Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle

world population growth 2008-2050
World Population Growth 2008-2050

AfD-Sprecher Dietmar Friedhoff eiertänzelt aus Anlass des Weltbevölkerungsgipfels von Nairobi an das Tabuthema Bevölkerungsexplosion heran aber kommt auch nicht weiter als bis zur Kirchenschelte.
CDU-Lusche Laschet behauptet kanzlerettenkonform wahrheitswidrig, die Völkerwanderung ließe sich nicht mit Mauern aufhalten.
Dazu hört man noch allenthalben den feministischen Traum von der Geburtenkontrolle durch Stärkung der Frauenrechte, wobei stets das unveräußerliche UNO-Menschenrecht der Frau, so viele Kinder zu bekommen, wie sie will, als Mantra wiederholt wird.
Erst vor wenigen Tagen forderte die FDP einen solchen Gipfel mit ähnlich eiertänzelnder Argumentation wie Friedhoff (AfD).
Heikos Auswärtiges Amt kündet indes gemeinsamen Kampf zur Schleifung noch bestehender Migrationshürden an.
Von dem Maas bis an die Merkel herrscht eisernes Schweigen zum Thema des Gipfels. Gipfel dienen dem Austausch. Der Bevölkerungsgipfel dient dem Bevölkerungsaustausch. Und noch dem Feminismus. Über anderes ziemt es sich nicht zu sprechen.

AfD eiertänzelt an afrikanische Humankatastrophe heran

Bundesdeutsche Zeitung berichtet:

Die AfD hält die Maßnahmen zur Begrenzung des weltweiten Bevölkerungswachstums für unzureichend. „Auch nach 60 Jahren Entwicklungspolitik und dem Einsatz von circa zwei Billionen Dollar ist man im Wesentlichen keinen Schritt vorangekommen. Die Verdoppelung der afrikanischen Bevölkerung bis 2050 wird in den westlichen Industrienationen bestenfalls zur Kenntnis genommen“, sagte der afrikapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Dietmar Friedhoff, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ anlässlich der an diesem Dienstag beginnenden Weltbevölkerungskonferenz in Nairobi. Sollten sich in Zukunft nur zehn Prozent von den Binnenvertriebenen innerhalb Afrikas auf den Weg nach Europa begeben, „würden unsere Systeme hier kollabieren“.

Nach Ansicht des AfD-Politikers müssten „die vorhandenen und verwendeten Mittel effektiver, zielgerichteter und kontrollierter eingesetzt werden“. Projekte der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit seien „selbstverständlich an ernsthafte Familienplanungsmaßnahmen in Afrika“ zu koppeln. Friedhoff kritisierte „das Nebeneinander einer Vielzahl von staatlichen, nichtstaatlichen und internationalen Akteuren, die ohne eine Gesamtkoordination in der derzeitigen Entwicklungshilfe tätig sind“. Dies könne nicht zum Erfolg führen.

Nach Ansicht von Friedhoff ist ein Umdenken nötig: „Nur in Bildung zu investieren, ohne die Gesamtsituation im Blick zu haben, halte ich für grob fahrlässig. Wir müssen unsere Hilfe zurückfahren, um die dadurch geschaffenen künstlichen Systeme in Afrika zu beenden“, sagte er der „NOZ“. „Wir wollen eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, unter der Voraussetzung, dass die afrikanischen Staaten auch Selbstverantwortung für sich und ihre Bürger übernehmen. Diese Selbstverantwortung müssen wir auch in unserem Interesse einfordern und notfalls bei Nichtbeachtung sanktionieren.“

Von den Kirchen fordert Friedhoff mehr Verantwortungsbewusstsein. „Gerade die katholische Kirche behindert Fortschritte im Bereich der selbstbestimmten Fortpflanzung und Sexualität. Der Vatikan lehnt immer noch jegliche Form der modernen Familienplanung vehement ab. Und die Lehrmeinung des Heiligen Stuhls in wenig entwickelten Ländern hat immer noch starkes Gewicht“, sagte Friedhoff. Gleichzeitig sprach sich der AfD-Politiker „strikt gegen jede Form von Abtreibung“ aus.¹
GP-Migrationskonferenz 2019 – „Jobs oder Migration“ / 20 führende Köpfe aus Afrika und Europa entwickeln Ideen für faire Migration

„Wir brauchen einen ‚African Dream‘. Mit Zäunen allein, mit stärkerem Schutz der Außengrenzen können wir auf Dauer nichts ausrichten.“, sagt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet.

[….]

