Lügenäther schützte jahrelang Epstein, mauert weiter

Der Milliardär Jeffrey Epstein, der auf seiner karibischen Freudeninsel wohl vielen mächtigen Männern der ganzen Welt, darunter Bill Clinton und Prinz Andrew, minderjährige Mädchen zum Sexspiel zuführte und sie erpressbar hielt und dabei Geheimdiensten (CIA und Mossad) zuarbeitete, wurde lange Zeit von Politik und Leitmedien geschützt.
Einer der Medienkanäle, die ihre schützende Hand über Epstein hielten, war ABC News. Eine der missbrauchten jungen Frauen namens Virginia Roberts lieferte an ABC detaillierte Informationen, aber die Redaktion erhielt die Weisung von oben, die Finger davon zu lassen. Redakteurin Amy Robach ärgert sich darüber, dass sie das Material nicht veröffentlichen durfte. Darüber, dass sie die Zeugin erneut traumatisierte und viele weitere Mädchen in Gefahr brachte, macht sie sich hingegen keinen Kopf. Robach erklärt in dem aufgezeichneten internen Gespräch in der ABC-Redaktion ferner, dass Epstein selbstverständlich nicht, wie von ABC und anderen behauptet, in seiner Zelle Selbstmord beging sondern ermordet wurde. Dies erklärte neulich auch ein untersuchender Arzt, der immerhin auf Fox News zu Wort kam.
Das Verhalten von ABC News ist das gleiche wie das von CNN und anderen Leitmedien. Wir sehen an diesem Filmmaterial, das durch Project Veritas an die Öffentlichkeit gelangte, erneut, wie der leitmediale Lügenäther funktioniert. Man sollte dies nicht vergessen, wenn humanitäre Hetzmedien demnächst wieder leidende Kinder vor ihren Karren spannen. Um leidende junge Mädchen geht es ihnen dabei nicht.
Offiziell halten Justiz und Leitmedien weiterhin am Expertengutachten vom Selbstmord Epsteins fest und bezeichnen alles andere als „Verschwörungstheorie“.
Es ist tastsächlich gelungen, den explosiven Fall aus der Öffentlichkeit zu verdrängen, und in Zeiten vor dem Internet wäre es wohl nachhaltig gelungen.

Genau wie der Lügenäther Epstein schützt, schützt er auch Joe Biden und den Eselspartei-Sumpf, der mithilfe von illegalen Geldern des Internationalen Währungsfonds die Ukraine noch korrupter machte, als sie schon war, um am normalen Rechtssystem vorbei ihre Machtmonopole zu finanzieren. Wenn der Lügenäther hingegen jemanden jagt, dann nicht deshalb, weil diese Person etwas verbrochen hätte, sondern weil sie zum Abschuss freigegeben ist. Und auch die Ausrede, Robachs Beweise gegen Epstein hätten nicht den „hohen Standards von ABC News“ genügt, ist angesichts der taudsendfach wiederholten haltlosen Vorwürfe ebendieser Leitmedien gegen Donald Trump und sein Umfeld nur noch lächerlich.


Den Beziehungen von Epstein zu Geheimdiensten geht ein älterer Videobericht nach:
Mit diesem Thema beschäftigt sich auch Alexandra Bader, denn die Verbindungen des Tiefenstaat-Sumpfes nach Wien sind vielfältig.
Über den Zusammenhang mit den ausstehenden Ukraine-Untersuchungen von Barr und Durham und der zu ihrer Verdeckung dienenden Trump-Hexenjagd diskutieren hier ein paar Experten:

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