Gemeinnütziges Umweltinstitut München e.V. mobbt NH Hotel wegen EIKE-Tagung

Dr. Hauke Doerk droht im Namen des gemeinnützigen „Umweltinstitut München e.V.“ und des finanzstarken und militanten Breiten Bündnisses „München muss handeln“ dem NH Hotel München Ost implizit erheblichen Schaden für den Fall an, dass es seine vertraglichen Pflichten gegenüber einem Klima-Institut erfüllt, welches die Axt an Menschenrechte und Demokratie und sonstiges Allerheiligstes legt, indem es Zweifel an der einzig wissenschaftlichen Konsenslehre vom Klimanotstand sät:

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Umweltinstitut München e.V.

Offener Brief: EIKE Konferenz
Sehr geehrte Damen und Herren,
vom 23. bis 24. November 2019 lädt das „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) zur Internationalen Konferenz in Ihrem Hause NH München Ost Conference
Center ein.
Das Umweltinstitut München setzt sich als Teil des Bündnisses „München muss Handeln“ aus über 400 Münchner Unternehmen und Organisationen für wirksamen Klimaschutz ein.
Wir möchten Sie herzlich bitten, der Konferenz von EIKE keine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, da diese Organisation gefährliche Propaganda verbreitet und
unseren demokratischen Grundwerten entgegensteht.
EIKE leugnet den menschengemachten Klimawandel, täuscht Wissenschaftlichkeit vor, verbreitet gezielt Desinformationen und versucht, Einfluss auf Parteien sowie die öffentliche Meinung zu nehmen. EIKE arbeitet unter anderem mit dem „Heartland Institute“ in den USA zusammen, einer maßgeblich von Geldern der Öl- und Gasindustrie finanzierten Organisation, die auf Desinformation und Zweifel setzt und
damit über Jahrzehnte wirksamen Klimaschutz zum Schaden der Bevölkerung verhindert hat. Pseudowissenschaftliche Organisationen wie EIKE liefern hierzulande die Grundlage für die klimapolitischen Positionen der AfD. Die AfD leugnet ebenfalls alle gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur globalen Klimakrise und stellt sich der dringend notwendigen ambitionierten Klimapolitik entgegen. Sie ist außerdem eine Partei, in der rassistische, faschistische, antisemitische und frauenfeindliche Positionen geduldet oder direkt vertreten werden.

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Umweltinstitut München e.V. Diffamierungs- und Dämonisierungs-Methodik

In Zeiten der Klimakrise den wissenschaftlichen Konsens des menschengemachten Klimawandels zu leugnen und zu bekämpfen verhindert dringend notwendige Lösungen für die Klimakrise und gefährdet so unser aller Zukunft.
Bereits im letzten Jahr fand die Konferenz in Ihren Räumlichkeiten statt. Einer der Teilnehmer wurde gegenüber einem Reporter der ARD handgreiflich. In einem Artikel im Tagesspiegel vom 18.09.2019 wird eine Sprecherin Ihrer Unternehmensgruppe mit dem Satz „Ein Leugnen des menschengemachten Klimawandels ist mit den Wertevorstellungen der NH Hotelgruppe nicht vereinbar.“ zitiert.
Hiermit appellieren wir als UmweltschützerInnen, aber auch als VertreterInnen einer offenen Gesellschaft der Solidarität an Sie, Ihren Worten Taten folgen zu lassen und Klimawandel-LeugnerInnen keinen Raum mehr zu geben. Bitte laden Sie EIKE aus.
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Dr. Hauke Doerk
Umweltinstitut München e.V.

Das Institut hat den Brief auch auf seinem Web-Auftritt veröffentlicht.

Das NH-Hotel beteuerte zunächst seine tiefe Abneigung gegen die klimaleugnerischen Hypothesen der EIKE-Tagungsteilnehmer, aber das genügte dem Breiten Bündnis nicht.

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Das Umweltinstitut animierte zunächst seine Unterstützer, persönlich dem Gastwirt die Meinung zu geigen. Wer denkt, es würde bei „Telefonterror“ bleiben, liegt falsch. Die Aktivisten belagerten das Hotel und schürten mit Flugblattkampagnen die Pogromlust potentieller Lynchmobber: sie wollen „Klimaleugner*innen einheizen!“.

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Angesichts regelmäßiger Erfahrungen mit bunter Brandstiftung war diese Drohung durchaus wörtlich zu verstehen.

Aber auch hiergegen blieb das NH zunächst noch standhaft.  Den entscheidenden KO-Schlag versetzten ihm erst die kampferprobten Münchner Zeitungen, die einseitig im Sinne der Einheizer Öl ins Feuer gossen.  Sie warnen vor der Gefahr, dass die Argumente der „Leugner“ in Verbindung mit Rächz eine ungeahnte dämonische Macht entfalten könnten, der man nicht mit überlegenen Argumenten beikommen könne, wie ja der Erfolg Donald Trumps zeige.  Dieser leitmedial legitimierten höheren Gewalt will der Hotelier sich nun doch nicht in den Weg stellen.  Inzwischen hat NH gegenüber EIKE „aus Sicherheitsgründen“ den Saalmietvertrag gekündigt.

