokratiemanipulation (hybride Kriegführung) zu desinformieren.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass der humanitärmigrantische Gruppengräuel, die Freilassung und fehlende oder zögerliche Anklage der Täter und der Auftritt des Ulmer Bürgermeisters Gunter Czisch danach und die auf Vertuschung angelegten buntdeutschen Wahrheitssysteme vom russischen Fernsehen thematisiert werden.

PI berichtete:

Der Oberbürgermeister von Ulm, Gunter Czisch, ist Merkelianer durch und durch. Flüchtlinge bestimmen sein Denken in Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Sobald sich eine Gelegenheit bot, sich mit diesem Thema als guter Mensch zu profilieren, war er immer in der ersten Reihe mit dabei. Sei es, als Ulm sich als „sicherer Hafen für Flüchtlinge“ selbst beweihräucherte oder als 200 Delegierte zusammen kamen, um bei dem Meeting „Chancen der Vielfalt“ festzustellen, dass mehr Kurse angeboten werden müssten, damit „Flüchtlinge“ unsere Sprache und Werte lernen und man von deren Vielfalt profitieren könnte.
Was wäre, wenn eine Mutter ihm gesagt hätte, ich schicke mein Kind nach Anbruch der Dunkelheit, zum Beispiel an Halloween, nicht mehr durch Ulm, weil es da auf Flüchtlinge treffen könnte. Und wenn es dann noch einen dieser Flüchtlinge kennt, wird der meine Tochter unter Umständen in ein Haus locken, sie unter Drogen setzen und zusammen mit seinen Kumpels vergewaltigen. Was wäre die Antwort von Czisch darauf?
Er hat die Antwort jetzt gegeben, nachdem die Tochter so vergewaltigt wurde: „Ich bin genauso schockiert wie andere, wenn ich das lese“, sagte er der „Südwest Presse“. Der Rechtsstaat müsse klare Kante zeigen. „Und zwar egal, woher jemand kommt. Ich frage mich allerdings, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm will. Eltern haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein minderjähriges Mädchen nicht allein in der Stadt rumläuft. Ich sage das so deutlich, weil wir alle in die Pflicht nehmen müssen, wenn wir solche Fälle verhindern wollen.“

Merkels OB Gunter Czisch will uns gerne durch bunte Vielfalt bereichern, aber von der tatsächlichen Vielfalt will er nichts wissen, denn woher jemand kommt, ist völlig egal, und wer Farbtöne wahrnimmt, ist Rassist. Die Polizei wiederum tut alles, um die ethnische Vielfalt vor uns zu verstecken.
Hadmut Danisch denkt noch etwas tiefer über die Heuchelei nach:

[…]
Eine 14-Jährige sah das offenbar etwas anders als ich und trieb sich an Halloween, wie das die neuimportierte Pseudotradition so vorsieht, eben nachts in Ulm herum.
Man denkt da so an „Süßes, sonst gibt’s Saures”, aber offenbar fanden einige Männer sie süß und gaben ihr Saures, denn es heißt, gleich Fünfe hätten sie unter Drogen gesetzt und jeweils vergewaltigt. Oder zumindest sagt sie das. Das ist ja immer so … naja, und eine Aussage über ein Geschehen unter Drogen … so schon schwierig.
Das ist jetzt politisch heikel und problematisch, denn die Fünfe sind Asylbewerber.
Das darf man ja so nicht mehr erwähnen.
Es darf ja nicht der Eindruck entstehen, dass irgendwas irgendwo nicht mehr so sicher sei wie früher. Und man braucht ja auch politisch korrekte Schuldige. Und so sprach der CDU-Bürgermeister von Ulm zur Presse:
[…]
Die Eltern sind schuld.
Die sollen ihre Jungfrauen halt an die Leine nehmen. Es hat Gründe, warum man Frauen ab 14 einen Sack überzieht und sie nicht mehr aus dem Haus lässt. Darauf läuft’s halt hinaus, seit wir uns selbst überwinden.
Gab Shitstorm.
Das hat er dann relativiert: „Ich bedaure sehr, dass meine ursprüngliche Äußerung missverständlich war. Selbstverständlich trägt das Mädchen keinerlei Schuld. Die Schuld an dieser Tat liegt ausschließlich und eindeutig bei den mutmaßlichen Tätern. Ich habe keinen Zweifel daran, dass Polizei und Staatsanwaltschaft der Ermittlung und Bestrafung der Täter mit all ihren verfügbaren Mitteln nachgehen werden. Ein solches Verbrechen ist schrecklich und kaum zu fassen. Mein Mitgefühl gilt dem Opfer und seiner Familie und ich wünsche Ihnen alle erdenkliche Kraft und notwendige Hilfe, um dieses Trauma zu verarbeiten.“
Laut WELT gab es noch die weitere Erläuterung: Gegenüber WELT bekräftigte ein Mitarbeiter der Ulmer Stadtverwaltung am Abend, dass es Czisch natürlich nicht darum gegangen sei, dem Mädchen oder ihren Eltern auch nur eine Teilschuld an der Tat zu geben. Dennoch bleibe die grundsätzliche Aussage bestehen: „Die Welt ist, wie sie ist“ – niemand könne 100-prozentige Sicherheit garantieren. „Wir müssen aufeinander achtgeben.“ Und Frauen, Kinder und Jugendliche seien nun einmal besonders schutzbedürftig.
Milder formuliert, aber der gleiche Standpunkt: „Lasst Eure Frauen und Töchter nicht mehr raus!”
[…]
Seltsamerweise will aber niemand für die Folgen der Migrationswelle haften. Keine Gefährdungs-, keine Verschuldenshaftung.
Da heißt es einfach „Schließt Eure Töchter eben ein!”
Sack drüber, Tür zu.

Das neuimportierte Gruselfest wurde in wenigen Jahren von der Grusel-Wirklichkeit überholt.

Die russische Fernsehsendung erinnert zu Recht an die Kölner Neujahrsnacht von 2015/16 und die leitmedialen Vertuschungsbemühungen.
Diese erfahren nur eine immer weitere Steigerung.
Inzwischen droht die Polizei denen, die am polizeilichen Informationsmonopol vorbei Video-Aufnahmen von Tatvorgängen veröffentlichen, mit juristischer Verfolgung.
Antivölkische Zensur-Agenturen wie die Soros-Klitsche Correctiv, nutzen den von ihresgleichen künstlich herbeigeführten Informationsmangel, um diejenigen, die etwa über bürgerkriegsartige Zustände in Schweden oder Frankreich berichten, der Desinformation (Fakenews) zu bezichtigen. Es liegen ja keine genauen ethnischen Daten vor. Algorithmen von Facebook und Google greifen schließlich auf die Correctiv-Behauptungen zurück, um diejenigen, die in dem inkriminierten Sinne berichten, aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen.

Ein Gedanke zu „Gunter Czisch (OB Ulm, CDU) im russischen Fernsehen“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.