Muslim Belit Onay wird OB von Hannover

Das Ausländer- und Moslemfeindlichkeits-Problem in Buntland ist riesig.  So riesig, daß die Mehrheit der Hannoveraner einen  Moslem zum Bürgermeister wählt. Oder aber gilt das Gegenteil? Sind die Deutschen in etwa genauso weltoffen und sturmreif wie andere Europäer? Ja das ist ja eine Überraschung! Das „Ausländerfeindlichkeits“- und „Muslimfeindlichkeits“-Problem ist ja nur eine bunte Erfindung.  Und ja: Das Problem ist nicht, daß ein Türke Oberbürgermeister wird, sondern dass er linksgrünbunte Ideen hegt. Ein Muslim, der sich für Homosexualismus, „Menschenrechte„, Deindustrialisierung, Egalitärfrömmelei, Zensurfimmel und andere Errungenschaften der „westlichen Wertegemeinschaft“ einsetzt, ist wohl, ähnlich wie Londons Oberbürgermeister Said Khan, mehr linksgrün als islamgrün, aber auch aus Sicht von MuslimbrüderInnen und ihren Vordenkern (Tariq Ramadan, Yusuf Qaradawi) ist das im aktuellen Stadium auch für die Vorkämpfer der Herrschaft Allahs eine angesagte Strategie. Onay ist auch mit türkischen Islamisten bestens vernetzt. Seine liberalen Positionen tun dem keinerlei Abbruch. Er hat auch schon in CDU und FDP Politik gemacht und landete schließlich bei der Partei, die ihm das beste Angebot machte.



In Hannover gab es eine Stichwahl zwischen dem Grünen Belit Onay und CDU-Kandidaten Eckard Scholz. Nach der Auszählung von 442 von 469 ausgezählten Wahlbezirken liegt Belit Onay mit 52.8 Prozent vorn. Onay setzt sich für eine autofreie Innenstadt bis 2030 ein.  Der Anteil der Radfahrer soll auf 40% erhöht werden. Gewinnorientiertes Arbeiten für städtische Wohnungsbaugesellschaften soll unterbunden werden.   Wohnen darf kein Luxus sein.

Bunte Preußen wollen keinen Luxus. Gut so. Sozialisten leben nur solange in Luxus wie das Geld von anderswo her fließt.  Bayern kann bei der Erreichung des Ziels helfen, indem es sich aus dem Länderfinanzausgleich zurückzieht. Auch an Brüssel wollen wir nichts mehr abführen.

Anhang

Bei den Pariser Vorstandtkrieg am letzten Wochenende erwies sich der Hass auf Frankreich und seinen Staat als das bindende Glied zwischen humanitärmigrantischer Drogenmafia, Islamgrünen und Linksgrünen:
Es ist auch dieser Hass, der Carola Rackete und ihren „Aufstand gegen das Aussterben“ (Extinction Rebellion) antreibt, wie man an ihren Twitterbotschaften gut erkennen kann. Das afrikanische Elend soll Europa überrennen, damit der Planet vor dem sündigen Wohlstand der Alten Weißen Männer gerettet wird.

7 Kommentare zu „Muslim Belit Onay wird OB von Hannover“

  1. Ja, wundäbah. Das Land geht unter. Zumindest große Teile des Westens. Wenn man ein Beispiel für Musel-Bürgermeister und die
    verheerenden Auswirkungen ihrer Regentschaft sucht, blicke man nach London. Nun gut, wenn das ohnehin bunt-bis-knallrote Hannover folgen mag, sei´s drum. Die Folge wird sein, dass der Osten die Sezession probt.. Wir haben hier in MV eine hochentwickelte Tourismusindustrie, gestützt auf die traumhafte Landschaft, modernste Hotels und das zumeist professionelle Personal. Die Werften verzeichnen Milliardenaufträge. Maschinenbau, Landwirtschaft sind auch recht erfolgreich. Gewerbesteuer runter bis zur Schmerzgrenze, Neuansiedlungen aus den Visegrad-Ländern hätten eine historische Grundlage.Platz und erschlossene Gewerbegebiete gibt´s auch zur Genüge. Nestle´ und Arla sitzen in oder bei Schwerin, mit richtig großen Niederlassungen.Wir Ostdeutschen, gerade die Nordlichter, sind Kummer und Entbehrungen gewöhnt. Soll der Westen, ich meine das ganz gewiß nicht schadenfroh, doch unter der Neger-und Muselflut untergehen. Hadmut Danisch, ein Badener, sagt immer : Geliefert, wie bestellt. Wir haben uns vor dreißig Jahren begeistert wieder zusammengeschlossen. Und nun treibt uns das vornehmlich westliche bunte Gutmenschentum wieder auseinander. Wollen wir das wirklich? Oder schafft es der Westen auch, seinen Widerstand zu organisieren?

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      1. Im Moment läuft ja der bunte Siedlungsplan Ost. In Sachsen etc sollen, wenn es nach maßgeblichen Leitmedien geht, abgehalfterte Journalisten und Moslems angesiedelt werden.

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  2. Es wundert mich nicht, dass der mit dem besonderen Blick, in Netzwerken vernetzt ist, die vielleicht nicht ganz so bunt sind 🙂
    Ich wüßte sowieso gern mal wer den linken Schnepfen eingeredet hat, dass Islam bunt sei. Völlig kaputt. Ich hätte den aus diesem Grund schon garnicht zur Wahl zugelassen. Aber Grüne sind grün, Islam ist grün, passt wohl für die Wähler zusammen.
    Naja, aber wie immer ist es so, dass man dem Volk ein paar Bröckchen hinwirft, die bedanken sich, freuen sich und denken nicht weiter. Das Denken wird abgestellt, man bekommt ja die Phrasen von den Medien in den Mund gelegt. Ich würde so gern mal wieder einen eigenen Gedanken bei den Menschen hören 😉

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