Europa und Afrika liegen als Nachbarkontinente näher aneinander als Berlin und Potsdam. Das interpretierte Philipp Ackermann, Leiter der Politischen Abteilung 3 im Auswärtigen Amt, als Aufforderung zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Lösungssuche. Migration gestalten bedeutet vor allem auf Augenhöhe über strategische Lösungen sprechen. Beim kürzlich verabschiedeten Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Deutschland erkannten die ExpertInnen noch viele Hürden, die die Einwanderung erschweren. Die afrikanischen VertreterInnen warnten vor der Verstrickung in Einzelprojekte und forderten einen ganzheitlichen Ansatz. Ministerpräsident Laschet bekräftigte: […]

Auch JF berichtet über die gleiche und weitere eiertänzelnde Reden so auch die einer Sprecherin der Deutschen Stiftung für Weltbevölkerung.
Beiden fällt nicht mehr ein als Feminismus und Kirchenschelte. Wirkliche Zwangs- oder Druckmittel (z.B. Wohlfahrtsleistungen nur im Gegenzug zu Geburtenenthaltsamkeit, Sterilisierung von Leistungsbeziehern nach 2. Kind) sind ebenso Tabu wie der Verzicht auf Europäisierung Afrikas (und, im Effekt, Afrikanisierung Europas). Ferner bräuchte Afrika Grenzbefestigungen zwischen den Staaten, damit diejenigen, die sich verantwortlich verhalten, in den Genuss der verdienten Früchte kommen können. Solche Maßnahmen mögen hart klingen, sind aber im Effekt viel sanfter als ihre Unterlassung.
Man will in Afrika rettend handeln, wagt aber noch nicht einmal, rettend zu denken. Der Mut reicht nur bis zum Ausgeben unserer Steuergelder und Verschenken unserer Lebensgrundlagen.

Feministischer Gipfel der Menschenrechtslüge

Auf dem Gipfel dreht sich alles um Feminismus und folglich um den weiblichen Körper. Ugandas Präsident Museveni gibt demgegenüber zu bedenken, dass diese sich das Frauenparadies nicht ohne Wirtschaftswachstum einstellen kann, denn auch in Europa sei der Feminismus das Ergebnis und nicht der Motor der kapitalistischen Entwicklung gewesen.

Dazwischen wirft Museveni Bekenntnisse, die auf großen Applaus der feminismuslastigen Versammlung stoßen, wie etwas einen lauten Ruf „Die Mädchen sind Besitzerinnen ihres Körpers“. Aber auch das nur, um das Publikum daran zu erinnern, dass die Mädchen auch als Besitzerinnen ihres Körpers sich nach den Einflüsterungen ihrer Umgebung richten und folglich viele Kinder bekommen werden. Genauso wie er als allmächtiger Staatschef den Einflüsterungen seiner Berater folge, merkt Museveni selbstironisch an.
Uganda hat eine Geburtenrate von über 5 Kinder pro Frau, die Entwicklungshelfer verzweifeln lässt. Es ist eines der Länder, die die Bevölkerungsexplosion antreiben.
Museveni verspricht allerlei wirtschaftliche Wohltaten und Gleichheitspropagandakampagnen, von denen keine große Wirkung zu erwarten ist, und hält zugleich auch an seinen traditionellen Werten fest. Hierzu gehört vielleicht auch die Strafbarkeit von homosexuellem Verhalten, die 2014 unter ihm eingeführt wurde und in Europa ein Asylgrund ist. Auf jeden Fall gehören dazu familienorientierte Wertevorstellungen jener Religionsführer, die den feministischen Gipfel als Versuche eines dekadenten Westens deuten, andere in den Strudel seiner Dekadenz hinein zu ziehen.
Im folgenden Video gibt es noch weitere Festreden vom Gipfel. Mehr als Feminismus ist dort kaum zu vernehmen, denn außer Feminismus ist weit und breit keine mögliche Schnittmenge zwischen der vorgeschriebenen Menschenrechtslüge und dem Kampf gegen die Bevölkerungskatastrophe Großafrikas zu erkennen. Im Video hören wir die Menschenrechtslüge in der besonders absurden Form, wonach die individuelle Freiheit, beliebig viele Kinder in die Welt zu setzen, die Grundlage von Entwicklung und Wohlstand sei. Auch hier könnten wir Musevenis Warnung weiter spinnen: der Individualrechtsfetisch ist das Ergebnis der kapitalistischen Entwicklung, nicht ihre Ursache. Speziell in Afrika stagnierte die Bevölkerung ein Jahrtausend lang bei etwa 100 Millionen und geriet erst um 1900 durch kolonialistischen Wohltaten (Krankenhäuser, Schulen, Straßen) außer Kontrolle. Es war immer die Grausamkeit der Natur, die vorher die reproduktive Gier im Zaum gehalten hatte. Wenn man diese Grausamkeit mit modernen Wohltaten außer Kraft setzt, frisst das Ergebenis jede eigene Entwicklung auf. Wenn man den Teufelskreis durchbrechen wollte, müsste man das frühere Regulativ der Natur irgendwie reproduzieren. In Afrika herrschen nicht zufällig Diktatoren wie Museveni. Allerdings führen wenige davon eine „Entwicklungsdiktatur“ ostasiatischen Typs. Kagames Ruanda wird gerne als „Singapur Afrikas“ bezeichnet, und Äthiopien scheint relativ gut geführt zu sein.  Gerade diese beiden Länder werden gerne genannt, wenn es um Erfolge bei der Bevölkerungskontrolle geht. Demokratische Länder wie Kenia, Nigeria und Südafrika haben wenig Erfolge welcher Art auch immer vorzuweisen. Nicht nur frisst das Bevölkerungswachstum alle Erfolge. Die Demokratie fördert auch die Tribalisierung und untergräbt damit sich selbst. Ein „demografischer Übergang“ zu gemäßigter Reproduktion lässt sich nur bei sehr überschaubaren urbanen Eliten beobachten, deren Gene dann stets in der Biomasse derer untergehen, die sich vermehren als gäbe es kein Morgen.