Über den im Aufforderungsschreiben des bunten Umweltinstituts angesprochenen Eklat auf der erfolgreichen EIKE-Konferenz von 1988 berichtet EIKE wie folgt:

Die geringe Medienpräsenz mag zum Teil auch daran gelegen haben, dass zwar wdr-Journalisten von Monitor versucht hatten sich z.T. unter Nennung falscher Angaben, bei der Anmeldung zur Tagung per Email akkreditieren zu lassen, diese Akkreditierung von EIKE aber abgelehnt worden war. Zudem erteilte EIKE diesen Leuten Hausverbot. Die geschah auf Grund der bereits erfolgten rein diffamierenden Falschberichterstattung, gegen die seitens EIKE Klage gegen den wdr eingereicht wurde. Trotzdem versuchte das Team unerlaubt Aufnahmen von der Konferenz und Interviews der Teilnehmer zu bekommen. Sie mussten vom Hotelmanager aus dem Konferenzbereich hinausgeworfen werden.

Monitor ist die Sendung von Menschenrechtsmahner Georg Restle. Dass Restles Interesse noch enger als das des gemeinnützigen Instituts auf 3D-Technologie (Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren) fokussiert ist, versteht sich von selbst.

Dass sich die antivölkische Hexenjagd jetzt auch schon gegen Leute wendet, die nur unerwünschte naturwissenschaftliche Hypothesen vertreten, ist neu.   Auch hier grenzt man im Namen der Vielen (Bolschewiki, 97%)  die wenigen Träger des bösen Virus aus dem Geschäftsleben aus. So eskaliert der Buntbolschewismus immer weiter, wobei erneut die Hauptstadt der Bewegung in Führung geht.

Derweil sagen amerikanische Meinungsumfragen, dass mehr als die Hälfte der Studenten der amerikanischen Eliteuniversitäten die Meinungsfreiheit einschränken und alles außerhalb ihrer Schneeflocken-Komfortzone liegende verbieten möchte.


Facebook und Google handeln schon heute dementsprechend. Zuletzt löschten sie z.B. automatisch alle Beiträge, die den Namen des CIA-Karamel-Cinderella-Agenten enthielten, der von der Eselspartei im Amtsenthebungsverfahren fälschlicherweise als „Whistleblower“ geführt wird.
Der Verein Ein Prozent e.V. wurde wie viele andere von Facebook als „Hassverein“ definiert und gesperrt. Er prozessiert von Görlitz aus exemplarisch dagegen.  Man kann dafür spendieren. Es ist offensichtlich, dass auch diese Konzerne ähnlich wie die 400 Unternehmen, die das „Umweltinstitut München e.V.“ unterstützen, willfährige Werkzeuge und Trittbrettfahrer eines antiintellektuellen Hassmobs sind, wie er sich leider immer wieder gerade an Universitäten bildet.  Allerdings will der Hassmob, der sich insbesondere im GEZ-Lügenäther tummelt, mit der Zensur noch viel weiter gehen als Facebook und Google.

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Idi Amin Freedom of speech

Die Meinungsfreiheit ist bei uns laut Meinung von 97% der ExpertInnen nicht in Gefahr, denn Aktionen wie die des gemeinnützigen Umweltinstituts München gehören zu den normalen Gegenargumenten, die man eben aushalten muss, wenn man kontroversen Thesen Raum geben möchte.  So lehrt es die AAS-Demokratiefachkräfte der Menschenrechtsaktivistin Annetta Kahane und so lehrte es neulich auch die Bundeskanzlerin in einer ihrer seltenen innenpolitischen Wortmeldungen. Offensichtlich sind die buntbolschewistischen Errungenschaften ihrer Ära der Kanzlerin ein ganz besonderes Herzensanliegen.  Letztlich lehrt auch das Baer-Voßkuhle-Gericht genau dies, indem es eine riesige Grauzone von zwar verfassungswidrigen (angeblich mit der „Menschenwürde„-Bestimmung inkompatiblen) aber legalen politischen Äußerungen schafft, für deren Bekämpfung sich zivilcouragierte Vigilanten a la Dr. Hauke Doerk zuständig erklären dürfen.  Anders als in den USA ist es in Buntschland nicht erst die heutige Schneeflockengeneration, die mit der Meinungsfreiheit fremdelt oder noch nie verstanden hat, was damit gemeint ist.

Anhang

Wenn die Söder-CSU erst mal „Klimaschutz“ in die Verfassung aufgenommen hat, wird EIKE endgültig „verfassungsfeindlich“ und das „Umweltinstitut München“ zum DemokratiewächterInnenrat.

Journalistenwatch hat das Thema aufgegriffen und liefert eine Aktualisierung zu unserer Berichterstattung.

9 Kommentare zu „Gemeinnütziges Umweltinstitut München e.V. mobbt NH Hotel wegen EIKE-Tagung“

    1. Politische Agitation gehört nicht zu den als gemeinnützig anerkannten Tätigkeiten, und bei diesem Institut bekommt man ähnlich wie bei Campact und Attac (und auch dem „Berlin Institut für Internationale Demographie“) den Eindruck, dass ihre Tätigkeit sich in politischer Agitation erschöpft. Aber das hängt vom Finanzamt für Körperschaften ab. Von einem Verfahren, mit dem Dritte die Gemeinnützigkeit angreifen können, habe ich noch nichts gehört.

      Gefällt 1 Person

  1. Mit Vortäuschen kennt sich das Umwentinstitut München e.V. und Dr. Hauke Doerk wohl gut aus. Alles was sie EIKE vorwerfen tun sie selber. Das ABC dieser Diktatoren:
    a) Wissenschaftlichkeit vorgeben
    b) Desinformation verbreiten
    c) Einflussnahme auf Bürger und Parteien und noch schlimmer
    d) Denunzieren und wie die Antifa Druck auf Bürger und Institutionen ausüben damit der Freien Rede kein Raum mehr gegeben wird

    Gefällt 2 Personen

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