Das Frauenstatut der Grünen: Wenn alle Frauen auf der Redeliste gesprochen haben entscheiden die Frauen, ob noch weitere Männer reden können

Kleine grüne Männchen lassen viel mit sich machen. Auf dem Parteitag der Grünen gelten matriarchalische Regeln, die verhindern sollen, dass sich das politische Desinteresse des empathisierenden Geschlechts nachteilig auf dessen Machtstellung auswirkt. Dieser Regelungszweck wird wohl noch immer nicht erreicht, obwohl schon 60% der Mandate an die 40% weiblichen Grünen gehen. Es steht zu befürchten, dass die Regeln der grünen Avantgarde bald allgemeines Gesetz werden, zumal diese i.d.R. nur besonders bieder, provinziell und streberisch der Bunten Republik auf ihrer vorgegebenen Bahn vorauseilt.

5 Gedanken zu „Das Frauenstatut der Grünen: Wenn alle Frauen auf der Redeliste gesprochen haben entscheiden die Frauen, ob noch weitere Männer reden können“

  1. Die grünen Vegan-Vaginisten. Wer außer bekloppten Weibern wählt so was? Welcher Mann, der Eier statt ´ner Muschi hat, tritt da ein? Gelebter Kulturmarxismus. An denen sieht man, was der so anrichten kann. Genetischer Sondermüll, der auf dem Mars endgelagert werden sollte.

  2. Ja, die Grünen haben ein wahrliches Verständnis von Gleichberechtigung. Weil vor hundert Jahren oder noch länger die Frauen irgendwie behandelt wurden, müssen die das wieder gutmachen. Mal ehrlich, wer will diese Schreckschrauben auch an den Herd stellen, die können nur das was sie machen. Jetzt weiß ich aber auch, warum der Hofreiter immer so ausflippt, der muss dauernd bei Gesprächen die Schnauze halten. Der braucht vielleicht ne Therapie, so wie alle Grünen.

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