Kluge Köpfe auf Rackete-Kurs: nicht Afrika sondern Alte Weiße Männer sind das Problem

Wie tief die ehemals von klugen Köpfen gelesene Gazette in der Realitätsverdrängung gesunken ist, zeigt sie mit einem Interview zum Weltbevölkerungsgipfel. FAZke Stefan Tomik befragt eine „Bevölkerungswissenschaftlerin“ (Demografin? Demografie-Genderista? Femografin?) vom Berliner Institut für Internationale Demographie über den Bevölkerungsgipfel von Nairobi. Demografin Alisa Kaps antwortet genau wie Carola Rackete:
FAZke Tomik:

Auch Rechtspopulisten nutzen das Thema Bevölkerungswachstum für sich. Aus der Jugendorganisation der AfD etwa kommt der Vorschlag, unsere Entwicklungshilfe an die Einführung einer Ein-Kind-Politik zu koppeln, um den angeblichen Klimatreiber Bevölkerungswachstum zu bremsen. Was halten Sie davon?

Femografin Kaps:

Wir sehen das auf jeden Fall mit Sorge. Eine Ein-Kind-Politik ist nicht nur menschenrechtswidrig, sondern auch ineffektiv und politisch nicht zu vertreten. Nicht die afrikanischen Länder treiben den Klimawandel, sondern wir im globalen Norden mit unserem Konsum und Lebensstil. Doch Populisten stellen den Zusammenhang falsch dar. Umso mehr sehen wir es als unsere Aufgabe an, diese Diskussion faktenbasiert zu führen und die richtigen Maßnahmen abzuleiten. Afrikaner unter Druck zu setzen, um den von uns verursachten Klimawandel zu bekämpfen, kann nicht die Lösung sein.

Das hochpolitisierte und feministisch geführte Institut macht sich also Sorgen. Nicht über Afrika sondern über die AfD.  Kaps hat dazu auch selber zusammen mit Institutsleiterin Hinz eine feministische Kampfschrift erarbeitet, die es auf seiner Institutsseite gerade wie folgt bewirbt:

Der Kampf um sexuelle Selbstbestimmung geht in die nächste Runde

Trump, der Vatikan, rechtspopulistische Kräfte und „Anti-Choice“-Bewegungen – sie alle tragen mit dazu bei, dass das Bevölkerungswachstum in ärmeren Staaten anhält. Warum, zeigt ein neues Discussion Paper des Berlin-Instituts.


Auch sonst kommen von der befragten Demografin nur die üblichen zeitgeistkonformen und afrikafernen Kampfparolen gegen Kirchen und für Abtreibung. FAZke Tomik stellt keine Rückfrage und billigt somit diese wissenschaftliche Verbrämung von zeitgeistlichen Märchenerzählungen, die den „Klimawandel“ als anti-rassistische Chiffre für die subtropische Humankatastrophe benutzen. Nahe gelegen hätte anlässlich des Gipfels nämlich die Frage, wie jener „afrikanische Traum“ aussehen soll, wenn bis Ende unseres Jahrhunderts 11-16 Milliarden Menschen auf klimakonforme Weise in Arbeit und Brot gebracht werden sollen (16 Milliarden werden es ohne weiteres, wenn man ohne allzu gewagte wunschdenkerische Annahmen rechnet). Allein eine solche Frage ist aber heute offenbar schon „rechtspopulistisch“.

Mut zu ernsthaften Maßnahmen wäre vielleicht zu viel verlangt. Wer sind wir auch, um etwas zu fordern? Wir brauchen erst mal selber den Mut, uns selbst und Afrika gegenüber die Wahrheit zu sagen, und infolgedessen den Mut zur Abschottung und Nichteinmischung, den auch die afrikanischen Staaten untereinander brauchen, wenn sie sich einmal wirklich dem Problem stellen und Lösungen erproben wollen.

Anhang

VolkspädagogInnen warnen die Buntjugend schon vor dem rächten Unwort „Überbevölkerung“ und verklickern ihr die Rackete-Lehre vom sündigen Wohlstand der Alten Weißen Männer. Hier etwas vornehmer: „Wir, das heißt Menschen mit Macht auf einer globalen Ebene und ihre Repräsentanten, müssen einsehen, dass unsere Art zu leben das Problem und nicht die Lösung ist.“

5 Kommentare zu „Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle“

  1. Wieder einer dieser fantastischen, faktenbasierten Beiträge von Floydmasika, danke dafür.

    Ein Zitat daraus ist weiterer Betrachtung wert, nämlich:

    Zitat:
    Es war immer die Grausamkeit der Natur, die vorher für Kontrolle gesorgt hatte.
    Zitat-Ende

    Auch der Mensch ist Teil der Natur. Es folgt bei steigender Bevölkerung mit schwindenden Ressourcen an Nahrung, fruchtbarem Boden, Trinkwasser und gesunder Atemluft ein mörderischer Existenz- und Konkurrenzkampf. Mörder verbessern ihre Überlebenschancen mit jedem getöteten Konkurrenten. Gleichgültig wer Waffen in diese Krisengebiete verkauft oder ob niemand den Kämpfern Waffen verkauft, auch mit Spitzhacke und Schaufeln lassen sich Konkurrenten erschlagen. Regierungen, die ihrem Volk mörderisches Metzeln in ihrem Land ersparen wollen, müssen ihre Grenzen vor Invasoren sichern.

    Passiert dies nicht, wird es immer die Grausamkeit der Natur sein, die nachher für Kontrolle sorgt, die menschliche Natur, wie dies böse, bucklige, bärtige, alte, weiße Männer an der Tastatur zu fantasieren nicht bleiben lassen können.

    Gefällt 2 Personen

  2. Ausser der Ein-oder Zwei-Kind-Ehe per Zwangsanordnung wüsste ich nicht, was die Welt vor diesem grauenhaften afrikanischen Bevölkerungs-Tsunami noch retten könnte.

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    1. was Maru schreibt, ist LEIDER die schonungslose Wahrheit. Habe mich bis vor ca. 10 Jahren gefragt, warum die Katastophen, die der Club of Rome schon in den 70ern für Anfang 2000 voraussagte noch nicht gekommen sind. Da las ich einen Spiegel Artikel, in dem beschrieben wurde, dass Technik und Agrochemie noch einmal Steigerungen bei der Nahrungsmittelproduktion erzeugt haben und der Kelch deshalb und nur deshalb, bisher an uns im Westen vorbeiging. Führte aber dazu, dass alle Wirtschaftswachstumsfetischisten und die religiös Indoktrinierten ihren Traum von der immerwährenden (Ver)Mehrung immer noch weiterträumen können. Genau so, wie man das gerade in Nairobi macht. Deshalb nennen sie es ja auch WeltBEvölkerungskonferenz. Unfassbar ignorant

      Gefällt 1 Person

  3. Vergewaltigerbanden in UK seit 1975 + Spielsucht-Psychische Auffälligkeiten-Übergewicht-Bildung bei Immigranten + Bevölkerungsentwicklung in Deutschland,Österreich,Schweiz,Dänemark,USA + Antichristliche Attacken in Europa + Messerattackenkarte in Berlin + Verbrechensmeldungen aus den USA geordnet nach Sexverbrechen,Gewalt,Betrug etc. + Schizophrenie bei Migranten

    Die Listen etc. beruhen auf Polizei und Pressemeldungen.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

    Liken

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